Europa und die Türkei - „Wir dürfen den Flüchtlingsdeal nicht aufs Spiel setzen“

Die Türkei entwickelt sich immer mehr in eine Autokratie, ist aber weiterhin ein wichtiger Partner der EU in der Flüchtlingspolitik. Für den Erfinder des Flüchtlingsdeals, Gerald Knaus, ist es deshalb oberste Priorität, die Beziehungen nicht scheitern zu lassen

Flüchtlinge stehen auf der griechischen Insel Lesbos Schlange vor der Fähre nach Piräus
Flüchtlinge stehen auf der griechischen Insel Lesbos Schlange vor der Fähre nach Piräus / picture alliance

Autoreninfo

Simon Marti hat in Bern Geschichte und Politikwissenschaft studiert und die Ringier Journalistenschule absolviert. Er arbeitet für die Blick-Gruppe in der Schweiz.

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Der österreichische Politikberater Gerald Knaus ist der Vordenker für den Flüchtlingsdeal mit der Türkei. Er leitet den Thinktank Europäische 
Stabilitätsinitiative (ESI).

Gerald KnausHerr Knaus, ist der Flüchtlingsdeal mit der Türkei noch zu retten?
Ja. Er nützt beiden Parteien und wäre einfach umzusetzen. In der Ägäis hat die EU einen Plan, der funktioniert. Es ist unklug, das aufs Spiel zu setzen. Was passiert, wenn die EU keinen Plan hat, sieht man im Meer vor Libyen. Da ertrinken jede Woche Menschen und Schlepper machen Riesengeschäfte. Deshalb sollte die EU auch im eigenen Interesse der Türkei die Visaliberalisierung gewähren.

Der Widerstand gegen eine Visaerleichterung wird in Europa angesichts eines immer autoritärer agierenden Präsidenten Erdogan aber immer stärker.
Manche sehen es als eine Frage der politischen Moral, dass die EU an der Erfüllung aller ihrer 72 Bedingungen zur Gewährung der Liberalisierung festhält. Koste es, was es wolle. Vernünftig ist das nicht. 2008 gab es für Albanien genau 45 Bedingungen für die Visaliberalisierung, für Brasilien und Malaysia gar keine. Die EU entscheidet nach dem, was für sie Sinn ergibt. Sie sollte von der Türkei verlangen, dass diese ein sicheres Drittland ist für die Flüchtlinge, die aus Lesbos oder Chios zurückgeschickt werden. Dafür muss sich die Türkei anstrengen.

Andererseits können bereits jetzt alle türkischen Staatsangestellten und ihre Familien ohne Visum in die EU einreisen. Das sind mehr als zwei Millionen Menschen. Damit entscheidet heute Erdogan, wer einreisen darf und wer nicht. Und: Visafreiheit gilt nur für den neuen, teuren, biometrischen türkischen Pass, den nur wenige haben. Grenzkontrollen gibt es weiterhin.

Brüssel pocht auf die Anpassung der türkischen Anti-Terror-Gesetzgebung. Warum soll Europa in diesem Punkt nun plötzlich nachgeben?
Die Frage ist doch: Welche Bedingungen ergeben Sinn? Es gibt in der Türkei einen Ausnahmezustand, die Lage der Justiz ist dramatisch, 20 Prozent der Richter und Staatsanwälte wurden entlassen. Jetzt in einem Gesetz die Definition von Terror zu ändern, würde niemanden schützen. Das ist eine Symptomdiskussion. Es steht derzeit der ganze Rechtsstaat auf dem Spiel. In Ankara gibt es gleichzeitig ein enormes Misstrauen gegenüber Europa, nach dem gescheiterten Putschversuch noch mehr als davor.

Hat sich die EU verkalkuliert?
Die Lage hat sich geändert. Die Sorge um den Rechtsstaat in der Türkei ist mehr als berechtigt. Man sollte sich mit Kritik nicht zurückhalten. Aber jene, die sich heute in der Türkei für Menschenrechte einsetzen, sagen uns: Brecht die Beziehungen nicht ab! Ein diplomatisches Scheitern im Herbst würde darauf hinauslaufen.

Was würde passieren, wenn das Flüchtlingsabkommen scheitert?
Ein weiterer Kontrollverlust. Heute sitzen in Griechenland 55.000 Menschen fest, fast alle auf dem Festland. Man kann sich vorstellen, was es für die europäische Sicherheit bedeutet, wenn es wieder 300.000 wären, die dann auf Menschenhändler aus dem Balkan setzen. Ohne Kooperation mit der Türkei kann das passieren, denn der Krieg in Syrien und im Irak geht ja weiter. 

