Protest gegen Rechtspopulismus - Der Aufstand der Mägde

Eine Fernsehserie erobert die Straßen Amerikas. „The Handmaid’s Tale“ zeigt eine zukünftige Welt, in der eine Gruppe männlicher Tyrannen mit reaktionären und brutalen Mitteln regiert. Frauen verwenden die Kostüme nun als Ausdruck ihres Widerstands gegen Donald Trump

Als Charaktere der Serie "Hamdmaid's Tale" verkleidete Frauen demonstrieren in Warschau gegen US-Präsident Donald Trump
Als Charaktere der Serie „The Handmaid’s Tale“ verkleidete Frauen demonstrieren in Warschau gegen US-Präsident Donald Trump / picture alliance

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Tessa Szyszkowitz ist Londoner Korrespondentin des österreichischen Wochenmagazins Profil. Zuvor war sie Nahost-, Russland- und EU-Korrespondentin. Foto: Alex Schlacher

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Blutrot sind die Kutten, schneeweiß die Nonnenhauben. Die Frauen in den seltsam züchtigen Kostümen tauchen seit Monaten bei Protestmärschen gegen Donald Trump auf. Mit gesenkten Köpfen standen die Mägde Ende Juni in Washington D.C. vor dem Capitol und demonstrierten schweigend gegen den Versuch, die Gesundheitsversicherung abzuschaffen, die unter Vorgänger Barack Obama eingeführt worden war. Sogar in Warschau, beim Besuch des US-Präsidenten Anfang Juli, wurden die seltsamen Nonnen in der Menge der Demonstrantinnen gesichtet. Die Frauen in den auffälligen Uniformen wirken, als wären sie einem Roman entsprungen.

Das sind sie auch. „The Handmaid’s Tale“ („Der Report der Magd“) heißt die literarische Vorlage der kanadischen Autorin Margaret Atwood aus dem Jahre 1985. Der amerikanische Streaming-Dienst „hulu“ zeigte in diesem Sommer die erste Staffel der Fernsehserie gleichen Namens. In Deutschland ist sie noch nicht angekommen. Elizabeth Moss („Mad men“) spielt die Titelrolle.

Kommentar zu Trumps Sexismus

Der Plot ist düster: Amerika ist in der nahen Zukunft von einer faschistischen, theokratischen Sekte übernommen worden. Eine Gruppe männlicher Tyrannen regiert den Staat Gilead mit reaktionären und brutalen Mitteln. Die meisten Frauen sind wegen Umweltverschmutzung unfruchtbar geworden. Jene, die es nicht sind, werden versklavt und gezwungen, mit den Spitzenfunktionären Kinder zu bekommen. Gilead soll vor dem Aussterben bewahrt werden. Dem zugrunde liegt eine perverse Interpretation des Alten Testaments. Stammvater Abraham, dessen Frau Sarah als unfruchtbar galt, hatte sich schließlich auch schon der Magd Hagar bedient, um Nachkommen zu zeugen – allerdings auf Bitten Sarahs.

In Amerika wird „The Handmaid’s Tale“ als Kommentar zu Donald Trumps Präsidentschaft gesehen. Die abwertenden Äußerungen des US-Präsidenten über Frauen sind eine Rückkehr zu einem Sexismus, der in den Vereinigten Staaten eigentlich nicht mehr salonfähig war. „Dass es möglich ist, den Fortschritt bei Frauenrechten zurückzunehmen, wirkt heute wahrscheinlicher als zu der Zeit, als Margaret Atwood ihren Roman schrieb“, schrieb die Schriftstellerin Francine Prose in der New York Review Of Books. Atwoods dunkler Roman zählt neben George Orwells „1984“ zu den Standardwerken der warnenden, anti-utopistischen Literatur.

Der Fortschritt ist nicht gesichert

Nicht nur Frauen geht „The Handmaid’s Tale“ unter die Haut. Amerikanische Frauen kämpfen zwar nicht mit Unfruchtbarkeit. Und die Chancen, dass Frauen zum Zwecke der Kinderproduktion versklavt werden, sind gleich Null. Doch die Serie hinterlässt das ungemütliche Gefühl, dass Fortschritt nicht gesichert ist. Dies entspricht dem Zeitgeist. Das zunehmende Gefühl der Verunsicherung über die Zukunftschancen der nächsten Generation fördert xenophobe Bewegungen, die in Polen, Ungarn, den USA und Großbritannien Regierungen an die Macht gebracht haben, die aus den Ängsten der Wähler Kapital schlagen.

