Aydan Özoguz und Nora Illi - Freifahrtschein für Rücksichtslose

Kisslers Konter: Toleranz meint nicht Ignoranz, Integration nicht Gewährenlassen. Die Fälle Özoguz und Illi zeigen, dass alle Freiheit auf Freiheitsbefürworter ebenso wie auf Neinsager angewiesen ist. Sonst triumphieren ihre Gegner

Die Integrationsbeauftragte des Bundes, Staatsministerin Aydan Özoguz, spricht in Jamel bei Wismar vor ihrem Besuch beim Künstlerpaar Birgit und Horst Lohmeyer mit Medienvertretern
Aydan Özoguz: Integration nach Vorbild des antiautoritären Kindergartens / picture alliance

Autoreninfo

Alexander Kissler ist Ressortleiter Salon beim Magazin Cicero. Er verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. „Dummgeglotzt. Wie das Fernsehen uns verblödet“, „Der aufgeklärte Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam“ und „Keine Toleranz den Intoleranten. Warum der Westen seine Werte verteidigen muss“.

So erreichen Sie Alexander Kissler:

Vermutlich wird die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Aydan Özoguz, weiterhin Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bleiben. Jede Personalrochade wäre eine Belastung für das schwarz-rote Berliner Bündnis, das sich gerade für die eigene Fristverlängerung warmläuft. Özoguz‘ mangelnde Eignung für den Posten ist hinreichend dokumentiert. Für nach islamischem Recht verheiratete minderjährige Mädchen hat sie im Zweifel ebenso Verständnis wie für koranverteilende Salafisten. Ihre Aussage, der Staat müsse „mit sehr großem Augenmaß“ gegen muslimische Extremisten vorgehen, war zu diesem Zeitpunkt keine Binse, sondern der Ruf nach einem Politikwechsel. Die Integrationsministerin wünscht sich Integration nach dem Vorbild eines antiautoritären Kindergartens: Jeder tue, was er will, die Lernenden belehren die Lehrenden, und wer laut schreit, der wird schon einen Grund haben.

Integration ins Gegenteil verkehrt

Mit anderen Worten: Integration soll sich an den Bedürfnissen derer ausrichten, die hinzukommen. Ob diese nun minderjährige Bräute oder finstere Pläne im Gepäck haben – was soll’s, wir sind eine bunte Republik, die an keinem Burkaschwarz zugrunde geht. So wird die Integration von Muslimen – nie hörten wir von vergleichbaren argumentativen Klimmzügen bei der Integration von Vietnamesen, Indern, Polen – ins Gegenteil verkehrt und zu angewandter Ignoranz. Integration ist dann die Brille, die man aufsetzt, um über kulturelle wie religiöse Fundamentalunterschiede hinwegzusehen; sie ist ein Freifahrtschein für Rücksichtslose.

Die Stunde der großen Begriffsvertauschung ist angebrochen. Darauf deutet auch eine von der Integrationsbeauftragen Özoguz geförderte Handreichung für den richtigen medialen Umgang mit dem „Thema Islam“. Diese Fibel des „Mediendienstes Integration“ ist eine Handlungserwartung. Journalismus soll Partei werden, soll an der Seite der Politik kämpfen wider „das negative Islambild in der Gesellschaft“, wider „antimuslimische Ressentiments“ und jenen „strukturellen Rassismus“, der sein schlimmes Haupt erhebe, „wenn 70 Prozent der Islamberichterstattung islamisch konnotierte Gewalt thematisieren.“ All das und noch viel mehr steht im „Journalistenhandbuch zum Thema Islam“ und läuft auf einen tristen Refrain hinaus: Die nichtmuslimische Gesellschaft ist schuld an allem Widrigen, das Muslime beklagen. Gesellschaft also, ändere dich – Journalismus, sei dabei!

Nora Illi operiert am offenen Herzen der Toleranz

Wenn die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende auch bemerkenswert offensiv für ein neues Integrationsmodell eintritt und insofern zur Avantgarde der großen Begriffsvertauschung zählt: allein steht sie nicht. Was Aydan Özoguz die Operation am offenen Herzen der Integration, ist Nora Illi jene an der Toleranz. Die vollverschleierte Schweizer Muslimin erreichte jüngst durch einen Auftritt in der öffentlich-rechtlichen Talkshow „Anne Will“ einige Bekanntheit. Wolfgang Bosbach und Ahmad Mansour widersprachen ihr vor laufender Kamera heftig, das Presseecho war verheerend. Worüber sich jetzt Frau Illi, die als Katholikin, die sie einmal war, kein vergleichbares öffentliches Interesse provoziert hätte, bitter beklagte. Wörtlich sagte sie: Da es sich bei Deutschland und Europa um ein „freiheitliches, pluralistisches System“ handle, „erwarte ich auch, dass meine Werte toleriert werden.“

Nicht jede Weltanschauung hat ein Daseinsrecht

Aber nein doch. Pluralismus in einer freiheitlichen Grundordnung heißt nicht, dass jede Lebensform, jede Weltanschauung dasselbe Daseinsrecht hat. Ideologien, die auf soziale Freiheitseinschränkungen aus sind oder gar Gewalt legitimieren, müssen zurückgewiesen werden. Und Toleranz meint schon gar nicht, dass jeder Wert denselben Wert hat. Toleranz braucht einen Standpunkt und eine Haltung, die die Grenze der Toleranz markieren. Bei den Werten des Islamismus mag es sich, formal betrachtet, um Werte handeln. Das ändert nichts an der Tatsache, dass sie die Überwindung des freiheitlichen Wertegefüges anstreben. Sie sind der Gegenentwurf zu all dem, was die westliche Demokratie hervorgebracht und derart stark gemacht hat, dass sie zum Sehnsuchtsort so vieler Menschen wurde.

Die große Begriffsvertauschung geschieht in aller Öffentlichkeit. Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre. Die Öffentlichkeit ist auch jener Raum, in dem diese konzertierte Aktion zurückgewiesen werden muss. Der schwindende Raum der Freiheit braucht Freiheitsfreunde, Freunde echt verstandener Integration, echt begriffener Toleranz. Haben wir solche?

Akira Ozawa | Do, 17. November 2016 - 16:59

Man muss es einfach verinnerlichen - SPD -

SPD-Politikerin Fr. Aydan Özoguz (Zwei ihrer Brüder sind mehr als handfeste, überzeugte Islamisten in Deutschland, sie betreiben das vom Verfassungsschutz beobachtete InterNet-Portal "Muslim-Markt", dessen maßgebliches Kennzeichen antizionistische und antiisraelische Propaganda ist), tönte muslimisch salbungsvoll:
"Man müsse bei der Verfolgung von Islamisten mit „sehr großem Augenmaß“ vorgehen, damit es nicht heiße, es werde willkürlich in Moscheen eingedrungen."

Das gilt selbstredend auch für ihre Brüder.
"Es sind meine Brüder, ich werde meine Familie nicht verleugnen."

Diese Frau, eine Fehlbesetzung oberster Güte mit programmierten Interessenkonflikt, ist als SPD-Aushängeschild mit verantwortlich für die mehr und mehr sich vollziehende schleichende Islamisierung in diesem Land.
Wo bleibt dabei die immer stärker werdende Stimme des Volkes - AfD - ?
Politische Weitsicht und Weisheit sehen anders aus.

Das empfindet der Bürger, postfaktisch

Ja, Frau Ozawa, sie ist eine Fehlbesetzung oberster Güte, diese Frau Özuguz. Nicht nur, daß sie zur Vorsicht bei Razzien gegen Salafisten rät, damit diese sich nicht verunglimpft empfinden, nein, die schleichende Islamisierung wird durch diese Frau auch noch dadurch forciert, daß sie rechtliche Unterschiede bei Kinderehen machen will. Ja, wo sind wir denn? Müssen wir dulden, daß es demnächst in Deutschland zwei Gesetzbücher gibt, eines für die Deutschen und eines für die Moslems? Von unserem Justizminister, dem ich in diesem Zusammenhang zwei e-mails geschickt habe, habe ich bis heute noch keine Antwort erhalten. Ich vermisse auch eine zurechtweisende Stellungnahme der Kanzlerin. Und natürlich auch einen Aufschrei der AfD.

Wenn die SPD die Dame Özoguz unkommentiert gewähren lässt, ohne sie zurückzupfeifen (ich verlange ja noch nicht mal einen Rausschmiss, der eigentlich fällig wäre), dann ist es so sicher wie das Amen in der Kirche, dass die SPD die gleichen Ansichten und Vorlieben teilt - Maas hat sich ja auch für den Erhalt von Kinderehen ausgesprochen. Offensichtlich hat die SPD auch ein Faible für Islamisten, sonst hätte sie Özoguz den Posten als Integrationsbeauftragte nicht zugeschanzt, wohl wissend, mit wem man es eigentlich zu tun hat.

Offensichtlich teilen aber auch Merkel und ihre CDU-Vasallen die Ansichten von Özoguz, sonst hätte man ja mal irgendein Wort dagegen vernommen.

Ich teile Ihren Wunsch, dass die Deutschen sich das weder von SPD noch CDU weiter so gefallen lassen und denen endlich klar machen, dass ein "Weiter so" ein Ende hat. Und zwar schon vor der Wahl 2017! Sonst drehen diese Herrschaften noch endgültig durch

wer kennt sie nicht? Die SPD = Salafistische Partei Deutschland und wer die wählt ist mit der Zwangsislamisierung einverstanden. Deshalb Finger weg und kein Kreuz mehr bei der SPD

Peter Bigalk | Do, 17. November 2016 - 17:03

Würde Frau Özuguz auch der NPD gegenüber "Augenmaß" einfordern? Wohl kaum!
Es ist unsäglich, dass sich das linksgrüne Narrativ eines maximalen Kulturrelativismus dem Islam gegenüber bis in die Regierungskreise fortsetzt. Die Dame kommt bekanntermaßen aus einer Familie mit Islamisten. Das muss nicht zu Sippenhaft inspirieren, falsche Rücksichtnahme der eigenen Geschwister wegen kann es aber auch nicht geben. Es kotzt mich an, dass vor fast jedem AFD - Stand Gutmenschen protestieren, vor den unübersehbaren Ständen der Salafisten habe ich noch keinen gesehen. Unerträgliche Doppelmoral.

Es ist in dieser Zeit leider nicht möglich, ehrlich und moralisch zu sein. AM hat mit Ihrer Politik und ständigem hin- und her in Allen relevanten Zukunftsfragen einen klaren Kurs und eine Benennung der Ursachen und Wirkungen zum zum Drahtseilakt erkoren. Es ist absolut tödlich, in diesen Zeiten ein Rückgrat zu besitzen. Viele Sympatisanten der AfD mussten diese Erfahrung machen, bedroht an Leib und Leben und mit Schaden am persönlichen Eigentum. Das Alles wird noch von ÖR und sonstigen linken Medien schönberichtet. Zahlen darf das Alles der deutsche Bürger über Generationen hinweg und zwar nicht nur mit Geld, nein auch mit Wettbewerbsnachteilen im Wohnungsmarkt, im Arbeitsmarkt in allen Lebensbereichen von der Schule bis zur Rente. Leider werden sich die Verursacher nach getaner Arbeit ins Ausland zurückziehen und weiterleben, als sei nichts geschehen.

weiss ich NICHT zu sagen.
Ich habe aber auf Netflix eine fast wie immer britische hervorragende Krimiserie gefunden, in einer Marathonsitzung gesehen und möchte sie empfehlen, auch weil sich das Auge damit an Realitäten in London gewöhnen kann, die jetzt wohl für Deutschland angedacht werden.
Diese Serie als auch Mysterieserie zu bezeichnen ist völliger Unsinn, es handelt sich um die ganz normalen Handlungs/Lebensspieler, mit denen der Polizist auch nach deren Tod in seinem Kopf weiter spricht, sofern sie eben von Bedeutung für ihn waren, sind, bleiben werden.
Sie bilden eine Realität VOR der, ich sage mal schlechten oder auch nur unsortierten um ihn herum.
Grandios!
Was zählt in dieser Realität?
Loyalität auch in der Auseinander-Setzung, Gesetze, und Liebe ohne Welt, facettenreich aber unverwechselbar und damit eben auch eine Gegenwelt.
Der Partner des Polizisten ist jedenfalls ein in GB integrierter Mensch, nicht ausgewiesener Religion.
Er tritt ein in die Welt des Polizisten

FritzXaver | Do, 17. November 2016 - 17:15

Ich finde es erfreulich das es in der deutschen Presselandschaft zumindest ein Magazin gibt, das nicht dumm, einseitig und wahrheitsverfälschend berichtet.
Danke!, an die Herausgeber und Journalisten des Cicero!

