Massenmigration - Islamische Werte frei Haus

Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert

"Germany" steht am 19.09.2015 am Hauptbahnhof in Passau (Bayern) auf der Weste einer Helferin, die mit syrischen Flüchtlingen spricht.
Diese Familie wird 2015 freundlich in Deutschland begrüßt / picture alliance

Autoreninfo

Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise.

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Imad Karim

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“: Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.

Wie viele andere Zuwanderer suchte ich in Deutschland die Verständigung mit den Einheimischen, und ich fand sie schnell. Wohlgemerkt auch ohne Integrationsprogramme. Wie viele andere Zuwanderer sog ich die Werte der Aufklärung auf, vermischte sie mit meinem kulturellen Erbe und schuf daraus eine Symbiose, auf deren Grundlage Bücher, Artikel und Filme entstanden, die als Brücken zwischen den jeweiligen Kulturen dienen sollten. Damals war eine kritische Grundhaltung gegenüber dem Islam übrigens noch sehr willkommen. Denn in den siebziger und achtziger Jahren glaubten viele, dass die kritische und selbstkritische Auseinandersetzung ein Bestandteil der linken Idee sei.

Islamkritiker nicht erwünscht

Inzwischen habe ich das Gefühl, dass Islamkritikern wie Bassam Tibi, Hamed Abdel-Samad oder auch mir in Deutschland bewusst ein Gefühl der Heimatlosigkeit vermittelt wird. Wir sind heute nicht mehr erwünscht. Wenn Leute wie wir vor den Gefahren der ungesteuerten Migration warnen, gelten wir schnell als chauvinistische Ewiggestrige, die die globale Verantwortung der Bundesrepublik einfach nicht überblicken können.

Ja, wir kritisieren die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und den naiven Umgang der Gesellschaft mit dem politischen Islam. Dafür sind wir oftmals zu Systemgegnern erklärt worden, deren Präsenz in der Diskurslandschaft nur Schaden anrichtet. Leute wie wir, deren Muttersprache Arabisch ist, die wir mit dem Islam aufgewachsen sind und uns mit dieser Religion entsprechend auskennen, sollen uns bei unserer Kritik zurückhalten. Es könnte sich sonst ja jemand beleidigt oder schlecht behandelt fühlen. Lieber pflegt man einen trügerischen Konsens als den kritischen Dialog. Manchen Leuten scheint es auch völlig egal zu sein, mit wie vielen Argumenten, Statistiken und empirisch belegten Studien wir aufwarten. Die Devise lautet: Bitte nicht stören! Wer es dennoch wagt, gilt als fremdenfeindlich und islamophob.

Werte der Aufklärung werden gefährdet

Deutschland ist nicht die Heimat meiner Vorväter, aber dafür – und das ist mir viel wichtiger – die Heimat meiner Werte. Ich habe zwar zwei Drittel meines bisherigen Lebens hier verbracht, aber vielleicht bin ich ja doch ein sturer Beduine geblieben. Jedenfalls lasse ich mich nicht „ruhigstellen“ und werde auch weiterhin davor warnen, dass wir gerade dabei sind, durch Massenimmigration die Werte der Aufklärung und der offenen Gesellschaft aufs Spiel zu setzen.

Warum ist in den Medien und in der Politik eigentlich ständig von „postfaktischen Zeiten“ die Rede, wo doch gleichzeitig so viele Fragen unbeantwortet bleiben, weil sie am besten erst gar nicht gestellt werden sollen? Zum Beispiel diese: Wie ist es überhaupt zur Massenimmigration gekommen? Welche religiösen und kulturellen Prägungen bringen Menschen aus Nordafrika und dem mittleren Osten mit hierher? Mit welchen mittel- bis langfristigen Konsequenzen müssen wir für eine freie und offene Gesellschaft rechnen? Und wussten die politischen Entscheidungsträger im Jahr 2015 über die bevorstehende Flüchtlingswelle Bescheid, oder wurden sie tatsächlich davon überrascht?

Schon 2014 Hinweise auf Flüchtlingswelle

Als jedenfalls im Sommer 2015 die Flüchtlingskonvois bereits Budapest erreichten, nachdem sie sich durch die mazedonischen Grenzschutzposten durchgekämpft hatten, erklärten uns Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Vertreter der Medien, sie seien alle überrascht gewesen. Was ein bisschen seltsam ist angesichts der Tatsache, dass nicht nur Botschafter und Militärattachés, sondern auch Sekretärinnen und Pförtner in den deutschen diplomatischen Vertretungen in Beirut, Amman, Ankara oder Kabul bereits seit 2013 wussten, dass sich tausende Menschen auf den Weg über die Türkei nach Europa und insbesondere nach Deutschland vorbereiteten. Würde man einen Untersuchungsausschuss bilden und die wöchentlichen Lageberichte der deutschen diplomatischen Auslandvertretungen aus diesen Ländern anfordern, käme einiges ans Tageslicht.

Seit 2011 stehe ich in regem telefonischen Kontakt mit Freunden und befreundeten Journalistenkollegen im Libanon, in Syrien, Jordanien und der Türkei. Alle sprachen bereits 2014 davon, dass sich Massen von echten und falschen Syrern (wie Libanesen, Palästinenser, Ägypter oder Sudanesen) auf die Auswanderung nach Europa und vor allem in die Bundesrepublik vorbereiten. In libanesischen Städten wie Tripoli, Sidon und in den südlichen Vororten von Beirut waren plötzlich viele Wohnungen leer geworden, etliche Syrer kündigten ihre seit Jahren bestehenden Mietverträge, verkauften ihre in diesen Städten betriebenen Geschäfte und Läden (Friseursalons, Metzgereien, Autowerkstätten) und machten sich auf den Weg in die Türkei. In den arabischen Tageszeitungen  aus den Jahren von 2013, 2014 und 2015 war fast täglich irgendwo zu lesen, dass Deutschland 1,5 Millionen Migranten benötige, um sein Defizit an Arbeitskräften auszugleichen. Vor Ort wurde von angeblich großen Schiffen berichtet, die im Auftrag der Bundesregierung über 5.000 syrische Flüchtlinge mit und ohne gültige Ausweispapiere täglich nach Deutschland befördern sollten.

Kein konsequentes Programm für Migration

Für mich besteht kein Zweifel, dass sowohl das ZDF-Büro als auch die Kollegen von der ARD genau wussten, was sich da gerade zusammenbraute.  Dafür brauchte man keinen investigativen Journalismus. Auch österreichische und deutsche Auslandsgeheimdienste wussten selbstverständlich im Detail, dass der Exodus bevorsteht. Sie verfügen in der Region seit den 1970er Jahren über exzellente Kontakte. Auch Frank-Walter Steinmeier, unser neuer Bundespräsident, muss damals als Bundesaußenminister von den Entwicklungen gewusst haben; gleiches gilt für Bundesinnenministerium und Bundeskanzleramt.

Diese von uns bezahlten und in unserem Namen handelnden Politiker hätten daher ein schnelles, humanes und konsequentes Programm starten müssen mit dem Ziel, den Menschen dabei zu helfen, in den zu Syrien benachbarten Ländern bleiben und die erzwungenen Jahre außerhalb ihrer Heimat möglichst in Würde verbringen zu können. Stattdessen ließen die internationalen Akteure es zu, darunter auch unsere eigenen Politiker, dass das UN-Hilfswerk 2014 auf Betreiben von Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten die Unterstützung für diese Menschen um zwei Drittel kürzte. In Deutschland erstellte das Bundesamt für Migration im selben Jahr einen Werbefilm für künftige Flüchtlinge. Das in 32 Sprachen übersetzte Werk hatte das Ziel, die Menschen nach Deutschland einzuladen.

90 Prozent der Syrer sind Wirtschaftsmigranten

Aber wer hat sich dann überhaupt auf den Weg in die Bundesrepublik gemacht? Welche Syrer schafften es ins gelobte Deutschland? Von den tatsächlich aus Syrien stammenden Migranten sind fast zu 90 Prozent keine Flüchtlinge. Weder sind es Asylsuchende gemäß Artikel 16 des Grundgesetzes noch Kriegsflüchtlinge im Sinne der UN Flüchtlingskonvention. Von Ausnahmen wie geflüchteten Atheisten, Christen oder anderen verfolgten Minderheiten wie Homo- oder Transsexuellen abgesehen, handelt es sich bei den allermeisten um Wirtschaftsmigranten: Menschen, die seit Jahren im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei lebten, dort ihre gemieteten Wohnungen hatten und ihre Geschäfte betrieben. Es sind auch Menschen, die seit Jahrzehnten in den Golfstaaten als Gastarbeiter lebten und jetzt die große Chance sahen, nach Deutschland zu kommen. Von den potenziell „richtigen“ Flüchtlingen in Syrien hätten nur die wenigsten überhaupt die Möglichkeit gehabt, die Schlepper und die Reisekosten zu zahlen. Darüber aber wollen aber die Pro-Asyl-Organisationen nicht sprechen.

Allein aus den Golfstaaten sind schätzungsweise mehr als 14.000 Familien, Syrer und Nichtsyrer, nach Deutschland gekommen. Die Golfstaaten förderten diese Völkerwanderung mit allen Kräften. So wurde etwa vereinbart, dass alle Ausländer, die in den Golfstaaten eine gültige Aufenthaltserlaubnis besaßen, visumfrei nach Montenegro einreisen dürften. Dort schlossen sie sich den Flüchtlingstrecks an und kamen hierher. 

Verachtung für hiesige Werte

Weil ich erfahren wollte, was die zugewanderten Syrer über Deutschland denken und wie sie sich ihre Zukunft in der Bundesrepublik vorstellen, habe ich mich unter einem Aliasnamen in den drei großen Facebook-Gruppen von syrischen Flüchtlingen in Deutschland angemeldet. Die erste Facebook-Gruppe hat etwa 227.000 Mitglieder, die Zweite ebenfalls rund 227.000, die Dritte hat über 100.000 Mitglieder. Dort traf ich unter denen, die posteten und kommentierten, nahezu ausschließlich auf Leute, die im politischen Islam das Allheilmittel für die Lösung ihrer Probleme sehen. Diese Gruppen werden dominiert von Menschen, die das westliche Lebensmodell regelrecht verachten. Es gab nur selten Kommentare von Syrern, bei denen man sich vorstellen mag, dass sie künftig ein Teil unserer offenen Gesellschaft sein könnten.

In diesen Foren wurde beispielsweise ein Interview mit einer Syrerin weitergegeben, die seit einem Jahr im Kölner Raum lebt und sich als Atheistin outete. Die Reaktionen der Kommentatoren reichten von Beleidigungen bis hin zu Drohungen. Einige schrieben, sie würden sie suchen und köpfen, andere wollten die Frau vierteilen. Eine weitere nach Deutschland gekommene Syrerin teilte in einem Video ganz leidenschaftslos mit, sie würde jetzt das Kopftuch ablegen, respektiere allerdings jede Frau, die das Kopftuch behalten wolle. Auch sie wurde von den nach Deutschland gekommenen Syrern auf das Übelste beschimpft und bedroht. Innerhalb weniger Tage gab es mehr als 4.300 Kommentare. Nur sieben davon gingen in die Richtung, die Frau könne machen was sie wolle. Der Rest hörte sich so an:

„Du bist eine Nutte, wir verachten Dich!“, „Hure, nur eine kleine Hure bist Du“, „Du hast unsere Religion in den Schmutz gezogen!“ Und so weiter.

Beschwichtigungen und Schönfärbereien

In den Postings dieser Gruppen geht es fast ausschließlich darum, den Islam und seine Werte in Deutschland und Europa zu verbreiten; darum, wie man sich am besten finanzielle Vorteile verschaffen oder wer wem falsche Dokumente besorgen kann. Es gibt auch regelrechte Annoncen für das Beschaffen von gefälschten Zeugnissen und anderen Dokumenten. Die Deutschen und die Nichtmuslime werden dort im Allgemeinen negativ dargestellt – quasi als eine Gesellschaft, die ohne Werte lebt und der letztlich nur der Islam den rechten Weg weisen kann. Hat beispielsweise jemand gepostet, dass Islamunterricht in den Lehrplan einer deutschen Schule aufgenommen wird, so geht aus den Kommentaren klar hervor, dass dies nicht als Zeichen von Toleranz verstanden wird, sondern als Hilferuf der Deutschen, den Islam kennenzulernen und ihn anzunehmen.

Natürlich muss man Arabisch sprechen und schreiben können, um Zugang zu diesen muslimischen Kommunikationsgruppen im Internet zu finden. Praktisch allen Deutschen bleibt diese Welt deshalb verschlossen, auch den allermeisten Journalisten. Nur so kann ich mir übrigens auch erklären, warum unsere Politiker hochrangige Vertreter des islamischen Klerus regelmäßig zu Gesprächen einladen und sich bei solchen Gelegenheiten immer wieder mit Beschwichtigungen und Schönfärbereien abspeisen lassen. Fakt ist, dass praktisch alle Islamverbände in Deutschland beim Thema der schleichenden Radikalisierung kläglich versagen. Ich fürchte, lange wird es mit dieser Art von Realitätsverweigerung nicht mehr gut gehen.

Deutsche Politik hat den Blick für Realität verloren

Als jemand, „der schon länger in diesem Land lebt“, wie die Kanzlerin es so schön formuliert hat, stelle ich mir die Frage: Warum sind es immer nur bestimmte Gruppen in unserer Gesellschaft, die für sich in Anspruch nehmen, über das Ausmaß und die Struktur der Einwanderung zu entscheiden und damit die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik dauerhaft zu verändern? Dabei geht es nicht darum, wozu sich Staaten in internationalen Verträgen verpflichtet haben. Sondern darum, wie solchen Verpflichtungen in einer Weise entsprochen wird, die der sozialen Balance und kulturellen Ausgewogenheit innerhalb der Bevölkerung gerecht wird.

Es geht hier um Grundsätzliches, und deswegen darf die Debatte darüber auch nicht auf Schlagworte wie „Rassismus“ auf der einen und „Gutmenschentum“ auf der anderen Seite verengt werden. Auch mir als gebürtigem Libanesen ist durchaus bewusst, dass Deutschland vor dem Hintergrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung trägt gegenüber Flüchtlingen und Verfolgten. Aber die Deutschen sollten darüber nicht den Blick auf die Realitäten und Herausforderungen der Gegenwart verlieren.

Junge Muslime an westlichen Werten nicht interessiert

Und diese Realitäten entsprechen eben nicht dem Bild, das viele Politiker aus Bequemlichkeit und aus einem falschen Harmonieverständnis heraus immer noch von ethnischer Vielfalt und kultureller Bereicherung malen. Wer wissen will, welche Verhältnisse uns möglicherweise blühen, der schaue nach Frankreich, England oder Schweden. In jedem dieser Länder leben viele fleißige, kluge und wertvolle Muslime, die ein Gewinn für die aufnehmenden Gesellschaften sind. Und dennoch wird man kaum behaupten können, dass die Integration und Assimilation insgesamt erfolgreich verläuft. Nach meiner Erfahrung ist es bisher in keinem der genannten Länder gelungen, wenigstens die große Mehrheit der jungen Muslime, die im Westen und unter dem Schutz der freiheitlichen Gesellschaft geboren wurden, für die sogenannten westlichen Werte wie Toleranz, Offenheit und Selbstbestimmung zu gewinnen.

Sollte es uns und der kommenden Generation nicht gelingen, den muslimischen Immigranten die Werte der Aufklärung und die Leitlinien unserer demokratischen Kultur zu vermitteln, werden die Folgen verheerend sein – und zwar für uns alle. Als gebürtiger Libanese, der seit vielen Jahrzehnten gern in Deutschland lebt, sage ich: Die Werte der offenen Gesellschaft sind nicht verhandelbar! Leider scheinen vor allem die neuen Multikulturalisten in dieser Hinsicht taub zu sein.

Thorsten Rosché | Di, 7. März 2017 - 11:44

Aber eine Bestätigung, was eigentlich jeder, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist , schon immer wußte. Kompliment an Herrn Imad Karim und den Cicero !

auch ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Zeilen. Sie haben den Finger in die Wunde gelegt. Unsere Regierung ist aus meiner Sicht nicht mehr in der Lage, Realitäten einzuschätzen - oder man will es nicht. Die Bevölkerung wird manipuliert. Die Gesellschaft ist zweigeteilt und man schaut ängstlich in die Zukunft. Es ist ein Trauerspiel, was sich hier abspielt.

Herr Karim,
Sie sind nicht nur erwünscht, ja wir brauchen Sie, wie auch Bassam Tibi und Hamed Abdel-Samad usw., gerade deswegen, damit das was man Aufklärung nennt, weiterhin in "Deutschland" gelebt und bewahrt wird.

...vielen Dank für Ihre schonungslose Darstellung der Lage. Unklar aber bleibt, wer diese Flüchtlingsbewegung mit welcher strategischen Zielsetzung angestoßen hat. In der Politik passiert nichts zufällig (Roosevelt).

War das UN-Replacement-Programm der Auslöser? Steckt die europäische Wirtschaft (Arbeitskräfte) dahinter?

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

Qui bono?

Christian Marhoff | Mi, 8. März 2017 - 11:59

In reply to by Heinrich Niklaus

es heisst "Cui bono", und es ist natürlich die Wirtschaft, bzw. die 100.000 Superreichen im Land, denen das nützt

Albert Schultheis | Mi, 8. März 2017 - 16:04

In reply to by Christian Marhoff

Es sind die durchgeknallten Linken und Grünen, die durch das Mittel der unkontrollierten Zuwanderung mit dem destruktiven Hebel des Asylrechts uns und unser Land auslöschen wollen. Es ist ihre bigotte Ideologie, dass wir alle - und damit natürlich auch sie selber - grundlegend nationalistisch und rassistisch verdorben wären . Beweis: Siehe Drittes Reich. Selbst unser Finanzminister hat diesem rassistischen Unsinn mit seiner Äußerung zur "Bereicherung deutscher Gene" Vorschub geleistet. Deshalb muss sogar der Begriff "Volk" aus dem deutschen Vokabular getilgt werden, weil auch das ja in den Augen der Ideologen ein nationalistisch vorbelasteter Begriff darstellt. Dass der Begriff des "Deutschen Volkes" allerdings im Grundgesetz eine bedeutende, konstitutive Rolle spielt, stört diese Protagonisten wenig - für sie ist es nur recht und billig, dass die Gültigkeit des Grundgesetzes klammheimlich, aber dezidiert außer Kraft gesetzt wird. Dagegen müssen wir uns auflehnen.

Auch falls einem die AFD nicht paßt, kann man nur durch die Wahl derselbigen weiteres Ungemach von unserem Volk fernhalten.

die von ihnen sogenannten "durchgeknallten Linken und Grünen" sind in ihrer Suche nach Umverteilung und moralischer Überhöhung hierbei nur willige Helfer.
Die gewaltigen Ausgaben des deutschen Steuerzahlers für Immigranten beleben die Wirtschaft und schaffen Profite , wo in einer konsumgesättigten BRD etc. nicht viel Wirtschaftswachstum zu machen ist.
Die Formel in der Hyperkapitalistischen Welt lautet:
Wenn wir das Geld nicht zu den Menschen der Überbevölkerten Dritten Welt bringen können um den Konsum zu sichern , dann bringen wir diese armen überzähligen Menschen eben da hin, wo das Geld ist. Der Konsum findet dann eben hier statt.
Die Massenimmigration ist die Folge von Überbevölkerung , gegen die aus diesem Grunde nichts unternommen wird. Neue Märkte zu akquirieren, ist das Ziel für das man über Leichen geht.

Wie war, wir leben in einer kapitalistisch, plutoktatischen Welt, die sich hin zu einer reinen Kleptrokratie entwickelt, doch wo bleibt die philosophische Analyse und dessen Konsequenz?
Wer "Herr" über Leben (Geburt/Verhütung/Abtreibung) und Tod ( Sterben/Agonie und gr.! : Euthanasie - Euthanasía) ist, dessen "Wille" geschieht......

Wir benötigen eine Wende, die die Wurzel (Radix) allen Übels erkennt und versteht, also radikal sein muß.

Menschen mit "gesundem Menschenverstand" war und ist das alles schon länger bewußt.
Ich hoffe inständig, dass die sogen. Multi-Kulti-Fans endlich einmal aufwachen.

Danke Herrn Karim und dem Cicero -
setzten: Note sehr gut !

Vielen Dank an HerrnKarim und Cicero für diese ehrliche Berichterstattung, als für mich einzig existierende ehrliche Zeitschrift,für welche ich gerne im Bekanntenkreis aus Überzeugung Werbung mache.Um mein geliebtes Deutschland zu "retten" ,gebe ich diese Informationen in meinem Bekanntenkreis weiter,um die politisch nicht interessierten vielleicht doch zu erreichen.