Wie ist die Lage auf den griechischen Inseln?
In den vergangenen fünf Monaten sind nur 9.000 Menschen gekommen. Allerdings sitzen manche seit Monaten auf den Inseln fest, ohne Perspektive, ohne jedes Verfahren. Die griechischen Behörden sind heillos überfordert. Die Lage in den Lagern ist sehr schwierig. 

Das bedeutet für uns aber auch, dass das Abkommen derzeit gut funktioniert.
Es kommen viel weniger Menschen und es ertrinken keine Kinder mehr in der Ägäis. Das ist wichtig. Und: es wurde bislang noch nicht eine Person, die in Griechenland einen Asylantrag stellen wollte, zurückgeschickt. Dafür muss die Türkei jedem, der zurückgeschickt werden soll, ein faires Asylverfahren garantieren. Es geht um einige Tausend Menschen, mit gutem Willen ist das machbar, doch es ist noch nicht passiert. Was die Flüchtlinge derzeit davon abhält, nach Europa zu kommen, ist die Aussicht, auf unbestimmte Zeit auf den Inseln festzusitzen.

Sollte Europa nicht bereit sein, der Türkei entgegenzukommen und deshalb der Deal platzen, was wären die Alternativen?
Plan B sieht so aus: Man setzt auf Albanien und Mazedonien statt auf die Türkei, man zündet eine Kerze für Bulgarien und Griechenland an und hofft, dass Hunderttausende, die noch fliehen könnten, einfach in diesen EU-Ländern stecken bleiben. Dort würden die Bedingungen dann so schlecht werden, dass irgendwann niemand mehr kommen will. Es ist eine Donald-Trump-Lösung: scheinbar einfach, teuer und auf Kosten anderer. Und riskant.

Das sieht düster aus. Wie wäre das Abkommen noch zu retten?
Wir brauchen kluge deutsche und europäische Diplomatie um den Merkel-Plan vollständig umzusetzen. Und das heißt: Es hängt auch wieder von Angela Merkel ab. 

Bild Gerald Knaus: ESI / Alan Grant, Jonathan Lewis

Das Interview führte Simon Marti

Reinhard Benditte | So, 28. August 2016 - 10:08

Wenn Sie die Frösche fragen, ob man das Wasser aus dem Teich lassen sollte, bekommen Sie eine klare Antwort. Gleiches gilt für Fragen an den Erfinder des Flüchtlingsdeals. Sie hätten Fragen nach den Finanzierern stellen sollen. Denn welches Interesse hat wohl Herr Soros und die Rockefeller Stiftung, die hinter ESI stehen?

Die "Frage" ist sehr treffend, denn schon im Mittelalter konnten Könige ohnne physische Bedrohniss Entscheidungen treffen, die Leid und Schmerz bewirkten.

Monitäre Interessen sind immer "im Spiel"........

nachdem ich sein Treiben eine Weile beobachtet habe, fiel mir ein lustiges Detail auf: Er beweist bei der Namensgebung von vielen seiner Organisationen wirklich Humor, denn i.d.R. benennt er sie einfach nach dem exakten Gegenteil der anvisierten Ziele.

Da heißt es was von Europäischer Stabilität, doch jede Aktivität erzeugt offenkundig Destabilisierung. Eine andere Organisation nennt sich Open Society, setzt sich aber für das Gegenteil dieses politischen Begriffes ein (Zentralisierung der Macht).
Black Lives Matter sorgt nicht für weniger Rassismus, das Ergebnis ist mehr Rassismus. Von Soros gefördertete Reporter bekommen sehr enge Grenzen gesetzt, ideologisch immer brav an seiner Agenda entlang, aber nach außenhin fördert er Reporter ohne Grenzen.

Soros will eindeutig schwache Nationen, d.h. eine möglichst "zerstrittene" Bevölkerung und schwache nationale Regierungen. Leaks zeigen diese Agenda und noch viel deutlicher sind die Ergebnisse seiner Taten. Läuft gut für ihn...

Gerhard Hellriegel | So, 28. August 2016 - 10:47

"Was passiert, wenn die EU keinen Plan hat, sieht (man) im Meer vor Libyen. Da ertrinken jede Woche Menschen und Schlepper machen Riesengeschäfte." Will man das vermeiden, gibt es eine einfache Lösung: man sende täglich Schiffe zur Türkei, nach Syrien und Nordafrika, und die Menschen können gefahrlos und zu einem Bruchteil der Kosten nach Europa kommen, Schlepper sind arbeitslos. "Dafür muss die Türkei jedem, der zurückgeschickt werden soll, ein faires Asylverfahren garantieren." Die Türkei hat die UN-Konvention nur für europäische Flüchtlinge unterschrieben, nicht für asiatische. Für die gibt es dort keine Asylverfahren. Aufenthalt ist kein Asyl. Was die Türkei aber nach UN-Konvention nicht darf, ist, Flüchtlinge, denen sie nicht Asyl gewährt, an der Weiterreise hindern. Genau das vereinbart der Deal. So geht das also beim Bau der Festung Europa, wenn man zugleich die Hände in Unschuld waschen will. Seltsam? Bigott? Oder einfach nur kurzsichtig?