Rolf Domabyl | Do, 17. November 2016 - 17:52

In reply to by FritzXaver

Ich kann dem im vollen Umfang nur beipflichten.
Danke Cicero !
und Grüße aus "Dunkeldeutschland"

Klaus Damert | Fr, 18. November 2016 - 10:20

In reply to by Rolf Domabyl

Dem schließe ich mich ausdrücklich an. Leider sind solche klaren Worte rar.

Frank Goller | Fr, 18. November 2016 - 10:52

In reply to by Rolf Domabyl

Ausgewogene Berichterstattung. Bin vom Spiegel über Focus zum Cicero gewechselt, ein gute Entscheidung. Die tägliche FAZ + FR für unseren Raum Rhein/Main auch abbestellt, mir wurde jeden Morgen schlecht und kein Arzt konnte mir helfen.....bis die Druckerei der Frankfurter Qualitätsblätter 3 Tage gestreikt hatte, da kam ich drauf ;-)

Josef Garnweitner | Fr, 18. November 2016 - 15:15

In reply to by FritzXaver

es noch ein paar Journalisten gibt wie den Kissler, der so schreibt, daß sich jeder weitere Kommentar erübrigt.

Cicero und noch ein paar ausländische Zeitungen, das wars, was der Mensch braucht, will er denn objektiv informiert werden.

Christoph Jochum | Sa, 19. November 2016 - 16:27

In reply to by FritzXaver

Dem Dank an die Herausgeber und Journalisten des Cicero schließe ich mich gern an. Leider gibt es in unserer gnadenlos dem Guten ergebenen Medienlandschaft wenig hoffnungsmachende Highlights. Cicero ist eines davon ebenso wie übrigens die "Achse des Guten"

Marcus Hallmoser | Do, 17. November 2016 - 17:17

Die Integrationsministerin Özuguz wünscht sich die Integration der Deutschen in den Islam. Um nichts anderes geht es ihr sowie nicht wenigen bei Grünen, Linken und SPD. Nicht rein zufällig erinnert dieses Sendungsbewusstsein an den missionarischen und missionierenden Eifer der durch die Aufklärung in ihre Schranken gewiesenen katholischen Kirche des 19. Jahrhunderts. Die die Islamisierung Deutschlands unterstützenden Kräfte des Juste Milieus [Grüne, Linke, SPD, verwirrte Teile der CDU, Multikulturalisten, Kulturrelativisten ... ] sind die Speerspitze einer zutiefst illiberalen und reaktionären Bewegung.

Das hoffe ich nicht.
Höchst problematisch in einzelnen Teilen?
Der Artikel legt das nahe.
In den islamischen Ländern kämpfen progressive und annähernd an den Menschen orientierte Bevölkerungsteile gegen evtl.! illiberale und religiös-reaktionäre Tendenzen.
In Syrien ist dies evtl."! auch der Fall.
Meine liberale Haltung den Rebellen gegenüber speist sich aus der Überlegung, dass man solche Menschen, weil sie auch einen nationalen Kern widerspiegeln, nicht mögen muss, aber kritisch akzeptieren kann.
Ich bin also für die Teilung Syriens.
Schon die Gastarbeitergeste des letzten Jahrhunderts hat evtl. auch "reaktionäre" Kräfte ins Land geholt.
Ich könnte mir vorstellen, die Geste Merkels jetzt überwiegend.
Das Resultat werden dann Fluchtbewegungen der fortschrittlichen Kräfte sein, wie jetzt in der Türkei, damit der Import von Bürgerkriegen und wie ich these, wieder ausgehend von den "reaktionären Teilen.
Man muss wohl Merkel heissen oder blind sein, dies nicht nicht zu sehen.

Bitte verzeihen Sie mir meine einfachen, aber geradlinigen Hirnfunktionalitäten. Die Folge davon ist, dass ich den Sinn ihres Kommentares überhaupt nicht erkennen kann. Den einen oder anderen von ihren bisherigen (Kommentaren) konnte ich verstehen und in gewissen Grenzen auch folgen. Die Quintessenz dieses Beitrages entzieht sich jetzt jedoch vollkommen meinem wirklich willigen Bedürfnis nach Verständnis. Vielleicht könnten Sie durch die regelgerechte Anwendung von Subjekt, Prädikat und Objekt und sonstiger Regeln der deutschen Rechtschreibung einem Leser wie mir klar machen, was genau Sie eigentlich meinen. Das hier ist wirklich kryptisch und unterirdisch. Möglicherweise reicht auch mein Intellekt nicht aus, kann man ja nicht ausschließen.

der ich aber genau in diesem Punkt einer Erörterung nicht wirklich nachkommen kann.
Ich versuche es mal so.
Das Syrien Assads repräsentiert in meinen Augen eine unter Nah-ost-arabischen Umständen liberale und leicht säkulare Lebensform
Die Rebellen sehe ich mittlerweile als Träger eines neuen islamischen Gottesstaates in Nahost.
Gleichwohl respektiere ich ihren Wunsch nach Segregation, da sie kulturell-religiös anders aufgestellt sind als Assad-Syrien. - Eine ähnliche Notwendigkeit sehe ich auch für das Donbas-gebiet der Ukraine und die Krim. -
Ich unterstütze nicht ihr Festhalten am Bürgerkrieg.
Ich bin für eine auf diplomatischem Wege zu erzielende Teilung Syriens.
Ich hoffe das wars und jetzt verständlicher.

„Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.“

"Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!"

Heinrich Himmler

Herr Hallmoser trifft den Nagel auf den Kopf!
Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber wie damit umgangen wird.
Flüchtlinge sind auch nicht mehr das was sie mal waren!
Wenn ich Flüchtling in einem fremden Land wäre, würde ich mich ganz
unauffällig bewegen und versuchen mich schnellstens anzupassen. Die
Sprache zu lernen (auch eigenständig) und zu arbeiten, egal was!
Aber unsere Flüchtlinge sind nicht gerade bescheiden. Was geht mich der
der islamische Glaube an? Ich bin Atheistin und glaube nur an mich selbst
und selbst das klappt nicht immer. Mir ist es sowas von egal woran die
Menschen glauben, das ist Privatsache.

Ulli Ramps | Do, 17. November 2016 - 17:17

Es ist doch ganz simpel mit der Toleranz - diese findet sofort ihre Grenzen dort, wo sie selbst gefährdet ist.
Wer die Toleranz Andersdenkender gefährdet, muss korrigiert oder bei mangelnder Einsicht entschieden abgelehnt werden.

Bspw. bei nationalsozialistischen Symbolen und verquerem Gedankengut funktioniert dies doch auch, in Einsicht dessen, dass die Folgen sonst verheerend wären, wenn derlei Gedanken die Gesellschaft übernähmen.

Gleiches muss auch für alle anderen mittelalterlich anmutenden -ismen gelten.

Ich glaube, es ist tatsächlich so einfach, dass dieser Ansatz als Formel verwendet werden kann.

Das sehe ich wie Sie, Herr Ramp.
Es erstreckt sich aber auf weit mehr als Toleranz. Sie können das auch mit Freiheit durchdeklinieren!

Im Resümee heißt das dann, daß eine Gesellschaft nur in sehr umschränkten #Einzelfällen Rechte für Menschen generieren kann, die sie selbst in Frage stellen! Sobald ganze Gruppen allerdings damit anfangen, wird die Abhängigkeit der Werte vom kulturellen Willenskontext brutal sichtbar.
Nur ein moderater Islam, der sich aus dem öffentlichen Raum zurückzieht, sich allein als PERSÖNLICHES Glaubensbekenntnis begreift, ohne gesellschaftlichen Herrschaftsanspruch, kann in diesem Werte Garantiespiel mitmachen. Bedingung für Freiheit(u.a. des Glaubens, der Meinung usw.) und Toleranz ist eben genau die Fähigkeit, dies anderen zuzugestehen.

Wolf Hiller | Sa, 19. November 2016 - 15:12

In reply to by Patrick Feldmann

Ich freue mich meist, wenn ich die Cicero Leitartikel und Kommentare des Forums lese. Aus Sicht unserer Regierung würden sie wohl durchgängig als "rechtspopulistisch bewertet". Dabei zeigen sie einen nüchternen offenen Diskurs, ohne die geringste Ausländerfeindlichkeit oder gar Rassismus.

Georg Schwojer | So, 20. November 2016 - 16:55

In reply to by Patrick Feldmann

Herr Feldmann,
exact,dass sehe ich wie sie, Islam als perönliches Glaubensbeknenntnis steht unter dem Schutz unseres Grundgesetzes. Jede Form des politischen Islam, der unsere Gesellschaftsordnung erwiesenermassen durch seine ersetzen möchte, muss entschieden abgelehnt werden, seine Agitatoren in die Schranken gewiesen werden.
Vermeintlich liberales Denken und Handeln von nicht wenigen unserer Politiker ist daher in aller Offenheit als verfehlt zu kritisieren.

Ruth Müller | Do, 17. November 2016 - 17:24

Die höchste Stufe der Toleranz* ist Ignoranz*.

Zeit das die Vernünftigen* übernehmen.

Wikipedia:
*Toleranz = Duldsamkeit
*Ignoranz = Dummheit
*Vernunft = Einsicht

Trockene Kürze kann durchaus auch gefährlich sein:
* wäre Duldsamkeit nun eher gelassener Gleichmut oder Hochmütigkeit?
* Und wenn nun das Ignorieren methodische Absicht wäre, wäre die in jedem Fall auch dumm?
* was meint denn Einsicht? Etwa in das Gegebene, das Unabänderliche oder das Vorläufige?

Gerade mit "Vernunft" sollte man sehr kritisch und konkret umgehen, dann allzuoft
verbirgt sich in ihrem Mantel eine besondere Form der Unmenschlichkeit.

Peter Gramm | Do, 17. November 2016 - 17:43

wenn das Totenglöcklein läutet werden wir gemerkt haben dass wir uns zu Tode toleriert haben.