Rechte für Schwule und Lesben etwa, die gerade erst durchgesetzt worden sind, sind unter reaktionären Regierungen durchaus wieder bedroht. In den USA, wo Frauen wie Hillary Clinton schon dabei waren, die gläserne Decke zu durchbrechen, droht unter den ultrakonservativen Trumpisten ein Backlash. Gemeinsam mit seinem extrem religiösen Vize Mike Pence verfolgt Trump eine Politik, die Errungenschaften der Frauenrechtsbewegung zurückrollen soll. Dies schlägt sich bereits in Gesetzesvorschlägen nieder. Im April unterschrieb Trump ein Gesetz, das die staatliche Unterstützung von „Planned Parenthood“ erschwert, einer Organisation, die Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche anbietet.

Protestbewegung wird stärker

„Wir verkleiden uns als Mägde wie in der Serie, weil wir der Regierung eine Botschaft schicken wollen“, sagte Elaine Lipsiea, eine der Demonstrantinnen, die vor dem Capitol gegen die geplanten Maßnahmen gegen „Planned Parenthood“ demonstrierten. „Wir nehmen die Errungenschaften der Frauenbewegung sehr ernst. Wir werden sie uns nicht einfach wegnehmen lassen.“

Die Protestbewegung gegen Trumps Politik ist in den vergangenen Monaten erstarkt. Bisher konnte Präsident Trump nicht einmal in seiner eigenen Partei durchsetzen, dass die Gesundheitsreform seines Vorgängers wieder zurückgenommen wurde. Im Juli stimmten einige republikanische Senatoren gegen den von der Trump-Administration eingebrachten „Better Care Reconciliation Act“, der Obamacare ersetzen hätten sollen. Die Reform ist damit erst einmal klinisch tot.

Auch in Australien, Israel und Polen gesichtet

So leicht lassen sich Bürgerrechte nicht einschränken. Die protestierenden Mägde sind in dieser Welle des Widerstands nur eine Randerscheinung, doch ob ihrer auffälligen Kostüme ist ihr Wiedererkennungswert hoch – sie wurden schon in Texas, aber auch in Sydney und Tel Aviv gesichtet.

Auch nach Warschau kamen die Mägde Anfang Juli gerade zur rechten Zeit. Die rechte polnische Regierung wollte ihren Einfluss auf die Gerichte ausweiten. Zehntausende Demonstrantinnen gingen tagelang gegen die geplanten Reformen auf die Straße. Am Ende legte der polnische Präsident Andrzej Duda gegen die neuen Gesetze ein Veto ein. Für die Frauen in den roten Kutten, die sich unter die Demonstrantinnen gemischt hatten, ein Etappensieg.

Dystopische Fiktion erreicht die Modeindustrie

Zur Zeit herrscht Sommerpause in den Parlamenten und auf den Straßen. Unter den dicken Kutten wäre es derzeit auch etwas heiß. Doch im Herbst geht es dann weiter. In Amerika wird unter Hochdruck an der zweiten Staffel von „The Handmaid’s Tale“ gearbeitet. Im Weißen Haus basteln Donald Trump und Mike Pence an weiteren neokonservativen Gesetzesentwürfen zur Einschränkung von Abtreibungsgesetzen.

Den Laufsteg hat die dystopische Fiktion auch bereits erreicht. Das New Yorker Modehaus Vaquera hat eine eigene Handmaid-Kollektion herausgebracht. Sie spielt neckisch mit der Züchtigkeit der Uniformen. Bei den Demonstrationen gegen den ungeliebten Präsidenten im Herbst wird es aber auch ein selbstgemachter roter Überwurf und ein weißer Nonnenhut aus Pappkarton tun.

Bernhard Kopp | Mi, 9. August 2017 - 11:43

In Österreich hat die FPÖ vor 30 Jahren mit establishment-bashing Zulauf bekommen und damit das Reservoir der Unzufriedenen erschlossen. In Frankreich war es nicht unähnlich. In mehreren anderen Ländern immer wieder das gleiche Muster. Die herrschenden Parteien versuchen ihr langjähriges Versagen mit Populisten-Bashing zu übertünchen. Polen und andere osteuropäische Länder, sogar Russland, sind in einer nochmals anderen sozialpsychologischen Situation. Die erste Runde der Demokratisierung, der staatlichen und wirtschaftlichen Transformationen, war nur in Teilen erfolgreich, in anderen katastrophal. Deshalb gibt es Rückbesinnungen und Rückschläge. Die Rechtspopulisten haben zwar keine Lösungen, der Unwillen, der ihnen die Wähler zutreibt, ist aber weitgehend berechtigt. Die Welt braucht weniger 'Schrott-Politik'.