Liebe Frau Fürst,

ich schicke die Links zu Cicero Artikeln an Freunde und Verwandte. Das ist die beste Werbung, um die Reichweite des Magazins zu erhöhen. In der Regel schreibe ich dann dabei, dass die Printausgabe noch viel mehr interessante Artikel zu bieten hat. Beste Grüße, Michaela Diederichs

Manuel Fromme | Di, 7. März 2017 - 11:52

Die nächste Frage muss lauten: welche Personen der Rechten schließen wir in den Dialog ein?

Denn es besteht ja die Gefahr, dass die Mischung aus apolitischen Herrschern, Linksradikalen, Islamisten und der Mehrheit aus Mitläufern sich weiterhin nicht bewegt.

Was dann?

Meines Erachtens müssen Brücken gebaut werden zu konservativen Wortführern.

Mich hat die Linke ohnehin schon verloren. Die Journalisten der nicht regressiven Linken (die sich selbst linkskonservativ nennen) hat es jetzt in der Hand, wie weit ich mich radikalisieren muss.

Lieber Herr Fromme, Sie schreiben: "Denn es besteht ja die Gefahr, dass die Mischung aus apolitischen Herrschern, Linksradikalen, Islamisten und der Mehrheit aus Mitläufern sich weiterhin nicht bewegt. Was dann?" Ich fürchte, da wird sich nichts bewegen, wir können vermutlich nur in den Untergrund abtauchen und von da aus still, leise und unauffällig den Widerstand formieren. Die Bundeskanzlerin tat kund, dass sie Erdogans Worte von den Nazis traurig gemacht haben. So spricht eine Mutter zu ihrem sie enttäuschenden Sohn. Ähnlich war es mit Amri, mit der Domplatte usw. Haben Sie schon mal einen gefühligen Vorstand oder Chef kennengelernt? Ich spreche der BK und dem ganzen Bundestag Führungsverantwortung ab. "Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ´ ich einen Arbeitskreis" - das Parlament ist ein einziger um sich selbst kreisender, gefühliger, überforderter AK. Da kommt nichts mehr. Die Bewegung kann nur in den Untergrund führen. Die sind alle über den Kopf nicht mehr ansprechbar. BG MD

Georg Dallmann | Do, 9. März 2017 - 19:00

In reply to by Michaela Diederichs

Sehr geehrte Frau Diederichs,

in Anbetracht der aktuellen politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Situation fürchte ich, daß eine ÄNDERUNG der Verhältnisse nicht durch Wahlen, sondern ausschliesslich durch eine echte und MASSIVE GegenBEWEGUNG der MEHRHEITSgesellschaft erreichbar ist. Angesichts des bestehenden politischen KlüngelKartells wird sich durch Wahlen so gut wie nichts ändern (lassen). Wer das "glaubt" huldigt der Illusion und Traumdeuterei.
Das ist die Situation der BT-WAHL 2017. Da die AfD jetzt auch noch mit der "bahnbrechenden Idee" in die Wahl zieht, Rente künftig nur noch nach Beitragsjahren zu bemessen (!!!), dürfte sich die AfD für das Gros der "Fans" endgültig erledigt haben als "Alternative" (für was auch immer). Spätestens jetzt dürfte es auch beim letzten Hardcore-Illusionisten (der sich nicht als Multimillionär betrachtet) klingeln. Let`s vote......................wenn es blos mal etwas zu "voten" gäbe....

Jan-Hendrik Schmidt | Di, 7. März 2017 - 12:01

Das Denken dieser Auswanderer ist schizophren: sie verlassen in Millionen die muslimische Welt Richtung säkularer christlicher Westen, weil es hier ökonomisch und soziologisch besser ist, wollen aber im Umkehrschluss die kulturellen Verhältnisse aus ihren despotisch-autoritären und zum Teil kaputten Heimatstaaten wieder einführen. Keiner der hiereher "geflüchteten" Araber möchte in den Golfstaaten leben, sonst wäre er nicht hierher gekommen, aber Deutschland und Europa sollen auf den Pfad des islamischen Orients gebracht werden, das ist einfach irre!

Warum werden diese Leute nicht mal mit dieser Frage konfrontiert: Was meinst Du, sind die Gründe, dass es Deutschland und Europa so viel besser geht als der islamischen Welt? Warum sollen die "Ungläubigen", die eine so viel bessere Gesellschaft geschaffen haben, irgendetwas von euch annehmen?

Komischerweise wird diesen Leuten diese Frage nie gestellt. Warum nicht?

grade ein Zitat gelesen, das genau das sagt, was Sie schreiben Herr Schmidt.

"Das Problem mit den Asylanten und Wirtschaftsflüchtlingen ist, daß sie ihre Kultur mitbringen, die bei ihnen zuhause zu den Zuständen geführt hat, vor denen sie geflohen sind."

Ansonsten danke ich dem Autor für seinen Artikel, wie ich auch froh bin, daß es Leute wie ihn, Prof. Tibi und noch einige mehr gibt, die sich vom linken Mainstream den Mund nicht verbieten lassen.

Maria Gast | Mi, 8. März 2017 - 00:03

In reply to by Josef Garnweitner

Ja, genauso ist es! Die Moslems sind unglücklich in:
- Gasastreifen...
- Ägypten...
- Libyen...
- Marokko...
- Iran...
- Irak...
- Jemen...
- Afghanistan...
- Pakistan...
- Libanon.

Und wo sind sie glücklich? Glücklich sind sie in:
- Australien...
- Kanada...
- Großbritannien...
- Frankreich...
- Italien...
- Deutschland...
- Schweden...
- USA...
- Norwegen...
- Holland...
- Dänemark.

Mit anderen Worten: sie sind unglücklich in jedem moslemischen Staat und glücklich in jedem nichtmoslemischen Staat!

Und wem geben sie Schuld für diesen Zustand?

- Nicht dem Islam...
- Nicht ihren Politikern...
- Nicht sich selbst...

SONDERN JEDEM STAAT, IN DEM SIE GLÜCKLICH SIND!

Dazu noch wollen sie jeden dieser Staaten so verändern, dass es dort genauso ist wie in den Staaten, wo sie unglücklich waren!

Kann mir jemand dass erklären?

auf die Erklärung werden Sie bis in alle Ewigkeit warten müssen. Denn soviel "logisches" Denkvermögen besitzt kein Mensch, um Ihnen das erklären zu können.

Aber glücklich sind unsere "Gäste" überall dort, wo man mit möglichst keiner Arbeit möglichst viele Annehmlichkeiten erwarten kann. Das wiederum ist einigermaßen logisch. Die Leute wollen nur nicht wissen, daß z.B. Deutschland kein Dukatenesel ist. Die kostenlosen Annehmlichkeiten ohne Gegenleistung hören sich logischerweise irgendwann auf. Aber soviel Logik ist in den Köpfen unserer Gäste nicht.

Michaela Diederichs | Mi, 8. März 2017 - 21:18

In reply to by Josef Garnweitner

Lieber Herr Garnweiter,

m. E. gehen Glaube und Logik nicht zusammen. Wer fundamentalistisch glaubt, wie eine große Zahl der Muslime - aber auch die Mehrzahl der links-grünen Ideologen - den können Sie mit rationalen Argumenten nicht erreichen. Deswegen passen diese beiden Strömungen auch wie Deckel auf Topf. Mit versteht sich und mag sich in seinen fundamentalistischen Ansichten und Glaubensrichtungen. BG MD

Georg Dallmann | Di, 14. März 2017 - 12:19

In reply to by Michaela Diederichs

Sehr geehrte Frau Diederichs,

bekanntlich ist es doch so: Wer viel "glaubt" weiß NIX. Mit Logik , die auf Fakten und belegbaren Gesetzmäßigkeiten fußt, kann demnach für "Glauben" (fundamental oder nicht spielt keine Rolle) nicht viel Raum bleiben.
Mit dieser Maßgabe stimme ich Ihnen zu.

fritz richter | Do, 9. März 2017 - 11:37

In reply to by Josef Garnweitner

Vielleicht kann man das so erklären: Könnte sein, dass religiöses Denken den gesunden Menschenverstand behindert? Könnte das sein? Ich darf ja mal fragen, oder?

.... Lebenszufriedenheit ist an viele Faktoren gekoppelt ... u. a. der eigenen sozialen Lage, Sicherheit, Freiheitsgrad, Perspektiven usw. Ms. vergleichen überall u. ständig u. wollen für sich u. ihren Kindern die besten Lebensperspektiven .... Sklavenarbeiter bei den Saudis, Arme in Afrika .... sehen in den offenen Grenzen mit kostenloser Wohnung etc. die Möglichkeit sich zu verbessern u. der eigenen Trostlosigkeit zu entkommen.

Vielleicht kommt der Frust auch aus der überzogenen Erwartungshaltung ... illegal einreisen, kostenlos essen, schlafen, mediz. Versorgung etc. ..... was Migranten noch erwarten ... keine Ahnung ... mir sagte mal einer, er wolle einfach nur so leben, wie alle hier ..... das es allen nicht gleich gut geht, das interessierte ihn gar nicht.

Jedenfalls nicht bis in arabische Länder?
Gnwti seauton.
Selbstkritik, Denken???Wenn ich etwas nicht leiden kann, dann wenn Leute nicht begreifen, dass da ausser ihnen selbst noch andere sind, die sich nicht auf Zuruf bewegen, damit man weitermarschieren kann.
Ist es ganz und gar abwegig, über die Folgen eines Sonnenstiches nachzudenken?
Zynismus off
Eigentlich aber gemeint als Scherz am Rande.

ich denke, dass diese Frage gar nicht gestellt werden muss. Die Menschen wollen aus ihrer chaotischen Heimatländern heraus, ist ja soweit verständlich, können jedoch sich niemals mit der westlochen Welt wirklich anfreunden, da es nahezu unmöglich ist, seiner eigenen Sozialisation zu entkommen. Als Moslem wird man geboren, hat so zu leben, wie die Gesellschaft es möchte und wird hart bestraft, wenn man einen anderen Weg gehen möchte. So wird das Angenehme (Sozialstaat und Frieden) mit dem Nützlichen (Beibehalt der eigenen Lebensweise) verbunden, bezahlen müssen wir das, und das in jeglicher HInsicht. Das dieses Verhalten der "Flüchtlinge" letztlich zu gleichen Verhältnissen wie in den Heimatländern führt, ist sicher zu abstrakt für die meisten

für das Chaos. Mit dem fundament. Islam in ihren Ländern mit dem Kopf gegen die Wand, wie soll denn daraus Gesellschaft entstehen?
Man schaue nach Syrien.
Ich bin kein Fan von Assad, aber auf islamische Rebellen kann ich hier gerne verzichten.
Ist jemand anderes gekommen?
Leute wie Yücel "kämpfen" in ihren Ländern, obwohl er es sich als Deutscher wohl gehen lassen könnte.
Der Mann sieht Konflikte in der Türkei.
Ich glaube nicht, dass wir das von Erdogangetreuen sagen können.
Wir wußten doch, was für Leute kommen und dann feiert man fröhlich mit dem m.E. evtl. politischen Islam in Deutschland Verbrüderung?
Ich kann gar nicht ..., wie mir schlecht ist.
Danke Ihr Linken, Grünen und frömmlerischen SPD´ler, alleine hättest Ihr es nicht gekonnt.
Wie schön, dass Euch Merkel alle zusammen in ihren "Blockflötenkreis" aufnahm.
Frau Merkel ist m.E. die Person, bei der das Universum vergisst, dass man etwas sagen konnte.
Verständigung, Überlegung, gabs da was?
Verzweiflung off.

bitte als Zynismus pur lesen.
Um bei Merkel dem Zynismus zu entgehen, müßte man zu jeder katastrophalen Entscheidung oder keiner, Bücher schreiben.
Extreme Verkürzung -> Zynismus.
Es wäre mir auch lieber, dies wäre nicht nötig.
Aber "gemeint" sind mehrere.
Wenn eine Frau Göring-Eckardt evtl. damit überfordert ist, eine politische Entscheidung zu fällen, für die sie ja schon irgendwie in ihrem Kopf jedenfalls - davon gehe ich bei ihr aus - geradestehen muss, dann sollte sie keine Politik machen, sondern kirchlich etwas tun.
Ich befürchte, dass sie sich mit den Gepflogenheiten unserer parlament. Demokratie, unserem GG usw. auch nicht tiefschürfend befasst hat.
In der DDR war alles leicht, die Partei hatte "immer" recht", sie hat zwei Kinder.
Ich weiss wie lange man über manche Sachen nachdenken muss und wie früh man damit begonnen haben sollte.
Also meinen Respekt vor ihrer Leistung und ihrer Authentizität, aber die Grünen könnten mit ihrem Nachdenken hinterherhinken, gewaltig.

weil ihre Religion, ihre Sozialisation, ihre Indoktrination der Islam ist. Eine Gewaltideologie, die, wie übrigens alle Religionen, das logische, vorurteilsfreie Denken nicht gerade fördert. Und so ist eine Einsicht in die Zusammenhänge, die Sie beschreiben - der Islam als Ursache der Verhältnisse in den islamischen Staaten, nicht so ohne Weiteres möglich. Aber man kann die Ursachen klar benennen: mangelnde oder schlechte Bildung, Gewalt und körperliche Strafen in der Erziehung, hirarchische Strukturen und hierarchisches Denken, verklemmte Sexualität, Frauenverachtung.
Es ist im übrigen eine besondere Ironie der Religionsgeschichte wenn deutsche Kirchenführer, Bedford-Strohm, Marx, Wölki, den Islam so bedingungslos willkommen heißen. Sie erhoffen sich dadurch mehr Religiosität und Spiritualität für ihre eigene Religion. Sie begreifen nicht, dass sich dies am Ende gegen sie selbst richten wird.

Jürgen Streeb | Di, 7. März 2017 - 16:30

In reply to by Dr. Klaus Eckhard

Trefflich formuliert, Herr Eckard. Wen die Rolle der christlichen Kirchen in diesem Kontext interessiert, dem empfehle ich wärmstens das Buch des von mir überaus geschätzten A. Kissler: Keine Toleranz den Intoleranten. Im Kapitel "Die Kirchen und andere Virtuosen der westlichen Selbstzerknirschung" spricht er von der "finalen Infantilisierung des Kulturchristentums. Diesen Standpunkt kann man absolut teilen, wenn man die Ignoranz und die Anbiederung an den muslimischen Glauben seitens der Kirchenführer in mannigfacher Gestalt betrachtet. Toleranz darf keinesfalls mit Standpunktlosigkeit verwechselt werden.

Georg Dallmann | Mi, 8. März 2017 - 12:45

In reply to by Jürgen Streeb

Sehr geehrter Herr Streeb,

allzu viel Anbiederung bedarf es hier nicht. So ist bekanntlich die katholische Kirche extrem frauenFEINDLICH, GEGEN das SelbstbestimmungsRECHT der Frauen (Geburtenkontrolle), GEGEN Gleichberechtigung bei Kirchenämtern (Priesterstatus), GEGEN Verhütung (Willkommen im Mittelalter), etc........
Sie merken, "Kirche" und ISLAM befinden sich auf Augenhöhe.......

Sehr geehrter Herr Dallmann,
ich gebe zu bedenken, dass ein wichtiger Unterschied jedoch in den Konsequenzen der individuellen Wahl seiner christlichen Religion und deren Auslegung besteht. Zum einen existieren beispielsweise auch Protestanten. Zum anderen ist die Auslebung des Glaubens hier selbstbestimmt. Ich kann ein für mich und meine Gemeinde guter Christian sein, obwohl ich z.b. verhüte oder nicht jeden Sonntag in die Kirche gehe. Es könnte mir den ein oder anderen schrägen Blick einbringen, ja, aber definitiv werde ich nicht um den Entzug meiner selbstbestimmten Glaubensauslegung oder gar mein Leben fürchten müssen.
Und bei extremen Glaubensgemeinschaft fällt hierzulande der Begriff der Sekte... .

Oder man möchte einfach keine Kirchensteuer mehr zahlen und darf deshalb trotzdem friedlich im christlichen Land leben.

Sie schreiben:"So ist bekanntlich die katholische Kirche extrem frauenFEINDLICH" Wir verehren die Hl. Jungfrau Maria nach Gott als Heiligste des Himmels und MUTTER der KIRCHE! Sie schreiben:"GEGEN das SelbstbestimmungsRECHT der Frauen (Geburtenkontrolle)" Wir verurteilen die Abtreibung als MORD! Sie schreiben:"GEGEN Gleichberechtigung bei Kirchenämtern (Priesterstatus)"Hätte der Herr Frauen als Priester gewollt, so wäre Seine heiligste Mutter die erste gewesen! Gerne wird das damalige Brauchtum dagegen angeführt, dabei wird vergessen, das Jesus schon damals gegen die Bräuche (Speiße und Reinigungsvorschriften) gehandelt hat! Verhütung: Sexualität ist das Geschenk an der Schöpfung neuen Lebens teilhaben zu dürfen und keine niedere Triebbefriedigung als das es die heute Menschen betrachten! Wir sind die EINZIGE Religion die Mann und Frau als Gleichwertig betrachtet! ISLAM und (wahres) Christentum, können UNTERSCHIEDLICHER nicht SEIN!

was für ein falscher Begriff: , Islam ,Kirche und orthodoxes Judentum, genau wie z.B. Kommunismus, sind alle die gleiche Dame im anderen Kleid: ein Instrument, den Menschen das Denken zu verbieten, auf dass sie schön brav kuschen und die priesterlichen Parasiten gut leben können. Punktum.

Offenbar sind Sie nur zu faul zum Denken.
Das Priestertum ist eine göttliche Vorgabe. Und die Folgen von Verhütung und Abtreibung erleben wir jetzt als Masseninvasion. WERBEFILM um Einwanderer!
Wollen Sie ernstlich behaupten, daß es richtig ist, wöchentlich in DEutschland 4 bis 5000 Kinder vor der Geburt umzubringen?

Ruth Falk | So, 12. März 2017 - 10:41

In reply to by Konrad Kugler

weshalb erlauben sich immernoch Männer, über den Körper der Frauen herrschen zu wollen? Sie sind keinen Deut besser als Priester und Islamisten. Und den Schmarren über das angebliche Aussterben der Europäer im Zeitalter der Automatisierung und den damit verbundenen wachsenden Verlusten von Arbeitsplätzen glauben auch nur Denkfaule. Ist nur ein Umweg, die Frauen wieder aus der Selbständigkeit rauszudrängen, nicht mit uns!

Georg Dallmann | Di, 14. März 2017 - 12:15

In reply to by Konrad Kugler

Sehr geehrter Herr Kugler,

ohne ihrer Frömmigkeit und Gottesgläubigkeit nahe treten zu wollen: Was machen die Menschen, die nicht so sehr an "göttliche Vorgaben glauben mögen? Ist für diese wieder der Scheiterhaufen vorgesehen?

Jürgen Streeb | Di, 7. März 2017 - 19:14

In reply to by Dr. Klaus Eckhard

Ich gestatte mir noch einen Nachtrag. Ich denke es trifft zu, dass mangelnde oder schlechte Bildung viele Muslime daran hindert, die ideologische Zwangsjacke des Islam abzustreifen. Der soziokulturelle Hintergrund hat die Menschen geprägt, Aufklärung wie wir sie im Abendland erlebt haben, hat dort nie stattgefunden.
Nachgerade paradox muss dann aber die Naivität und Blauäugigkeit unserer Willkommenskultur empfunden werden. Vermisst man hier nicht geradezu schmerzlich die Fähigkeit zu einer sachlichen Einschätzung der Situation und der Folgen für die jetzige und die kommenden Generationen? Bedeutet Bildung nicht Bereitschaft zur kritischen Analyse auf der Grundlage fundierten Wissens? Bedeutet Bildung nicht auch, dass man in der Lage ist, Meinungsmanipulation zu entlarven und ihr zu widerstehen? Impliziert Bildung nicht auch die Bereitschaft kulturelles Erbe zu bewahren und Freiheit zu verteidigen?

Sehr geehrter Herr Streeb,

man sollte mit Fug und Recht davon ausgehen (dürfen), dass es mit dem Bildungspotential vieler Guddies auch nicht zum Besten steht.......
Denn wer die überbordende Gewaltkriminalität in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, ebenso wie sonstige "Verhaltensoriginalitäten" dauerhaft schön und klein redet, oder diese - damit das eigene verquere und vollkommen realitätsblinde "Weltbild" nicht wie ein Kartenhaus im Taifun zusammenbricht, gar schlicht ignoriert und bewusst unter den Teppich kehrt, dem kann man weder Bildungs-NÄHE
noch Rückgrat, und damit auch nicht die geringste Ernsthaftigkeit,Ehrlichkeit und Seriösität bescheinigen.

