Zum Tod von Roman Herzog - Unbekümmert, unangepasst, unermüdlich

Altbundespräsident Roman Herzog ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Den Deutschen bleibt er vor allem durch seine „Ruck“-Rede in Erinnerung. Der unbequeme Mahner wird fehlen, schreibt Hartmut Palmer in seinem Nachruf

Alt-Bundespräsident Roman Herzog im März 2015
Gegen Bürokraten und Bedenkenträger zog Roman Herzog gern zu Felde / picture alliance

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Hartmut Palmer ist politischer Autor und Journalist. Er lebt und arbeitet in Bonn und in Berlin.

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Er hatte schon einen großen Namen lange bevor er 1994 Bundespräsident wurde. Roman Herzog war Mit-Herausgeber des Grundgesetz-Kommentars und damit über Jahrzehnte und bis heute einer der einflussreichsten Rechtsgelehrten der Republik. Sein Lehrmeister Theodor Maunz, bis dahin mit Günter Dürig Herausgeber dieser – immer noch tonangebenden – Bibel des deutschen Staatsrechts, hatte sich früh die Mitarbeit des aufstrebenden Juristen gesichert.

Herzogs Interpretationen des Grundgesetzes – unter anderem kommentierte er den Artikel 68, der die Vertrauensfrage und die vorzeitige Auflösung des Bundestages zum Gegenstand hat – haben Generationen von Jura-Studenten geprägt. Sie sind als „herrschende Meinung“ auch heute noch für die Rechtssprechung verbindlich.

Als liberaler Staatsrechtler und präzise formulierender Jurist – elf Jahre war er Richter beim Bundesverfassungsgericht, davon sieben (von 1987 bis 1994) als dessen Präsident – hinterließ Herzog tiefere und nachhaltigere Spuren, denn als Staatsmann und Politiker. Unter seiner Führung stärkten die Karlsruher Richter das Demonstrationsrecht, erhöhten den „Trümmerfrauen“ die Renten und verwarfen nach Mauerfall und deutscher Vereinigung eine Totalrevision des Grundgesetzes.

Die „Ruck“-Rede

Der Bundespräsident Herzog blieb den Deutschen vor allem durch eine berühmte Gardinenpredigt in Erinnerung: Es müsse ein „Ruck“ durch Deutschland gehen, mahnte er im April 1997. Er beklagte fehlenden Reformwillen, „Mutlosigkeit“ „Erstarrung“ und „Depression“ und appellierte an Wirtschaftsführer, Politiker und Gewerkschafter, alle sozialen Besitzstände auf den Prüfstand zu stellen.

Die „Ruck“-Rede war ein Event und erregte das beabsichtigte Aufsehen. Aber sie verhallte folgenlos. Herzog redete „von uns allen“ und damit, wie die Süddeutsche Zeitung später spottete, „auch an allen vorbei“. Der damals noch amtierende CDU-Kanzler Helmut Kohl fühlte sich nicht angesprochen. Der Sozialdemokrat Gerhard Schröder, der ein Jahr später an die Regierung kam, teilte zwar den Befund, zog aber erst 2003 mit seiner Agenda 2010 erste Konsequenzen.

Der Latein-Liebhaber

Herzog war ein Hochbegabter. Alles schien ihm mühelos zuzufliegen. 1934 in Landshut geboren, glänzte er schon im Gymnasium als Klassenprimus. Der Schulbetrieb langweilte ihn. Trotzdem bestand er das Abitur mit „sehr gut“ in allen Fächern.

Latein war seine Leidenschaft. Sein Vater, Angestellter einer Schnupftabakfabrik, beschloss eines Tages, sich durch ein Zusatzstudium zum Archivar umschulen zu lassen. Er schaffte tatsächlich den Aufstieg und wurde später Museumsdirektor in seiner Heimatstadt. Dies aber nur, weil der Sohn ihm Lateinunterricht gegeben hatte.

Viele Jahre später wurde in Baden-Württemberg über das Fach Latein gestritten. Einige wollten es abschaffen. Herzog, damals Kultusminister in Stuttgart, war dagegen. Um die Unverzichtbarkeit dieser Kultursprache zu demonstrieren, beteiligte er sich sogar anonym (und mit exzellenten Noten) am Latein-Zentralabitur.