Peter Bigalk | So, 28. August 2016 - 10:49

Der Flüchtlingsdeal funktioniert ohnehin nicht. Keiner wird gegen seinen Willen aus Griechenland abgeschoben. So lange dies nicht passiert, ist alles Makulatur. Es fehlt am politischen Willen, die Grenzen zu schließen und das Asylrecht konsequent durchzusetzen. So lange dies so ist, wird über kurz oder lang der shuttle service ins deutsch Sozialsystem mit allen Folgen weiter gehen...

Wilkesmann Ludwig | So, 28. August 2016 - 11:16

Merkel den Auftrag für eine gute humane Lösung aus diesem Dilemma zu erteilen, ist unfair. Sie steht zwar als Staatsoberhaupt in der Verantwortung, aber ändern kann Sie weder die türkischen Ereignisse, noch den Krieg im Orient und auch nicht die Haltung der anderen europäischen Völker gegenüber Flüchtenden.
Eine konstruktivere Kritik anhand der Gegebenheiten wäre das wenigste, das Sie in dieser Situation leisten könnten.

Siegfried Stein | So, 28. August 2016 - 11:31

Sieht aber sehr jung aus - der Herr Soros.

Ich schlage mal Plan C vor:
Stärkere Zusammenarbeit, auch personeller und finanzieller Art mit den sicher interessierten Balkanstaaten zur Sicherung der Grenzen. Auch für die Bundeswehr beständen hier gute Trainingsmöglichkeiten. Im Mittelmehr aufgenommene Migranten werden grundsätzlich an die Herkunftküste zurückgeführt. Da dann der Weg auch viel kürzer ist, können viel mehr gerettet werden - die jeweiligen Retter sind ja schneller wieder einsatzbereit.
Mit Mazedonien sollte die EU schnell den Aufnahmeprozess in Gang setzen, haben sich das verdient.
Sogenannte 'Politikberater', die nichts anderes als Lohnschreiber des Grosskapitals (zum Spin doctor reicht's noch nicht) sind, brauchen wir nicht.

Und hier kann man nachlesen, wie man zum 'Vordenker' und 'Think Tanker' wird.

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2004_2009/documents/dv/afet_1110…

Eine Rückführung von auf SEE aufgegriffenen Flüchtlingen ist rechtlich nicht möglich, da sowohl die UN-Zustimmung hierfür FEHLT, als auch eine Zustimmung der Küstenländer (Libyen).
Im übrigen würde man dabei Leib und Leben (!) der - u.a. - deutschen Soldaten in höchstem Maße gefährden, weil sie sich den dortigen, zu allem entschlossenen Islamisten und Milizen und Clans gegenüber sähen.
Demnach ist DAS KEINE - praktikable - "Lösung".

Siegfried Stein | Mo, 29. August 2016 - 18:45

In reply to by Georg Dallmann

hat meist gar keinen - pflegte meine Oma immer zu sagen.

Und ansonsten kann gerne die UN ja übernehmen. Afrika gehört nicht zu Europa.
Und die Bundesmarine als 'Outsourcing-Company' für kriminelle Schlepper zur Beförderung illegaler Zuwanderer - das hat schon was.

Wie am Montag dem 29.082016 gemeldet wurde, wurden 3560 Flüchtlinge gerettet.

3560 mal 365 Tage ergibt 1299400.

Wir schaffen das.

Armin Latell | Di, 30. August 2016 - 11:56

In reply to by Georg Dallmann

Herr Dallmann,
ob es genau so ist, wie sie es beschreiben, kann ich mangels juristischer Kenntnisse
in internationalem (See)recht nicht beurteilen, aber wenn, dann hätten Sie ansatzweise wohl recht. Dass das Leben eines Soldaten wesentlich mehr gefährdet ist als z.B. das des Finanzbeamten im Amt, liegt in der Natur der Sache. Ich stelle mir vor, dass das Leben unserer Soldaten in Afganistan nicht weniger gefährdet ist, trotzdem nehmen sie aktiv, mit Einsatz von Waffengewalt, an der UN Mission dort teil. Ist das nach Ihrer Meinung auch nicht praktikabel? Sind die Taliban dort weniger entschlossen? Beim Zerstören des regulären Staates Lybien aus der Luft durch westl. Streitkräfte gab es keine Rücksicht auf (eigene) Verluste, natürlich auch deswegen, weil man keine eigenen Bodentruppen eingesetzt hatte, und bis heute gibt es dort keine richtige Regierung, die die Situation dort in den Griff bekommen oder allgemein gültige Entscheidungen treffen könnte.