Michaela Diederichs | Mi, 8. März 2017 - 21:33

In reply to by Georg Dallmann

Lieber Herr Dallmann, religiöser Wahn und Bildung schließen sich nicht aus. Bildung wird dann dazu eingesetzt, den eigenen religiösen Wahn durchzusetzen gegenüber Un- oder Andersgläubigen. Da ist dann die kritische Grenze erreicht. Bei uns ist sie inzwischen überschritten. Leider. Aber die Masse läuft blind mit. BG MD

Georg Dallmann | Do, 9. März 2017 - 18:47

In reply to by Michaela Diederichs

Sehr geehrte Frau Diederichs,

sie haben natürlich Recht in der Feststellung, daß Bildung und Wahn sich nicht per se ausschließen. Im Gegenteil: Es gibt genug "Gebildete" im dem Sinne, eine gute Ausbildung genossen zu haben, die dennoch einem religiösen oder sonstigen ideologischen WAHN verfallen sind, den sie unter Einsatz und Ausnutzung ihrer (Aus-)Bildung und des damit einher gehenden höheren sozialen Status weniger Gebildeten aufzuoktroyieren versuchen, nicht selten mit Erfolg.
Diese "Bildung" ist oft genug Mittel zum Zweck.
ECHTE Bildung und Gelehrsamkeit zeigt sich dagegen zuvörderst in der Bereitschaft, ebenso wie in der Fähigkeit, seine eigenen Standpunkte und Denkmodelle hinterfragen, reflektieren und ggf. auch in Frage stellen zu wollen.
Das ist der kardinale Unterschied.

Och nö, Herr Streeb, die erfolgreichste Truppe war ziemlich gut ausgebildet und hat alle Sicherheitsschleusen gekonnt und unbemerkt umgehen können. 9/11 war das Werk von sehr gut ausgebildeten, intelligenten Männern. Pilotenschein und Ingenieurstudium sind gar nicht so einfach. Religiöser Wahn und Bildung schließen sich nicht aus. Allerdings wird dem Glauben alles untergeordnet, Bildung nur als Instrument für die Durchsetzung des Glaubens im Kampf gegen die Ungläubigen eingesetzt. Ist aus unserer Sicht eine verquere Logik, aber das ist eben wieder unsere Sicht. Ihrem letzten Absatz stimme ich aber voll und ganz zu. BG MD

Jürgen Streeb | Do, 9. März 2017 - 16:07

In reply to by Michaela Diederichs

Wenn Sie Ausbildung und Bildung synonym verwenden, haben Sie sicher recht. Meinen Ausführungen liegt allerdings ein anderer Bildungsbegriff (Klafki) zugrunde.

Dorothee Sehrt-Irrek | Mo, 13. März 2017 - 13:06

In reply to by Michaela Diederichs

kommt auch etwas dabei heraus.
Woher wissen Sie, dass nicht an der jeweiligen Stelle der Terminals genau die unauffällige Person stand, die die weiterwinkte?
Das kann man natürlich so nur einmal machen.
Meine These ist eigentlich, dass das sogenannte Böse das im Prinzip "Dümmste" ist, das auf Gottes weitem Erdboden herumläuft, unter dem "Radar" jedes intelligenten Menschen eben.
Weshalb ich gerne für mich festhalte, wenn mir Leute vollig "bekloppt" vorkommen.
Die finden sich überall, je nachdem welche Mimikry/Spezialisierung sie entwickelten.
Scherz am Rande

Aber bei uns ist ja so manches schizophren. Zum Beispiel auch, dass man bei all dem, was hier zugegebenermaßen schiefläuft (Euro-Desaster, EU-Krise, verkorkste Energiewende, Migrantenschwemme usw.) keine Partei dulden will, die genau dies kritisiert.

Natürlich wissen wir Beide welche Partei perse "nicht geduldet werden muss" Das ist ja das Schwert was über unseren Köpfen kreist. Jeder sieht es täglich, einige spüren den "Hauch"spürst du nicht auch, so wie ich? Wenn es je eine korrekte Alternative für uns Wähler geben sollte, dann jetzt(September 2017)muss die Mehrheit bei der AFD liegen.Ich möchte bezweifeln das es zeitnah noch einmal eine zweite Chance gibt die geworfenen Blendgranaten der um die Macht kämpfenden Parteien in Form von Versprechen missverstanden werden. Es sei unser Wahl mündiges Volk ist schon so manipuliert das nur noch der Hopfen und das Malz im Bier das Seinige bewirkt haben.
Oder enden wir so wie das kranke Kind in Vaters Arm, der hielt es zwar sicher und auch ziemlich warm, starb aber trotzdem, weil er den Erlkönig, nicht entkam.
Viele deutsche Literaten brachten Gedankengut zu Papier was sich durchaus lohnen würde wieder verstärkt in unserem Fach Literatur vermittelt zu werden.

und den gesamten Mainstream, der ja schon die Büttenreden im Karneval vergiftet.

Natürlich ist kritische Konkurrenz bei den Parteien nicht beliebt. Aber ist es nicht höchst schizophren, wenn Rot-Grün die Emanzipation einerseits so weit treibt, dass selbst beim Wetterdienst die Sturmtiefs auch weibliche Namen tragen müssen, während man andererseits beide Augen zudrückt bei der Unterdrückung der Frauen im Islam, die überall mit Händen zu greifen ist?

Herr Schmidt,

diese Frage wird sehr wohl gestellt. In 1000 Zeichen kann ich Ihnen keine umfassende, vielleicht nicht einmal wirklich verständliche Antwort geben.

"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann" hilft beim Verstehen.
Oder auch gutes Zuhören bei den Berichten aus Tunesien, Ägypten, Syrien, Irak, Jemen, u.s.w. Ist Ihnen noch nie aufgefallen, dass - egal auf welcher Seite des Kampfes "Allahu Akbar!" gerufen wird? Dass sich offenbar jede Seite im Recht fühlt; und sich auf Allah beruft?

Und hier könnte die vollständige Antwort beginnen: Von denen, die kommen, wird nicht mehrheitlich der Islam als die Quelle des Übels in den genannten Staaten angesehen, sondern die *falsche Interpretation* und Implementierung gegen die originäre Lehre.
Genau deshalb ist das Ankommen in Europa für eine grosse zahl kein Bruch mit dem Islam, sondern eher eine neue Chance, den Islam so zu leben, wie man ihn selbst versteht. Das ist die erwünschte "Freiheit".

Georg Dallmann | Di, 14. März 2017 - 12:22

In reply to by Uwe Dippel

Sehr geehrter Herr Dippel,

ihre These zu Zweck und Vorteilen von Rundköpfen klingt plausibel. bleibt die Frage: Was machen die mit eckigem Kopf? ;-) (kl. Scherz)

Beste Grüße

martin falter | Di, 7. März 2017 - 12:05

für unsere Politiker und alle die an der Diskussion über Migration ernsthaft teilnehmen wollen.
Ich frage mich immer noch wem nützt es bei uns, dass die Dinge so laufen wie beschrieben? Warum akzeptiert die Mehrheit der Deutschen - nicht erst seit heute - das gegen den Willen der gefühlten Mehrheit solche Dinge durchgesetzt werden?
Sind wir wirklich schon so degeneriert?

Klare Frage. Klare Antwort: JA
Wenn sich die Hälfte der Bevölkerung NICHT zu einer demokratischen Wahl/Stimmabgabe über ihr eigenes Schicksal aufraffen mag, ja, dann ist man degeneriert!
Wer nicht erkennt, daß die (in erster Linie islamische) Zuwanderungsfrage die existenzielle Frage unserer Zeit ist, dem ist nicht zu helfen.
Unklar bleibt, warum eine unheilvolle Allianz der Medien, linker Politiker, Prominenten, Kabarettisten, Kirchenfürsten, Gewerkschaften usw gegen die Interessen ihres eigenen Landes ausgerichtet sind.

Sehr geehrte Frau Kramski,

wenn die Menschen verstehen, daß sie objektiv betrachtet keine ECHTE Wahlmöglichkeit haben, weil am Ende immer dasselbe heraus kommt, GANZ GLEICH wo man sein Kreuzchen macht, kann man den Menschen ihre Enthaltsamkeit nicht wirklich vorwerfen,,,,

Michaela Diederichs | Fr, 10. März 2017 - 17:30

In reply to by Georg Dallmann

lieber Herr Dallmann, werde ich mich vermutlich in Enthaltsamkeit üben. Wahlfasten sozusagen. Liegt ja nur alle 4 Jahre an, kann man gut durchziehen. Was soll man sonst machen? Beste Grüße, Michaela Diederichs

Sehr geehrte Frau Diederichs,

klingt konsequent und logisch. In Wahrheit zeigt es ein FURCHTBARES DILEMMA in dem wir alle GEFANGEN sind. Die Frage ist: Was kann man realistisch tun, um aus diesem Käfig der Totalitären und Verblendeten zu entkommen? Dauerhaftes Wahlfasten dürfte uns nicht wirklich weiter bringen. Im GEGENTEIL.

Michaela Diederichs | So, 19. März 2017 - 00:30

In reply to by Georg Dallmann

Lieber Herr Dallmann, nein, Wahlfasten kann natürlich keine Alternative sein. Aber was ist dann? Ich kann unmöglich und guten Gewissens einer der Bundestagsparteien meine Stimme geben. Die tragen den ganzen Wahnsinn von Anfang an und sehr konsequent mit. Sie haben Revolution angeregt und kommen jetzt nicht in die Puschen. Also - was sollen und wollen wir tun?

Beste Grüße, Michaela Diederichs

ich fürchte das wir wirklich schon "so degeneriert" sind !

Uns wird mit einer gewissen "Selbstverständlichkeit" erklärt das die jüngeren unter uns in Zukunft mit 800 Euro Rente auskommen müssen. (Blödsinn, geht gar nicht) Gleichzeitig stecken sich Politiker 8.... 9 oder sogar 12000 Euro (im MONAT !) plus gewisser Aufwandspauschalen in die Tasche.

Uns wird gesagt das wir Menschen aus Afrika oder sonst woher brauchen weil die Deutschen nicht genug Kinder bekommen.
Keiner hinterfragt wieso die Deutschen keine Kinder mehr bekommen !

1. Bei diesen Nettolöhnen die bei den Deutschen ankommen ist es gar nicht mehr möglich eine Familie mit Kindern zu gründen, da ist die Armut vorprogrammiert !

2. Bei dieser totalen Überfremdung in unseren Städten und vor allem in den Schulklassen hat doch keiner mehr Lust darauf sein Kind dort "beschulen" zu lassen.

Das und noch vieles mehr wird überhaupt nicht angesprochen ..... ist mir unverständlich ..

Robert Müller | Di, 7. März 2017 - 12:26

Mit einem Kulturwandel ist zu rechnen und war zu rechnen. Die Überbevölkerung in Nordafrika, Afrika und im Nahen Osten erhöht den Auswanderungsdruck und der Bevölkerungsverlust in Europa den Einwanderungssog (z.B. der Wirtschaft). Nüchtern betrachtet kommt es jetzt halt nur schneller zur Anpassung.

Interessant ist eine andere Frage: Wo wird sich die neue Normalität einpendeln? Die "Syrer" bringen ihre arabische Kultur mit. Wie wird die sich hierzulande ändern? Schon in den arabischen Ländern ist der Konflikt zwischen Tradition und Moderne massiv. Wobei nicht klar ist ob der IS die Moderne oder die Tradition repräsentiert. Vielleicht moderne Tradition? Dieser Konflikt wird hier noch heftiger ausfallen -> siehe Ehrenmorde. Leider hat die hiesige Politik bewiesen, dass sie kulturelle Dinge nicht steuern will oder kann. Anders z.B. die Türkei und Saudi-Arabien, die dort sehr aktiv sind. Hinzu kommt noch, dass hier einige Bevölkerungsteile die eigene Kultur ablehnen.

Günter Schaumburg | Di, 7. März 2017 - 12:32

Tiefsten Dank, Herr Karim, für Ihren Beitrag. Wenn Sie nun noch einen Tip für mich hätten, für welche
Art von Politiker-Gesocks ich mich bei der 'Wahl'
im September entscheiden soll... Was da von 2013
bis heute passierte, kann ich nur mit meinem
demokratischen Recht beantworten: Wahlverwei-
gerung oder AfD.

Sehr geehrter Herr Schaumburg,
ich für meinen Teil (langjähriger FDP und CDU Wähler) habe die Entscheidung getroffen: Wahlenthaltung bringt leider nichts, da die "Partei" der Nichtwähler leider nicht zu unbesetzten Plätzen im BT führt. Also AfD, alleine nur deswegen, damit es eine wahrnehmbare opposition im BT gibt.

Sehr geehrter Herr Ehrlich,

momentan tut die FDP ja NIX, da kann man ihr - ausnahmsweise - auch mal nicht allzu viel vorwerfen.......;-)

Lieber Herr Ehrlich, der FDP kann man dann nichts vorwerfen, wenn man akzeptiert, dass die FDP eine politische Gruppe ist, die seit geraumer Zeit mit wenig Erfolg nach ihrer Identität sucht und ebenso erfolglos nach Inhalten, mit denen sie in der heutigen Zeit substanzielle Beiträge zum politischen Geschehen in Deutschland leisten kann.

wenn es um wichtige Entscheidungen für Deutschland ging. Sie hat weder bei den EU-Rechtsbrüchen noch bei der verkorksten Energiewende oder bei der Migrantenschwemme energisch Einspruch erhoben, sondern aus Opportunismus und Machtkalkül geschwiegen. Das Vertrauen, das sie dadurch verlor, ist nur schwer wiederzugewinnen.

Herbert Weidner | Di, 7. März 2017 - 13:48

In reply to by Günter Schaumburg

.. ist die schlechteste aller Möglichkeiten. Wer auf dieses winzige Stückchen Mitbestimmung verzichtet, muss akzeptieren, was kommt.

Georg Dallmann | Mi, 8. März 2017 - 10:45

In reply to by Herbert Weidner

Sehr geehrter Herr Weitner,

da der "Überraschungseffekt" im Hinblick auf das, was KOMMT (egal wie man "wählt") in diesem Jahr so ziemlich bei NULL liegt, kann man auch als "Nicht-Wähler" nicht allzu viel falsch machen. Denn WAHLEN leben von WAHL-Möglichkeiten, die es de facto dank des Polit-Kartells NICHT gibt.

Giesela Kramski | Mo, 13. März 2017 - 17:30

In reply to by Georg Dallmann

Man spürt regelrecht, wie Sie sich weigern das Undenkbare zu denken. Hamm`wir ja noch nie gemacht. Gab´s noch nie. Weiter so. Selbstmord aus der Angst vor dem Tod. Und das alles mit der Attitüte des Intellektuellen, der sein Nichtwählen, seine Demokratieausübungsverweigerung, eloquent begründen könnte - wenn ihn nur jemand fragen würde.

Willy Ehrlich | Di, 7. März 2017 - 15:15

In reply to by Günter Schaumburg

Dieses "Regulativ der Vernunft" ist doch 2013 `rausgeflogen. Seitdem gibt es im BT nur nach Opposition von Grünen und Linken. Herrscht da irgendwo Vernunft? Bei 72% Medienaffinität für rot-grün sowieso nicht. Die AfD müsste ihre Vernunft erst noch beweisen.

Davon ist derzeit weder von Grün noch von Links etwas zu spüren, geschweige denn gibts da etwas zu erfahren.
Richtig, die AfD muss, will sie sie denn dauerhaft bestehen, erst noch eine größere Portion Vernunft beisteuern. Trotzdem, allein die Tatsache dass es die AfD gibt und die Aussicht, dass sie in den nächsten Bundestag kommt, hat mindestens CDU/CSU-FDP und z.T. sogar die SPD, bereits zu ein wenig Vernunft geführt.

Sehr geehrter Herr Pohl,

das KERNproblem der AfD ist (offensichtlich noch immer den wenigsten bewusst), daß diese längst und mit zunehmender TENDENZ, vor allem im Hintergrund mehr und mehr von RechtsEXTREMEN jeglicher Couleur unterwandert und gesteuert wird.
Wer diese Partei vor diesem WAHREN (!) Hintergrund wirklich als "Alternative" (zu was auch immer ) "sieht", sollte sich dringendst die BRILLE PUTZEN, wenn er nicht eines Tages im "Vierten Reich" aufwachen möchte.
DAS ist ja das FATALE an der derzeitigen Situation: Die vom politischen Kartell der "Etablierten" geschaffene Situation ist UNerträglich und wird - mit Sicherheit - nach der Wahl NICHT (!) besser, im Gegenteil! Eine echte ALTERNATIVE zu diesem IRRSINN ist aber schlicht NICHT VORHANDEN.
Entweder REVOLUTION mit Guillotine und allem drum und dran....;-).......oder WEITER SO! Das sind die "Alternativen", die bleiben, WENN man ehrlich ist.

Michaela Diederichs | Mi, 8. März 2017 - 21:46

In reply to by Georg Dallmann

Okay, Herr Dallmann, Revolution mit allem drum und dran ;-). Wer zettelt die an?

Georg Dallmann | Fr, 10. März 2017 - 14:06

In reply to by Michaela Diederichs

Sehr geehrte Frau Diederichs,

ich verweise auf ART. 20 IV GG (WiderstandsRECHT). Da die komplette "Migrationswahnsinnspolitik" der letzten 4 Jahre OHNE jedes WAHLVOTUM des SOUVERÄNS zu diesem weitreichenden und elementaren Thema, andererseits aber offensichtlich unmittelbar GEGEN dessen ELEMENTARSTE INTERESSEN und GEGEN den erklärten WILLEN der MEHRHEITSgesellschaft erfolgt, erfolgt diese ohne jegliche - wirkliche - demokratische Legitimation und ist damit GEGEN die demokratische Ordnung im Sinne von Art. 20 IV GG gerichtet.

Lieber Herr Dallmann, ich kenne Falladas "Jeder stirbt für sich allein". Da hat ein Ehepaar Zettel abgelegt. Verstehen Sie das unter Revolution? Ich hab mir das irgendwie immer verwegener vorgestellt. Blutig muss ja nicht sein. Übrigens ein trauriges und düsteres Buch, aber sehr gut. Beste Grüße, Michaela Diederichs

Ich mache mir immer die Mühe, den Wahlomat auszuprobieren. Dies auch bei Wahlen, bei denen ich gar nicht wählen darf (aktuell Saarland). Und ich nehme auch die AfD in die Auswertung mit auf. Die meisten Leute machen dies nicht, weil die AfD ja pöse und irgendwie Nazi ist. Nun denn, wer sich wie ich von den Medien nicht ganz so arg beeinflussen lässt und die AfD mit in die Auswertung aufnimmt, stellt dann fest, dass die AfD und die FDP immer recht ähnliche Prozentwerte in der Zustimmung erhalten. Meine Freundin machte den Test letztens auch und war ziemlich geschockt, als bei ihr, die in Deutschland gar nicht wahlberechtigt ist (Ausländerin), an erster Stelle die AfD direkt gefolgt von der FDP erschien. Ich kann jedem nur empfehlen, das Experiment auch zu wagen.

Wahlverweigerung hilft nur denen die gerade regieren !

Ich werde der AFD im September eine Chance geben, alles andere ändert nichts !

Georg Dallmann | Di, 7. März 2017 - 12:33

Der Autor spricht mir aus der Seele und lenkt den Blick - wie viele andere SEHR GUT INTEGRIERTE MUSLIME (die schon länger hier oder in anderen westlichen Gesellschaften leben) auf die UNangenehmen WESENTLICHEN Fakten. Fakten sind Fakten und "Erzählungen sind Erzählungen".
Unsere Politiker im Verbund mit dem Medienkartell haben sich dazu entschieden, sich auf die Erzählungen zu konzentrieren und die FAKTEN auszublenden. Die Kriminalitätsentwicklung in den EINSCHLÄGIGEN (!) Deliktsbereichen (Körperverletzung, Raub, Diebstahl, Sexualdelikte UND MORD!!!!) mit migrantischer Beteiligung spricht BÄNDE! Keiner interessiert sich für TAUSENDE von "Einzelfällen". Warum auch?
Gerade die LINKEN haben - sprichwörtlich -den VOGEL abgeschossen. Die LINKEN und die GRÜNEN sind ja bekanntlich die politischen Hauptjubler und "Verteidiger der Toleranz gegenüber der Intoleranz".
Was mich interessieren würde: Wie stellen die Linken und die Grünen sich eigentlich die Verwirklichung von Homosexualität,

Kostas Aslanidis | Di, 7. März 2017 - 12:34

die Realität bald um die Ohren fliegen. Aufwachen werden Sie nicht, den idealistischer fanatismus erkennt Fehler immer bei anderen. Solche Menschen wie Sie Herr Karim die sich auskennen, sind unerwünscht. Dafür "Experten" die wie der Straussvogel agieren. Es ist alles richtig was Sie feststellen, aber in Deutschland ist Hopfen und Malz verloren. Alles Normale wird fanatisch niederbekaempft. Die Saudi Dollars sind der Kuss des Judas.

Michaela Diederichs | Di, 7. März 2017 - 12:42

Großartiger und wertvoller Beitrag. Menschen, die schon lange hier leben, denken intensiv über Auswanderung nach. Mindestens die nächste Generation sollte sich den Wahnsinn in Europa nicht länger gefallen lassen und einfach gehen. Wir geben Europa preis - einfach so. Kompliment an Herrn Karim und die Cicero Redaktion.