Albert Schabert | Do, 17. November 2016 - 17:46

"Wenn ihr in der Mehrheit seid,erhebt euch gegen die Ungläubigen".Das sie das jetzt schon tun,zeugt von ihrer Dummheit.Die Scharia über unser Gesetz zu stellen und zu Tötung Ungläubiger aufzurufen berechtigt uns,das ist meine Meinung,schon heute den Islam in Deutschland zu verbieten.
Albert Schabert

Svenja Gerwing | Do, 17. November 2016 - 19:24

In reply to by Albert Schabert

Man hegt keinerlei Fremden- oder Ausländerfeindlichkeit. Absolut nicht!
Aber man ertappt immer nur den Islam dabei, sich wichtiger zu nehmen, als ALLES andere um sich herum. Keine andere Religion nimmt sich diese Respektlosigkeit einfach so überall heraus. Warum haben wir hier in Deutschland z.B. keine orthodoxe Integrationsbeauftragte??? Nein, wir reden nur über eine bestimmte Religion.
Die aktuelle Situation in der Türkei zeigt uns doch, dass der Islam keinesfalls kompatibel zu unseren westlichen, demokratischen und freiheitlichen Grundwerten ist. Die Beweisführung wird uns eindrucksvoll, Tag für Tag von unserer Qualitätspresse kredenzt, aber natürlich mit anderen Intentionen.
Man beachte dazu, wie jüngst unser Bundesaußenminister, angehendes Staatsoberhaupt, wie ein geprügelter Hund aus Ankara zurück kam.
DAS war kein Sieg für unser Demokratieverständnis!
Es ist nach all diesen Eindrücken schon lange kein Schimpfwort mehr, "islamophob" zu sein.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 18. November 2016 - 16:57

In reply to by Albert Schabert

Dann kann der Islam für mich keine religiöse Hochkultur sein, sondern eher eine subversive Kraft, die unabweisliche Herrschaft auf Erden übernehmen möchte.
Gott hätte so etwas nötig, Allah oder der Herr (Jahwe)?
Ich mache so etwas schlicht nicht mit.
An religiöse Hochkulturen habe ich An-Sprüche.
Ich verlange Rede und Gegenrede, vor allem, wenn diese Religionen das jedenfalls zuvor als Abendland Bezeichnete betreten.
Das betraf auch das Christentum, das sich als Erfolgsgeschichte der uralten abendländischen Erzählung der Familie/Genealogie erwies, weshalb ich nocheinmal nicht davon ausgehe, dass Christus Jude war.
Die Frage ist für mich also, ob es inspiriert vom Hervortreten von Jesus Christus dem vergleichbar arabische religiöse Figuren gab.
Bei Nietzsche wird Mohammed durch Zarathustra bewusst umgangen, der war aber ohnehin viel älter, es müßte also jemand nach Christi Geburt sein.
Für das Judentum evtl. Theodor Herzl?
Keine Frage ist für mich menschliche Solidarität.

Rudolf Stein | Fr, 18. November 2016 - 18:04

In reply to by Albert Schabert

Das ist nicht Dummheit. Sie nutzen nur die Gunst der jetzigen Regierung. Der Koranvers bezieht sich auf den Normalfall zu Zeiten Mohammeds: waren die Moslems in der Minderheit, wurden sie von den Machthabern des jeweiligen Gemeinwesens in Schach gehalten. Erst, wenn sie sich kopulativ zur Mehrheit heraufgearbeitet hatten, konnten sie ihr "Programm" abarbeiten. Der Koran sah eine Situation, wie sie jetzt in D vorliegt, gar nicht vor. Es war Mohammed unmöglich, sich eine Regierung vorzustellen, die ihre zukünftigen Unterdrücker mit Welcome begrüßt und zugleich ihre eigene Bevölkerung im Stich lässt.

Claudia Drost | Do, 17. November 2016 - 18:13

„Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft“
wurde beim Integrationsgipfel am 14.11.16 im Kanzleramt vorgelegt.
Dieser Gipfel wurde durch dieIntegrationsbeauftragte, Staatsministerin Aydan Özoğuz vorbereitet, Vertreterinnen und Vertreter der Länder, der Wirtschaft und der Gewerkschaften, sowie von „Migrantenorganisationen“ waren geladen.

Sehr lesenswert und ein Augenöffner

Bernd Fischer | Do, 17. November 2016 - 18:21

ist eine Spalterin mit Kalkül.

ingid dietz | Do, 17. November 2016 - 18:43

also Pro-Kinderehe ausgesprochen hat. Noch entsetzter bin ich, wie Fr. Ö. nach der Polizeiaktion gegen die mutmaßlichen Salafisen reagiert hat !
Diese Frau ist eine Zumutung für uns "Bio"-Deutsche - warum sie noch nicht ihres Amtes enthoben ist, verstehe ich bis dato nicht.

strebt britische Verhältnisse an, wo die Sharia schon NEBEN den Grundrechten für Musleme gilt. Nicht nur, dass keiner sie rausschmeisst aus Partei und Regierung, sie hätte nie drin sein dürfen.
Sind die Deutschen denn derartig dämlich, dass sie nicht wissen, das der Islamismus geplant Europa underwandert und zur Übernahme reif macht?
Wie sagte weiland Arafat: wir haben Zeit, unsere Geheimwaffe sind unsere gebärfreudigen Frauen. Das war zwar auf Israel gemünzt, gilt aber ebenso für Europa, nur gehts da schneller, denn die merke(l)ns erst, wenn die Familien nachziehen.

Nicolas Wolf | Do, 17. November 2016 - 18:53

Ich finde beide Damen super. Deutliche Zeichen für eine vollkommen gescheiterte Politik, sie machen jeden Tag Werbung für das Ende derselben und dafür gebührt ihnen zumindest mein Dank. Insbesondere Frau Özoguz; stammt aus liberalen Hause, hat aber Kontakte zur deutschen Islamistenszene, zumindest in Form ihrer Brüder. Die beiden Herren sind Musterbeispiele für das, was hier schiefläuft. Haben es im deutschen Bildungssytem bis zur Promotion geschafft, zeigen so wie Integration nicht geht, aber zu viele glauben, dass sie eben so funktioniert. Frau Özoguz sieht keinen Interessenkonflikt und sorgt sich um islamistische Belange, womit man dann auch ihre Integration als gescheitert betrachten kann. Und so wird man dann Staatsministerin einer schwarz-roten Regierung, die sich auch als gescheitert betrachten sollte. Der Fairness halber: was sie sagte, kann man schon sagen, sie aber eben nicht! Deshalb, macht nur so weiter. Die andere, naja sollen sich die Schweizer mit ihr rumärgern.

Silas Loy | Do, 17. November 2016 - 19:04

... als politische Ideologie hat in Europa noch gar nicht angefangen. Islam firmiert unter Religion. Unter dieser Rubrik kann sich die religionsinhärente Politik und die Rechtslehre dieser Glaubensrichtung ungehindert ausbreiten, obwohl sie mit unserer freiheitlichen Grundordnung nicht zu vereinbaren ist.

Die Moscheen, von denen in Deutschland etwa 90 schon heute unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz stehen, dienen nicht nur als Stätten des Gebets, sondern sind Stützpunkte einer flächendeckenden Kolonisierung, Zentren für den Aufbau von Parallelgesellschaften, die sich ab- und Andere ausgrenzen.

Ob Tag der Offenen Tür ausgerechnet am Nationalfeiertag, Verweigerung des Singens der Nationalhymne bei muslimischen Fußballspielern (Özil)vor Millionenpublikum, herkunftsbezogene Vornamensgebung auch noch in der 2., 3. und 4. Generation, empathielose und aggressive Durchsetzung eigener Standards mit (Kopftuch) oder gegen (Beschneidung) unser Recht: Wir werden herausgefordert!

Bei dem Thema Islam und staatliche Akzeptanz und Toleranz, wird eines noch nicht einmal annähernd ins Auge gefaßt: Wie Sie so richtig sagen, Herr Loy, ist der Islam keine Religion als solche. Sie ist eine totalitäre Ideologie, die alle Aspekte des Lebens einer Gesellschaft und der dazu gehörenden Individuen beherrscht oder beherrschen will - und macht keinen Hehl daraus, so bald sie weite Verbreitung findet und sich der Machtübernahme nahe oder sicher wähnt. Richtige theologische Tiefe und Diskurs kennt der Islam kaum (die Sufis sind immer grausam verfolgt worden). Also verstehe ich nicht, warum der Staat sie immer noch als "Religion" einstuft, anstatt sie als verfassungsfeindliche Ideologie bezeichnet. Wenn man vergleicht, wie man auf Scientology, unvergleichlich weniger verbreitet und gefährlich, seit Jahren schießt, dann ist diese staatliche und juristische Realitätsverweigerung noch unfassbarer. Hat man denn Angst for Özoguz & Co., hat also Houellebeck recht, wir unterwerfen uns?

Der Islam ist eine Medaille mit zwei Seiten: Religion und politische Agenda. Wie diese Medaille gehandhabt wird, kann man im Koran nachlesen. Solange Moslems unterhalb einer bestimmten Bevölkerungsstärke liegen, zeigen sie uns die Medaillenseite "Religion", die Rückseite der Medaille zeigen sie uns nicht, die liegt im Dunklen. Überschreitet ihr Bevölkerungsanteil eine bestimmte Stärke, zeigen sie uns die Rückseite der Medaille. Je nachdem, wie viel Rückgrat die Regierung des betreffenden Landes aufweist, wird die Medaille mal früher oder mal später umgedreht. Sind die Regierung und deren Eliten besonders islamophil, d.h. liefern sie die eigene Bevölkerung besonders eilfertig dem Islam aus, kann die politische Seite der Medaille schon frühzeitig hergezeigt werden, d.h. die Moslems starten ein Trommelfeuer an gesellschaftlichen Forderungen, die politisch relevant sind und das Land irreversibel verändern werden. In einem Land wie D reichen dazu weniger als 51 % Moslems.

ganz eigene Kategorie.
Aber ich gebe Ihren Bedenken insofern ersteinmal für mich "statt", als das Bild des Islam zusehends apokalyptische und mittelalterliche Formen anzunehmen scheint.
Ich hätte den Turkvölkern/Arabern und afrikanischen Völkern gerne einen Freifahrtschein gegeben für ihre Religion, denn es handelt sich um mindestens ehemals Hochkulturen.
Dem Islam stelle ich keinen aus.
Was ist da passiert mit den Menschen, dass sie so herüberkommen? Berauschung an der Ermächtigung über andere im Namen Allahs?
Die jetzige Regierung Ägyptens schliesst sich an an Ägyptens eigene Hochkultur und kann dem derzeitigen Islam hoffentlich langfristig die Stirn bieten.
Ich empfehle das Buch von Peter Sloterdijk "Das Schellingprojekt", das eine interessante Sicht auf den Islam eröffnet.
Ich wäre gerne freundlich, aber Verantwortlichkeit passt leider besser.
Da man wahrlich nicht von einer Diaspora-Situtaion für muslimische Völker sprechen kann, dürfen wir uns Zeit zur Prüfung nehmen.

Günter Schaumburg | Do, 17. November 2016 - 19:11

Bin auf Seite 142 des neuesten Buches von Hamed
Abdel-Samad "Der Koran" angelangt und meine
gefühlte Ablehnung dieser Ideologie, nicht Reli-
gion, sehe ich bestätigt. Cuius regio, eius religio -
da kommt 'was auf uns zu.

Ursula Schneider | Fr, 18. November 2016 - 14:25

In reply to by Günter Schaumburg

... zumindest an der Uni Augsburg und der LMU München, wo man Veranstaltungen mit ihm absagte (Augsburger Allgemeine, 26.10.16). Grund ist natürlich die islamkritische Haltung des Politologen und Publizisten. Kritisiert wurde vom Uni-Präsidium u. a. auch, dass Abdel-Samad an einer Diskussionsveranstaltung mit der AfD teilgenommen habe ... (!)

Gut, dass wir noch keine Bücherverbrennungen haben, Herr Schaumburg. Kommt vielleicht auch bald ...

Hans Beyer | Do, 17. November 2016 - 19:11

Es geht nicht um Freiheit, z.B. um Religionsfreiheit.
Es geht darum, ob wir Deutsche das Recht auf diese Land haben oder nicht. Also das Recht auf Existenz.
Es geht um dieses Territorium.