Armin Latell | Di, 30. August 2016 - 11:58

In reply to by Georg Dallmann

Warum sollte man bei der Rückführung der Flüchtlinge nicht in der Lage sein,
die entsprechenden Einsatzkräfte zu schützen? Was wäre denn für Sie eine praktikable Lösung? Ihr nicht Argument erinnert mich an Frau Merkels Behauptung, die deutschen Grenzen wären unmöglich zu sichern. Demnach ist sowieso alles sinnlos und wir finden uns einfach mit unserer sukzessiven Abschaffung ab.

Hans Jürgen Wienroth | So, 28. August 2016 - 11:43

Es ist kein Wunder, dass Herr Knaus „seinen“ Flüchtlingsdeal verteidigt. Allerdings blendet er aus, dass sowohl über das Mittelmeer wie auch über die türkische Festlandsgrenze zu Europa nach wie vor die Flüchtlinge ungehindert zu hunderttausenden kommen. Der Deal hilft nur der Türkei bei der Umsetzung Ihrer Ziele.
An der Flüchtlingsbewegung wird sich auch nichts ändern, solange unsere Politiker – allen voran unsere Kanzlerin Frau Merkel - eine notwendige Zuwanderung für den Arbeitsmarkt propagieren. Das sie dabei von der Wirtschaft unterstützt werden ist nachvollziehbar. Schließlich erhofft sich die Wirtschaft davon eine weitere Absenkung des Lohnniveaus, vielleicht für ungelernte Flüchtlinge auch unterhalb des Mindestlohns.
Erst wenn unsere Politiker und allen voran die Kanzlerin verkünden, dass die Grenze der Aufnahmemöglichkeiten erreicht ist, werden sich weniger nach Deutschland aufmachen. In andere Länder will ein Großteil der Flüchtlinge ohnehin nicht.

Jacqueline Gafner | So, 28. August 2016 - 12:06

Der "Flüchtlingsdeal" war von Anfang nur eine Nebelgranate und würde besser unter dem Titel "Umtauschaktion" laufen, wobei aufgrund der Triage in der Erdogan-Türkei keine Gewähr besteht, dass die Menschen, die schliesslich in die EU einreisen, effektiv Syrier/innen und Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention sind. Hinzu kommt, dass die Türkei zwar schon im März weit davon entfernt war, ein "Vorzeigerechtsstaat" zu sein, sich seit Mitte Juli aber endgültig in eine Diktatur verwandelt hat, die auf rechtsstaatliche Prinzipien pfeift und sich von islamistischen Positionen nicht glaubwürdig abgrenzt. Mit so einem "Partner" geschäftet man nicht, zumal wenn der kaum verhüllt damit droht, die "Flüchtlingswaffe" einzusetzen, so der € nicht anständig rollen und die EU - kumulativ - nicht akzeptieren sollte, dass die "Spielregeln" nicht durch sie diktiert werden. Zeit endlich zu begreifen, dass die EU den Schutz ihrer Aussengrenzen nicht delegieren kann, sondern selber gewährleisten muss.

Dimitri Gales | So, 28. August 2016 - 14:24

Das ist das Beunruhigende, dass so vieles von Merkel abhängt.
Die Türkei fühlt sich diskriminiert, ungerecht behandelt. Erdogan ist als Realist und Materialist nicht von einer einer Mitgliedsschaft in der EU obsediert, sondern will "nur" Visafreiheit. Man müsste dann eben an den deutschen Grenzen besonders wachsam sein; dass nur harmlose türkische Bürger einreisen werden glaube ich nicht.

Immer wenn etwas von AM abhängt, kommt nichts Gutes dabei heraus. Leider macht man sich in Deutschland viel mehr Gedanken darüber, was passiert wenn in Amerika Trump die Wahl gewinnt, als darüber, was passiert wenn diese Regierung nicht abgelöst wird. Warum wissen so wenige deutsche Staatsbürger über die tatsächlichen Pläne der Regierung Bescheid?

Gerdi Franke | So, 28. August 2016 - 16:26

Will sich da Merkel in die Büsche schlagen? Und die Verantwortung für diesen Deal abgeben? Wir "dürfen" vieles nicht und Merkel macht es trotzdem. Wenn man endlich die Grenzen dichtmachen würde bräuchte man sich nicht von Erdogan erpressen zu lassen!

Cornelius Angermann | So, 28. August 2016 - 16:39

Was kann man schon an Kritikfähigkeit erwarten, wenn man den Erfinder selbst befragt? Null!

Die Türkei ist künstlich in diese Position gehievt worden, Gatekeeper spielen zu können. Es geschah ohne wirkliche Not. Wirklich gestoppt hat nicht der Türkei-Deal die Flüchtlingsflut, sondern das Grenzmanagement Mazedoniens, Ungarns und Bulgariens unter Mitwirkung Österreichs. Letztere sind gerade noch rechtzeitig zu Verstand gekommen und haben Faymann, den willigen Flüchtlingshelfer/Komplizen Merkels abgesetzt.