Georg Dallmann | Di, 7. März 2017 - 12:45

Genderwahn, Gleichheit von Mann und Frau, etc......in einem von integrationsUNWILLIGEN (!) Muslimen dominierten deutschen "Kalifat" vor? Diese Frage hat noch keiner dieser "Toleranten" beantwortet. Dank euphorischem Multikulti-Glückseligkeits-Moralkönig-Hochgefühls kommen die gar nicht erst auf die IDEE, darüber nachzudenken, wie sie dereinst (sobald das Kalifat seine konkreten Formen annimmt) all ihre tollen "Ideen" (selbst-)verwirklichen wollen, wenn in der Gesellschaft Leute das Sagen haben, die eine BURKA als das angemessene Kleidungsstück für Frauen erachten, die es Frauen nicht erlauben, ohne Begleitung einer männlichen Person auf die Straße zu gehen, etc....? Was hat es mit "Tolerant" zu tun, wenn gerade diejenigen, denen ECHTE Toleranz am meisten nützt, den durch und durch AGGRESSIV-INTOLERANTEN zujubeln und diese "in Schutz" nehmen vor all den "Xenophoben, Islamophoben und Rassisten"? Welcher auch nur halbwegs "normale" Mensch sägt vorsätzlich an dem Ast, auf dem er selbst

Georg Dallmann | Di, 7. März 2017 - 12:48

sitzt? Für mich ist das ein FALL für die PSYCHIATRIE. Diese Leute leiden an chronischer Realitätsverweigerung und Faktenignoranz im Endstadium.
Es ist, wie wenn ein ICE mit 300 Sachen auf einen BERG zurast und ALLE Insassen JUBELN!
Wer kann so so etwas verstehen? Wie kann man diese Krankheit heilen? Gibt es noch Hoffnung für die Hoffnungslosen? Das sind die Fragen, die mich umtreiben.
Es lebe das Kalifat in der Mitte des europäischen Kontinents. Allahu Akbar.

Guten Abend Herr Dallmann,
Ich spüre Ihre Erregung, Ihr unbedingtes Engagement, Ihren Frust, den ich ohne Einschränkung teile.
Ich habe das, was ich jetzt schreibe, noch in keinem Kommentar gelesen. Sei es drum, ich riskiere es. Nach meinem letzten Kommentar habe ich mir jetzt einen köstlichen Roten in das Glas gefüllt. Er funkelt und riecht betörend. Er lässt für den Augenblick die Welt in einem besseren Licht erscheinen. Damit stoße ich auf alle Kommentatoren hier bei Cicero an. Sehr zum Wohl! Wein ist ein Stück Lebensqualität, ein Stück Kultur wenn man so will. Lassen wir uns das nicht nehmen, lassen wir uns trotz der Widrigkeiten nicht unterkriegen.

Lieber Herr Dallmann, lieber Herr Streeb, manchmal habe ich das Gefühl, die Links-Grünen möchten wieder die alten Rollen mit Heimchen am Herd, Vati bekochen, die Kinder hüten, Socken stopfen, das Gärtchen pflegen und Strümpfe stricken und vor allem "das Frauen die Klappe halten". Letzteres wäre auch mal ganz wohltuend bei diesen *innen. Anders lässt sich die bizarre Verklärung des Islam überhaupt nicht nachvollziehen - außer vielleicht, lieber Herr Dallmann, die sind schon mit der letzten Zündstufe auf den Weg in die geschlossene Psychiatrie. Da ist schon verdammt viel Wahres dran. Aber bis sich die Türen hinter diesen verblendeten Menschen endgültig schließen, müssen wir wohl im Wein die Wahrheit suchen. Auf Ihr Wohl, lieben Mitkommentatoren (umfasst auch die Weiblichkeit). BG MD

Sie haben treffend analysiert, warum ich schon länger nicht mehr GRÜN wählen kann. Diese Partei hat positve Impulse für unser Land in Sachen Umweltthemen aller Art gegeben, jetzt aber ist bei mir Schluss mit lustig. Gemäß Ihrer richtigen Ausführungen gruselt es einen nur noch bei diesem schizophrenen Personal.

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Hallo Herr Dallmann, so könnte man das ausdrücken. Ich teile durchaus auch den Rest Ihrer Überzeugung, muß mich allerdings selbst zurückhalten, da ich dazu neige sehr deutlich zu werden, was dann dazu führt, dass Kommentare nicht veröffentlicht werden. Weiter so Herr Dallmann!

Renata Konklewska | Fr, 10. März 2017 - 21:31

In reply to by Reiner Bergmann

Die authochtone deutsche Frau bekommt im Schnitt 1,1 Kinder. Vieleicht ist das Frauenbild, das auf Gleichmacherei statt auf Gleichberechtigung setzt nicht ganz unschuldig. Männer bekommen nun mal keine Kinder.

bitte können Sie nicht endlich aufhören, uns mit Ihren Grossbuchstaben beständig anzubrüllen? Dann ware ich auch wieder gern bereit, Ihre Kommentare zu lesen, aber so fürchte ich nur um mein Trommelfell. Besten Gruss, RF

Wie wohltuend ist es, daß hier so viele Menschen sitzen, die auch dieses tiefe Unbehagen, Fremdeln und zuweilen Verzweiflung gegenüber den linksgrünen Machenschaften spüren.
Ihre Zug- bzw. Bergmetapher ist absolut zutreffend. Wenn man in diesem Zug drinsitzt, muß man entweder an der nächsten Station aussteigen oder, wenn das nicht geht, die Notbremse ziehen bzw. den Zugführer "ablösen". Wobei mir aber nicht ganz klar ist, was das jetzt im übertragenen Sinne wäre.
Vllt. könnten wir uns ja alle im Bordrestaurant treffen, ein Weinchen trinken und beratschlagen, was zu tun ist.

Jasmin Halbe | Di, 7. März 2017 - 12:50

Wir brauchen viel mehr solcher Artikel!! Es ist unbegreiflich, was in diesem Land vor sich geht. Recht auf freie Meinungsäußerung haben vielfach nur noch die, die der erlaubten, vorgegebenen Denkweise hinterherhecheln. Es ist immer wieder beruhigend, dass es hier noch Menschen gibt, die sich die Mühe machen zu denken und sich selbst eine Meinung zu bilden.

Sehr geehrte Frau Halbe,

auch wenn ich (ähnlich wie vermutlich Sie) dazu neige, die negativen Veränderungen in die Zukunft zu extrapolieren, so habe ich inzwischen gelernt, dass keine Entwicklung unendlich lange ohne Änderung verläuft. Ich habe das Gefühl, dass das "Pendel" langsam zurückschlägt. Solche (sachlichen und sehr guten) Artikel wie der von Herrn Karim wären vor einem guten Jahr noch "rechte Propaganda", "islamophob" und wer weiß was sonst noch alles gewesen. Inzwischen ist dies nicht mehr so. Ich habe den Glauben an die menschliche Vernunft noch nicht verloren und bitte Sie, dies auch nicht zu tun. Man kann in dieser Zeit dem Karma bei der Arbeit zuschauen, das ist beruhigend...

Dorothea Weber | Di, 7. März 2017 - 18:36

In reply to by Uwe Paul

Danke Herr Paul für Ihre Worte. Jetzt geht es mir ein wenig besser.

Ursula Schneider | Mi, 8. März 2017 - 11:15

In reply to by Uwe Paul

es hat sich schon vieles geändert. Die "Nazi-Ecke" ist out, die "Willkommenskultur" steht auf dem Prüfstand und viele Artikel im CICERO hätten vor Jahresfrist einen Aufschrei der Empörung ausgelöst (wie dieser hervorragende von Herrn Karim).

Es gibt bisher ja nur das "Wort des Jahres". Gäbe es den dümmsten Satz des Jahres, lautete er: "Der Islam gehört zu Deutschland." Aber selbst diesen hat man lange nicht mehr gehört ...

Ich teile Ihre Auffassung, Frau Halbe, und möchte deshalb, ergänzend zu den Erfahrungen von Herrn Imad Karim die Bücher der leidgeprüften Frauen Serap Cileli, Ayaans Hirsi Ali, Sabatina James, Mina Ahadi oder Seyran Ates empfehlen; ebenso wie die Berichte des ARD-Nordafrika Korrespondenten Samuel Schrimbeck und die Warnungen des jüngst verstorbenen deutschen Journalisten Dr. Udo Ulfkotte.
Diese Erfahrungen lassen einen schaudern vor dem fundamentalistisch, politischen Islam.

Holger Stockinger | Di, 7. März 2017 - 12:55

Radikal kommt von radix, lat. "die Wurzel". Und die Wurzel ist der Teil in der Erde, der die Planze darüber ernährt und hält.

Als Student war ich eine zeitlang der einzige Deutsche im Kreis von Arabern aus allen Ländern des Nahen Ostens an meiner fränkischen Universität.

Über den "Islam" oder eine andere Religion gab es kein einziges Wort in unseren Diskussionen, wohl aber über ein "Baath-Regime" in Syrien und alle möglichen politischen Machtverstrickungen weltweit (damals zur Vietnamkriegszeit).

Mit welcher Wucht der Islam heute politisch auftritt, ist mit Vorsicht der Ideologie des "Kommunismus" und "Faschismus" vergleichbar, insofern beide auch eine "religiöse Komponente" enthalten.

Markus Michaelis | Di, 7. März 2017 - 13:07

Ich kann Ihnen versichern, Herr Karim, dass sie für sehr viele Menschen in D weiterhin sehr willkommen sind. Ich würde mir über eine (inzwischen bröckelnde) Mainstreammeinung bei den etablierten Parteien, Medien, Unis, Soziologen etc. auch nicht zu viele Gedanken machen. Im Moment ist dass intellektuell recht traurig, was von da kommt. Man sucht einfache Gut-Böse-Bilder und Sichtweisen und hält an vergangenen Schubladen fest. Das würde sich schon wieder einregeln. Bedenken habe ich allerdings wegen der Zuwanderer. Man kann nicht heute Schutz = Vollbürger sagen und morgen rückwärts auf *unsere* Interpretation des GG pochen. Wenn man weiter die jetzige Linie fährt muss man auch morgen akzeptieren, dass die Werte der Zuwanderer das Land bestimmen und die Regeln vorgeben. Im Moment geht der Mainstream davon aus, dass alle Menschen universelle Werte teilen oder das europäische Werte besser sind und sich immer durchsetzen. Das ist natürlich beides Quatsch.

Melanie McBride | Di, 7. März 2017 - 13:07

Danke für diesen großartigen und mutigen Artikel, Herr Karim. Das ist alles so wahr.

Christa Wallau | Di, 7. März 2017 - 13:21

Sie haben das Wesentliche gesagt.
Ihren Ausführungen habe ich nichts hinzuzufügen; denn ich rede und argumentiere schon seit Jahren genau so wie Sie.

Nur eine Frage möchte ich an Sie richten:

Welche konkreten Maßnahmen schlagen Sie
vor, um der sich im Gang befindlichen, gravierenden Veränderung der politischen und allgemeinen Kultur in Deutschland (Islamisierung) Einhalt zu gebieten?
Ich gehöre der AfD an. Wenn diese Partei Vorschläge dazu macht, werden diese sofort in Grund und Boden verdammt. Forderungen von voll
integrierten Mitbürgern und -bürgerinnen mit Migrationshintergrund werden sicher mit mehr Wohlwollen aufgenommen.
Also, bitte: Tun Sie sich mit Gleichgesinnten zusammen und stellen Sie k o n k r e t e Forderungen an die Regierung!

Christoph Kuhlmann | Di, 7. März 2017 - 13:46

"Die Werte der offenen Gesellschaft sind nicht verhandelbar! Leider scheinen vor allem die neuen Mutlitkulturalisten in dieser Hinsicht taub zu sein."

Nach meiner perönlichen Ansicht gibt es bekennende Rassisten und projezierende Rassisten, die durch ihre positive Einstellung gegenüber jeder Art von Zuwanderung beweisen wollen keine Rassisten zu sein. Definiert man Rassismus als die Priorisierung des Merkmals der ethnischen Herkunft als auschlaggebendes Kriterium zur Charakterisierung eines Menschen, so führt die ständige Beschäftigung mit Migrationsfragen zwangsläufig zur permanenten Verwendung ethnischer Kategorien. Es geht dann nicht mehr primär um Menschenrechte und die Wahrung derselben auch in Einwanderergruppen, sondern um die ungehinderte Migration an sich, der auch im Namen der Menschenrechte keine Widerstand entgegengesetzt werden darf, unabhängig davon ob es sich nun um politisch Verfolgte , Wirtschaftsflüchtlinge oder Vertreter religiöser Zwangsregime handelt.

Michaela Diederichs | Mi, 8. März 2017 - 22:08

In reply to by Christoph Kuhlmann

Stimmt, ist irgendwie Rassismus in umgekehrter Richtung. Muss zwanghaft sein hier in Deutschland. Aber nicht weniger irrsinnig.

kira mandini | Fr, 17. März 2017 - 04:07

In reply to by Christoph Kuhlmann

ist der Fach-Ausdruck dafür. Beide Formen von Rassismus entwerten (bekennende Rassisten) bzw. benutzen ("positive" Rassisten) farbige Menschen oder Angehörige anderer Kuturen. Die linksgrünen Rassisten, die alles "Fremde" bejubeln und die eigene Kultur entwerten, mißbrauchen die Zuwanderer überdies noch für eine Art "Ablaßhandel to go", indem sie versuchen, sich von ihren Schuldgefühlen wegen der deutschen Geschichte freizukaufen. Makabrerweise kommt dies nun ausgerechnet den Muslimen zugute, die selber den Juden feindlich gegenüberstehen.

Liebe Frau Mandini, dieser positiver Rassismus ist m. E. nicht weniger schlimm als der negative Rassismus. Ich kannte den Begriff bisher gar nicht und finde das sehr makaber. Das Bejubeln der Muslime muss doch für Juden ein Albtraum sein. Nur die Christen können sich vor lauter Begeisterung gar nicht einkriegen, allen voran Frau KGE, Herr Marx und Herr Bedfort-Strom. Man kriegt das kalte Grausen. Ablasshandel im Lutherjahr. Wenn das der Luther wüsste... Ich bewundere übrigens immer Herrn Schwennicke im Fernsehen. Der wird nie laut oder ungezogen, auch nicht an Stellen, wo ich gerne laut werden möchte.

Beste Grüße, Michaela Diederichs

PS. Liebe kleine Internet-Redaktion: Danke, dass Ihr so unermüdlich unsere Kommentare aufnehmt, nie schimpft und uns nie wegschickt. Ihr seid einfach wunderbar, obwohl wir Euch viel Arbeit machen. Danke!!!

Maik Harms | Di, 7. März 2017 - 13:53

Aufklärung ist nicht nur ein geschichtlicher Abschnitt, nicht nur ein gesamtgesellschaftlicher Prozess, sondern auch eine sehr individuelle Angelegenheit. Aufklärung heißt dann vor allem: Hinsehen! Dieser Beitrag trägt dazu bei, gewisse Illusionen zu erschüttern, die sich vielfach in Bezug auf Migration und den Islam gebildet haben.

Werte der Aufklärung wie Freiheit, Gleichheit, Objektivität, Solidarität und Toleranz stehen _über_ jeglicher Religion, denn sie machen das Zusammenleben verschiedenster Individuen erst möglich. Wenn sich eine Lehre dagegen wendet, ob als Religion, Ideologie oder Trend verpackt, dann muss man dagegen vorgehen. Erst argumentativ, wenn nötig aber auch mit rechtlichen Verboten.
Der Islam, in Lehre und Praxis, steht an der Schwelle der Selbst-Aufklärung. Hoffen wir, dass er sie überschreitet.

Michael Studer | Di, 7. März 2017 - 13:54

Ein sehr wichtiger Artikel, um das eigene Meinungsbild zu überprüfen und ggf. zu ergänzen.

Ich persönlich hoffe, dass sowohl die politisch mittig verorteten Parteien als auch der große Strom des Journalismus dazu übergehen, Politik und Gesellschaft ehrlich, differenziert, aus mehr als einem Blickwinkel und mit offenen Augen zu sehen. Die im Artikel erwähnten Facebookgruppen und die dort vorherrschenden Meinungen sollte man z. B. mindestens zur Kenntnis nehmen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Auch jene, dass wir bis zur Bundestagswahl in der breiten Mitte von Politik und Journalismus wieder mehr Ehrlichkeit, mehr Meinungsvielfalt und mehr konstruktiven Diskurs bekommen, gebe ich (noch) nicht auf.

Viele Grüße,

Michael Studer

Vivier Bontainer | Di, 7. März 2017 - 13:56

Vergessen wir bitte nicht die Äußerungen unseres ehemaligen Bobbycar-Bundespräsidenten über den Islam und Deutschland.

Uwe Paul | Di, 7. März 2017 - 14:00

Sehr geehrter Herr Karim,

ich schließe mich den vielen Vorrednern/-Kommentatoren an und kann Sie nur herzlich zu diesem ausgewogenen, sachlichen und dennoch sehr deutlichen Artikel beglückwünschen. Ich glaube, kein normaler Mensch in Deutschland hat etwas gegen Einwanderung von Menschen, die einen Zugewinn für unsere Gesellschaft darstellen, mögen es Muslime, Juden, Buddhisten, Atheisten oder welche Menschen auch immer sein. Voraussetzung ist die Achtung und der Respekt vor der Kultur derjenigen, "die schon länger hier leben", ein gewisses Maß an Integrationswillen, ohne seine eigene Identität aufzugeben. Aber das scheint mir bei den meisten der Menschen, die in den letzten 2 Jahren zu uns gekommen sind, leider nicht in ausreichendem Maße vorhanden zu sein. Hier müssen wir versuchen, die nicht integrationswilligen Menschen von den anderen zu unterscheiden und die erstgenannten dorthin zu bringen, wo sie hergekommen sind.

Jürgen Streeb | Di, 7. März 2017 - 14:07

Mein aufrichtiger Dank an die Redaktion, dass hier Herrn Karin die Plattform geboten wird, die Ursachen und dramatischen Konsequenzen der Massenimmigration von Menschen aus dem Kulturkreis des Islam aufzuzeigen. Die zentrale Aussage kann nicht klar genug betont werden: Der Islam ist eine Ideologie, die auf gar keinen Fall mit den westlichen Werten und kulturellen Errungenschaften kompatibel ist sondern nach unbegrenzter Herrschaft strebt. Wer kann dies besser beurteilen als ein Mensch, der ursprünglich aus dem arabischen Raum stammt. Es muss zutiefst bestürzen, wenn man sieht, wie blind und blauäugig in Bezug auf den Islam Regierung und vor allem auch die Kirchenvertreter sich verhalten. Im tumben Taumel, angeblicher Toleranz verpflichtet, verraten sie das kulturelle Erbe und vergessen, welcher Segen für uns die Aufklärung war. Wer die Gefahr unterschätzt, hat auf Dauer gnadenlos verloren. Rechtsstaat und Freiheit sind ein hohes Gut, das entschieden verteidigt werden muss.

Reinhard Benditte | Di, 7. März 2017 - 14:16

Unsere sog. Eliten wollen den Deutschen eine Gesinnung überstülpen und wundern sich, daß viele Bürger mit dieser Politik nicht einverstanden sind. Islam Kenner wie Sie werden leider in der Regierungstreuen und ausgerichteten Presse viel zu wenig gehört, da Sie nicht in deren Ideologie passen. Ich hoffe, Sie und die vielen anderen machen trotzdem weiter!

Georg Dallmann | Di, 7. März 2017 - 15:59

In reply to by Reinhard Benditte

Sehr geehrter Herr Benditte,

es gibt seit langem fundierte begründete Warnungen von zahlreichen muslimischen Intellektuellen im In- und (vor allem europäischen) Ausland, die unisono vor den Folgen und Gefahren der in der politischen Kaste vorherrschenden Blauäugigkeit und IGNORANZ gegenüber unangenehmen Fakten im Zusammenhang mit der IntegrationsUNWILLIGKEIT vieler Muslime warnen. Diese wurden allesamt bislang von den "Leit"-Medien quasi als eine Art "Verirrte" behandelt und im großen und ganzen ignoriert, obwohl gerade SIE (!) wissen, wovon sie reden/schreiben. Gegen Betonköpfe ist nur schwer anzukommen, und seien die eigenen Argumente ebenso wie die Fakten, auf die Bezug genommen wird, noch so stichhaltig. Ein Grund dafür könnte sein: Menschen tun sich oft sehr schwer damit, eigene FEHLER und IRRTÜMER einzugestehen.