Markus Michaelis | Do, 17. November 2016 - 19:17

Ich denke eine Diskussion anhand von absoluten Werten ist nicht zu gewinnen. An irgendeinem Punkt muss man dazu stehen, dass man sagt: "ich bin Teil einer Gruppe von Menschen, die diese und jene Werte vertreten, weil wir das für uns so beschlossen haben und so aufgewachsen sind". Das schließt erstmal auch niemanden aus, schon gar nicht religiös. Ich kenne einige, die spirituell Hindus oder Buddhisten sind, es gibt aber auch viele andere Strömungen. Da gibt es auch Buchverteilungen. Alles individuell und kein Problem. Das Problem ist, dass viele Muslime (bzw. Türken) von Religion reden, aber ihren internationalen Gruppenzusammenhalt als Muslime oder Türken meinen. D war mal meine Gruppe, in der man Zugehörigkeit und Halt hat, aber wenn D zunehmend aus Untergruppen besteht, die ihre Hauptzugehörigkeit mit der Türkei oder 1 Mrd Muslimen oder Schwarzafrika etc. sehen, ist das für mich ein Problem. Zumal ich zur "Restgruppe" gehöre, die verantwortlich sein soll.

Patrick Feldmann | Fr, 18. November 2016 - 13:29

In reply to by Markus Michaelis

Herr Michaelis, das, was Sie hier ansprechen, bereitet mir seit einiger Zeit Kopfzerbrechen. Wir gehen gemeinhin davon aus, daß unsere wesentlichen Werte universell sind (Freiheit, Menschenrechte).
Dabei lassen wir außen vor, daß Menschen zu diesen Werten nur in einem abendländisch christlich-jüdischen Kontext gefunden haben. (die Argumentation dazu müßten wir häppchenweise führen wg.der Tsd.Zeichen)
Das Großartige an diesen Werten ist ihre Universalität für alle Menschen. DAS ist das westliche Versprechen. Nun zwingt uns der Islam in ziemlich unerfreulicher Weise angesichts seiner Anti-Intellektualität, seiner wesensmäßigen UNfreiheit, seiner Ablehnung eines MENSCHENrechtes (das ist dort Blasphemie, es gibt nur GOTTESrecht!) all dies in Frage zu stellen.
Eine vitale Antwort ist, den Islam in unseren Gesellschaften in Frage zu stellen, denn anders ist das Problem praktisch nicht zu regeln.

Michaela Diederichs | Do, 17. November 2016 - 19:22

Der Islam verbreitet überall in der Welt Unfrieden. Es sind Menschen wie unsere Integrationsbeauftragte, die dazu beitragen, dass die Menschen in Europa ein tiefes Unbehagen gegenüber dieser Religion empfinden. Der Terror wurde durch Muslime nach Europa getragen und nicht durch Hindus, Juden oder Christen. Warum fühlen sich Muslime abgehängt? Weil sie sich weigern, sich in ihrem Glauben einzuschränken. Sie wollen ihn voll umfänglich ausleben und zwar immer und überall und mit allen Ausprägungen. Was die Politik toleriert, wird von Wirtschaft und Gesellschaft nicht zwangsläufig übernommen. Unsere überbordende Toleranz gegenüber einer kompromisslos ausgelebten Religion, die ständig nur fordert, das kann auf Dauer nicht gut gehen. Der Scharia-Islam muss schnellstens aus DE bzw. der EU verschwinden. Denn vor allem dieser Islam ist es, der die Menschen in ganz Europa rechts wählen lässt. Die etablierten Parteien haben bislang nur bewiesen, dass sie mit diesem Thema völlig überfordert sind. 

"völlige Überforderung unserer Politiker". So ist es wohl, aber was wählen wir dann? Mal wieder eine neue Partei gründen - schnell noch - vor der nächsten Wahl? Man kann es kaum glauben, dass CDU, FDP, SPD und Grüne ohne Unterschied Merkels undifferenzierte Gastfreundschaft billigen, unterstützen oder verstärken und damit unser Wertesystem, das genau sie schützen sollen, zerstören. Unsre Politiker arbeiten wesentlich effektiver an der Islam - Verbreitung als 14jährige Mädchen, die ein Kind nach dem anderen gebären.

Nicht nur in Europa..

Frau Diederichs, sondern auch in den USA. Durch die Wahl Trumps wurden dort Rechte Fakten geschaffen. In den Mitarbeiterstab Trumps wurden Stephen Bannon, Michael Flynn und Jeff Sessions aufgenommen. Flynn bezeichnet den Islam als Politische Ideologie. Womit er durchaus recht hat.
http://www.n-tv.de/politik/Trumps-Nominierungen-erregen-Entsetzen-artic…
http://www.n-tv.de/politik/Chefberater-Bannon-skizziert-Trumps-Linie-ar…
Merkel und Obama loben sich für die gute Zusammenarbeit.
Genau diese hat in Deutschland, in Europa und in den USA zur Stärkung und zur Schaffung neuer rechter Parteien geführt. Die Bürger haben gesprochen und sie werden weiter sprechen. Fragwürdige Handelsabkommen und Globalisierung werden dafür sorgen. Die Ignoranz der bestehenden politischen Eliten ist selbstzerstörerisch.

Renate Lehmann | Do, 17. November 2016 - 19:55

Toleranz gegenüber einer intoleranten Religion und deren Vertretern?
Nein.
Kinderehen und 'Augenmaß' bei Islamisten?
Nein.
Aydan Özoguz?
Nein.

Gundula Wabra | Do, 17. November 2016 - 20:01

In DeutschlandradioKultur berichtete heute Joseph Röhmel über bayerischen Islamismus. Soweit so gut, doch folgender Absatz bringt mich durcheinander

Wir gehen ins Gerichtsgebäude. Nach einer Weile ....Die Mutter von drei Kindern trägt eine schwarze Lederjacke und ein hellblaues Kopftuch. Wir begrüßen uns ohne Handschlag. Ein Zeichen, dass die Frau ihren Glauben sehr ernst nimmt. Sie wirkt aber keineswegs radikal.....

Umkehrschluss, wer als muslimische Frau einem Mann die Hand gibt, nimmt ihren Glauben nicht ernst?

Wie krass ist das denn, so etwas überhaupt zu schreiben?
Es ist nicht das erstenmal dass, Deutschlandradio oder DeutschlandradioKultur eine islamischfreundlichSchreibe in extremster Lesart einfach in den Artikeln verpackt. Harmlos daherkommend, versteht sich. Das ist Indoktrination!

Joseph Röhmel:
http://www.deutschlandradiokultur.de/bayerische-islamismus-praevention-…

Jochen Wegener | Do, 17. November 2016 - 20:40

wenn es denn eines Tages - und der könnte näher liegen als wir alle ahnen - soweit ist und der Muezzim zum Gebet ruft. Buschkowsky etwa hat die Umwandlung der Werte in aller Deutlichkeit beschrieben, Sarrazin hat die statistischen Daten geliefert und Basam Tibi das Scheitern seiner Idee vom europäischen Islam schnörkellos eingeräumt. Die Blaupause des machtbewußten und intoleranten Muslims ist ja nun seit einigen Jahren in der Türkei in Gestalt des Sultans Erdogans in voller Offenheit zu sehen, samt seiner Ansprüche das Herrschaftsgebiet bis in die Grenzen des alten Osmanischen Reiches zu erweitern. Damals in Köln hat Erdogan ja nicht nur postuliert ein Türke bleibe immer ein Türke, gleich, wo der wohne und welche Staatsangehörigkeit er habe. Assimilation sei Verstoß gegen die Menschenrechte und genau deshalb sollten die hier lebenden Türken auch die deutsche Staatsangedhörigkeit erwerben um mitbestimmen zu können und um Türken bleiben zu können. Özuguz hat es schon geschafft.

Martin Schau | Do, 17. November 2016 - 20:44

Aus Frau Özoguz' Sicht verlangt sie wohl nur das Mindeste, das sich die sog. deutsche Mehrheitsgesellschaft zu Herzen nehmen möge. Leider bleibt es nicht dabei, aber das verrät die Dame nicht. Die islamischen Forderungskataloge werden länger, der politische Nachdruck deutlicher - nicht heute, aber morgen.
Diese ungute Entwicklung zeichnet sich seit Jahren ab, die vom Politik- und Kultur-Establishment aber weiterhin nicht wahrgenommen wird...

Ich sehe riesige Probleme auf uns zukommen, vor allem wenn christlich bedeutet, dass wir nicht auf diese Art zusammenleben können, sondern vorrangig darin mit "vehement" anderen zusammenleben müssen.
Und genau so tritt es zunehmend zutage?
Ich bin sicher, dass man einen Weg finden könnte, zusammenzuleben, aber ich befürchte, dass besonders der traditionelle Islam, erst recht der "islamistische" Islam keine Wege gehen.
Ich sage das überhaupt nicht gerne und vermute auch jetzt nur deshalb zukünftig wirklich problematische Verhältnisse, weil Frau Merkel vielleicht christlich, jedoch gegen alle Regeln der politischen Vernunft gehandelt hat.
Inwiefern dann christlich oder Zumutung oder "Unfug", was sich nicht zusammenfügt, dabei herauskommt bleibt abzuwarten.
Entweder der Islam reformiert sich oder er wird in Europa scheitern bzw. zur Persona non grata werden.
Sich die Hand zu geben hat in Europa eine enorme Bedeutung.
Im Islam als Affront gesehen wäre Verweigerung hier Clash.

dessen Unterscheidung der Salafisten in - wenn ich richtig gelesen habe -
a) rückwärtsgewandt auf den wahren Glauben Mohammeds. Ist das eigentlich islamische Tradition oder wäre es nicht eher die aktuelle Auslegung der Verse?
b) politisch an der gesellschaftlichen Form und Ausbreitung des Islam interessiert und zum schlimmsten Ende
c) die dschihadistische Variante des Salafismus
deuten für mich vor allem auf Eines, dass es kein Zusammenleben mit solchen Muslimen geben kann oder geben wird.
Weder Shiiten, noch Sunniten oder Wahabiten sind automatisch extremistisch, aber wenn sie nicht selbst Sorge tragen, tut es hoffentlich unser Rechtsstaat.
Mohammeds Reich auf Erden ist mit den Grundsätzen der europäischen Völker durchaus schwer zu vereinbaren, als Weiterentwicklung sicher, nicht aber als Rückschritt.
Danke, dass De Maiziere durchgegriffen hat.
Das war hoffentlich nur ein Anfang.

auf dieser Welt 57 moslemisch geprägte Länder. Die meisten davon massiv unterbevölkert. Die würden doch bestimmt jeden Glaubensbruder, besonders die so hervorragend ausgebildet sind, wie unsere Migranten, mit Kußhand aufnehmen incl. Großfamilie, versteht sich, zur Entwicklung ihrer Länder. Unsere Migranten wären unter Ihresgleichen, bräuchten keine Forderungskataloge aufzustellen, Moscheen bräuchten auch nicht gebaut zu werden, denn die sind ja auch schon da. Halal ist bereits etabliert. Die Scharia sowieso. Frauen dürfen verprügelt werden und Kinder vergewaltigt, nicht nur kleine Mädchen. In Afganistan auch kleine Jungen.

Weshalb zum Teufel müssen die unbedingt nach Deutschland? Ein Land in dem es in ihren Augen doch nur negatives gibt. Schweinefleisch, Alkohol, Frauen in Miniröcken und Spaghettiträgern, Pegida und AfD.

Sollte es etwa daran liegen, daß man in anderen Ländern für seinen Lebensunterhalt selbst zu sorgen hat, sprich dafür arbeiten muß?