Als Lückenbüßer ins Bundespräsidialamt

Die Karriere verlief glatt und stürmisch: Mit 23 Jahren legte er das erste juristische Staatsexamen ab, mit 24 war er Doktor, mit 27 Assessor und mit 30 Professor.

Helmut Kohl, damals Ministerpräsident in Mainz, entdeckte das aufstrebende Talent Anfang der siebziger Jahre. Von 1973 bis 1978 vertrat Herzog die Mainzer Regierung als Bevollmächtigter in Bonn, im Mai 1978 wurde er Kultusminister, im März 1980 Landtagsabgeordneter und Innenminister in Stuttgart. Drei Jahre später wurde er zunächst Vizepräsident und 1987 Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

Ins Bundespräsidialamt ist er eher zufällig und als Lückenbüßer geraten, nachdem der ursprünglich von Kanzler Kohl favorisierte, weitgehend unbekannte sächsische Justizminister Steffen Heitmann wegen erwiesener Unbedarftheit vorzeitig aus dem Verkehr gezogen werden musste.

Herzog passte ins Macht-Kalkül der damals mit den Liberalen regierenden Konservativen: Er kam aus Bayern, weswegen ihn die CSU als ihren Kandidaten vorschlug. Er war evangelisch, womit auch die Protestanten in der Union zufrieden waren. Und seine Wahl wurde zur Machtprobe: Mit Herzog triumphierte die christlich-liberale Koalition noch einmal über die SPD, die damals schon Johannes Rau zum Präsidenten küren wollte.

Niederbayer mit Witz und Selbstironie

Kohls Präsident mochte er dennoch nicht sein. Er werde „keinen Vollzugsgehilfen abgeben“, sondern habe vor, „unbequem“ zu sein, hatte Herzog schon vor seiner Wahl öffentlich gewarnt. „Mit aufgeklapptem Visier“ wolle er „entlang der Wirklichkeit argumentieren“ und den Regierenden „auch mal’n Klotz hinhauen“.

Der robuste Niederbayer, mit Witz und Selbstironie gesegnet, von barocker Gestalt und unprätentiöser Amtsauffassung, kam gut an beim Volk. Respektlos im Umgang mit Autoritäten, unbekümmert in der Wortwahl und unangepasst im Denken – so sah er sich selbst und so wollte er wahrgenommen werden. Gegen Bürokraten und Bedenkenträger zog er gern zu Felde. Auch die eigenen Parteifreunde verschonte er nicht. Bald schon stand Herzog auf der Treppe der Populären ganz oben.

Länger als fünf Jahre indes mochte er nicht Präsident sein. Zur Ruhe setzen konnte sich der Pensionär allerdings auch nicht. Unermüdlich war er in verschiedenen Gremien tätig, er leitete eine von CDU-Chefin Angela Merkel berufene Kommission zur Gesundheitsreform, die der späteren Kanzlerin  die „Kopfpauschale“ empfahl. Außerdem hatte er im Bayerischen Rundfunk eine eigene Talk-Show.

Letzte Jahre

Aufsehen erregte er im Jahr 2008 mit einem Interview, in dem er drastisch die möglichen Folgen des demografischen Wandels beschwor: „Ich fürchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie: Die Älteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen überproportional Rücksicht auf sie. Das könnte am Ende in die Richtung gehen, dass die Älteren die Jüngeren ausplündern.“

Nachdem seine Frau Christiane im Juni 2000 an Krebs gestorben war, heiratete der 67-Jährige im September 2001 deren langjährige Freundin Alexandra Freifrau von Berlichingen, eine späte, angeheiratete Nachfahrin des legendären Ritters mit der eisernen Hand, Götz von Berlichingen.

Dessen berühmtesten, von Johann Wolfgang von Goethe zitierten Ausspruch, „Er kann mich im Arsche lecken“, hat Herzog einmal in einem seiner letzten politischen Interviews bemüht: „Ich wünsche mir unsere Politiker manchmal selbstbewusster, man könnte die Forderungen von Einzelgruppen und Bürokraten auch mal auf diese Weise beantworten.“

Roman Herzog starb am 10. Januar in Jena.