Jacqueline Gafner | Di, 7. März 2017 - 14:17

Um Missverständnissen vorzubeugen: ich neige nicht dazu, alles "psychologisieren" zu wollen, doch die implizite Weigerung breiter Kreise, die Schlüsselstellen in Politik, Justiz, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien etc. bekleiden, über die Risiken der nicht gesuchten massenhaften Zuwanderung aus anders tickenden Kulturräumen auch nur ansatzweise zu reden, gibt zu denken. Da wird der "Stammbevölkerung" laufend gepredigt, dass sie diese Entwicklung als Chance für die Gesellschaft zu begreifen habe, regelmässig mit der Erwartung verbunden, dass sie sich der Kultur der Zuwanderer zu öffnen habe, da es nicht um Assimilation gehen könne, sondern um Integration gehen müsse. Die Frage, weshalb dem so ist, nachdem die Migrationsströme nur eine Richtung kennen und die damit scheints einhergehende kulturelle Bereicherung somit auch, verkneift sich dabei besser, wer sich nicht umgehend in der "Igittigitt-Ecke" wiederfinden will. Aus der Welt ist sie damit ebenso wenig wie die erwähnten Risiken.

Ines Schulte | Di, 7. März 2017 - 14:23

Sie sind erwünscht! - und vor Allem werden Sie dringend gebraucht. Denn Insider können uns Einblicke in eine sonst parallele Welt verschaffen.
" und weilst Du bei einem Volk 40 Tage..." Das könnte auch aus der Bibel in vorchristlicher Zeit stammen. Einer Zeit, in der die monotheistischen Religionen ähnliche Wurzeln hatten. Ansonsten
heißt es auch: " When you're in Rome, do as the romans do" ...

Detlev Flott | Di, 7. März 2017 - 14:29

Die beschriebenen Zustände dürften inzwischen allen Biodeutschen ins Bewusstsein (wiederwillig!) gelangt sein.
Dennoch werden die etablierten Mainstreamparteien mit überwältigender Mehrheit gewählt.
Meine Erklärung: Uns geht es einfach (noch) viel zu gut und die meisten Landsleute haben noch kein totalitäres System erlebt.
Man ist träge und bequem geworden, um sich zu ernsthaft wehren (altrömische Dekadenz?). Man hofft insgeheim, dass es nicht so schlimm kommen wird. Wenn der verträumte deutsche Michel aufwacht, dürfte es zu spät sein.
Denn: "die Geister die ich rief, werd ich nicht mehr los", war wohl der Zauberlehrling, der zu dieser Erkenntis gelangte!

dass es uns einfach noch viel zu gut geht und die meisten Landsleute noch kein totalitäres System erlebt haben. Deshalb fehlen den meisten auch die Antennen dafür, in welche Richtung sich Deutschland gerade entwickelt.

Das ist übrigens aus meiner Sicht auch die Erklärung, warum Pegida im Osten entstanden ist. Die Sachsen wissen ganz genau, was sich hierzulande wieder zusammenbraut und wollen das verhindern. Nicht weil sie dumm sind, wie gerne von Politik und Medien kolportiert. Sondern ganz im Gegenteil! Was die Sachsen und andere Ostdeutsche für die bundesdeutsche Politik so gefährlich macht, ist der Umstand, dass sie schon mal ein System zum Umstürzen gebracht haben.

Doris cork | Di, 7. März 2017 - 14:33

danke für diesen artikel ich helfe seit über ein Jahr Flüchtlingen wo ich inzwischen weiß das soviel nur auf Lüge besteht ich fühle mich ausgenutzt und sehe inzwischen auch das hier eine gesteuerte Invasion stattfindet die genau das tun wird was sie sagen unsere freiheitlichen Rechte unterwandert und zermalmen wird .Alleine auch die Scharia gerichtbarkeit die von Staatsseite nicht unterbunden wird ?! Ich habe Angst was in den nächsten 10 Jahren hier passiert und um die Zukunft meiner Kinder ! Man kann nur noch auswandern !

Sepp Kneip | Di, 7. März 2017 - 14:38

Es ist schon bemerkenswert, dass ein solcher Artikel von jemandem geschrieben wird, der keine deutschen, sondern libanesische Wurzeln hat. Wer hat eigentlich den Deutschen derart das Gehirn vernebelt, dass sie all diese Tatsachen, die Herr Karim in seinem Artikel darlegt, nicht auch erkennen? Oder ist das alles erkannt und wird von unseren"Eliten" nur ignoriert? Und warum das um Himmels willen? Warum will man Deutschland zerstören? Es ist schon so, dass das politische und mediale Establishment die Realitäten kennt. Man lässt das alles zu und die Medien informieren den Bürger nicht oder desinformieren ihn, sodass die Realitäten nicht an den Bürger herankommen. „Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“ Genau das Gegenteil macht die Integrationsbeauftragte Özuguz mit ihrem "Impulspapier". Nach diesem Papier wird keiner der hierher Gekommenen einer von uns. Im Gegenteil, wir sollen uns den hierher Gekommenen anpassen. Mit Merkels Segen.

1. Nach dem Krieg waren es die Amerikaner, von denen ein Umerziehungsprogramm
ausging. Bis heute gibt es das Grunddogma der Westbindung, eifrig gepflegt und
wach gehalten durch Institutionen wie die "Atlantikbrücke". Alle Politiker und
Medienschaffenden, die zur Elite gezählt werden möchten, schätzen sich
glücklich, diesem (von schwerreichen US-Bankiers nach dem Krieg gegründeten)
Club anzugehören.
2. Die Bewegung der 68er hat in einem Akt wütender Raserei dem ganzen deutschen
Volk in Sippenhaftung unterstellt, ein Volk der empathielosen, Mörder und
Menschenverächter zu sein, das am besten von der Erdoberfläche verschwände.
Diese Grundidee gehört heute noch zum Glauben der deutschen Grünen, die auf
ihre Art, nämlich mit der Rettung der Natur und des Weltklimas für die "Sünden"
ihrer Vorfahren Buße tun wollen.

3. Jegliche Bemühungen, doch wenigstens einen Rest von normalem
Selbstbewußtsein zuzulassen und gesundem Eigennutz bzw. -eigeninteresse eine
Chance zu geben, wurde von den herrschenden Parteien, im Verein mit allen
Medien , von Anfang an das Etikett "Rechtsradikalismus" aufgepappt -
angefangen bei den "Republikanern" über die Partei "Bund freier Bürger"
bis hin zur "AfD" heute.
4. In den Schulen wurde der Geschichtsunterricht in den letzten 40 Jahren darauf
reduziert, die deutsche Schuld in den 12 Jahren Nazi-Diktatur als d a s
entscheidende Ereignis darzustellen, welches zudem nicht "irgendeine" große
deutsche Schuld beinhaltet, sondern eine in der Welt "unvergleichbare" . Bis heute
ist das offizielle Geschichts-Doktrin.
5. Den meisten Deutschen kommt der relative hohe Lebensstandard inzwischen als
etwas so Normales vor, daß ihnen der Sinn dafür abhanden gekommen ist, daß es
auch einmal zu Ende gehen könnte damit.

Hallo, Frau Wallau,
ich empfehle Ihnen den Besuch der Berliner Ausstellung "Deutscher Kolonialismus". Möglicherweise müssen Sie sich noch häufiger übergeben als ich. Soviel einseitige Darstellung und "Deutschenhass" seitens der Kuratoren habe ich selten gefunden.

... für Ihren Hinweis. Früher, als unsere Tochter noch in Berlin wohnte und
arbeitete, bin ich öfter in unsere Hauptstadt gefahren, heute nicht mehr.
Ich glaube Ihnen unbesehen, was Sie dort in der Ausstellung zum "Deutschen
Kolonialismus" erlebt haben.
Geschichtsklitterung in hat sich dermaßen verbreitet, daß es wirklich nur noch zum K... ist!
Einer unserer Söhne ist Historiker. Er leidet am meisten unter der
Pseudo-Forschung in Deutschland. Die Zustände an den Universitäten sind
katastrophal - in vielerlei Hinsicht. Ob sich daran noch einmal
etwas ändern läßt ??? Viel Hoffnung habe ich nicht mehr ...

Helmut Rottler | Di, 7. März 2017 - 14:43

GLAUBEN heisst: Nichts wissen. Für denjenigen, der das "UN- Begreifliche" nicht verarbeiten kann, eine Lebenshilfe, die von diversen Führungspersonen jeglicher Richtung zur Manipulation der Anhänger benutzt wird.
Eine sehr gefährliche Angelegenheit, wie die Gechichte beweist. Sollte der homo X -wenn er die Folgen weiterhin überlebt, einst zum Gebrauch seines Grosshirns fähig werden, erledigt sich das von selbst.
Ich bin Atheist.

Georg Dallmann | Mi, 8. März 2017 - 13:02

In reply to by Helmut Rottler

Sehr geehrter Herr Rottler,

Atheismus schützt nicht gegen jede Torheit! Aber der Hinweis, dass der "Glaube" an irgendeine "Religion" des Teufels ist, und dafür gibt es in der Historie der Menschheit unzählige grausamste Beispiele, ist deswegen nicht ernsthaft in Frage zu stellen.
Mein Lebens-Spruch geht so: Wer "glaubt", weiß zu wenig!

Beste Grüße

... Sie haben recht: "Wer glaubt, weiß zu wenig."

ABER: Wir können ja gar nicht alles wissen!
1. Neue Erkenntnisse werden immer wieder dazukommen und
2. ist unsere Lebenszeit begrenzt.

UND: Es gibt so etwas wie eine "Ahnung" von dem, was wir alles noch nicht
wissen, welches aber manche Menschen schon in irgendeiner Weise
erfahren bzw. erlebt haben. Auf diesem Nicht-Wissen, aber Ahnen
baut der Glaube auf, und - wie Sie WISSEN - der kann Berge veretzen!!!
Ähnlich wie Placebos in der Heilkunst ist der Glaube w i r k s a m.

Schädlich wird Glauben immer nur dann, wenn er in Religionen manifestiert
ist, deren Vertreter (Hüter) sich zu absoluten Herren über die Köpfe der Gläubigen machen und die Religion für ihre eigenen Zwecke mißbrauchen.

schon mal von Martin Walser gehört: "Der Mensch hat Gott erfunden, dann vergessen, dass er ihn erfunden hat, und nun versucht er mit aller Kraft, nach seinen Gesetzen zu leben."
Bitte achten Sie auf das kluge "seinen"!.
Dass Urmenschen grosse Angst vor der Natur haben mussten ist kein Wunder, heute wissen wir zwar nur wenig mehr, aber so gescheit sollten wir langsam sein zu wissen, dass die einzige wirkliche Gefahr für alles Lebende nur von den Menschen selber ausgeht, von ihrer Herrschsucht und Masslosigkeit.

... in dem Punkt stimme ich absolut mit Ihnen überein:

Die einzig wirkliche Gefahr für alles Lebende geht von den Menschen aus,
von ihrer Herrschsucht und Masslosigkeit.

Was "Gott" anbetrifft bzw. das, was man als den "Urgrund allen Seins" bezeichnen
könnte, so gilt es folgendes zu bedenken:
Die Tatsache, daß die Menschen sich "ihren" Gott selber erfinden und damit ihre Eigenschaften auf Gott übertragen, bedeutet ja noch nicht, daß es überhaupt keinen "Gott" (im weitesten Sinne) gibt. Daher ist ein Glaube an etwas
Göttliches nicht per se unvernünftig, vor allem nicht in Anbetracht der vielen
Gehiemnisse, die wir Menschen noch nicht gelöst haben.
Herzliche Grüße an Sie
C.Wallau

Udo Dreisörner | Di, 7. März 2017 - 14:48

In der Tat gut geschrieben, bringt allerdings nicht viel Neues mit sich. Es macht schlichtweg fassungslos wie wir mit sehendem Auge vor die Wand gefahren werden. So vernebelt können unsere Regierenden doch eigentlich nicht sein. Aber es ist so.

frank.grundmann | Di, 7. März 2017 - 14:50

Danke an den Cicero, dass dieser Artikel erscheinen darf! Vielen Dank, dass endlich die WAHRHEIT lebt!
Vielen Dank an Herrn Karim, dass er hier der Öffentlichkeit die Möglichkeit gibt, durch seine profunden Isalmkenntnisse einen Einblick in die alarmierende Faktenlage zu erhalten. Sein Beitrag ist ein Menetekel für die zu erwartenden Zustände in dieser Republik und eine Ohrfeige in Richtung der Vertreter islamophilen Gutmenschentums. Seine Einlassungen entlarven die politischen "Verantwortungsträger" ganz nebenbei als rücksichtslose Lügner. Wo sind die deutschen "checks and balances"? Ist niemand in der Lage, das Wort zu erheben gegen unsere Politmafia? In jedem anderen Staat dieser Erde hätte man diese auf das Wohl ihres Volkes vereidigten Mandatsträger längst aus dem Land gejagt. Es herrscht Alarmstufe rot, ohne dass sie ausgerufen wurde. Wer will arbeiten, um diesem Politklüngel künftige, lebenslange Pensionen zu gewährleisten? Wer befreit uns wieder vom Islam?

Bernd Hoyer | Di, 7. März 2017 - 15:01

Ein wichtiger und lesenswerter Artikel.
Meiner Meinung nach ist eines der Grundprobleme bei diesem Thema die mangelnde Kenntnis über die jeweils andere Kultur und die damit verbundenen pauschalen Urteile: Der Islam,die Flüchtlinge usw. Denn fundiertes Wissen zuerlangen bedeutet:
1. Interesse am Thema
2. Arbeit, wie beschaffe ich mir solide Infos z.B. den Koran in Deutsch
3. Zeit zu investieren
4. Nach Möglichkeit das persönliche Gespräch suchen
Nur wer diese Bereitschaft mitbringt, kann auch, ohne türkisch / arabisch Kenntnisse sehr viel von dieser Kultur verstehen. Das gilt natürlich auch umgekehrt! In meinen Kursen mit diesem Personenkreis habe ich immer wieder erstaunt festgestellt, wie wenige dieser Menschen den Vorurteilen entsprechen.
Die entscheidende Frage, bei aller berechtigten Kritik muss sein, doch was sind die Alternativen? Beide Seiten müssen sich öffnen und aufeinander zugehen. Also arbeiten,siehe Punkt 1-4. Ein Hinweis:Ich bin weder Grüner noch Gutmensch.

Albert Schabert | Di, 7. März 2017 - 15:41

In reply to by Bernd Hoyer

Die "Islamischen Werte" wurde auch hier schon hinreichend "zerpflückt".Ich befasse mich seit ca. 2 Jahren damit.Ich finde den Islam einfach nur abstossend,er ist keine Religion.

Gunvald Steinbach | Mi, 8. März 2017 - 11:47

In reply to by Bernd Hoyer

Sehr geehrter Herr Hoyer,

ich freue mich, dass Sie in Ihren Kursen so viele Menschen treffen, die den Vorurteilen nicht entsprechen. Leider kann ich Ihre Erfahrungen aus meiner über 10-jährigen Tätigkeit im medizinisch-sozialen Bereich nicht bestätigen (mit einer Gründe, warum ich in diesem Bereich nun nicht mehr tätig bin). Sicher gibt es Einzelfälle... aber mir will einfach nicht mehr in den Kopf, für wen ich mich noch öffnen und auf wen ich denn noch zugehen soll. Herr Karim schreibt, dass diese Toleranz als Schwäche verstanden wird. Das trifft sich mit meinen Erfahrungen und Einblicken im In- und Ausland. Und ja, der Koran steht in deutscher Sprache in meinem Bücherschrank. So schnell werde ich mich jedoch nicht mehr mit ihm befassen. Es stellt sich doch die Frage: Warum sollte ich das im Deutschland des 21. Jahrhunderts überhaupt tun. Sehenden Auges zurück in die "Zukunft"? Nicht mehr mit mir. Wir waren schon mal weiter!

Dimitri Gales | Di, 7. März 2017 - 15:09

Aber Merkel hat wohl Identifikationsprobleme mit ihrem eigenen Land (wie so viele Deutsche); ein verantwortbewusster Regierungschef hätte sofort proaktiv agiert, um die Interessen seines Landes zu wahren.
Die Migranten kamen und kommen wegen der günstigen Sozialleistungen und anderen Vorteilen, die in Deutschland geboten werden. Nach Frankreich wollen nur wenige. Auch ist die Bevölkerung dort wie in England nicht zu einer "Willkommenskultur" bereit. Sie kamen aber auch, weil Merkel mit ihren unverantwortlichen Willkommensgesten zahllose Migranten dazu ermutigte.

Sehr geehrter Herr Gales,

Frau M. hat bekanntlich bereits öffentlich kundgetan, dass Deutschland nicht ihr Land ist............wenn es nicht alles abnickt, was sie sich gerade - ausdrücklich am geltenden Gesetz vorbei (!) - "ausgedacht" hat.........
Bis jetzt scheint sich kaum jemand sonderlich darüber aufzuregen........
Im Gegenteil: Neuerdings werden - wie wir alle wissen - Leute "Kanzlerkandidatin", die eine derartige Einstellung zu "ihrem Nicht-Land" haben.........
Wenn das mal kein HISTORISCHER QUANTENSPRUNG in die endlose GALAXIE der "Moderne" ist.............
Eines Tages werden Heerscharen von Historikern diese ZÄSUR dt. Geschichte - mühsam - aufarbeiten...........MÜSSEN!

Ob wir die Aufarbeitung wohl noch erleben werden, Herr Dallmann? Es gibt so Regime, die scheinen gefühlte Ewigkeiten zu dauern... und man weiß nicht, was für ein böses Erwachen das gibt. Sicher ist nur: es gibt ein böses Erwachen.

Holger Stockinger | Di, 7. März 2017 - 15:14

Herr Imad Karim nimmt einiges auf sich, "sich zu Wort zu melden". In einer wenn das zutrifft "Duckmäusergesellschaft", deren gezielte Meinungsmache staatlich finanziert und organisiert von einer "Behörde" namens GEZ gesteuert ist.

Wem in diesem Zusammenhang Kafka noch unbekannt ist, der/die lese "Das Schloss" oder "Der Prozess" ...

Peter Wagner | Di, 7. März 2017 - 15:24

Danke an Cicero und Imad Karim für diesen Beitrag.
Dieser schonungslose sehr sachliche Bericht hat wiedereinmal bestätigt, dass unsere links-grüne Politelite im Verbund mit den Mainstream-Medien, Deutschland zielstrebig in den Abgrund steuert! Welche Motivation hat diese Regierung ausgerechnet muslimische Araber, von denen jeder weiß, dass sie sehr schwer bis garnicht integrierbar sind, massenhaft nach D. zu holen! Vernünftige und nachhaltige Politik währe jeden Migranten an der Grenze genau zu überprüfen. Nur die ins Land zu lassen, die wirklich unsere Hilfe bedürfen! Gut versorgte und beschützte Flüchtlingslager in der Nähe der Fluchtzonen zu errichten. Schlepperboote zurück zu führen, um den kriminellen Schleppern das Handwerk zu legen, und um das ertrinken im Mittelmeer zu verhindern! Diese Politik hätte sicher auch den Rückhalt in der Bevölkerung! Und dann, und erst dann sollte man ein Einwanderungsgesetz schaffen, um die Menschen die WIR brauchen einzuladen.

Peter Krebs | Di, 7. März 2017 - 17:33

In reply to by Peter Wagner

...und Hochachtung für diesen Beitrag von I. Karim. Der Beurteilung von Herrn Wagner möchte ich mich voll anschließen, nur stellt sich die Frage, wie schafft es rational denkende Teil der Bevölkerung die Politik und die Medien in die notwendige Richtung zu bringen? Eigentlich unmöglich, weil zu viele ideologisch verblendet sind und der andere Teil schon durch unser Grundgesetz gehindert wird die Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig wären.
Die deutsche Politik hat bereits bei den Türken versagt, aber wenn man den Beitrag von Herrn Karim indiziert, dann führte an dem Versagen kein Weg vorbei. Die Kultur, die Sprache, die Religion, die Erziehung, genau wie bei den Arabern, sie verhindert eine Assimilation, sicher mit Ausnahmen, aber das reicht nicht.
Schutz für die Menschen die darauf einen Anspruch haben und nur solange als notwendig. Das Ziel muß alsbaldige Rückführung sein.

Hallo Herr Krebs, auch ihren Beitrag kann ich zu 100% unterschreiben, besonders den letzten Absatz. Wie schaft man es zumindest die Wähler, die sich für Politik interessieren, aber durch jahrelange Gehirnwäsche der Medien und Politik dem Mainstream hinterher laufen zu verdeutlichen, dass sich Deutschland auf einem sehr gefährlichem Kurs befindet! Die Menschen die die Gefahr erkannt haben, sollten für unsere Demokratie und Kultur auf die Marktplätze gehen und demonstrieren! Ich befürchte aber, dass es uns noch zu gut geht und noch viel mehr passieren muß, bevor wir aufwachen!

hatten von den Migranten die auf dem Landweg zu uns gelangten laut Grundgesetzartikel 16 a 0 Prozent. Frau Merkel hat ganz klar massiven Rechtsbruch begangen.