Bernd Fischer | Fr, 18. November 2016 - 17:50

In reply to by Josef Garnweitner

moslemisch geprägte Länder massiv unterbevölkert sind, haben Sie wo her?

Josef Garnweitner | Sa, 19. November 2016 - 12:32

In reply to by Bernd Fischer

selbst auf die Gefahr hin, daß Vergleiche meist etwas hinken, nehmen wir mal als Referenz Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 23o Menschen pro km². Selbst Indonesien mit 24o Mio Menschen hat nur einen Faktor von 125, Syrien 112, Türkei 1o2, Ägypten 87, Malaysia 86, Marokko 74, Tunesien 67, Irak 66, Jemen 52, Iran 46, Algerien 16, Saudi Arabien 14, Libyen 3,6. Man darf nicht vergessen, da sind Länder dabei, die sind 4, 5, 1o mal so groß wie DE. Wenn man nach Innerasien (ehem. Sowjetstaaten) geht wird es noch krasser.

Natürlich sind nicht alle dieser Länder mit so einem günstigen Klima gesegnet wie Mitteleuropa, deshalb hinkt auch dieser Vergleich etwas. Trotzdem sagen die Zahlen einiges aus.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 25. November 2016 - 15:25

In reply to by Josef Garnweitner

dass der jetzige Bevölkerungszuwachs dort kein Problem sein muss, das mit der Besiedelung Europas durch deren "Protagonisten" beantwortet werden muss.
Das klingt mir zu sehr im Übrigen nach dem Lebensraum im Norden. Adolf Hitler lässt grüßen.
Des Weiteren sagt es mir, dass man diesen Ländern wohl helfen muss, ihr Land bewohnbar zu machen.
Anstatt Herrn Hawkins zu folgen, der doch wohl nach der Urbanisierung des Weltraums ruft, könnte man sich mit der m.E. näherliegenden Variante dessen auf diesem Planeten einstweilen beschäftigen.

patrick feldmann | Sa, 19. November 2016 - 08:27

In reply to by Josef Garnweitner

in moslem. Ländern?
Doch wohl eher keine. Kein Geld, keine Schuldgefühle (DIE Option auf parasitäre Zukunft), keine welcome culture, keine Erfüllung des @Willenallahs etc.. Stattdessen Rassismus, Menschenhandel und Demütigung durch die Glaubensbrüder.

Egbert Krumbiegel | Do, 17. November 2016 - 20:51

... will den Islam zu mehr Einfluss in D. verhelfen. Das liegt auf der Hand. Und die Muslime üben Druck aus. Merkel mit ihrer Willkommensjubelei kann gar nicht mehr anders, sonst wäre sie ja sofort unglaubwürdig, rassistisch, diskriminierend, dunkeldeutsch....

Frau Özuguz, sollte sich erst einmal zu den Werten bekennen, von der Merkel immer spricht. Und wenn nicht, dann müsste Merkel die Position neu besetzen.

Aus der Sicht eines Unternehmen, wäre Frau Özuguz eine strategische Fehlbesetzung sowohl in der Frage der Kompetenz als auch was die Unternehmenskultur betrifft.

Je höher die Fehlbesetzung in der Hierarchie, desto größer der Schaden. Irgendwann gibt es mehr Moscheen als Kirchen in D. Und die Kirchensteuer wird durch eine Islamsteuer ersetzt.

Willi Mathes | Do, 17. November 2016 - 21:13

Sitzt !

Der moralische Impedus unserer Verantwortungsträger zur Integrationsthematik, bedarf immer einer intelligenten Korrektur. erfreulicherweise hat sich hier " Cicero " in erfrischenderweise etabliert ! Danke !
Die kommende BTwahl sollte hier auch politische
Konsequenzen einlösen.

Danke Herr Kissler !

Dimitri Gales | Do, 17. November 2016 - 21:20

Frau Özoguz die Position anzuvertrauen, die sie jetzt bekleidet. Denn sie stammt ursprünglich aus dem islamischen Kulturkreis und kann daher als parteiisch gelten. Totale Toleranz ist nicht vertretbar, ebensowenig wie die exaltierte "Willkommenskultur" Hierzulande. Man nehme sich ein Beispiel an Nordamerika oder Australien - die haben noch einen gesunden Menschenverstand. Die Dame, von der hier die Rede ist, hat ihn offenbar nicht.

dem Proporz......( "Ämterpatronage und Klientelversorgung") Frauenquote...oder sonstigen "Blödsinn" geschuldet.

Dank dem Proporz ( in fast allen Parteien ) bleiben je eben viele dringende Probleme auf dem Tisch der Politiker liegen. Heikle Fälle werden so verschleppt oder gar nicht erst angefasst.

Reiner Bergmann | Do, 17. November 2016 - 21:39

Schon wieder Herr Kissler.. Sie treffen schon wieder ins Schwarze Herr Kissler. Die Frage ist nun, wer sorgt dafür, dass diese Dame aus der Politik entfernt wird? Die Grenze der Toleranz ist weit überschritten! Wer sorgt dafür, dass nach einer vermeidbaren Spaltung der Gesellschaft nicht noch die nächste Stufe der Eskalation zündet? Da Obama und Merkel sich gegenseitig feiern, kann das nur das Volk, indem es die bestehenden Eliten abwählt. Die Forderung muss sein, mehr Demokratie, direkte Demokratie. Da das mit der aktuellen Politik nicht machbar ist, muss diese zunächst abgewählt werden. Wenn die bestehenden Eliten ihre Fehler nicht einsehen und korrigieren, könnten die Konsequenzen verheerend sein. Multikulti und zügellose Globalisierung politisch verordnet nützt wenigen,
vorwiegend Großkonzernen, schädigt aber die Masse der Bevölkerung. Das Merkel Regime wählen heißtGlobalisierung wählen und eine Religion, die nicht zu diesem Land gehört!

Ursula Edelmann | So, 20. November 2016 - 11:59

In reply to by Reiner Bergmann

Viele verwechseln Globalismus- von linksgrünen 1 Welt-Utopisten für Globalisierung ersetzt- mit Globalisierung, d.h. Freiheit für Waren und und
Finanzströme weltweit. Das ist durchaus etwas gutes, hebt den Wohlstand
der Weltbevölkerung. Der Globalismus der linksgrünen Gesinnungsethiker
macht, Interessen geleitet, auch globale Freiheit für alle Menschen daraus.
Das ist die Ideologie der 1-Welt-Utopisten. Keine nationalen Grenzen, Zuwanderung aus aller Welt, ohne Obergrenzen. Das genau war mit der Globalisierung nicht gemeint. Zur Unterscheidung: Globalisierung Wohlstand
für alle, Globalismus versenkt die Welt in Chaos!

Stephan Herget | Do, 17. November 2016 - 22:09

"Ideologien, die auf soziale Freiheitseinschränkungen aus sind oder gar Gewalt legitimieren, müssen zurückgewiesen werden".
Nur hat es leider noch nie eine praktisch relevante Ideologie gegeben, die nicht auf soziale Freiheitseinschränkung aus war und die nicht Gewalt legitimiert hat!
Das hat damit zu tun, dass Freiheitseinschränkungen und Legitimierung von Gewalt sind Sinn und Zweck jedweder Ideologie sind.
Pluralismus ist, wenn Ideologien aufeinandertreffen, die "unerlaubte Freiheit" und "legitimierte Gewalt" unterschiedlich definieren.
Osama bin Laden war ein perfekter Gastgeber für Journalisten, die zufällig in Afghanistan auf ihn stiessen, als er sich dort versteckte. Seine Ideologie erlaubte es ihm nicht, dass Gastrecht zu verletzen. Sprengstoffanschläge auf Unschuldige waren für ihn dagegen OK.
Er hatte die Freiheit, sich mehrere Frauen zu nehmen, durfte aber keinen Alkohol trinken.
Andere Ideologien, andere Sitten ...
Preisfrage: Wie kann man beweisen, welche besser ist?

Josef Garnweitner | Sa, 19. November 2016 - 13:41

In reply to by Stephan Herget

Drohnenangriffe mit Kollateralschäden - schönes Wort für das Töten von unschuldigen Menschen - sind auch in Ordnung, falls sie von der "richtigen" Seite geführt werden.

Diese ganzen Begriffe sind doch Kokolores. Ist schon mal jemand getötet worden, der einen Krieg wirklich angezettelt hat? Es sind immer die Unschuldigen, die es trifft. Es war noch nie anders.

Ihr letzter Satz stimmt, braucht nur noch eine kleine Ergönzung. Besser ist, was der Stärkere sagt. Oder der Sieger hat immer recht.

Petra Schaefer | Do, 17. November 2016 - 22:52

früher Punkerin - jetzt Moslemin... Dazu bedarf es keiner Worte.
Dass jedoch Frau Aydan Oezeguz - Politkerin der SPD -öffentlich so agieren kann, sagt doch einiges über den IST-Zustand der politischen Bühne in diesem Land aus. Auch wenn "von in den Rücken fallen" die Rede ist - geschieht sonst nichts.
Wer gesunden Menschenverstand hat - sieht und hört - und handelt dementsprechend 2017....Das ist die einzige Alternative.
Er Kissler danke - es gibt noch Freiheitsfreunde ...

Diese Religion verdient keine Toleranz.
Aussage eines jungen Türken :
"Wir werden mit den Bäuchen unserer Frauen Europa erobern. Wir werden in ihren Häusern wohnen. Der Deutsche macht nur 2 oder 3 Kinder - WIR machen mit zwei Frauen mehr als 10!"

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 18. November 2016 - 11:46

In reply to by Petra Schaefer

Es hilft doch wirklich nicht, dass wir nicht so denken würden, wenn manche dieser Leute - wieviele? - so denken.
Voreilige Schlüsse daraus zu ziehen finde ich für mich nicht in Ordnung.
Aber dann bitte ich mir aus, dass die CDU/CSU nicht durch Merkel in Unterstützung teils "unbedarfter" Ansätze bei FDP/SPD/Linken und Grünen die Islamisierung Europas vorantreibt.
Ich denke wir sollten für unsere Politker ein Pflichtjahr/Praktikum in "Saudi-Arabien" einrichten.
Ist es dort nicht so, als würden in Israel die religiös-orthodoxen Juden herrschen?
Und welcher Europäer würde dann dort leben wollen oder noch können?

Patrick Feldmann | Do, 17. November 2016 - 22:56

die selbst Toleranz garantieren.
Das Selbe gilt für Freiheitswerte wie Meinungsfreiheit etc..

Es ist eigentlich ein einfaches System -theoretisches Phänomen, denn alles andere führte in ein gezieltes Systemversagen. Das aber kann nicht das Ansinnen einer Gesellschaftsform sein, die Freiheit, Toleranz und Menschenrechte garantieren will. All diese Werte sind Setzungen, die jedem Relativismus entgegenstehen und durch ihn nie begründet werden können.

Jeder mag sich selbst überlegen, ob der Islam Menschenrecht, Freiheit und Toleranz garantieren will oder auch nur könnte. Ich sehe da keine Basis!
Also kann der Islam auch nicht diese Wertebasis für sich ihm gegenüber beanspruchen.

Karin Zeitz | Do, 17. November 2016 - 23:30

will Aydan Özoguz uns Deutsche integrieren in eine Islamische Bundesrepublik Deutschland und den Migranten weitere Rechte einräumen. Beim Integrationsgipfel am 14.11.2016 wurde ein Impulspapier vorgelegt. Darin wird gefordert dem Grundgesetz einen Paragraph 20b hinzuzufügen, der lauten soll: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“ Dadurch solle in der Verfassung verankert werden, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungsland ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind. Es nennt 4 Veränderungsziele, die verschiedene gesellschaftliche und politische Bereiche umfassen. Diese sind: „1. Vielfalt und Teilhabe als gelebte Grundüberzeugungen; 2. Teilhabe bei der interkulturellen Öffnung; 3. Gleichberechtigte Teilhabe in Entscheidungsfunktionen; 4. Gleichberechtigte Teilhabe bei Leistungen.“
Gute Nacht Deutschland!