Der Türkeideal bringt keinen einzigen Flüchtling weniger: für jeden, der aus Griechenland zurückgeschickt wird, erhalten wir einen aus türkischen Lagern, die in Gruppen nachts nach Deutschland geflogen werden.
Dazu soll auch noch der unlimitierte Zuzug von Millionen Türken kommen, die dank Erdogansscher Politik evtl. sogar einen guten Asylgrund haben?
Nein, danke!
Wir brauchen diese Menschen hier nicht, wir sind schon das Land mit der 5.-höchsten Bevölkerungsdichte in der EU!

Bonga Rottanina | So, 28. August 2016 - 16:59

aus ung. Medien habe ich gelesen, daß dieser Herr K. ist ein bezahlter Berater von Soros und angeblich berät Mutti gleichzeitig. Ist das wahr, wenn ja, habe ich kein Kommentar dazu und interessiert mich lieber das Buch von V. Klaus aus Prag, sehr interessant...

Fritz Kuhn | So, 28. August 2016 - 17:12

ein Problem geloest, fuenf weitere geschaffen.

Christa Wallau | So, 28. August 2016 - 17:35

"Wir brauchen kluge deutsche und europäische
Diplomatie um den Merkel-Plan vollständig umzusetzen. Es hängt auch wieder von Angela Merkel ab."

Aha.

Na dann, Gute Nacht!

(Höchst interessant zu erfahren, daß dieser Herr Knaus ein "Vordenker" sowie österreichischer Politikberater ist und den "Thinktank Europäische Stablitätsinitiative" leitet.
Anscheinend haben die Staatsmänner und
-frauen das Denken inzwischen ganz an "Tanks" abgegeben. Und wer füllt eigentlich diese Tanks?)

Ein Interview mit diesem Mann hätte keiner gebraucht.
Man hätte dann auch einen Händler der schlechte Ware
verkaufen möchte interviewen können. Jeder der inter- essiert ist, weiß wer dahintersteckt. Das Volk versteht die
Komplexität politischer Entscheidungen nicht wird als
Schutzbehauptung von der Politik immer wieder behauptet
und sollte daher nicht über Volksabstimmungen mitbestimmen.
Vom Volk nicht authorisierte Thinktanks dürfen es aber.
Die neue Art der Demokratie. Ich lasse Politik von einer kleinen
Gruppe vordenken die auch nur die Interessen einer kleinen
Gruppe vertritt. Mein Vorschlag, wenn es schon so läuft
schaffen wir das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten
ab und sparen das Geld. Wenigsten ein kleiner positiver Effekt.

Marc Meyer | So, 28. August 2016 - 20:08

Also mit dem Finger auf die AfD zeigen, aber dann Erdogan 3 Millarden Euro Steuergelder geben.

Jau lieber Erfinder des Flüchtlingsdeals, Dir und deinen Moralvorstellungen kann man absolut vertrauen.

Ja, ja, die ehrlichen CDU Politiker, die so gerne Eurogesetze brechen und anschließend verkünden, wie wichtig ihnen doch der Rechtsstaat sei.

Ja, da muss man dem Flüchtlingsdeal vertrauen, absolut *haha

Karola Schramm | So, 28. August 2016 - 20:28

Der Plan heißt zwar "Merkelplan" wurde aber aus taktischen Gründen so genannt, denn hinter ihm steckt Herr Knaus, Besitzer eines kleinen, aber feinen Thinktanks verbunden mit einer Kette internationaler Stiftungen, die ihn bezahlen.

Was GR angeht, sind die Behörden tatsächlich überfordert. Versprochen hat man ihnen 600 Fachkräfte, gekommen sind 65 bei 8.500 Flüchtlingen! Außerdem dürfen sie laut Völkerrecht und deutsch.Asylrecht nicht in die Türkei abgeschoben werden,weil kein sicherer Herkunftsstaat.
Die EU fürchtet, dass, wenn die Grenzen ohne Visum überschritten würden, könnten sich auch Islamisten unter den Einreisenden befinden.
Das heutige Verfahren mit Antragstellung bietet mehr Sicherheit für die EU.
Außerdem liegt es nicht an Merkel, sondern an allen EU-Ländern die Ja oder Nein zum Visa-Abkommen sagen müssen. Von daher wäre es besser, man legte die ganze Sache erst einmal auf Eis.
Man soll kein Pferd im Galopp wechseln, erst recht, wenn man kein Indianer ist.

Hallo Frau Schramm, jetzt überraschen Sie mich aber wirklich. Sie sprechen vom "kleinen, feinen Thinktank" des Herrn Knaus? Wow....
Und dann sehen Sie, liebe Frau Schramm, da auch noch nur ein Pferd im Galopp?