Willy Ehrlich | Di, 7. März 2017 - 15:37

Ihr alle müsst Euch anpassen". So die weisen Worte eines Arabers, dem man ein deutsches öffentlich-rechtliches Mikrophon vorgehalten hatte.
Ich glaube, wir machen uns keine Vorstellung davon, wieviel begeisterte Zustimmung diese Aussage inzwischen erhält. Wir müssen uns ernsthaft überlegen, wie wir den Migrationsimperialismus des Islam noch aufhalten können.
Das gilt auch für die Fünfte Kolonne Erdogans. Als es in der Türkei vor einigen Jahren noch ein Verschleierungsverbot gab, sind viele gläubige Muslime in das tolerante Deutschland ausgewandert, um hier ihre Religion ausleben zu können. Herr Karim macht ja ganz deutlich, dass von diesen damaligen Einwanderern NIEMAND in die inzwischen islamisierte Türkei zurückkehren wird.
Schauen wir nicht schon viel zulange danach, wo jemand herkommt? Es wäre doch besser, zu schauen, wo jemand hinwill. Oder? Ich fordere die Politik und die Bevölkerung auf, sich NUR noch um die Integration der Willigen zu kümmern!

Um Integrationswillige muß man sich nicht kümmern. Die schaffen das auch ohne Hilfe. Siehe Zuwanderer aus Fernost ( Vietnamesen, Chinesen etc. ). Die Kinder der 2. Generation sind bereits sehr angepaßt, gute Schüler und erfolgreich im Beruf. Also brauchbare willkommene Mitbürger. Solch eine Einwanderung befürwortet auch die AFD.

Edgar Timm | Di, 7. März 2017 - 15:50

auch zukünftig kostenlos erscheinen können,habe ich die Print- & OnlineAusgabe des Ciceros abonniert. Ich unterstütze auch ACHGUT.COM und Tichys Einblick und bitte alle Mitleser, die unabhängig informiert werden wollen, die SIDESTREAM-MEDIEN zu fördern. Schicken Sie Links an Ihre Freunde und zeigen Sie ihnen die Informationsdefizite der "Lückenpresse". Vielen Dank Ihnen Herr Karim und dem tollen Team von Cicero.de!

Ich kaufe Cicero ab und an am Zeitungsstand und mache Mundwerbung für die super Zeitung!

Cecilia Mohn

Wir haben auch die Printausgabe abonniert! Ein Mann und ich senden Links an Freunde und Bekannte. Ich werde die AfD wählen um zumindest eine Opposition zu bekommen. Ich frage mich, warum machen unsere Politiker diese Politik, warum will man meine Heimat zerstören? Wir werden auswander, solange man für den Euro noch etwas zu kaufen bekommt.

Andreas Brueckner | Do, 9. März 2017 - 07:34

In reply to by Marianne Schad

Auch ich habe mich für ein Abo entschieden. Einige Zeit überlegt, der Artikel gab den Ausschlag. Zur Info für Cicero.

Christina Hatzoglos | Di, 7. März 2017 - 15:58

Danke für den hervorragenden Bericht und danke an Cicero für dessen Veröffentlichung. Ich selbst bin viel gereist im asiatischen Raum und kenne das Anderssein der Menschen dort. Was mich so erstaunt ist, dass "wir" uns für den Nabel der Welt halten und bin ausgesprochen froh, dass unsere Politiker mal so richtig dumm dastehn.
Den Satz "Sollte es uns und der kommenden Generation nicht gelingen, den muslimischen Immigranten die Werte der Aufklärung und die Leitlinien unserer demokratischen Kultur zu vermitteln, werden die Folgen verheerend sein – und zwar für uns alle" sollten die Mainstream-Damen und Herren auswendig lernen.

Christa Schreiber | Di, 7. März 2017 - 16:03

was da alles auf uns zukommt und nicht mehr aufzuhalten ist. Es ist schier unglaublich, dass unsere sogenannten Volksvertreter, die von einem Gipfel, von einer Konferenz zur anderen hetzen, die an der Quelle des Geschehens sitzen, umgeben von Beratern und Experten, dass sie überrascht sein konnten von dieser sich lange angebahnenden Migrationswelle. Und dass schreckliche Bilder an der Grenze ihre einzige Sorge waren. Verantwortungsloser und blauäugiger kann man kaum handeln. Und das bis zum heutigen Tag, denn nach wie vor wird vertuscht und schön geredet, wo immer es geht. Es ist nicht zu verstehen.
Nicht nur die Verbreitung des Islam muss einem Sorgen machen, auch die hohe Geburtenrate muslimischer Familien wird Deutschland innerhalb weniger Jahrzehnte völlig verändern.
Vielen Dank für diesen Artikel, Herr Karim. Danke auch an CICERO für die Veröffentlichung.

Bernhard Jasper | Di, 7. März 2017 - 16:10

Ich kann Ihre Behauptungen nicht überprüfen.

Wenn dem so sein sollte, dann sagen Sie diesen Facebook-Gruppen, in der Bundesrepublik Deutschland ist Religion keine Kategorie der Politik. Es gibt kein religiöses Monopol. Und unser System wird religiöse/radikale Bewegungen nicht zulassen. Wer den inneren Frieden stören will, den sollten Sie bei der Polizei anzeigen. Es ist jedoch keine Frage eines Kampfes zwischen Freund und Feind.

Zur Integration. Das Individuum braucht aus anthropologischer Sicht die soziale Bindung und die kollektive Zugehörigkeit. Der Mensch ist auf Gruppenbildungen angelegt. Und von einer gemeinsamen Kultur sprechen wir erst, wenn es keine Zeitunterschiede zwischen den erlebenden Subjekten gibt. Ihr zeitliches Erleben muss zeitlich synchronisiert sein, also ihrem Verständnis nach gleichzeitig ablaufen. Nicht nur die Gegenwart selbst. Deshalb ist Integration so schwer und kann scheitern.

Dieter Wenzel | Di, 7. März 2017 - 16:11

Herr Imad Karim hat hier jemand nicht nur die Kenntnisse sondern auch den Mut die Realität zu sagen. Peter Scholl-Latours Erfahrungen und sein Wissen zu zitieren ist bei vielen dem Mainstream geschuldeten Gutgläubigen ja nur das Wort von den gestrigen. Mit Erschrecken muss ich feststellen, es ist schlimmer wie ich je dachte. Wenn ich die Zustände in den Vorstädten von Paris nicht kennen und gesehen hätte und deren Hoffnungslosigkeit würde mich nicht dieses Gefühl von Unwohlseins befallen. Was in Deutschland leider passieren wird ist, viele dieses Volkes werden AUFWACHEN, JAMMERN und KLAGEN wenn es zu spät ist. Mut ist nicht gerade eine Tugend in diesem Lande, Kadavergehorsam Bequemlichkeit oder die Eigenschaft heute, seht wie gut und lieb wir sind ist angesagt. Wenn man dann erkennen muss die Realität ist anders wie in Disneyfilmen, wo immer alles GUT endet ist es leider zu spät.

Tonicek Schwamberger | Di, 7. März 2017 - 16:50

... haben Sie vielen Dank für diese hervorragenden und absolut zutreffenden Worte.
Lassen Sie mich aber bitte eines zu bedenken geben:
Bezüglich Ihrer Person, Ihrer drei Kommilitonen, mit denen Sie in Beirut gemeinsaam in einer Wohnung wohnten - diese Ihre "Gruppe" schätze ich mal als überdurchschnittlich intelligent, ja, sogar intellektuell veranlagt ein. - Jetzt darf man diesen IQ u. den Grad der Intellektualität wahrhaftig nicht auf die Massen-Immigranten übertragen, auch nicht anwenden; siehe dazu auch den prekären Grad der Schulbildung, auch den Grad der Analphabetisierung. Was erwarten Sie und wir von diesen ungebildeten Menschen - eigentlich logisch, daß diese Menschen ihre Religion, die sie ihr Leben lang, natürlich auch unter Gewaltandrohung, eingebleut bekommen haben, als einen "Strohhalm" der Erleuchtung in einer fremden Welt sehen. - Haben Sie das mal bedacht - es ist sehr diffiziel, das zu beenden.
Wie das alles weitergehen soll + wird? Ich weiß es nicht!

Volker Simoneit | Di, 7. März 2017 - 16:52

Vielen Dank Herr Imad Karim und dem Cicero. Insbesondere die Informationen aus den sozialen Netzwerken in arabischer Sprache sind mir ansonsten nicht zugänglich. Zu dem Verhalten unsererPolitiker fällt mir nur eine Abwandlung der drei Affen ein, nämlich zwei Affen und ein Papagei: nicht zuhören, nicht sehen aber ohne zu hinterfragen schwätzen.

Wilhelm Maier | Di, 7. März 2017 - 17:07

"Schizophrene Tendenzen
Werben um die Macht in der Welt
Eine Reihe von Paranoikern sind ihnen
Zur Sicherstellung ihres Auftrages
an die Seite gestellt
Und diese armen,
oftmals leicht hirnigen Blinden
Sind nicht einmal selten unter
Repräsentanten und Politikern zu finden."
Christa Schyboll
Ich Danke Ihnen Herr Karim.
شكرا جزيلا

Michael J. Glück | Di, 7. März 2017 - 17:15

Bei mir hat es immer länger als jene 40 Tage gedauert, die Herr Karim in seinem ausgezeichneten Beitrag zitiert. So brauchte ich jedenfalls ein paar Monate mehr, bis ich in der Nähe von Rio vom jungen, eher ernsthaften Deutschen zum lockeren Brasilianer geworden bin. Doch danach musste ich (meinen unternehmungslustigen Eltern folgend) gefühlsmäßig Ire in Cork werden. Auch dafür brauchte ein bischen mehr als 40 Tage. Als wir dann schließlich wieder nach Deutschland zurückkehrten, benötigte ich zu meiner eigenen Überraschung ebenfalls mehr als 40 Tage, um mich wieder einzugewöhnen, obwohl mir mein Vater nachdrücklich erklärte, ich müsste jetzt wieder Deutscher werden. Und das bin ich jetzt, sogar gerne. Doch nicht zuletzt deshalb verstehe ich die allermeisten Wirtschaftsflüchtlinge und Politiker unseres Landes nicht, die das Fremdsein offenbar als Menschenrecht betrachten.

Margrit Sterer | Di, 7. März 2017 - 17:29

Ein ganz hervorragender Artikel. Ich kann diesem voll und ga<nz zustimmen.
Besser kann man es nicht sagen

Hans Maier | Di, 7. März 2017 - 17:31

hat viel Platz und Geld.
Sie sollen die islamischen "Flüchtlinge" aufnehmen. Das Thema geht uns nichts an.

Uns geht an: Unsere Sicherheit. Das Leben und die Unversehrtheit unserer Jugend. Die Würde unserer Alten. Das geht uns an.

Jürgen Möller | Di, 7. März 2017 - 19:49

In reply to by Hans Maier

Stimmt, da ist es schön warm, man spricht die gleiche Sprache, hat das gleiche Religionsbuch und muß nicht ein wackeliges löcheriches Gummiboot besteigen, sondern kann sogar noch das Reisegeld sparen.
Allahdings wird das Angrapschen der Weiblichkeit dort wohl mit einer Armtrennung belohnt - aber no risk, no fun.

Cecilia Mohn | Di, 7. März 2017 - 17:34

Danke Herr Karim

100%ige Zustimmung. Wo ist die Hoffnung? Auf jeden Fall bei denen, die sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt haben. Aber auch bei Trump, Putin, China, Lateinamerika und dem Widerstand in den europäischen Ländern. Globalisierung bedeutet Versklavung von 80% der Weltbevölkerung. Die Kräfte, die hinter der Globalisierung stecken, stehen auch hinter der Massenimmigration. Und damit hinter der Zerstörung des Planeten. Niemand redet mehr über Umweltschutz - wir werden von unseren Problemen abgelenkt durch die inszenierte Massenimmigration. Aber Russland, China, die USA unter Trump und Lateinamerika sind kein Pappenstiel .... Herrschaft des Islam bedeutet Rückfall in die Steinzeit und Umweltzerstörung unvorstellbaren Ausmaßes. Von Bürgerkriegen in unserem schönen Europa ganz zu schweigen. Vielleicht bleibt noch eine Mauer um Osteuropa - das halbe oder auch das ganze Deutschland mit eingeschlossen. Als Schutz, nicht als Gefängnis.
Cecilia Mohn

Reiner Schöne | Di, 7. März 2017 - 17:36

"Islamkritiker nicht erwünscht" man könnte denken das ist viel zu gelinde gesagt. Inzwischen dreht sich das Wort eher um Haß. Und es kommt von den Menschen die ja angeblich gegen Haß auftreten. Jede Kritik wird zur Zeit gehaßt, selbst wenn sie berechtigt ist, denn Kritik ist gegen die vorherrschende Politik.

Herbert Trundelberg | Di, 7. März 2017 - 17:44

!!!dass Deutschland vor dem Hintergrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung trägt gegenüber Flüchtlingen und Verfolgten.!!!!

Was wollen sie mir damit sagen? Mein Interesse an der Vergangenheit betrifft z.B. Die Bombernächte von Dresden oder Köln oder oder wo Zivilisten grundlos gemeuchelt wurde ohne Kriegsentscheidende Vorteile. Oder der Völkermord an den Alewitten oder Napoleons Europakriege welche noch heute Verherlicht werden von dem Heimatland. Wieso nur Deutschland. Mich betrifft das als Deutscher geb. 1948 überhaupt nicht. Das müssen sich langsam alle merken, das diese Generartion ausgestorben

Hanns Baum | Di, 7. März 2017 - 18:01

Die in dem Beitrag auf der Basis von Fakten analysierten Zustände scheinen von den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft wissentlich seit Jahren ignoriert zu werden. Auch die Tatsache, dass mittlerweile in Deutschland eine Art Kulturkampf zwischen dem muslimischen und dem aufgeklärten Gesellschafts-Modell stattfindet ,wird mit dem Argument der Islamphobie beiseite geschoben. Dabei schwebt den islamistischen Aktivisten längst eine Gesellschaft vor, in welcher sowohl die Scharia als auch die Burka ein selbstverständlcher Bestandteil des deutschen Straßenbildes sind. Für nicht radikale aber bekennende Muslime sind Muslimische Viertel in den Großstädten, Gebetshäuser und Moscheen in kleinen Städten, die Praktizierung von Rammadan und öffentlichem Gebet unverzichtbare Bestandtele ihres nach Deutschland mitgebrachtren Glaubens. Die Deutschen dagegen diskutieren, ob man türkische wahlkämpfende Demokratie-Feinde auftreten lassen soll oder nicht. Es ist zum Haare raufen.

Chris Groll | Di, 7. März 2017 - 18:11

Danke Herr Karim für diesen ehrlichen Beitrag, der schonungslos aufzeigt, was sich in unsere Land abspielt. Ich glaube, besser kann man es nicht beschreiben. Danke nochmals und Ihnen alles Gute.

Dr. Walter Stahli | Di, 7. März 2017 - 18:13

ist bekanntlich die Wurzel des Übels aus Syrien. Geflohen sind nicht die Befürworter eines sekulären Staates sonder die verbohrte Anhänger der Scharia.
Ich wünsche mir, dass viele diesen Artikel lesen. Diesem Mensch kann man nur zustimmen.

Ewald Knülle | Di, 7. März 2017 - 18:22

Was wäre die deutsche Medienlandschaft ohne den Cicero?

Jürgen Streeb | Mi, 8. März 2017 - 13:02

In reply to by Ewald Knülle

Cicero ist eine Oase in der medialen Wüste. Dem nach gutem Journalismus dürstenden Wanderer wünsche ich, dass er diese Oase erreicht.

Hans-Hasso Stamer | Di, 7. März 2017 - 19:01

Vielen Dank, Herr Karim. Ihr Bericht ist absolut überzeugend und meiner Meinung nach ebenso ein Meilenstein in der Debatte wie Ihr Beitrag "Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge". Gäbe es nicht Beiträge wie Ihre, müßte man glatt verzweifeln.

Meiner Meinung nach wird die unkritische Akzeptanz und Förderung der gegenwärtigen Flüchtlingswelle durch unsere Politiker auch lobbymäßig durch die Wirtschaft unterstützt (siehe den diesbezüglichen Tenor von FAZ oder Welt), die Rosinenpickerei unter den Flüchtlingen beabsichtigt und den Druck auf den Arbeitsmarkt aus Profitgründen unter allen Umständen aufrechterhalten will - die gesellschaftlichen Kosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Mag.Britta Nielsen | Di, 7. März 2017 - 19:05

Leider kann ich Ihnen nur zu 100% zustimmen.Auch in Wien und im übrigen Österreich hätte jeder Bürger Verständnis echte Flüchtlinge aufzunehmen.Ich beschäftige mich seit 2Jahren mit dem Islam und dem Koran.Je mehr ich lerne desto besorgter bin ich .Die Zustände in Schweden,Frankreich und in den anderen betroffenen Ländern lassen sich vermutlich nicht mehr umkehren.Warum müssen wir Fehler immer wiederholen? Wie soll unser Leben in Zukunft aussehen? In Wien wurden die Territorien bereits aufgeteilt.Die Situation ist bereits katastrophal.Die "Wahl"zwischen Schulz oder Merkel ein Alptraum.Habe nur mehr wenig Hoffnung.Der Culture clash wird leider kommen.

Susanne antalic | Di, 7. März 2017 - 19:05

Vielen Dank für ihr Artikel. leider werden Menschen wie Sie mit gesunden Menschenverstand nicht in die ÖR Talkrunden eingeladen und wir werden manipuliert. Ich frage mich warum? Weiss jemand die Antwort? Es dividiert Europa und Deutschland sowieso. Ist es gewollt? Fragen über Fragen und keine Antworten.

Bernhard Jasper | Di, 7. März 2017 - 19:20

Etwas Positives: Es gibt noch etwas Anderes. Der Meister des Blues, B.B. King auf einem Jazzfestival mit unterschiedlichen Musikern, die zusammenkommen und improvisiert Musik machen (Session). Das könnte eine Metapher sein, für ein Gelingen. Urvertrauen, Zusammenarbeit, Dialog. Das entzieht auch allen populistischen Meistererzählungen den Boden.

P.S.: Meine türkischen Bekannten wählen keinen Erdogan. O-Ton: „Der steckt die Leute nur ins Gefängnis.“ Ein klares Bekenntnis zur Freiheit.

BB King - You're gonna miss me
https://youtu.be/mnVWF5g_8LU

Frank Pfaff | Di, 7. März 2017 - 19:22

Danke, H.Karim, für Ihren hilfsreichen Beitrag. Kern des Problems dieser Völkerwanderung liegt nicht bei 'Rasse','Ethnie','Sprache','Farbe','Lebensstyl',usw. Denn an und für sich sind Araber und andere Gruppen vom Mittelosten reichlich begabte Menschen, die Länder die sie aufnehmen wahrhaftig bereichern 'könnten'. Aber dafür ist 'Integration' unentbehrlich. Mit 'Integration' will ich nicht 'Assimilierung' meinen - sondern vielmehr so etwas wie 'Co-similierung', d.h. 'gegenseitige Angleichung' wobei beide Seiten einander bereichern und etwas Neues und Besseres herausspringt. Aber das Tragische für diese Migranten (und für Europa-Deutschland) liegt bei der moslemischen Ideologie, wonach Sendung der Moslems eher Eroberung und Unterdruckung als Integration sei. Diese Einwanderer stammen aus Kulturen durchtränkt mit dieser Sendungslehre. Dann im Westen erleben sie eine ihnen verkommene und abstossende Gesellschaft die sie verachten, misstrauen, und zum Gottes Lob sogar ersetzen wollen.

Brigitte Karpenkiel | Di, 7. März 2017 - 20:27

Frau Merkel ist in ihrer bisherigen Amtszeit ja ständig "auf Achse" gewesen und muss doch bemerkt haben, was in der Welt geschieht oder ist sie mit Scheuklappen durch die Welt gewandelt? Das Spitzenpolitiker, Sicherheitsbehörden und Medien überrascht waren, hat mich überrascht, denn schon über Jahre konnte man immer wieder Berichte im Fernsehen verfolgen, was sich in den
arabischen Ländern zusammenbraut und es demzufolge zu Flüchtlingswellen kommen wird. Schon zu dem Zeitpunkt hat A. Merkel auf sie zukommende Probleme ignoriert oder ausgesessen.

Klaus Jürgen Bremm | Di, 7. März 2017 - 21:22

Wer sein Buch "Unterwerfung" gelesen hat, ´weiß, dass er als hässlicher alter Weißer auch im Islam ein passables Leben haben könnte. Das Buch ist ja nur eine literarische Prognose, es muss also nicht alles so eintreffen, wie es unter dem moderaten Moslem-Präsidenten Ben Abes praktiziert wird. Wahrscheinlich ist aber, dass die Frauen unter dem Islam die A-Karte haben. Weshalb sie trotzdem immer noch mehrheitlich ihr Kreuzlein bei den Islamisierungsparteien CDU, SPD, Grüne und Linke setzen, ist für mich ein noch ungelöstes Rätsel.

