
- Hamburger Verhältnisse
Nach der Bürgerschaftswahl am Sonntag wird der nächste Chef im Hamburger Rathaus wohl wieder Peter Tschentscher heißen. Wie in Bayern die CSU, hat in Hamburg die SPD das Regierungsruder fest in der Hand. Ein schwarz-grünes Bündnis ist unwahrscheinlich.
Wann immer in Hamburg gewählt wird, schaut die politische Republik genau auf die Hansestadt. Wahl für Wahl stellt sich dieselbe Frage: Folgt man zwischen Elbe und Alster endlich mal dem Bundestrend oder gibt es wieder Hamburger Verhältnisse?
Diese wiederum assoziiert man gemeinhin mit einem deutlich höheren Wahlergebnis der SPD, einem CDU-Abschneiden unter 20 Prozent, Grünen, die machtbewusst die Union hinter sich lassen, und allen anderen als quantité négligeable. Nun richten sich wieder alle Blicke nach Norden: Wird’s denn auch am 2. März ausgehen wie immer – oder gibt es ein Elbbeben, also das Wiedereingliedern des hamburgischen Wahlverhaltens in die bundesrepublikanische Wirklichkeit?
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solange Bayern keinen Länder Finanzausgleich an HH zahlen muss. Was langfristig aus solchen Städten wird, sieht man ja in HH. So bestellt, so geliefert.
wäre alles ok, wäre danichtder verbohrte linksideologische Verkehrssenator Tjarks , der hamburg verkehrstechnisch mit seinem PKW Hass ruiniert und permanennt Lügen über den Hamburger Verkehr verbreitet, um seinen Dreck zu verheimlichen. DEr erste Bürgermeister müßte diesen politischen Schmutzfink als Senator ablehnen.
Herr Killy, ich glaube, außerhalb von Hamburg interessiert Ihr abgehobener Text niemand. Stolz darauf zu sein, eine Partei, die im Bund mit schlappen 16 % Zustimmung bei der BTW abgestraft und ins Nirwana befördert worden ist, so hochzujubeln, ist schon mehr als arrogant. Bleibt einfach in eurer Blase! Den Rest der Welt interessieren eure „Hamburger Verhältnisse“ nicht.