Karola Schramm | Mo, 29. August 2016 - 19:42

In reply to by Barbara Kröger

Hallo, haben Sie mal seine Mitarbeiter gezählt ? Es sind einige wenige, also evtl. eine Hand voll, wenn ich das richtig erinnere aus einem Artikel aus zeit-online.de

Darum schrieb ich "klein, aber fein," die ja trotzdem ihren Auftraggeber mit viel Geld haben.

Ich dachte, dass Cicero-Leserinnen und Leser Vergleiche verstehen.

des Gerald Knaus - ESI - wird mitfinanziert von George Soros Open Society und dem Rockefeller Brother`s Fund.
Hinter dem "Merkel-Plan" stecken also internationale Stiftungen und NGO's.
Soros ist Spekulant und Investor, der in erster Linie seine eigenen Interessen verfolgt. Zur EU hat er ganz eigene Vorstellungen.
Er versucht Einfluss auf alle Bereiche von Gesellschaften zu gewinnen und lanciert seine Hintermänner dazu geschickt in verschiedensten Stiftungen.
An welchen "Deals" in der (Welt-) Politik er bereits die Strippen gezogen hat, kann man nachlesen.

Zitat 1: Die EU fürchtet, dass, wenn die Grenzen ohne Visum überschritten würden, könnten sich auch Islamisten unter den Einreisenden befinden.Zitatende:
Seit vorigen Jahr 2015 sind über die Grenzen von Europa ohne jegliche Kontrolle , Islamisten, Terroristen ( nachgewiesen , ist aber schon wieder vergessen worden ) eingereist.
Zitat2:Außerdem liegt es nicht an Merkel, sondern an allen EU-Ländern die Ja oder Nein zum Visa-Abkommen sagen müssen.Zitatende: Wenn Sie sich 150 Leute einladen, und merken Sie haben sich übernommen und wollen dann die "Gäste" dem Nachbar zwangsweise aufhalsen , und der sagt entschlossen " Nein" dann hat natürlich der Nachbar schuld?
Ich muss konstatieren das die "Merkelsche Logik" nicht auszurotten ist.

Joost Verveen | So, 28. August 2016 - 20:36

Du liebe Zeit, die "Erfinder" des Türkei-Deals sitzen wie die Kaninchen erstarrt vor der Schlange namens Erdogan, und hoffen das sie nicht gefressen werden. Hier mal ein kleiner Tip meinerseits:
Es ist auch keineswegs schlauer die Schlange in den Bau zu lassen.

Matthias Telgen | So, 28. August 2016 - 20:59

Das Herr Knaus seine Idee und die seines von ihm gegründeten Unternehmens retten will ist verständlich.
Nur hat diese, soweit ich erkennen kann, gar nicht funktioniert. Es werden eigentlich gar keine Flüchtlinge zurück geführt in die Türkei.
Das die Flüchtlingszahlen zurückgehen, hat schlicht mit der Schließung der Balkanroute zu tun. Keiner bezahlt teure Schlepper und riskiert sein Leben um in Griechenland zu stranden.
Was also bringt das Abkommen mit der Türkei?
Es kostet uns recht viel Geld, das wir einen Despoten geben der alle europäischen Werte mit Füßen tritt und dessen Politik wesentlich mit Ursache für die Flüchtlingsströme ist.
Diesen und dessen Politik jetzt auch noch aufzuwerten und seinen Erpressungsversuchen nach zu geben indem man gegen alle Vereinbarungen "Visafreiheit schenkt" erscheint völlig hirnrissig....nur nicht aus Sicht derer die nicht zugeben können und wollen das das Abkommen eine teure und ethisch moralisch höchst fragwürdige Schnapsidee war/ist.

Hans Haenel | So, 28. August 2016 - 23:51

Knaus ist Mitarbeiter des "Philantropen" Soros, der in Europa einen Zentralstaat mit leicht lenkbarer (weil ungebildeter und autoritätshöriger) moslemischer Mehrheit schaffen will. Knaus berät Merkel, Soros finanziert Hillary Clinton.

Jens Winkelmann | Mo, 29. August 2016 - 00:12

Grundsätzlich halte ich das Türkei-Abkommen für richtig.
Wie weit man der Türkei dabei entgegen kommen darf, soll und muss
darf man diskutieren.
Aber auf alle Fälle braucht man einen Plan B ohne die Türkei.
Europa muss seine Grenzen im Notfall auch ohne Nachbarstaaten
schützen können.
Dieses als Donald-Trump-Lösung zu verkaufen ärgert mich.
Das gehört zu Merkels Alternativlosigkeit mit der sie
schon alle europäischen Partner vergrätzt hat.
Ich hoffe Frau Merkel tritt bald ihren
wohlverdienten Ruhestand an.

peter hauser | Mo, 29. August 2016 - 00:40

Leiden ist menschlich und nur hedonistisch in pupetärem Willen verdrängt.