Lieber Herr Bremm, selten waren Frauen so rückwärts gewandt wie die etablierten (Partei-)Damen und ihre Wähler*innen. Da ist unbewusst eine tiefe Sehnsucht für die Rolle "Heimchen am Herd", die der Islam voll umfänglich verkörpert. Dann muss frau nicht mehr 1.000 Rollen perfekt ausfüllen, allein zwei Fragen beschäftigen frau dann nur noch: was koche ich heute und was ziehe ich? BG MD

Petra Maria Schaefer | Di, 7. März 2017 - 21:43

--denn so naiv kann kein Mensch sein. Mit Hilfe der deutschen Regierung wird unser Land erobert vom Islam.
Rechenexempel: 4-5 Kinder sind Normalität im Islam; ggf. mit zwei Frauen. Der Familiennachzug hat schon längst begonnen. Die Grenzen sind nach wie vor offen. Die Sozialsysteme werden ausgeraubt. Es sind nur die "Gewählten", die dies alles bestimmt oder zugelassen haben.
Gesunder Menschenverstand bedeutet für mich nur "eine Alternative". Was kann noch schlimmer kommen?
Danke CICERO und dem Kommentator.

Martin Wienand | Di, 7. März 2017 - 22:19

Wurde grade im ZEIT-Forum des ultra-gehypten Artikels "Du darfst nicht auffällig beten" ( 250.000 Aufrufe, 1.500 Kommentare) immer wieder als unbedingte Empfehlung weitergegeben.

Cicero übertrifft sich in der letzten Zeit mal wieder selbst.

Andreas Schürmeyer | Mi, 8. März 2017 - 00:00

Da treffen Sie mal wieder den Nagel auf den Kopf. Mit ihrem Beitrag sprechen sie gewiss auch zig tausenden von anderen Migranten aus der Seele, wenn er sie nur erreichte. Über diese verliert man kein Wort, dabei sind es diejenigen, die am meisten darunter zu leiden haben  werden, wenn die große Abwaschstimmung erstmal Fuß fasst und auch jetzt schon leiden, weil sie mit dieser extremistischen Minderheit in einen Topf geworfen werden. Es ist an der Zeit für ein paar Klarstellungen, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Das Problem ist, dass durch dauerndes herumlavieren eine Situation entsteht, die den Zusammenhalt in der Gesellschaft auflöst, genau das, was nicht passieren darf. Gefördert noch durch massive  Ausgrenzungsversuche gegenüber unbequemen Meinungen, die vielleicht nicht richtig sein mögen , aber wenigstens doch gehört werden müssen. Der eigentliche Spaltpilz sind nicht die , die partout nicht wollen, sondern diejenigen , die mit dümmlichem Ideologiegehorsam diesen e

Lena Reiner | Mi, 8. März 2017 - 01:35

Ich hoffe, dieser Artikel erreicht vor allem die "Richtigen", da mir die rosaroten Brillen schon lange auf den Senkel gehen. Selbst seit Jahren Ehrenamtliche, inzwischen auch "Flüchtlingshelferin", bin ich absolut FÜR offene Grenzen und Anerkennung von Schutzsuchenden, aber ich lasse mir eben ungern den Mund und die Rechte verbieten, nur weil ich eine weiße Frau bin, die gern kurze Haare hat und enge Klamotten trägt... Dank syrischer geflüchteter Freunde (direkt aus Syrien, keine Wirtschaftsmigranten), die sehr offen denken, kenne ich sowohl die hier zitierten gruseligen facebook-Gruppen und ihre Themen als auch atheistische arabische Social Media-Gruppen, in denen der Grundtenor ein komplett anderer gibt.
Selbst aus Pakistan kommen teilweise gebildete, modern denkende Menschen zu uns und dieses Land ist wirklich komplett von der Außenwelt abgeschottet (ich habe das Land besucht, kein Urteil von außen).

Freiheit muss das höchste Gut bleiben - gerade auch für "die Neuen".

Sehr geehrter Herr Reiner,

vielen Dank für diesen Hinweis. Ich selbst kenne z.B. einen Pakistaner, der seit ca. 20 J. mit seiner Familie in Deutschland lebt und mittlerweile auch die dt. Staatsangehörigkeit besitzt. Seine beiden Söhne haben das Abitur gemacht. Einer arbeitet seit 2 J. im dt. Polizeidienst, der andere studiert momentan.
Er selbst hat ein Taxi-Unternehmen. Er erzählt mir des öfteren, wie unflätig und geradezu unverschämt, respektlos und geradezu anmaßend sog. "Bürger, die NOCH NICHT SO LANGE bei uns leben" sich ihm gegenüber nicht gerade selten aufführen.
Er SELBST schlägt - wie viele Bio-Deutsche auch - angesichts der geradezu skandalösen Entwicklungen der letzten 3 Jahre nur noch die Hände über dem Kopf zusammen, und ist geradezu entsetzt darüber. Auch DAS ist DEUTSCHLAND! Man sollte sich nicht täuschen. Allerdings wird das öffentliche Leben und die Debatte eben von den WIDERWÄRTIGEN dominiert, denen man lieber heute als morgen GUTE HEIMREISE wünschen möchte!

Sehr geehrter Herr Maier,

für diese Unachtsamkeit entschuldige ich mich natürlich, bei ALLEN Betroffenen! War wohl dem Eifer des Gefechts geschuldet........

paul peters | Mi, 8. März 2017 - 06:06

ich erlaube mir ein wenig wasser in den wein der mehrheit der foristen hier zu gießen-auch wenn ich die ansichten des herrn karim für äußerst wichtig erachte.
in der realität würde die entscheidungsebene herrn karim lediglich als bedenkenträger wahrnehmen. denn jegliche politik angefangen bei der kommunalen ebene verfolgt pläne, die man verwirklichen möchte. nicht immer spricht man offen über sie - oftmals erkennt man diese nur anhand der entscheidungen die getroffen werden. hier gilt regelmäßig der grundsatz: ich will nicht hören wie es nicht geht-seht zu, dass es umgestzt wird.
nur selten wird politik mit zufällen konfrontiert, wie bspw. naturkatastrophen. alles andere ist vom geschehen in der welt abzuleiten und dank globalisierung und funktionierender "dienste" erkenn- und somit vorhersehbar, zumindest als ein scenario. was letztlich interessiert ist der eigentliche plan unserer politischen entscheider, für die diese entwicklung nicht erst seit spätsommer 2015 absehbar war.

paul peters | Mi, 8. März 2017 - 06:08

unserer regierungs-chefin wird immer unterstellt, sie denkt vom ende her. dann sollte man ihr auch unterstellen können, dass sie das ende ihrer planung kennt.
wohin geht also die reise?
wenn ich an mosaik-steinchen wie die wahlrechtsänderungen in nrw und das von der friedrich-ebert-stiftung veröffentlichte leitbild denke, kann ich mir die richtung vorstellen – gefallen tut sie mir dennoch nicht.

Jürgen Streeb | Mi, 8. März 2017 - 15:34

In reply to by paul peters

Lieber Herr Peters,
Ich wollte ich könnte Ihre Bedenken zerstreuen. Ich bedauere, ich kann es nicht.
Die Entscheidungsträger handeln in der Tat nach einem Plan, den es zu durchschauen gilt. In der Politik geschieht nichts zufällig. "Deutschland wird sich verändern", sagt unsere Bundeskanzlerin, ohne jedoch die Karten auf den Tisch zu legen. Die Spielregeln bestimmt die Führungselite. Ihre Trümpfe hält sie wohl noch in der Hand. Konkreter, von der Öffentlichkeit leider nicht hinreichend zur Kenntnis genommen, wird Frau Özuguz mit dem sogenannten Impulspapier. Sie fragen, Herr Peters, wohin die Reise geht. Ich fürchte der Bestimmungsort wird uns ganz und gar nicht gefallen.

Kostas Aslanidis | Mi, 8. März 2017 - 06:52

Intoleranz, Frauenverachtung, Kinderehen, Polygamie, Eindimensionales Weltbild, Hass, Terroranschläge, begrapschen, Vergewaltigen. Wann kommt die "Hexenverbrennung"? Diese "Werte"verteidigt ausnahmslos die westliche Politik und Presse und ist auch mächtig Stolz darauf. Der Feind der Bürger ist der Staat und seiner Clique. Das sollte aber nun jeder verstanden haben.

william faragallah | Mi, 8. März 2017 - 07:08

der bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer, möchte deutsche imame in al azhar ausbilden lassen. (welt vom 5.1.2917)
die instition, der die der ägyptische präsident sissi bei einer feier anfang 2015 folgende worte richtet
zitat aus "welt" artikel
"„Das Werk der islamischen Texte und Ideen, die wir über die Jahrhunderte als heilig erklärt haben, erzürnt die gesamte Welt“, sagte das Staatsoberhaupt. Es könne nicht sein, dass 1,6 Milliarden Muslime die restliche Weltbevölkerung töten wollten, nur um selbst leben zu können. „Die islamische Weltgemeinschaft (Umma) wird zerrissen, zerstört und ist verloren – durch unsere eigenen Hände.“
al azhar führt seitdem krieg gegen jeden reformer
und kritike in ägypten und hat es geschafft welche einsperren zu lassen - vorwurf beleidigung des islams. al azhar behauptet die is ist ein werk der zionisten znd neuimperialisten - gemeint der westen -
wenn sie unsere imame ausbilden, dann gute nacht

Bernd M | Mi, 8. März 2017 - 09:01

Es ist traurig, das nicht sein kann, was nicht sein darf.
Die Presse passt sich an, man will ja nicht gegen
den 'Mainstream' sein ( und nicht mehr eingeladen werden)
Fakten werden geschönt, notfalls mit den 'richtigen' Fragen 'wissenschaftlich' untermauert.
Schlimm ist, das alles ohne Konsequenzen bleibt
und man auch bei Wahlen eigentlich keine
' Alternative ' hat.
Vielleicht entstehen so die 'Wutbürger' ???

Anna Vogl | Mi, 8. März 2017 - 09:04

Hervorragender Artikel, besonders beachtenswert, weil der Autor aus einem arabischsprachigen Kulturkreis stammt, sehr mutig. Ob o.g. Werte noch vorhanden sind, ist allerdings fraglich, siehe Sabatia James. Ich danke Ihnen von Herzen.

Angelika Krüger | Mi, 8. März 2017 - 09:23

Ein ausgezeichneter Artikel, der jedem Politiker, jedem Journalisten der sog. Qualitätsmedien und jedem Vertreter der Kirchen auf den Schreibtisch gelegt werden sollte. Wo findet man sonst in der Medienlandschaft - außer im Cicero - solche kritischen Artikel? Im Gegenteil, den Menschen wird nach wie vor politisch und medial das Gehirn zugekleistert. Eine kritische Meinung gilt in diesem Land noch immer als islamophob oder rechtes Gedankengut. Es ist nur noch zum Fürchten.

Maximilian Cernoch | Mi, 8. März 2017 - 10:01

Herr Karim präsentiert hier Hintergrundinformationen zur Entstehung der Flüchtlingskrise, die in den Mainstreammedien in der Form nie thematisiert wurden. Seitens der Politik wurde die Massenmigration immer als Naturkatastrophe dargestellt, der man hilflos ausgeliefert sei. Schön das dieser Artikel diese Verdummung entlarvt.
Für unser Land wäre das richtige, wenn Leute wie Tibi oder Mansour herangezogen werden würden, um eine zentraldeutsche muslimische Dachorganisation zu gründen, die einen westlichen Euro-Islam vertritt und nichts anderes in Deutschland zulässt. Werte und Normen wie vollständige Säkularisierung, Gleichstellung Mann/Frau, Ablegen des Kopftuchs, etc. etc. müssen darin enthalten sein. Organisationen wie Ditib gehören verboten. Nur so kann der Entstehung von Parallelgesellschaften vorgebeugt werden.

Dennis Staudmann | Mi, 8. März 2017 - 10:21

Herrn Imad Karim`s Artikel liefert uns eine Menge Details, die wohl nur ein Insider wie er kennen kann und das, was jeder Mensch, der halbwegs informiert, nicht auf den Kopf gefallen oder ideologisch verblendet ist, wird damit bestätigt. Ich teile seine Meinung, dass führende Politiker und auch Journalisten vom Entstehen dieser Flüchtlingswelle wussten und sie wissen auch um die verheerenden Folgen, die diese für unsere westliche Gesellschaft haben wird. Über Gründe dafür kann man nur spekulieren. Deprimierend ist ein Ausblick in die Zukunft. Egal, wie die Wahl im September ausgehen wird, die nächste Flüchtlingswelle kommt mit Sicherheit. Sowohl Merkel wie auch Schulz werden unter dem Beifall der "Blockparteien" trotzig die Tore öffnen und unter dem Motto "Wir schaffen auch das" von Barmherzigkeit, dem reichen Deutschland und seinen noch reicheren Einwohnern lamentieren. Wie dichtete schon Heinrich Heine: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht."

Udo Mann | Mi, 8. März 2017 - 11:29

Die Kürzungen der Flüchtlingshilfen der UNO (inkl. Deutschland) wären ohne die Hilfen weniger Staaten wahrscheinlich zum Völkermord durch Aushungern angewachsen.

Armin Latell | Mi, 8. März 2017 - 12:38

leider sind Sie, so wie mir scheint, ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ich frage mich, warum die Erfahrungen von Menschen wie Ihnen, von fast allen öffentlichen Stellen, und ganz besonders den Medien (mit löblichen Ausnahmen), in eigentlich
sträflicher Weise ignoriert, ja sogar bewusst nicht in weit größerem Umfang veröffentlicht werden. Ist die Verachtung für die eigene Kultur und Identität schon so ausgeprägt? Dass die Zugewanderten, die in ihrer Kultur (a)sozialisiert wurden, so denken, kann ich ja irgendwie noch nachvollziehen. Aber warum ist der eigene Untergang für Linke, Grüne und all denjenigen, die sich für weltoffen, tolerant und bunt halten, so erstrebenswert? Warum uchen diese Leute nicht ihr pers. Glück im islamischen Raum und lassen sich von IS, Al Nusra und wie sie sonst alle heißen, bereichern? Ich halte diese Leute für hochgradig dekadent. Und Dekadenz ist der Schlüssel zum Versinken in der absoluten Bedeutungslosigkeit. Ich bin nicht dekadent.

Markus Gerle | Mi, 8. März 2017 - 12:57

Zunächst einmal möchte auch ich Herrn Karim für seinen gelungenen Kommentar beglückwünschen, aber an einer Stelle widersprechen. Die meiste Zeit des Jahres 2007 verbrachte ich aus beruflichen Gründen in Amman. Und schon damals waren 2/3 der LH-Maschine nach Frankfurt mit Flüchtlingen besetzt (es herrschte Irak-Krieg 2.0). Am LH-Schalter in Amman prüfte ein Herr vom deutschen Innenministerium die Reisepapiere dieser Leute, oder das, was sie dafür hielten. Der Herr war ziemlich abgeklärt und kannte sich wirklich aus. Schon damals schwante mir Böses, weil ich schon einige Zeit im Nahen Osten verbracht habe. Damals hat es uns nicht interessiert, weil die Iraker in Frankfurt direkt in eine United-Maschine verfrachtet wurden, mit der es dann in die USA ging. Dennoch hätte eine verantwortungsvolle Regierung schon damals Vorbereitungen treffen können.

Claudia Martin | Mi, 8. März 2017 - 13:42

Das Bild finde ich gut! Wird die blonde Frau mit "Germany" auf dem Rücken an- oder ausgelacht? Ist ja eigentlich egal. Ich muss auch oft über D lachen. Der Gedanke kam mir nur gerade eben.

Henri Rezlob | Mi, 8. März 2017 - 13:42

Bei M. Lanz aber, der Speerspitze der Dünnbrettbohrer, werden die Gäste Hr. Schwennicke und Hr. Karim zu diesem Cicero-Artikel/Thema demnächst wohl eher nicht zu sehen sein.
Lückenpresse eben...

Ádám Szily | Mi, 8. März 2017 - 14:07

Ohne alle Kommentare gelesen zu haben - vielleicht ist diese Frage bereits gestellt worden - wessen Interesse ist diese professionell organisierte Völkerwanderung nach Europa zu schicken? Es kann nicht nur - die daraus bestens profitierende - "Schlepperindustrie" sein. Die sind nur die Nutznießer. Freiraum für Verschwörungstheorien, aber die Praxis ist die Wahrheit.

Mirko Pfretzschner | Mi, 8. März 2017 - 19:06

In reply to by Ádám Szily

Das Interesse heißt "Profit".
Jeder Eingereiste bekommt Geld um zu leben. Und er gibt das Geld aus. Er kauft Lebensmittel, Hosen, Jacken und Schuhe, er kauft Elektroartikel und Schreibwaren usw. Und bei 1 Millionen neuen Kunden kommt anständig was zusammen. Das Geld dafür kommt vom Steuerzahler. Die Verteilung von unten nach oben geht also munter weiter. Und die Linken schreien treudoof immer noch "Refugees welcome"

Torsten Knecht | Do, 9. März 2017 - 22:01

In reply to by Mirko Pfretzschner

.... für Merkel sind die F. eine "wirtschaftliche Herausforderungen". Mit anderen Worten: Konsumenten, Steuerzahler u. potentielle Arbeitnehmer.

Merkel tickt neoliberal u. machtpolitisch. Gefühlssprech ist bei Ihr Polit-Agit-Prop-Handwerkszeug.

Claudia Martin | Mi, 8. März 2017 - 14:11

Sehr geehrter Herr Karim! Diese Hinweise gibt es schon seit 50 Jahren (z.B. Prof.Heinz Haber). Ich befürchte nur, dass wir noch gar nicht von einer Welle sprechen können. Die kommt wohl erst noch. Die einheimischen Arten können dabei unter die Räder kommen. Survival of the fittest (Darwin). Das sind doch alles alte Hüte. Von wegen 2014.

Sebastian Müller | Mi, 8. März 2017 - 14:29

Sehr geehrter Herr Imad Karim,

herzlichen Dank für Ihre Frische, Ihre Schonungslosigkeit, Ihre Klare Sicht der Dinge. Das was wir täglich, wenn wir in großen deutschen Städten auf die Straße gehen wahrnehmen ist eben nicht die Integrationswilligkeit der angesprochenen Bevölkerungsgruppen. Was wir wahrnehmen sind Parallelgesellschaften, die Verlagerung regionaler Konflikte (z.B. Türken-Kurden)und eine Veränderung der Gesellschaft.

Georg Dallmann | Mi, 8. März 2017 - 15:16

Wer - immer noch nicht - verstanden haben sollte, was in diesem Staat namens BRD vor sich geht, möge den aktuellen Bericht des dt. Verfassungsschutzes
http://www.bild.de/politik/inland/verfassungsschutz/verfassungsschutz-t…
sorgfältig studieren.
Es dürften keine Fragen offen bleiben, außer der, warum es immer noch Parteien und Politiker gibt, die diese HARTEN FAKTEN, an denen inzwischen nicht einmal der Verfassungsschutz und das BKA mehr vorbeikommen, die diese existenziellen Probleme und Gefährungen mit "MULTIKUTLI-Naivitäts-Integration" LÖSEN wollen?!!
Die Wahrheit ist: Der Staat oder das was von ihm übrig ist, hat längst JEDE KONTROLLE über ALLES VERLOREN und damit auch die Legitimation des - ehedem richtigen (!) - Gewaltmonopols.
Dementsprechend müßte man - konsequenterweise - den Zugang der DEUTSCHEN (!) Bevölkerung zu Waffen erleichtern, da der Staat diese OFFENSICHTLICH nicht mehr zu schützen vermag. Ebenso TRAURIG wie WAHR!

Es reicht völlig, wenn Merkel abgewählt wird.
Und das wird sie spätestens dann, wenn genügend Menschen sich in diesem Land nicht mehr zuhause fühlen.
Immer auch Zukunft strukturieren und nicht politisch von der Hand in den Mund leben oder heissen Sie Merkel?
Scherz am Rande.

... so lange der STAAT der Mehrheit der Bürger Brutto vom Netto vom Lohnzettel abzieht u. auf alles mögliche (indirekte) Steuern erhebt o. senkt ... nach belieben ... kann nicht von Verlust der Staatskontrolle gesprochen werden. Der Staat hat UNS jedenfalls gut im Griff.

Deshalb stelle ich gern der Panik, den Regulierungs- u. Kontrollwahn entgegen u. denke, dass die F-krise zwar nicht zu 100% gesteuert aber doch grobgerastert ein o. mehrere politische bzw. wirtschaftlichen Zielen dient.

Was das Gefühl der inneren Sicherheit betrifft, da gebe ich Ihnen allerdings Recht.