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 26. November 2016 - 13:51

In reply to by Karin Zeitz

es kommt auf die Zusammenhänge an.
Jedoch ist hier ein Anspruch auf Sich-Integrieren Hinzukommender aufgegeben.
So wie es die Kanzlerin evtl. benutzt, länger oder kürzer hier anwesend, Einwanderung als Selbstzweck, wie es sich doch wohl auch Tibi wünscht, gibt m.E. Deutschland auf.
Das steht jedem Land frei.
Ich halte es für eine Kopfgeburt.
Die Amis nenen sich auch nicht Land der Einwanderung, sondern Gods own Country.
Der Punkt ist, dass de facto die meisten hierherkommen, die unter diesen Bedingungen dann aus Deutschland "my own country" machen, da nichts erwartet wird und auch von vornherein verworfen wird.
Zum Schluss haben wir hier Klein-Syrien, Klein-Türkei etc. die sich auch genauso bekämpfen.
Veränderungen des GG sind sehr genau zu bedenken.
Vor allem nichts ohne Zustimmung der ich sage doch einmal deutschen Bevölkerung, d.h. der vielen Müllers, Schulzes, Schröders, Meiers , Königs? etc.
Und ich würde Experten-Wissen holen und nicht "die Brüder von Frau ..":)

klaudius martin | Fr, 18. November 2016 - 03:46

Neusprech ist angesagt. Big Brother is watching you bzw. Angela sieht alles.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 18. November 2016 - 11:49

In reply to by klaudius martin

Aber da wird doch zig millionenfach zurückgeschaut:)

klaudius martin | Fr, 18. November 2016 - 21:46

In reply to by Dorothee Sehrt-Irrek

Nützt nur nichts. Angela wird trotzdem wieder Kanzlerin. Oder mal zur Abwechslung R2G ? Die Gedankenpolizei ist bereits aktiv. Heiko Maas ist der Boss. Oder glaubt jemand dass die CDU mit der AFD koalierte ? Wir werden jetzt schon auf schwere Zeiten eingestellt. Was hätten wir mit der gerade ueberschuessigen Kohle anstellen können ? Soli abschaffen z.B.

Dorothee Sehrt-Irrek | Do, 1. Dezember 2016 - 19:11

In reply to by klaudius martin

es kann schlimm kommen.
Aber etwas anderes treibt mich derzeit viel mehr an und um, in etwa die Freude, mich wenn möglich und geduldet, mit gebildeten Menschen unterhalten zu können, jedenfalls es lesen zu können.
Wie sagt doch Nietzsche in etwa, Weh spricht vergeh! Doch alle Lust will Ewigkeit...
Keine Bange, ist nicht persönlich gemeint!
Ich sage es nur, weil es sich für mich immer mal wieder bewahrheitet.
Das ist der eigentliche Stoff, aus dem das Universum ist.
Und es wäre immer Frieden der Begleiter dieser Freude, niemals Krieg, weshalb mir die Athene der Wissenschaften im Pergamon Museum werth und theuer war.
Irgendwo wird das Universum sich schon wieder aufbauen:)

Sabine Weinberger | Fr, 18. November 2016 - 05:43

Ich begreife nicht, was hier in Deutschland überhaupt noch auch nur zur Diskussion dargestellt wird.
Wer hier leben möchte, der hat sich anzupassen an ein Wertesystem, das gewachsen ist und nicht mehr verhandelbar sein sollte - i. e. Geschlechtergleichberechtigung, Toleranz in Bezug auf unterschiedliche Lebenskonzepte etc.
In anderen Nationen ist das selbstverständlich.
Es kann vor diesem Hintergrund nicht angehen, dass sich eine (hoffentlich schrumpfende) Minderheit gegen alles auflehnt, was als 'typisch deutsch' bezeichnet und damit abgelehnt wird - bis hin zur Selbstverleugnung.
Ich bin kein 'Deutschnationalist'.
Aber ich lehne es vehement ab, mir von irgendeiner scheinbar zwanghaft motivierten Gruppierung aufdoktruieren zu lassen, dass ich auf Gedeih und Verderb jeden mit offenen Armen empfangen muss, der nicht bereit ist, diese Werte zu akzeptieren.
Und es ist für mich außerhalb jedes Verständnis, diesen Mangel an elementaren Integrationswillen zu tolerieren.

Wolfgang Lang | Fr, 18. November 2016 - 07:57

Immer wenn man hundert Prozent sicher ist es geht nicht mehr tiefer kommt ein Maas, ein Mazyek, eine Kaddor, eine Illi, eine Oezoguz daher und setzt einen drauf. Deutschland ist schon kein Irrenhaus mehr, sondern die Steigerung, der Superlativ davon. Was mag der nächste Knaller sein. Grundgesetzänderung, die oeffentliches Auspeitschen erlaubt. Heirat Neunjaehriger, in Nachfolge des Propheten? Erlaubnis der Vielehe nur für Muslime? Man weiss es nicht rechnet aber mit dem Schlimmsten. Angesichts der Politkasper in Berlin. Mein Rat an alle Kindergärten: für gutes Kasperletheater besser nach Berlin fahren. Das Geld lohnt sich.

Maik Harms | Fr, 18. November 2016 - 08:16

"Islamfeindlichkeit" gibt es nicht, genausowenig wie Beleidigung des Propheten. Dieser Begriff ist lediglich dazu da, Islamkritik zu delegitimieren. Feindlichkeit richtet sich, wie Beleidigung, gegen lebende Personen, nicht gegen Ideen. Wenn ich (begründet oder nicht) den Islam für eine gewalttätige, demokratiefeindliche Lehre halte, dann habe ich damit meine Ablehnung gegenüber der Religion geäußert, nicht aber zwangsläufig gegenüber den Gläubigen.
Personenbezogene Feindschaft, hier: Muslimfeindlichkeit, ist abzulehnen, insbesondere wenn sie mit Gewalt einhergeht. Muslime aber sollten sich geehrt fühlen, wenn ihre Religion mit rigoroser Kritik konfrontiert wird, denn das hilft auch der Weiterentwicklung ihrer Religionsauffassung.

Herbert Trundelberg | Fr, 18. November 2016 - 08:29

wieder ein richtiger Kissler, dafür Dank. Wer SPD wählt sollte sich im Klaren werden, wen er wählt. Salafisten erster Güte.

Franz Platz | Fr, 18. November 2016 - 08:44

Mit dieser Äquidistanz zu allem und jedem - außer zum "rechten" Spektrum natürlich - fängt das Ende unserer freiheitlichen Demokratie an.

helmut armbruster | Fr, 18. November 2016 - 09:01

wen die Götter (oder vielleicht Allah?) vernichten wollen, den schlagen sie zuvor mit Blindheit.
So ist er unfähig wahrzunehmen wer oder was ihn vernichten will und er merkt es nicht einmal, dass er mitten drin steckt im Vernichtungsprozess.
Aber noch nicht alle sind ganz blind geworden Und diese sehen und begreifen, dass eine Integrationsbeauftragte, die ihren Job darin sieht uns in die muslimische Welt integrieren zu müssen anstatt Muslime in unsere Welt, unseren Untergang beschleunigt.
Wir haben zwei Möglichkeiten: Entweder unser eigener Untergang ist uns gleichgültig und wir akzeptieren, was da kommen wird, oder wir sollten darüber nachdenken wie wir uns wehren können.

Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten:
UNTERWERFUNG oder entschlossene ABWEHR.
Viele meiner Bekannten haben längst die erste Option gewählt.
Sie sagen mir immer: Es ist für alles zu spät. Die Muslime sind nun mal hier. Uns bleibt nichts anderes übrig, als uns mit ihnen zu arrangieren. Wird schon irgendwie gut gehen...
Ich will mich aber nicht einer "Kultur" anpassen, die ich ablehne. Seit ihrer Gründung gehöre ich der AfD an. Sie ist z.Zt. die einzige Partei, in der Konsens darüber besteht, daß man - will man noch Herr im eig. Hause sein - entschieden (Ohne Haß u. Gewalt!), gegen die zunehmende Veränderung unserer Kultur angehen muß, und zwar mit strikter Anwendung von bestehenden oder neu zu schaffenden Gesetzen. Einen sog. "dritten Weg" sehe ich als falsch an. Hier halte ich mich an das Sprichwort: In Gefahr und großer Not bringt der Mittelweg den Tod! Für Migranten muß gelten: Du hast eine Bringschuld. Passe dich an u n s e r e n Vorstellungen an o. verlasse dieses Land wieder!

Gerdi Franke | Fr, 18. November 2016 - 09:19

Ja, in unserer politischen Landschaft wird langsam Integration immer rücksichtsloser gegenüber unseren Bürgern betrieben. Die Migranten sind wichtiger als die Bürger. Das kommt aus der grünen Ecke, strahlt aber schon über rot nach schwarz. Und die Migranten nutzen dann natürlich rücksichtslos die gegebenen Chancen.

Tobi Werlander | Fr, 18. November 2016 - 09:30

Islamisierung bringt Zustände wie in islamischen Ländern.
Plus Kontrollverlust, weil Deutsche an arabischer Sprache scheitern.
Lösung:

Zeit erkaufen mit Stop von Zuwanderung, Familiennachzug.
Ortsnahe Hilfe anstelle von Migration.
Global-sichtbare Grenzsicherung; innereuropäisch bis Aussengrenze wirkt.
Mittelmeer-Fährdienst ändern zu Grenzsicherungsdienst.
Einwanderungsgesetz für Fachkräfte.

Stärkere Säkularisierung; nur so geht Gleichberechtigung zwischen Religionen.
Religion sollte Privatsache sein, kein wachsendes Instrument für machtpolitische Ziele.
Deshalb auch KEINE öffentliche Förderung von Religionsverstärkern (Moscheen,...)

Neue Volkspartei, weil man der CDU/SPD nicht vertrauen kann:
Erneute Alleingänge (für Islamisierung) drohen nach erneuter Machtsicherung.
Islamisierung (gefördert von Linken) ist grösstes Armutsrisiko.
Lösung: AfD übernimmt die meisten CDU Ziele, mit Ausnahme der Zuwanderungspolitik. CDU Personal wechselt zu AfD.

Charlotte Fritsch | Fr, 18. November 2016 - 09:39

Danke für den Artikel. Ich fürchte, wir haben in unserem Land keine solchen "Freiheitsfreunde". Unter unseren Politikern sehe ich jedenfalls weit und breit keine. Sie haben uns preisgegeben.

Alfred Bronner | Fr, 18. November 2016 - 09:50

Diese Rosinenpickerei im Rahmen der Integration ist langsam nicht mehr auszuhalten. Genauso die Anbiederung der etablierten Parteienlandschaft an Minderheiten, um ja nicht „rechts“ zu wirken.
Die Gerichte sind überlastet und nicken alles mit erhobenem Zeigefinger ab.
Ich frage mich langsam, wo dies noch hinführen soll. Interessant wäre die Sendung mit Anne Will wohl geworden, hätte sie jedem Hardliner-Lager eine Plattform gegeben. Stattdessen, hielt die Sendung, den Steigbügel für eine krude Weltanschauung.
Wenn Frau Özoguz sowie alle anderen, (welche dem Islam mit Haut und Haaren angehören und ihn „Leben“), dieses Land mit den hiesigen Sitten, Bräuchen und Gesetzen nicht gefällt, kann sehr gerne in die Iranische-/Saudi Arabische-/Irakische etc. Paradiese übersiedeln.