Also konkret,...... Flüchtlinge sind ertst einmal von Asylsuchenden zu unterscheiden.

Mitleid ist eine Tugend, die sich aber nicht zu univistärem Handeln berufen dürfen; denn es gibt Grenzen, denen sich Menschen, die sich seiner Phanthasie "eröffnen", nicht stellen können.

Es bedarf Perspektiven und Motivation......mit Inhalt.
Phrasen, die appellieren an "Humanitas", sind leer und belanglos.

Steffen Sommerfeld | Mo, 29. August 2016 - 08:07

Es scheint in den Vorstellung der Auserwählten einfach unmöglich einfach die Situation wieder herzustellen die über Jahrhunderte funktionierte. Grenzen schliessen und sichern.
Anscheinend ist diese geheimnisvolle Fertigkeit heutzutage nur noch drr Türkei zuzutrauen...

peter hauser | Mo, 29. August 2016 - 13:42

In reply to by Steffen Sommerfeld

< Grenzen schliessen und sichern >, ist ein individuelles Ideal......mal angenommen.

In der "Jetztzeit", eröffnen sich allerdings "Fragen", die humanitär nicht so einfach zu lösen sind.
Wir leben rein informativ in einer Welt, die .....grundsetzlich nicht mehr autark sein kann.
Es bedarf also Lösungen, die "leider" nicht "ideologisch" bestimmbar sind.

Wir Menschen können vielleicht durch !"Aufklärung"!,etwas bewirken; doch Geschichte zeigt, wie schmal der Weg ist.
Grenzen "schliessen" ist Regression.....Fortschritt vielleicht Illusion..:-)

Georg Dallmann | Mo, 29. August 2016 - 11:26

Angeblich - so wird ständig kolportiert - seitens der Regierung, ist die Balkanroute "dicht". Dennoch "erwartet" der BAMF-Boss aktuell 300.000 neue Asylbewerber für dieses Jahr........also......genauer....(!!!) ........er "vertritt die Ansicht......daß das BAMF mit 300.000 fertig werden würde.........theoretisch!
Da kratzt sich der - wenig geneigte - Leser doch glatt hinter dem Ohr und fragt sich:
Wo kommen die alle her? Wenn die Route "dicht" ist. Wer oder was ist hier dicht, oder - eventuell nicht ganz dicht?......
Und was passiert, wenn - statt der 300.000 (auf die die Bevölkerung schon mal höchstgenerös eingeschworen wird) wie im letzten Jahr am Ende als 700.000 oder 900.000 entpuppen? OFFIZIELLE Zahlen wohlgemerkt! Die schwarz eingereisten sind da noch gar nicht mitgezählt!
UND offiziell ist auch, daß - so gut wie KEINER - von den Griecheninseln in die Türkei zurückverfrachtet wird.
Demnach ist alles Propaganda, um das DOOFE VOLK (auch Pack genannt) ruhig zu stellen.

Bianca Schmidt | Mo, 29. August 2016 - 12:54

500 werden zurückgeschickt und reisen dann von Erdogan persönlich ausgesucht per Flugzeug direkt wieder ein ??? Die Bezeichnung "Deal" kenne ich im deutschen Sprachgebrauch nur aus der Rotlichtszene.

Bernd Fischer | Mo, 29. August 2016 - 14:34

Deal solte fairerweise Rip Deal benannt werden, weil einer von beiden ein falsches Spiel betreibt.

Wer das ist, diese Bewertung überlasse ich gerne der werten Leserschaft.

Siegfried Stein | Mo, 29. August 2016 - 18:56

Wir sehen jetzt langsam, welche Rolle NGOs, Stiftungen speziell 'Foundations' und 'Konferenzen' spielen.
Mit ihren Forderungen spielen sie für Regierungen die öffentliche Meinung, und was dann Wirtschaft, Steuern etc. angeht, werden sie dann wohl beglückt. Soros & Co. machen nichts umsonst. Vielleicht ersetzen ja die NGOs die Landsknechtsheere früherer Zeiten - unter dem Schirm einer nicht mehr übersehbaren Gesetzgebung und Rechtsprechung.
Nicht umsonst haben hier Ägypten, Russland und Israel die Stiftungs-Notbremse gezogen.

wie Sie erwähnen, hat Russland alle von George Soros als Stiftung getarnte Aktivitäten verboten um Einflussnahme und Unterhöhlung der Gesellschaft zu unterbinden.
Wie klug und vorausschauend.