Albert Schultheis | Mi, 8. März 2017 - 15:46

Es dürfte nun ein für allemal definitiv feststehen: Das große eigensinnige Projekt der Kanzlerin "Wir schaffen das" - und niemals hat sie überhaupt definiert, was sie genau schaffen wollte - dieses Projekt ist auf jeden Fall mit Sang und Klang gescheitert. Und wir nehmen einmal an, dass die Kanzlerin damit eigentlich so etwas wie die Integration oder die kulturelle Angleichung der Migranten gemeint haben muss. Aber spätestens jetzt ist klar, dass es eine Integration von Muslimen nur in seltensten Ausnahmefällen geben kann - wir haben wiederholt einige dieser Fälle als leuchtende Beispiele in den Medien vorgeführt bekommen. Aber nichts und niemand kann darüber noch hinwegtäuschen, dass dies eben nur ganz seltene Ausnahmen waren und bleiben werden. Gerade der gnadenlose religiös motivierte Rassismus und der Faschismus der Migranten sollten uns lehren, dass der Islam niemals zu Deutschland gehören kann.

Heinz Beier | Mi, 8. März 2017 - 16:19

Sehr geehrte Herr Karim! Ich habe ihren Artikel aufgesogen wie ein Schwamm. Sie beschreiben genau das, was mir seit Jahren nach dem Lesen unzähliger Artikel und Bücher vorschwebt, ohne dass ich es so treffend formulieren könnte wie Sie. Ich wünsche mir sehnlichst, dass sich auf lange Sicht ein gegenseitiges Verstehen und akzeptieren einstellen wird. Ich wünsche mir, dass Sie weiter daran arbeiten, zusammen mit den Frauen und Männern, die Ihre Ansichten teilen, wie Hamed Abdel Samad u.A.

Sonja Menzel | Mi, 8. März 2017 - 18:18

Was geht in diesem Landvor? Was ist aus unseren Medien geworden, die blindlings und mehrheitlich Regierungspolitik betreiben? Deshalb lese ich cicero, um nicht võllig zu verzweifeln. Auch diesen tollen, ehrlichen u. zutreffenden Artikel empfeich weiter. Mõge die Leserschaft weiter zunehmen. Spiegel und Stern sind zu Regierungs-und Boulevardmedien verkommen.

Gerhard Bleckmann | Mi, 8. März 2017 - 19:53

Danke Herr Karim,
aber wer liest solche wahren Worte. Hier ist eine Gemeinschaft von Mitdenkern, die wieder einiges gelernt haben, aber doch schon wussten, was hier falsch läuft. Dieser Beitrag in BILD oder in den öffentlich Rechtlichen würde diejenigen erreichen, die bisher ahnungslos die Toleranz unseres Vaterlandes (darf man das sagen?) begrüßen.

Fernand Weis | Mi, 8. März 2017 - 21:11

Herr Karim, Sie haben die Situation treffend formuliert, unsere Gleichgültigkeit+Gutmütigkeit kann verheerende Folgen für unsere Nachkommen darstellen. Ich würde als Autor Ihres Berichts hier bei uns, als Rassist abgestempelt werden und stünde vor Gericht mit Motif: fremdenfeindliche Parolen zu verbreiten und Aufruf zum Hass; Geldstrafe+Gefängnisstrafe mit Bewährung wären die Folgen.
Bitte leiten Sie Karims Bericht an Ihre Freunde und Bekannten weiter. (Schneeballeffekt der Kommunikation)

Dora Geigk | Mi, 8. März 2017 - 21:46

...und Bassam Tibi und anderen schaffe ich es, nicht langsam rassistisch zu werden, mir zu sagen, mein südländisch aussehendes Gegenüber ist vielleicht jemand, der so denkt und wünscht wie Sie. Ich bin als auffällige blonde Frau nämlich langsam "schwammig porös" ob des vielen Angegaffes und Angemachtwerdens im Berliner öffentlichen Raum und merke leider, wie doch eben langsam rassistische Anwandlungen in mir aufsteigen nach und nach...

Koryna Wallentin | Do, 9. März 2017 - 10:49

Ich bewundere Ihre Leidenschaft für die höheren Werte. Wir können nicht erwarten, dann junge oder ältere Muslime diese Werte adaptieren, denn wie Sie aus eigener Erfahrung wissen, muss dieser Wunsch aus dem inneren des Einzelnen. Wertschätzen Politiker diese Werte nicht, welche über Einwanderungsprozesse entscheiden, braucht man sich schon gar nicht darüber wundern, dass Einwanderer, welche jahrelang mit anderen Wertvorstellungen indoktriniert wurden, diese auch nicht schätzen. Die Hoffnung liegt im Individuum. Die Lektion ist unterwegs.

Rudolf Krenn | Do, 9. März 2017 - 12:58

Ethnisch homogene Staaten sind einfacher, daher kostengünstiger zu verwalten als Vielvölkerstaaten. Gemeinsame Geschichte, Sprache und Lebensart bewirken Zusammenhalt. Das Intrigieren von außen, durch finanzieren und schulen oppositioneller Kräfte, wie es die Stiftungen der US-Parteien mit den NGO`s, im Interesse ihrer Konzerne, von Nordafrika über die Ukraine weltweit betreiben, ist da schwieriger. Hier hilft die Faschismuskeule gegen "völkisches" Unbehagen. Das Völkerrecht wird mit den Menschenrechten mißbräuchlich ausgehebelt. Deutschlands begrenzte Souveränität sorgt für willfährige Akteure wie IM-Erika (=Merkel) an den Schaltstellen. Nach Jahrzehnten bewußt familienfeindlicher Politik und Erziehung, die eine bestandssichernde Reproduktionsrate verhindert, wird nun, durch die unheilige Allianz der US-Hochfinanz mit den Islamisierern, Deutschland durch Einschleusen rückständiger Massen für die Zukunft nachhaltig geschädigt. Dies wird auch den Rest Europas ereilen. Wehrt euch!

Akira Ozawa | Fr, 10. März 2017 - 03:33

Hr. Imad Karim fragt zurecht:
""Warum sind es immer nur bestimmte Gruppen in unserer Gesellschaft, die für sich in Anspruch nehmen, über das Ausmaß und die Struktur der Einwanderung zu entscheiden und damit die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik dauerhaft zu verändern? ""

In dem neuen Impulspapier der umstrittenen Ministerin Fr. Özoguz (SPD) legt diese zum ersten Mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau (Vorzugsweise für Muslime) Deutschlands offen.

Ich habe absolut kein Interesse, die sehr ursprünglichen (aus meiner Sicht mittelalterlichen) arabischen und afrikanischen Bräuche hier täglich in voller Breite und Tiefe im öffentlichen Raum ausgelebt zu wissen.
Ich habe keine Motivation, diese Menschen auch nur irgendwie auf das Level einer deutschen Leitkultur anzuheben.
Die bisherige Erfahrung zeigt: Arbeiten nach unseren üblichen Anforderungen ist nicht so ihr Ding.
Ihr vordergründiger Sinn steht mehr auf Teilhabe.
Sie sind und bleiben mir immer fremd.

Georg Dallmann | Fr, 10. März 2017 - 10:13

Im Gegensatz zu der von der Bundesregierung verbreiteten "MÄR", türkische Politiker könnten sich auf das Grundrecht der Meinungs- und Versammlungsfreiheit in der BRD stützen, hat das BVerfG nun KLAR GESTELLT:

Deutsche Bürger können kein Redeverbot für türkische Politiker in Deutschland einfordern. Mit einem am Freitag veröffentlichten Beschluss wies das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe daher eine Verfassungsbeschwerde gegen den jüngsten Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen als unzulässig ab.

Allerdings betonten die Karlsruher Richter, dass ausländische Politiker in amtlicher Funktion keinen Einreiseanspruch nach Deutschland hätten. Auf deutsche Grundrechte könnten sie sich nicht berufen.

Yildirim hatte am 18. Februar in Oberhausen für das von der Regierungspartei AKP unter Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan geplante Präsidialsystem geworben. Am 16. April soll es hierüber eine Volksabstimmung geben.

DAS sollte JEDER WISSEN!

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 10. März 2017 - 16:48

dass Sie den Deutschen - ich weiss nicht woher Frau Merkel stammt - nicht in den Rücken fallen.
Eine ganz kleine Kritik! zuvor an Ihnen und Ihresgleichen.
Ihre Beduinengeschichte ist filmreif aber nicht wirklich Ausgangspunkt zu Überlegungen für Europa.
Die Beduinen können auch nur dorthin wandern, wohin man sie lässt. Ich bin keine Beduinin.
Hingegen scheinen Leute wie Sie schon vor Jahrzehnten keine wirkliche Möglichkeit gehabt zu haben zu einem freien Leben und Denken in islamischen Staaten.
Deshalb sind Sie hier, nicht wahr? Als ich Khomeini sah, sah ich den Beginn einer islamischen `Apokalypse´, erst einmal für die eigenen Leute.
Wenn Sie schon vor diesen Leuten fliehen mussten, dann wissen Sie allerdings genau, was auf Europa zukommt.
Es kann schlimm werden und wenn Sie nicht aufhören, den Deutschen etwas von Verantwortung für den Islam zu erzählen, werde ich Sie nur mit Vorsicht geniessen.
Die Ringparabel geht von der Selbstverantwortung aller aus.
Ich erneuere es.

in der ägyptischen Mythologie spielend, in dem der ältere Bruder durch die Intrigen des Jüngeren zu Tode gekommen war. Eine eigenwillige Version des Osiris/Seth/Mythos.
Zum Schluss sagte der ältere Gestorbene als sein jüngerer Bruder zu Tode kommt, Du bist gerecht Herr."
Das hat mich seltsam berührt, vielleicht weil ich eine Ältere bin.
Ich existiere nicht nur für geistig heimatlose Existenzen, ich zeige gerne, wie ich es mache, aber wer am familiären Halsband durch die Geschichte sich nur wagte, ich glaube, der wurde nicht geboren.
Kann nicht sein, also darf ich nach meiner Facon selig werden PUNKT

was ich von geistig herumirrenden Leuten halte oder von solchen, deren minimale Vorstellungen wie in Stein gemeisselt sind, sie aber dennoch mit dem "Fels im Kopf"herumirren?
Ich bin geneigt das auch psychopathologisch zu betrachten.

... der Hauptzweifel Herrn Karim richtet sich weniger gegen den Islam als solches sondern an der F-politik Frau Merkels u. dem bürokratischen Apparat.

"Es kann schlimm werden..." ... für wen denn? Also für viele Migranten, die hierher gekommen sind, ist es besser geworden, die wollen gar nicht mehr weg. Und niemand sägt den Ast ab, auf dem man sitzt. Von Psychopathen abgesehen.

Mag sein, aber drumherum steht felsenfest seine Ansicht, die Deutschen wären verantwortlich.
Texte immer mehrdimensional lesen.
Die Moslems sind verantwortlich und bald wird sie niemand mehr mit der "Kneifzange anfassen wollen".
Hoppla, das möchten sie etwa auch?
Das Psychogramm des Islam steht jetzt in Europa auf der Tagesordnung.
Jedenfalls auf meiner.
Traue keiner Religion, die Du nicht selbst geschaffen hast:)

Andrea Preissl | Fr, 10. März 2017 - 20:04

Im Grunde geht es um Umvolkung, d.h. Kreation einer europäischen Einheitsrasse, d.h. eine Mischlingsrasse, die keine eindeutige kulturelle Identität etc. mehr hat. Diese Menschen, die orientierungslos und entwurzelt- mit je einem Bein in zwei völlig verschiedenen Kulturen stehend - lassen sich besser als "Arbeitssklaven" missbrauchen. Das ist der ganze Hintergrund, eine andere schlüssige Erklärung, die keine Fragen mehr offen lässt, lässt sich nicht finden. Der Werbefilm belegt eindeutig, dass das so gewollt war. Und wenn es lediglich um Arbeitskräfte gegangen wäre, hätte man ja Arbeitslose aus anderen europäischen Ländern (ES;GR) anwerben können! Deswegen wird zurecht eine ganz bestimmte Person als Volksverräterin bezeichnet. "Look her up!"

Jana Utz | Sa, 11. März 2017 - 00:36

diese Regierung stürzt Deutschland ins Unglück, in ein tiefes Unglück, da gibt es nichts mehr schön zu reden, die AfD wurde von diesen Parteien kreiert, da sie sich einen Sch.... um ihr Volk scheren, ich hoffe, sie werden an ihrer Arroganz und Ignoranz ersticken. Eines haben sie vergessen, dass D nicht komplett verblödet ist, ich hoffe, dass diese Parteien, die im Paralleluniversum unterwegs sind im Erdboden versinken. Man braucht sie nicht mehr...ich wähle doch nicht meinen eigenen Untergang...am schlimmsten ist die Inkompetenz an Raute mit ihren Lakaien, Spahn als Kanzler wäre super

Stefan Herr | Sa, 11. März 2017 - 21:00

Danke Herr Karim fuer die offenen Worte ueber die Gedankenwelt vieler Einwanderer. Fuer die Deutschen im Allgemeinen ist weder die Sprache noch die Mentalitaet der Einwanderer irgendwie zu verstehen.
Was aber die Glorifizierung des Autors der offenen Gesellschaft und der aufklaererischen Werte angeht, da bin ganz anderer Meinung. Dieser sog. Humanismus und die Aufklaerung haben uns ja gerade die Probleme gebracht, vor denen wir jetzt stehen. Die Masseneinwanderung aller Schwulen, Atheisten, Kriminellen und Moslems dieser Welt. Gerade weil wir alle perversen und kranken Gedankenkonstrukte in unserer Gesellschaft erlauben, deshalb koennen diese Menschen sich ja hier voll ausleben und deshalb kommen sie auch.

Wir brauchen wieder eine Rueckbesinnung auf unsere christl. Wurzeln.
Das bedeutet aber allem Nichtchristlichen in diesem Land keinen Raum zu geben.
Keine islamische, atheistische, schwule, ehebrecherische Propaganda mehr!
Christentum hat nichts mit ewiger Toleranz zu tun.

Hilfe, jetzt kommen auch noch die christlichen Fundamentalisten aus ihren Löchern.Das ist mir letztlich egal, welche religiöse Ideologie (ob Pope oder Imam) uns dominieren will. Religionsfreiheit bedeutet auch, daß ich von den Glaubensvorstellungen meiner Mitmenschen verschont bleibe und damit nicht belästigt werde. Das gilt gleichermaßen für alle Religionen. Ich weiß nicht, wen ich schlimmer finde: muslimische oder christliche Fundamentalisten. Solange diese Leute ihre Riten in ihrem privaten Kämmerlein praktizieren, ist das okay. Aber hört auf, uns damit in der Öffentlichkeit zu belästigen! Das fällt nämlich NICHT unter Religionsfreiheit.

Thomas Maier | So, 12. März 2017 - 17:34

Ich bin AFD Wähler und finde mich im Artikel toll wieder. Ich halte es mit Martin Luther King man soll die Menschen nicht nach der Hautfarbe sondern nach dem Charakter beurteilen.

Und da möchte ich keine Masseneinwanderung von Menschen die zu 40-90% Denken Schwulsein sollte bestraft werden.

Es ist für jede Kultur mörderisch Menschen aufzunehmen die grundlegende Werte nicht teilen. Das hat nichts mit aufgeklärt zu tun das ist einfach dumm.

Der Autor bestätigt auch meine These, dass Menschen aus muslimischen Ländern, die nach D wollen weil ihnen die Werte in Deutschland gefallen und sie keinen Islam wollen eben SEHR gut hierherpassen. Nur die Art von Einwanderung die hierher kommen um dann türkisches Fernsehen zu schauen und Erdogan zuzujubeln das macht D kaputt..

Habe auch nie verstanden was daran rassistisch sein soll, ist eher das Gegenteil davon.

Chapeau für den Artikel.

Frank Müller | Di, 14. März 2017 - 14:34

Stellvertretend und vollkommend zu Recht wurden im Artikel die Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und Bassam Tibi genannt.
Als Göttinger Bürger möchte ich auch auf die leider viel zu oft unerwähnte Arbeit des hervorragenden Wissenschaftlers Tilman Nagel hinweisen.
Seine Universitätsrede "Das Christentum im Urteil des Islam" von 2007 war zumindest für mich ein Erweckungserlebnis. Abdel-Samad und Tibi beziehen sich in ihren Büchern auch auf seine Veröffentlichungen. Für vertiefende Studien ist obige Rede in seinem letzten Buch veröffentlicht.
Aber was nutzt all das Wissen wenn man, egal wo man dies einbringt, im Betrieb, im Ortsrat oder im Kirchenkreis, in einen Abgrund, ins Tal der Ahnungslosen blickt in dem der Grund nicht zu sehen ist?
Und wie schnell ist man in Göttingen, der Stadt von Oppermann und Trittin, von sognannten Antifaschisten, für den Rest des Lebens gebrandmarkt wenn man sich in der Politik engagiert....

Es ist wahr, die Hoffnung stirbt leider zuletzt.

Jana Utz | Di, 14. März 2017 - 20:16

Deutschland sowie die EU auf externe Hilfe angewiesen sein wird, leider ist die illegale Migration auf Grund von Fehlentscheidungen und weitsichtiges Handeln schon so weit fortgeschritten, dass wir froh sein können, wenn Russland uns hilft. Das sieht meiner Meinung alles schlimmer aus, als wir uns denken können. Und die Folgen werden beachtlich sein, auch eine Verarmung wird einsetzen.

Ines Marr | Do, 16. März 2017 - 10:53

warum sind rechte politiker "konservative meinungsträger" und linke "linksradikale"? warum wird auf "Wirtschaftsflüchtlinge" herab geschaut, wo hunderttausende Deutsche/Europär sich das Recht des Emigrierens/der Freizügigkeit herausnehmen - und nicht einmal verstehen aus welcher Position des Luxus sie dies entscheiden können, einen ganz anderen Start in ein neues Leben haben.
Wieso glauben Menschen hier, wir hätten ein Recht auf den Reichtum und müßten/könnten den verteidigen, wenn es doch den Werten, unseren Werten entspräche, Menschen diese Möglichkeiten auch zu gewähren.
Food for thought: warum wird in Südamerika eigentlich Spanisch und Portugisisch gesprochen, statt Qetschua? Warum kämpfen First Nations in Nordamerika um letzte Reservate nachdem sie von Europäischen Auswanderern überrannt wurden. Wer muss sich eigentlich immer wieder anpassen? Immer nur die anderen? Das entspricht nicht meinen Werten, wer auch immer in Deutschland die mit mir teilt...

Günter Michel | Do, 16. März 2017 - 13:10

In reply to by Ines Marr

Weit und breit ist in der Cicero-Blase kaum ein vergleichbarer Kommentar zu finden. Ich weiß auch nicht, ob sich die Mühe lohnt. Aber: Hut ab!

Michaela Diederichs | So, 19. März 2017 - 01:19

In reply to by Günter Michel

Frau Quer, Herr Michel, prima. Ich stimme Ihnen zu. Die Länder den Menschen und ihren Kulturen. Wir haben die Wahrheit nicht gepachtet. Ein Himba in Afrika würde verwirrt über meine Waschgewohnheiten sein: Wasser ist bei diesen Menschen zum Trinken und nicht zum Waschen da, statt Deospray verwenden die Menschen Deosträuche. Wir müssen runter von unserem Überlegenheitsgefühl. Unser Denken ist in unserer Welt richtig, in anderen Welten aber nicht. Menschen leben ihrer Umgebung angepasst. Was hier richtig und gut ist, ist auf anderen Kontinenten falsch. Deshalb werden sich fremde Kulturen und Religionen bei uns auch nicht wohlfühlen, oft genug sind sie durch uns entfremdet im eigenen Land. Aber hier bei Cicero von einer Blase zu schreiben, halte ich für ungut. Denn das stimmt nicht. Hier dürfen wir alle schreiben - egal welcher Meinung wir sind. Danke an die Online Redaktion. Beste Grüße, Michaela Diederichs

Frank Adler | So, 19. März 2017 - 10:46

Zitat: "Warum sind es immer nur bestimmte Gruppen in unserer Gesellschaft, die für sich in Anspruch nehmen, über das Ausmaß und die Struktur der Einwanderung zu entscheiden und damit die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik dauerhaft zu verändern?..."//

Diese Frage hochwichtige stelle ich mir schon lange und auch in anderen gesellschaftlichen Themen fällt auf, dass siche "jene Gruppen" den Willen des Bürgers über den Mund reden und das wahre Meinungsbild und Empfinden manipulieren, sowie seiner berechtigten Bedürfnisse absprechen.
Die Politik darf sich nicht schlauer reden wie sein Volk - das Volk ist der Garant einer Geselschaft - nicht die Pläne der Politiker. Man schaue nur zurück, als es um die Globalisierung ging. Wo stehen wir heute? Die Gesellschaft ist noch mehr gespalten, die Spalte ist breiter geworden. Der Fehler: Nicht Politik muss Menschen mitnehmen - umgekehrt! Die Menschen müssen die Politik bestimmen dürfen - nicht ein Herr Maas! (z.B.)

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