Arne Bruhn | Di, 10. Januar 2017 - 15:30

"Zupackend tätig", das ist meine Erinnerung an Herrn Herzog. Er hatte gerade sein Amt angetreten, als mich die Leiterin einer Schule für Behinderte aus Rostock-Lichtenhagen ganz aufgelöst anrief "Wir sollen platt gemacht werden können Sie helfen?" Die Schule hatte aus DDR-Zeiten 3 finanzielle Träger, Stadt, Bezirk und nun Land - und das ginge nach bundesdeutschem Recht nicht mehr. Ich bin kein Jurist, aber ich hatte Glück: Einen Tag später hörte ich im Radio, Herr Herzog wolle seine Antrittsbesuche bei den Ländern in Meck-Pom beginnen. Sofort schrieb ich ihm die Situation unter Erwähnung des Besonderen der Schule: Sie hatte ein Internat, wurden Eltern krank oder sonstwie verhindert, ihr Kind abzuhlen, wechselte es nur in das Internat, die Gemeinschaft blieb ihm erhalten! Nur 2 Tage später wieder ein Anruf aus Rostock "Was haben Sie gemacht? Die Sachbearbeiter sind aus dem Häuschen "Der Bundespräsident hat geschrieben! Wir müssen eine Lösung finden!" Sie fanden sie, die Schule blieb

Arne Bruhn | Di, 10. Januar 2017 - 15:40

Damals wie heute posthum: "Danke an den Menschen Roman Herzog!"
Anfang 2015 stellte sich ein gleiches Problem: Ein Kinderheim sollte geschlossen werden, weil es dem reichen kirchlichen Träger nicht genug Rendite brachte. Bitten, Eingaben, Mahnwachen, nichts half. Da bat ich - in Erinnerung an Roman Herzogs spontanes Handeln - den derzeitigen Bundespräsidenten ebenfalls um seine Unterstützung. Der aber ließ mich/uns durch sein Büro wissen "Dazu fehlt dem Präsidenten die Kompetenz." - Ein Präsident (und Pastor), dem die Kompetenz zu mitmenschlichem Handeln fehlt!!! Da fehlt mir auch heute noch etwas: Jedes Verständnis und die Worte!!!

Michaela Diederichs | Di, 10. Januar 2017 - 15:54

oder ein "Ruck" durch Deutschland ist genau das, was wir dringender denn je brauchen. Aber wir haben bedauerlicherweise keinen einzigen Politiker mehr, der das Zeug dazu hat. Mein Bedarf an *innen ist vorläufig gedeckt. Man bekommt ja geradezu Sehnsucht nach einem Mann, der es mal so formulierte: "Sie kann es nicht." Hat sich leider bewahrheitet und das Volk geschafft mit dem unsäglichen "Wir schaffen das".
Danke für diesen lesenswerten Nachruf auf einen bemerkenswerten Mann.

Karin Bußler | Di, 10. Januar 2017 - 16:27

Meine Gedanken sind bei der Familie, die mit dem Verlust und der Trauer um einen geliebten und anerkannten Menschen zurecht kommen muss. Herr Herzog war ein wahrhaftiger Politiker und Mensch, der in der heutigen Zeit schmerzlich vermisst wird. Dieses Format hat der jetzige scheidende Bundespräsident nicht erreicht. Der Bundespräsident a. D. hätte auf Grund seines Rechtsverständnisses niemals die Gesellschaft in hell und dunkel eingeteilt, er hätte verbindende Elemente betont. Das wäre einem Herrn Herzog nie passiert.
Möge er in Frieden ruhen.

Lothar Redemund | Di, 10. Januar 2017 - 17:16

Ein Mensch, leider gibt es kaum noch welche von dieser Größe.