Volkmar du Puits | Mi, 9. August 2017 - 11:48

wir wohnen in Deutschland, wo der Fortschritt dank Gendertoiletten und flächendeckenden Windrädern gesichert ist. Wahrscheinlich pinkelt dieser Trump auch noch im Stehen!!

martin falter | Mi, 9. August 2017 - 12:15

ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören. Clinton ist nicht gewählt worden ( auch von Frauen ) weil sie offensichtlich die falsche Kandidatin war. Warum regiert in Deutschland eine Frau seit 12 Jahren - weil es die gläserne Decke gibt. Bestimmt nicht. Warum sehen sich Frauen immer als alleinige Opfer? Trifft es nicht zu, dass Trump und seine schlechten Auswirkungen alle treffen - also auch Männer? Warum wird ein Plot aus dem letzten Jahrhundert für 2017 hergenommen? Ist es nicht so, dass heutzutage die Frauen mehr Macht haben als die Männer - zumindest in der westlichen Welt.

Wolfgang Tröbner | Mi, 9. August 2017 - 12:58

auf die Straße? Und protestieren hier gegen Populismus? Beispielsweise den von Schulz? Oder protestieren gegen die Attacken der Grünen gegen die deutsche Industrie? Oder protestieren gegen sexuelle Übergriffe auf den Straßen?

Karin Zeitz | Mi, 9. August 2017 - 13:40

und Gefahr für Schwule und Lesben sehe ich eher durch die Sitten und Gebräuche, die sich in Parallelgesellschaften in Deutschland verfestigt haben und die verstärkt von Migranten mitgebracht werden. Trumps angeblicher Sexismus stört die hiesigen Frauen weniger als die Furcht vor Belästigungen auf Deutschlands nächtlichen Straßen oder bei Stadt- und Straßenfesten.

Larissa Tscherkow | Mi, 9. August 2017 - 13:42

die die Rechte von Frauen in Frage stellen. Nur werden die dort nie mehr die Mehrheit stellen. Die Frauen Amerikas können aufatmen. Die Proteste dort sind sinnlos, es sind Proteste von gestern.

Anders sieht das in Europa aus!

Denn den Rechten Europas kann man zwar heute Frauenfeindlichkeit kaum noch vorwerfen ( man sehe sich nur ihr Führungspersonal an) dennoch aber sind alle Frauenrechte in Europa massiv gefährdet. Viel stärker gefährdet als in den USA!

Doch die Bedrohung für die Frauen Europas geht von den Linken aus, denn die sind bereit alle Rechte von Frauen auf dem Altar ihrer geliebten multikulturellen Gesellschaft zu opfern.

Man muss sich nur die Diskussionen um die Kinderheirat ins Gedächtnis rufen, um zu wissen welche politische Seite für die Frauenrechte in Europa gefährlich ist. Es ist die Linke!

Jürgen Dörschel | Mi, 9. August 2017 - 13:45

Donald Trump hat die in ihn gesetzten Hoffnungen bislang nicht erfüllt und gebärdet sich zunehmend reaktionär. Im Gegensatz zu den europäischen "Rechtspopulisten" gibt er auf Sachfragen keine ruhigen und besonnenen Antworten, sondern pöbelt lieber. In Bezug auf Nordkorea sehe ich da eine große Gefahr für den Weltfrieden. Eine Wiederholung der Kubakrise von 1962, nur unter anderen Vorzeichen, brauchen wir weiß Gott nicht. Aber die Demokraten in den USA haben vielleicht den Fehler gemacht, keine neue und völlig unbelastete Person zu den Wahlen antreten zu lassen. Das rächt sich jetzt. Als Freund und Helfer stehen die USA Deutschland derzeit leider nicht mehr zur Verfügung.

Ich stimme Ihnen in allem zu, Herr Ehm.
Solcher Art Verrücktheiten provozieren nur und bringen noch mehr
Trump-Anhänger hervor.
Die meisten Menschen sehnen sich nach unaufgeregter
A u s g e w o g e n h e i t.
Man kann auch sagen: Normalität.
Wenn eine bestimmte Gruppe es mit ihren Forderungen übertreibt,
schlägt der erhoffte Gewinn ins Gegenteil um.
Das ist ein fast zwangsläufiger Vorgang. Und das ist gut so.

helmut armbruster | Mi, 9. August 2017 - 14:00

ich möchte Argumente hören und keinen Mummenschanz sehen.
Das ist wieder ein Versuch Menschen zu manipulieren mit Hilfe von Assoziationen und Maskerade.
Blödsinn.