Gerhard Hellriegel | Fr, 18. November 2016 - 10:21

In der deutschen Leitkultur Artikel 2 steht, dass jeder so leben darf, wie er gestrickt ist, solange er sich im Rahmen der deutschen Leitkultur bewegt. Allerdings gibt es inzwischen zwei weitere Leitkulturen, eine der linken, eine der rechten Spießer. Und die treffen hier aufeinander. Das zielt auf der einen wie auf der anderen Seite lediglich darauf, die (noch?) bestehende Leitkultur auszuhebeln. Was gehört zu Deutschland? In der Leitkultur steht: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin ... und sonst nichts. Auch high heels sind ein Symbol der Unterdrückung der Frau - verbieten. Nicht nur die Kebab, auch Ringe an allen möglichen Gesichtserkern stellen eine Kommunikationsstörung dar - verbieten. Und sie sind ein Symbol von Unterdrückung sowie Protest - weg damit. Sascha Lobo trägt einen Hahnenkamm - linker Salafist. Vor 50 Jahren hatten wir die gleiche Diskussion: gehört der Bikini zu Deutschland? Sire, geben Sie Kleiderfreiheit.

nur die Kleidung.Ich bin auch für Religionsfreiheit,aber diese Religion bedroht unsere Freiheit.Befassen Sie sich mal mit dem Thema genauer.Man kann über alles solange reden bis nichts mehr übrigbleibt.

Ich habe mich überhaupt nicht auf die Religionsfreiheit bezogen, sondern auf Artikel 2 GG. Und genau dadurch weist sich eine freiheitliche, säkulare Gesellschaftsverfassung aus, dass sie lediglich fragt, was notwendig ist, damit Menschen mit UNTERSCHIEDLICHEN Gesinnungen friedlich zusammenleben können. Und das festlegt, aber nicht mehr. Ich bin wie Sie der Meinung, dass wir Verfassungswidriges bekämpfen müssen. Die Kebab oder Burka gehören nicht dazu. Ja, Gesichtsverhüllung stellt eine Kommunikationsstörung dar. Das gilt aber auch für Werbung, Politsprech, Pegida-Sprech und vieles andere mehr. Das stört mich alles. Aber auch, dass die Auseinandersetzung mit der Burka in keinem Verhältnis zu der mit brennenden Flüchtlingsheimen steht. "Ja, ja, da sind wir schon auch dagegen, aber jetzt lasst uns wieder über den Islam reden. Da kennen wir uns aus: Christentum gut, Islam böse: den hatten wir noch nie, der hat keinen Stallgeruch. Und da gibt es böse Menschen, ihr werdet schon sehen."

Andreas Müller | Fr, 18. November 2016 - 10:27

Ich halte die Toleranz für Kinderehen, Burka und Salafisten für einen schweren Fehler.
Trotzdem halte ich es nicht für richtig, Frau Özoguz persönlich so dermaßen in die Pfanne zu hauen. Die Frau hat durchaus ihre Qualitäten und nichts spricht dafür, dass sie eine Islamistin ist. Sie trägt keine Burka, noch nicht einmal Kopftuch und ist erkennbar eine säkulare türkischstämmige Deutsche.
Selbst die Behauptung, dass ihre Brüder Salafisten seien, steht auf wackligen Beinen. Der Muslim-Markt und Salafismus sind nicht dasselbe. Auch die Beobachtung durch den Verfassungsschutz sagt noch nicht viel aus. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass der VS auch daran ist oder darauf angesetzt wird, die AfD zu beobachten. Ich glaube nicht, dass man daraus folgern könnte, dass Alexander Gauland und Jörg Meuthen Rechstradikale sind.
Fazit: es ist eine Sache, jemanden wie Frau Özoguz für politische Fehler zu kritisieren, eine ganz andere aber, ihr eine Nähe zu Islamismus zu unterstellen.

würde ich Ihnen zustimmen, Herr Müller.
Sie ist mit einem SPD-Politiker verheiratet etc.
Sie muss auch nicht ihre Brüder verleugnen, selbst wenn diese fragwürdigere Ansichten zum Islam vertreten würden.
Nein, ihre Argumentation bereitet mir Sorgen, dass verheiratete Kinder ins soziale Abseits gerieten, wenn die Ehen mit Kindern verboten würden.
Da diagnostiziere ich mangelndes Verständnis unseres Sozialstaates und Rechtsstaates, denn die Wertevorstellung einer islamischen Gesellschaft ist sofern sie dem GG widerspricht hier in Deutschland ohne Belang.
UND SOLLTE OHNE BELANG BLEIBEN.
Wer in Deutschland nicht fähig ist zu leben ohne dass er aus Deutschland sein ehemaliges Heimatland macht, sollte zuhause bleiben.

Wilhelm Ernst | Fr, 18. November 2016 - 10:30

Die Bürger in werden nicht aufgeklärt über die Ziele des Islam. Auch und gerade die Kirchen schweigen. Es empfiehlt s den Koran zu Lesen:
Mordaufrufe und Gewaltandrohungen.
Was die sog. Flüchtlinge aus islamischen Ländern betrifft: Hat schon jemand Kriegsversehrte gesehen? Ich sehe fast nur junge, gesunde Männer. Warum fliehen die nicht in eines der 53
islamischen Länder, sondern zu uns, den "Ungläubigen"? Wacht denn bei uns niemand auf?

Es sind schon viele aufgewacht, Herr Ernst, aber der Weckruf ist bei sehr vielen, die uns regieren, noch nicht angekommen. Vielleicht müssen wir Abendländer wegen dieser Unaufgeweckten (sprich Gutmenschen) erst eine ganz dunkle Nacht erleben, bis alle erkennen, daß uns die Menschen aus dem Morgenland nicht das Licht, sondern die Dunkelheit bringen.

Janette Bylda | Fr, 18. November 2016 - 10:49

Wir haben viele Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, die im Kopf besser in der verfassungsmäßigen Ordnung und der Gesellschaft in Deutschland verwurzelt sind, als dies bei Frau Özoguz scheint. Offensichtlich versteht diese Frau ihre Aufgabe lediglich als hysterische Lobbyarbeit für die Kultur der sie näher steht, als die Menschen für die sie als Politikerin Verantwortung tragen müsste.
Ihre Einlassungen stellen für unpolitische, gemäßigte Muslime, die nicht ständig mit Kopftuch, riesigen Moscheen, penetranten Forderungen und öffentlicher Opferrolle ihre religiöse Überzeugung leben müssen, ein permantes Ärgernis dar. Mit solchen Politiker wird der oft bemühte "euopäische liberale Islam" sicher keine Reformation erfahren. Wieso auch. Es hat letztlich dann doch wieder nichts mit Nichts zu tun. Wie weltfremd muss man eigentlich sein, um in dieser Sensibilät erfordernden Zeit auf behördliches Vorgehen gegen Islamisten solch eine Stellungnahme abzugeben?

Ich bin mir nicht sicher, dass die überwiegende Anzahl der Muslime in Deutschland, ob im Kopf, im Herzen oder auf den Füßen stehend fest in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung oder besser dem Grundgesetz verhaftet sind.
Die meisten sagen sowieso nichts und insofern muss man dann die "Vorsprechrolle" einer Frau Özoguz ganz anders beurteilen.
Sie steht evtl. für Hunderttausende, wennn nicht Millionen.
Wenn die SPD eine Flüchtlingspolitik so gestaltet hätte wie Merkel und Migration und Flüchtlinge evtl. bewußt an den Bürgern vorbei durchgewinkt hätte, hätte ich zum ersten Mal in meinem Leben die CDU/CSU gewählt, weil ich eben @ Herrn Fischer, keine "hardcore" -SPD`lerin bin.
Ich bin es gerne, aber nicht wenn ich Unvernunft wählen müßte.
M.E. haben wir das Problem, dass Merkel es so schlimm gemacht hat, wie eine "hardcore-Grüne".
Es tut mir leid für Steinmeier, dass Merkel jetzt evtl. versucht Frau Birthler im Nachhinein durchzudrücken.
Europa, die Welt wartet auf ihn!

Die SPD hat doch genau das getan was die Kanzlerin von der SPD verlangt hat , ( die SPD) ist doch hasenfüßig hinterher gelaufen, und hat das eigenen Klientel ( früher war das mal die "Arbeiterklasse" ) seit der Einführung von Hartz 4 schäbig im Stich gelassen.
Da die SPD sich so gerne als Vormund aufspielt hat sie ein Problem, die ( selbst gezüchteten ) Mündel der SPD laufen einfach weg, weil die Arbeiterklasse sich selbstständig gemacht hat, und keine SPD Parolen mehr Glauben schenkt.
Selbst die die dritte Welt , macht sich vom Acker.

Jetzt endlich hat die „SPD“ ein neues Ziel, von einer ehemaligen „Wertekonserativen Partei“ ins Leben gerufenen „Masseneinwanderung“ , uneingeschänkt "Folge zu leisten" hat.
Was sagt da zu die SPD Arbeiterklasse ?

Ich vermute mal, dass sie die SPD nicht mehr wählt.
Dies Phänomen haben wir für die SPD leider schon seit Schröder.
Aber da hat Gabriel/Nahles Boden wieder gut gemacht.
Die Integration von Migranten in Deutschland kann aber m.E. nicht Selbstzweck sein, wenn von deren Seite nur die eigene Agenda gelebt wird.
Ich stimme da halt mit Gabriel nicht überein.
Die Kopftücher sind mir ein Grauen, aber der Journalist mit dem alternativen Nobelpreis sitzt im Knast?
Das ist das Ergebnis einer falschen, ideologischen Wendung der Politik ins Befindliche und Emotionale, das aber evtl. für Frau Merkel sehr wohl Politik ist.
Es macht durchaus "Sinn", wenn man andere Rahmen und Interessen als die der Bundesrepublik Deutschland wählt.
Wer am "Kiffen" verdient, braucht Freifahrtscheine dafür, aber keine Politik von nicht "Kiffenden"?
Wer Russland in die Knie zwingen will braucht Menschen, denen man USA-Dankbarkeit eingeimpft hat.
Für mich ist Merkel politisch so grauenvoll, dass ich leide.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 19. November 2016 - 11:39

In reply to by Dorothee Sehrt-Irrek

dass Frau Birthler eine beachtliche vita in der DDR wie auch Gesamtdeutschland aufweist.
Sie war mir früher wegen ihrer strengen Anti-Stasi-Haltung auch gegen Stolpe nicht so genehm, nur wäre dies evtl. so gravierend wie eine religiöse Auseinandersetzung mit Anette Schavan über die Ökumene, wichtig aber nicht spaltend.
Sie ist mir aber jetzt nicht so vertraut, dass sie ich schon grundsätzlich bewerten wollte.
All dies überhaupt nur bemerkt, weil ich Steinmeier als Bundespräsident wie ihn aufs Altenteil abgeschoben finde.
Nachfolge von Juncker wäre jetzt eher wichtig gewesen.
Aber er hat mich nicht gefragt.
Frau Birthler wäre nicht schon der Generationenwechsel gewesen, zusammengefasst, für mich wie immer ein politisches Tollhaus, wenn Merkel irgendetwas anfasst.
Steinmeier ist immer eine politische Ansage gegenüber einer Merkel, die ich politisch als Zumutung empfinde.
Die kleinsten Anforderungen - es sollten nur ca. 7000 Syrer aufgenommen werden - wachsen sich zu Erdbeben aus.