Werner Schütz | Mi, 11. Januar 2017 - 12:01

In reply to by Lothar Redemund

War es Ihrer Meinung wirklich ein Zeichen von menschlicher Größe, wenn Herzog 2001 in einem Interview mit der neu gegründeten INSM monierte "Soviel Sozialstaat ist unsozial"? Er wurde Gründungsmitglied der Friedrich August von Hayek Stiftung und gab seinen Namen für das Lobbyinstitut der Bayrischen Wirtschaft, das "Roman Herzog Institut". Herzog hat mit seinen diversen Äußerungen immer gnadenlos
Hayek´sches Gedankengut vertreten, was schon 1938 bei dem legendären Colloque Walter Lippmann in Paris zu Auseinandersetzung mit Wilhelm Röpke und Alexander Rüstow führte. Es ging um die Neugestaltung des Liberalismus - des "Neoliberlismus". Röpke und Rüstow wollten einen "soziologischen", Hayek einen "evulatorischen" - einen freien. In Deutschland wurde mit der Sozialen Marktwirtschaft zunächst der "soziologische" weitgehend verwirklicht - mit Lambsdorff und letztendlich mit Schröder hat sich die Hayek´sche Variante durchgesetzt. Herzog hat dabei massiv mitgeholfen.

Zuviel Sozialstaat ist allerdings in seinen Auswirkungen unsozial. Er verhindert ,dass Menschen selbstständig und erwachsen werden.Es profitieren in erster Linie eine zu grosse Anzahl von Sozialinstitutionen, und anderer Kümmerer,von den horrenden Sozialausgaben. So ist die Aussage von Herzog, im Kern, zu verstehen.
Der jetzige Sozialstaat wird immer mehr zum Selbstzweck,und wird ja auch inzwischen weltweit angeboten.Das ist ,postfaktisch,fast schon Kommunismus.

Werner Schütz | Mi, 11. Januar 2017 - 19:00

In reply to by henry sawallisch

BP Herzog hat seinerzeit, wie später auch Gerhard Schröder in seiner "Agendarede" 2003 alle "Kräfte der Gesellschaft", aufgefordert, "gewaltige gemeinsame Anstrengungen unternehmen (zu) müssen" um Deutschland voran zu bringen.
Die Reformen waren: Spitzen- und Körperschaftssteuersatz gesenkt, Mehrwertsteuer erhöht, Arbeitslosengeld auch für langjährig Versicherte von 36 auf 12 Monate verkürzt. Arbeitslosenhilfe mit Sozialhilfe zusammengelegt auf niedrigstem Niveau. Hartz IV erst nach Aufbrauchen der Ersparnisse, bis auf eine geringe Summe je nach Alter. Es wurden also gerade diejenigen Menschen bestraft, die selbst vorgesorgt hatten. Herausgebildet hat sich ein Niedriglohnsektor, in dem Menschen genau bei dem gehindert werden, was Sie einfordern: Selbstsorge.
Sinn meiner Zuschrift war es v. a. darauf hinzuweisen, dass Herzog in dieser Hinsicht in Lobbyorganisationen aktiv war, was ich in den Nachrufen der Qualitätspresse wie Cicero und FAZ vermisse.
Ausnahme: TAZ und Nachdenkseiten.

Horst-Joachim Benner | Di, 10. Januar 2017 - 17:52

Ein Politiker und Präsident mit Rückgrat.

Günter Wellhöfer | Di, 10. Januar 2017 - 21:06

im Gegensatz zu allen Kommentaren vorher bin ich der Meinung, dass Herr Herzog in seiner "Ruck-Rede" die gesamte Nation und das deutsche Volk beleidigt hat (das Volk bewegt sich nicht). Er hat quasi allen gesagt sie taugen nichts, aber als es darum ging eine 2. Amtszeit anzutreten , hat er gepasst. Warum ist durch ihn kein Ruck gegangen. Sicher er hatte keine Chance gewählt zu werden, aber das haben viele nach ihm auch nicht gehabt und sind trotzdem angetreten. Vor diesen Personen habe ich Respekt, sie haben Mut bewiesen und wo war der Mut von Herrn Herzog sich zum 2. Mal zur Wahl zu stellen? Kein Ruck, aber von anderen verlangen. Eine solche Einstellung kann ich nicht gut heißen aber das gesamte Volk beleidigen, weil es sich nicht bewegt.