Barbara Kröger | Di, 30. August 2016 - 10:41

Vielleicht weiß Herr Knaus ja auch, wo die Millionen Zuwanderer aus Afrika, Asien, evtl. Lateinamerika in Europa alle leben sollen, bei Wahrung der Humanität und Menschenwürde. Warum sind Humanität und Menschenwürde in den Herkunftsländern der Millionen Migranten scheinbar nicht möglich? - Vielleicht sollte sich Herr Knaus auch einmal mit den Ursachen von Fluchtbewegungen beschäftigen.

Vielleicht verrät uns Herr KNAUS auch mal, wie vielen hilfsbedürftigen Menschen aus Afrika, Asien und der übrigen Welt ER schon humanitäre Hilfe geleistet hat, z.B. indem er Ihnen sein Heim überlassen hat?

Wolfgang Tröbner | Di, 30. August 2016 - 13:30

Knaus: "Was die Flüchtlinge derzeit davon abhält, nach Europa zu kommen, ist die Aussicht, auf unbestimmte Zeit auf den Inseln festzusitzen."

Herr Knaus, dann ist doch aber alles bestens. Hier ist man sicher vorm Krieg und hier kann man in Ruhe abwarten, bis der Krieg vorbei ist. Das sind doch wohl die wesentlichen Gründe, warum man geflohen ist. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Ruth Falk | Di, 30. August 2016 - 14:55

wird hier die wirtschaftliche Existenz eines ganzen Landes. Das "Flüchtlingsdeal" ist doch nur eine Erpressung durch Sultan Erdowahn an eine schwache AM, der nie die Absicht hatte, Flüchtlinge, welche für sein Land nützlich sein könnten, auszutauschen. Er wollte immer nur die Milliarden und Visafreiheit für seine Türken, auf dass deren Zahl dann so gross werde, dass sie ihre Lebensweise den Deutschen aufzwingen können. Andere europäische Länder haben das längst begriffen und schicken deren Immigranten zurück nach D, nur Merkel, aus nur ihr bekannten Gründen, weigert sich, das zuzugeben.

Christa Wallau | Di, 30. August 2016 - 20:03

In reply to by Ruth Falk

Liebe Frau Falk, können Sie sich vorstellen, wie "wohl" ich mich inzwischen
noch in meinem Heimatland fühle?
Wenn ich jung wäre, würde ich mit Mann und Maus auswandern - sofort.
Ich schäme mich, Deutsche zu sein, aber nicht wegen der Shoa, sondern
wegen der heutigen Dummheit der Mehrheit meiner Mitbürger.
Es tut schon sehr weh, zu diesem dämlichen Volk zu gehören, das sich zudem
noch mit dieser Dämlichkeit brüstet.
Welcher Fluch lastet auf Deutschland?

Alois Marzell … | Mi, 31. August 2016 - 02:22

Die Streitkräfte der Syrischen Armee betrugen 2011, 350`000 Mann Laut UNO sind es jetzt noch 80`000 mann. 2014 hat Assad sogar eine Generalamnestie für Deserteure erlassen. Der zufolge wird Männern die Strafe erlassen, die sich dem Kriegsdienst durch Flucht ins Ausland oder Untertauchen im Inland entzogen hätten. In dem seit vier Jahren anhaltenden Bürgerkrieg sind Tausende junger Männer desertiert.
Muss ich mich nun als "Verschwörungstheoretiker" sehen, wenn mir im Zusammenhang mit dem Merkel Willkommensangebot an Syrische Flüchtlinge, (welche ja überwiegend junge Männer sind) der Gedanke aufkommt dass durch diese Politik ganz gezielt die Schwächung der Syrischen Armee beeinflusst wird. Dies scheint mir der wahre Merkel/Soros Plan zu sein.

Siegfried Stein | Mi, 31. August 2016 - 08:25

Noch so ein netter Satz von Herrn Knaus:

"Dort [in den Lagern] würden die Bedingungen dann so schlecht werden, dass irgendwann niemand mehr kommen will."

Genau das will er mit seiner ESI wohl verhindern, dass keiner mehr kommt, oder wie soll ich ihn sonst verstehen.
Erst wenn die Bedingungen in der EU so schlecht sind, dass keiner mehr kommen will, haben diese Herrschaften ihr Ziel erreicht. Miit einem Begriff aus der Physik könnte man sagen, ihr Ziel ist der Zustand der maximalen Entropie.
Es bleiben dann noch die gated communities seiner Auftraggeber, aber ob sie ihn dahin mitnehmen oder ihn einlassen?

Erklärtes Ziel von Soros ist es, dass die "Flüchtlingskrise" zum Normalzustand in Europa wird. Keine Verschwörungstheorie, kein Aluhut; dank des Leaks vor wenigen Wochen weiß man sicher, dass das ein wesentliches Ziel seiner Organisationen ist. Es gab da auch keinerlei Interpretationsspielraum, das wurde ganz offen und in aller Deutlichkeit formuliert.

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