Johann Vetter | Mi, 9. August 2017 - 14:09

... sollten die Damen protestieren.
Da ist das Thema nicht "Zukunft".

Das wäre es "Zivilcourage" und nicht nur politischer Klamauk bzw. schlichter "Polit-Fake".

Bettina Diehl | Mi, 9. August 2017 - 14:22

Ich möchte gerne mit den Worten von Herrn Broder ausdrücken, was mir spontan durch den Kopf geht "die einen glauben an den Urknall und die anderen haben einen.."

Rena Wagner | Mi, 9. August 2017 - 15:40

Es ist ja gut und recht, wenn Frauen gegen und für was auch immer demonstrieren. Aber muss es wirklich als Magd und mit lächerlichem Kostüm sein? Die Zeiten als Magd , dachte man, wären vorbei und drücken nun wirklich alles andere als Stolz und Selbstbewusstsein aus!

Ursula Schneider | Mi, 9. August 2017 - 16:03

die Haubenidee scheint hier im Forum auf wenig Begeisterung zu stoßen - ist wohl ein bisschen von vorgestern. Wir haben hier ganz andere Probleme (siehe obige Kommentare).

Im Übrigen ist das Thema "Sexismus" bei uns erschöpfend von allen Medien im Zusammenhang mit dem ehemaligen FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle behandelt worden. Er hatte sich erdreistet, zu einer "Stern-Reporterin" zu sagen: "Sie können ein Dirndl auch ausfüllen." Obwohl dieser empörende Ausspruch der Dame erst ein Jahr später wieder einfiel, löste er einen Sturm des Entsetzens aus. Mit Recht! Wäre ich doch damals schon auf die Idee gekommen, zum selbstgemachten roten Überwurf einen weißen Nonnenhut aus Pappkarton zu basteln, wie Sie so kreativ vorschlagen!

Torsten Knecht | Mi, 9. August 2017 - 16:35

Frau hat den (rechten) Populismus für sich entdeckt um populistisch ihre eigene Haut zu Markte zu tragen.

Für die Umwelt haben wir Greenpeace, für die Migranten aus Libyen die "Jugend rettet" u. jetzt Frauen, die ihr Frau-sein als Mägde darbieten.

Was kommt als nächstes aus Amerika? Cowboys auf Pferden die für die Büffeljagd demonstrieren?

Ernst Laub | Mi, 9. August 2017 - 23:25

….. „Handmaids“ gegen Trump……. Ich suche nun engagierte Männer, um gegen Merkel zu protestieren.

Andreas Ulbrich | Do, 10. August 2017 - 13:37

Dekadenz.
Freizeitgesellschaft.
Spaßgesellschaft.
Geltungsdrang.

Jürgen Gabriel | Sa, 19. August 2017 - 01:59

Das der Vergleich hinkt ist, zumindest aus einem Nebensatz herauslesbar, auch der Autorin klar. "Äußerungen" Trumps mit zivilisationsweiter, organisierter Versklavung und Vergewaltigung gleich zu setzen ist nicht nur übertrieben und genau der Grund, warum die Frage nach "dem Anteil der Anderen" gerechtfertigt ist. Trump wird zum "Anti-Christ" - zum Dämon in Menschengestalt. Umwelt, Gleichberechtigung, Weltfrieden - alles soll er bedrohen.
Das Buch ist aus dem Jahr 1985 und von einer Feministin geschrieben worden, die damit von konservativen Regierungen über das Christentum bis zum Mann generell erstmal ein rundum Negativbild verteilte. Wer in ihrem Roman kein bösartiger Vergewaltiger ist, der ist ein egozentrischer Waschlappen.
Und die Bewegung kommt nicht aus der Mitte - sie entspringt der Extremen. Extreme Feministinnen ("male tears") und Linksextremisten.
Wer das mit berechtigten Protesten vermischt leistet keinen guten Dienst.

Fritz Salzmann | Sa, 19. August 2017 - 23:50

Man nehme eine düstere fiktionale Welt, in der groteske Ungerechtigkeiten herrschen. Man unterstelle dem politischen Gegner, er würde sich diese Zustände in der realen Welt wünschen. Man deute legitime konservative Ansichten um, sodass sie als grotesk übersteigerte Extreme erscheinen:

Traditionelle Familie -> Unterdrückung der Frau bis zur Rechtlosigkeit
Schutz des Lebens Ungeborener -> Missbrauch der Frau als Gebärmaschine
Erste Priorität für Kinder -> totale Abwertung der Frau

Das ist ziemlich gemein und leider sehr wirkungsvoll.

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