Henriette Schmitt | Di, 10. Januar 2017 - 21:57

Ich bin wirklich traurig über den Weggang einer so starken Persönlichkeit. Deutschland und die Weltz sind ärmer geworden.
Danke für dein Dagewesensein, Roman Herzog!

Holger Stockinger | Mi, 11. Januar 2017 - 01:23

Ob der homo sapiens POLITIK spielt oder Schauspieler spielt, spielt weniger eine große Rolle im globalen Menschenzirkus.

Den Mut, seine Meinung "offen und frei" im heutigen Schlaraffendeutschland zu sagen wagen, wer dies riskiert, ist Rassist, Faschist und "Fremdenhasser" in einem.

Reiner Jornitz | Mi, 11. Januar 2017 - 08:48

Die Guten sterben weg, was bleibt ist der Kaffeesatz. Er war auch ein Hoffnungsschimmer und der Beweis , das irgend wo in Deutschland Menschen gibt mit so einem politischen und menschlichen Format!

Reiner Jornitz | Mi, 11. Januar 2017 - 08:48

Die Guten sterben weg, was bleibt ist der Kaffeesatz. Er war auch ein Hoffnungsschimmer und der Beweis , das irgend wo in Deutschland Menschen gibt mit so einem politischen und menschlichen Format!

Thorsten Rosché | Mi, 11. Januar 2017 - 11:51

.....der Beste war für mich v. Weizäcker. Zum Beitrag von Herrn Bruhn - Respekt auch für Herzog.

Frank Goller | Do, 12. Januar 2017 - 08:24

Von seiner "Ruckrede" ist mir nur in Erinnerung : Man müsse den Gürtel enger schnallen. Zu diesem Zeitpunkt war mein Gürtel bereits im letzten Loch, so wie bei den meisten der "Werktätigen". Aus Existenz gesicherter Position kann man immer gute Ratschläge verteilen. Sein Gürtel war bei ca. 300 000.- DM / Euro eingelocht, ich kann mich nicht erinnern das er ihn enger geschnallt hat. Was ich damit sagen will, in den Niederungen der Werktätigen interessiert keinen was aus diesen politischen Berliner Biotop herausschwappt, auch damals nicht. Er war ein hochdotierter Beamter der seinen Job gemacht hat - mehr nicht. Der Posten überflüssig ! Die nachträgliche Überhöhung und Bewunderung nach dem Ableben mancher Menschen durch die Medien...regt mich auf !
Einen Teil dieser Spezies sah man gestern in der Elbphilharmonie, wie sie den Gürtel enger schnallte........

Werner Schütz | Do, 12. Januar 2017 - 14:05

In reply to by Frank Goller

Sie haben Recht. Leider!

Meine Ansichten zu Herzog können Sie weiter oben lesen.

FritzXaver | Do, 12. Januar 2017 - 17:43

In reply to by Werner Schütz

mein Kommentar, der hier leider nicht veröffentlicht wurde ( warum auch immer, aber für mich nicht nachvollziehbar ) hatte so ziemlich die gleiche Aussage. Außer das ich nicht "meinen Gürtel" als Beispiel anführte sondern die sozialen Verwerfungen, als Schröder mit seiner Agenda Herzogs Ruck umsetzte.
z.B. lange Schlangen vor Suppenküchen in einem der reichsten Länder der Welt und Statistik zur Wohlsstandsverteilung.

Cicero Online | Do, 12. Januar 2017 - 17:55

In reply to by FritzXaver

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Danke für den Hinweis ! Es sind auch schon sachliche Beiträge mit voller Namensnennnung und überprüfbarer Email Adresse von mir verschwunden. Nun, sie haben das "Hausrecht" das akzeptiere ich, nur werden ich mich zu gewissen Themen nicht mehr äussern. In dieser Zeit gucke ich dann lieber Sturm der Liebe in der ARD. Cicero werde ich aber weiter kaufen, Grund Herr Schwennicke, Herr Kissler etc. und die Beiträge der Leser in diesem Forum. Punkt !

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