Robert Müller | Fr, 18. November 2016 - 10:53

Der Islam ist für Muslime etwas positives. Wie kann es da negativ sein den Koran zu verteilen oder zu missionieren? Ich meine, dass da etwas von Muslimen erwartet wird, dass sie nicht liefern können und wollen. Anders bei uns. Da war es lange ein beliebter Sport der Linken auf alles Christliche zu spucken. Oder z.B. wird Weihnachten nicht mehr gefeiert, weil das Anstoß erregen könnte. Auch die Vorstellung Missionierung sei schlecht, ist verrückt. Für mich heißt das, dass wir die Verpeilten sind und nicht die Muslime. Bei den Syrern das gleiche. Welches islamische Land würde Millionen Christen ins Land holen? Tatsächlich sind die meisten orientalischen Christen von dort geflohen. Im Westen steht eine ganze Menge auf dem Kopf und wir wundern uns, dass das mit der Integration nicht funktioniert. Merkels Politik ist nur der Endpunkt von etwas das schon seit Jahrzehnten im Gange ist. Die AFD ist aber die falsche Adresse, die Zukunft liegt nicht im 19. Jhrh. wohin z.B. Höcke will.

Im Kontext der deutschen Geschichte betrachtet, scheint mir der Begriff "geflüchtet" richtig, "vertrieben" dagegen falsch zu sein. In meiner Familie gab es Vertriebene und das ist dann doch anders als das was ich aus Nahost gehört habe. Im übrigen gibt es mit "vertreiben" das leidige Problem, dass das mit "abschieben" doch arg verwandt ist. Ist imho eine Frage des Standpunktes, also ob man sich den Abschiebern oder den Vertriebenen näher fühlt.

Den haben wir noch nicht erreicht. Merkel ist tatsächlich nur ein Zwischenschritt dorthin. Dass es mit der Integration nicht funktioniert, wundert alle Menschen mit gesundem Menschenverstand nicht im geringsten. Um den absehbaren Endpunkt nicht erleben zu müssen, gehe ich lieber wieder einen oder zwei Schritte zurück, oder wie Sie es ausdrücken, ins 19. Jhrh. Ich habe in dieser Zeit in Ruhe und Frieden leben können und habe aus heutiger Sicht keinen Grund, diese Zeit schlechtzureden. Sich die Zustände dieser Zeit zurückzuwünschen ist kein Rückschritt sondern die Wiederherstellung von Sicherheit, Verlässlichkeit und Rechtsstaatlichkeit. Wie sollten denn ihrer Meinung nach diese Zustände wiederhergestellt werden? Mit den Einheits(Block)parteien ohne jegliche Opposition? Was, Herr Müller, ist denn ihrer Meinung nach die richtige Adresse? Oder soll alles so bleiben oder noch schlechter werden, als es heute ist? Oder noch besser: Aufbruch aller in den Islam? Ihre Lösung? Wir schaffen das.

Ja haben Sie was besseres? Oder soll Ihr Kommentar mitteilen::Da es nichts besseres gibt, soll alles bleiben wie es ist? Wenn ich Sie richtig verstanden habe,
ist die Alternative, dass es keine Alternative gibt? Sie sind ein schöner Demokrat.
Meine Überzeugung ist: Die Demokratie lebt vom Wechsel! Leider kann ich die
im Bundestag vertretenen Parteien nicht mehr als der Demokratie verpflichtet
ansehen. Wenn es Demokraten wären, hätte es einen Aufschrei über die vielen
Rechtsbrüche und Grundgesetzverletzungen von Frau Merkel geben müssen und
als Konsequenz das Ende der Kanzlerschaft der Alternativlosen. Die AfD ist
für Sie eine furchterregende unbekannte Größe. Zur Information:Laden Sie sich
das Wahlprogramm der AfD aus dem Internet, dann können Sie feststellen, dass
die AfD die EINZIGE demokratische Partei ist. Sie hat die Volksabstimmung im Programm! Oder hat Volksabstimmung nichts mit Demokratie zu tun?

Dieter Werner | Fr, 18. November 2016 - 11:06

Ich kann einfach nicht begreifen, dass in den Reihen der Grünen, Sozialdemokraten und anderer rosarote Brillen tragender Mitmenschen nicht erkannt wird, dass die hiesigen Vertreter und Anhänger des Islam den Wertekanon der Demokratie als Mittel zur Durchsetzung ihrer Interessen und Ziele in offenkundig unverschämter Weise missbrauchen. Die Steigbügelhalter des Islamismus gibt es mittlerweile unübersehbar in Partei- und politischen Ämtern auf Bundes- und Länderebene. Die Islamoberen schrecken auch nicht davor zurück, Muslime und Muslima, die nichts anderes wollen als friedlich ihres Glaubens zu leben, sich aber ansonsten unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung verpflichtet fühlen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu instrumentalisieren. Die Beweise hierfür finden sich zu Hauf in Presse, Funk und Fernsehen. Dem politischen Islam, aber auch dem politischen Katholizismus und politischen Protestantismus ist endlich der Kampf anzusagen.

ist Motor jener schleichende Islamisierung, die Sie zu Beginn monieren!
Der @politische Katholizismus hat als Ergebnis qua @katholischer Soziallehre die wesentliche Basis für die @soziale Marktwirtschaft gebracht. Ich würde mir daher deutlich einen politischen Katholizismus wünschen.
Das Problem ist ja nicht erst der sogen.@politische Islam.... der Islam ist perse politisch!
Das Problem sind die Inhalte diese Islam, der perse politisch ist.
Es gibt in der Geschichte nur eine quietischtische Form des Islam, den Sufismus, und exakt dieser wird seit fast 1000 Jahren vom Islam verfolgt.
Die Gleichsetzung christlicher Problematik mit islamischer Problematik ist nicht nur ideengeschichtlicher Blödsinn, sondern sie ist Argumentation jener, die letztlich der Islamisierung Vorschub leisten!

Wolfgang Weber | Fr, 18. November 2016 - 11:13

Diesem Artikel kann ich nur zustimmen. Ist die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung nur für die Integration der Muslime zuständig? Ich denke nicht, obwohl mein Eindruck ein anderer ist. Wäre da nicht jemand besser geeignet, der auch bedingungslos hinter unseren westlichen Werten steht und der sein Glaubensbekenntnis nicht in seine Tätigkeit so offensichtlich einbringt. Laut Medienecho hat die SPD keine Meinung zu den Äußerungen ihrer stellvertretenden Bundesvorsitzenden.

Fritz Frank | Fr, 18. November 2016 - 11:28

Ich bedanke mich für die erfrischenden,kritischen Beiträge.Ich habe es nicht bereut den "Stern"abbestellt zu haben und zu Ihrem Journal gewechselt zu sein.
So ein Bericht über Frau O. wäre dort undenkbar.
Danke.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 18. November 2016 - 13:18

In reply to by Fritz Frank

noch kategorischer an.
Selbst wenn ich das Geld für mehr hätte, derzeit lese ich in Deutschland eigentlich ausführlich nur den Cicero.
Danke an den Cicero für den Versuch, eine politische Kultur aufrechtzuerhalten, zu festigen und neu zu gründen.
Irgendwann braucht mein Gehirn auch mal ein mündiges Gegenüber.

Auch ich bin zum Cicero übergelaufen oder sollte ich besser sagen: konvertiert? Spiegel, Zeit und Stern überlasse ich freiwillig meinem Mann. Nicht nur der geneigte Leser ist wechselhaft in seiner Stimmung, auch der Wähler.

noch ausgesprochen zu einer Zeit, als eine Integrierung der Muslime in unsere Gesellschaft mir möglich schien.
Merkel hat dieses Tableau massiv verändert und zwar dahingehend, dass man jetzt mit all diesen strenggläubigen Muslimen im Prinzip den Anspruch eines Gottesstaat bräuchte, um diese Muslime noch in unsere Gesellschaft zu integrieren.
Deswegen wird das ja auch aufgegeben und soll die Gesellschaft auf die Integration der jeweils Hinzukommenden verpflichtet werden.
Deutschland benötigt diese Zuwanderung nicht und ich denke mal, will sie auch nicht.
Schon gar nicht die mit dem Weihwasser verordnete von strenggläubig Anderen.
In meinen Augen ist Merkel der Untergang des christlichen wie Abendlandes.
Und sie wirkt auf mich in dieser ihrer "Mission" zusehends "fanatisch".
Oder wie soll ich dieses "Sie will es noch einmal wissen" interpretieren?
Muss ich weinen, dass in den USA jemand anderes als der Clinton-Clan regiert?
Auch aus diesem Grund war Jeb Bush keine Alternative.

Romuald Veselic | Fr, 18. November 2016 - 11:34

die hinzukommen. Ob diese nun minderjährige Bräute oder finstere Pläne im Gepäck haben – was soll’s, wir sind eine bunte Republik, die an keinem Burkaschwarz zugrunde geht.
Zitat Ende.
Und wie werden die Nichtmoslems in den islamischen Gesellschaften und Ländern integriert? In dem Fall, wenn sie dorthin Auswandern/Migrieren. Gibts darüber eine Langzeitstudie?
Irgendwie komme ich nicht runter von dem Gefühl, dass mir nach Nordkorea Art, eine Indoktrinierung, eine Zwangsinfusion in Sachen Islam zu verabreichen versucht wird, wie großartig der Islam ist. Obwohl in meinen Tageserfahrungen eben den Gegenteil erlebe. Die Nichtgroßartigkeit: Wie Bigotterie, Aberglaube, Geschlechtertrennung, Kleider, Hygiene u. Eßregel, die auf mich abstößend und weltfremd wirken.
Da fühle mich auf Kuba wesentlich wohler. Halbnackt durch die Straßen laufen und alle sind easy. Die nächste Moschee ist in Caracas. Und keiner will nach Venezuela.

Hubert Knapp | Fr, 18. November 2016 - 11:45

und dazu ein paar faktenarme Mutmaßungen und Unterstellungen nach dem Muster "Die Integrationsministerin wünscht sich.." und schon ist das Portrait einer Politikerin fertig? Bei der ganzen Kritik fragt man sich bis zuletzt, was denn nun eigentlich so falsch war - an dem, was sie gesagt hat.

falsch ist, daß gefordert wird, die angestammte Bevölkerung Europas, nicht nur Deutschlands, habe sich gefälligst nach den Zuwanderern zu richten. Probieren Sie das doch mal in einem muslimisch geprägten Lande! Fangen Sie mal gleich bei den Saudis an.

Meine türkischen Bekannten - und das sind einige - sagen unisono "wir haben uns zu integrieren, nicht ihr müßt uns integrieren"

Daß das umgekehrt wird, Herr Knapp, das ist grundfalsch. Ich habe nichts gegen Türken, Usbeken, Saudis oder Jemeniten und Syrer, auch nichts gegen Moslems, Buddhisten oder Hinduisten. Nur wer bei uns leben will, richtet sich in erster Linie nach uns. Was er in seinen eigenen 4 Wänden macht ist Privatsache. Genauso wie die Religion.

Siegfried Stein | Fr, 18. November 2016 - 11:57

Endlich mal wieder eine klare und deutliche Ansage im Cicero zur Freiheit und gegen religiöse Unterdrückung.
Zu loben ist allerdings das klare Bekenntnis der Frau Illi zum Islamismus. Wir Europäer sollten ihr möglicht schnell ein Leben im Islamischen Staat, vielleicht als Reservat in Saudi Arabien, ermöglichen.
Schlimmer verhält es sich mit Frau Özuguz, die nichts unversucht (Taqiyya) lässt, Deutschland resp. Europa unter die Herrschaft der Umma zu brinngen.

Dafür danke SPD, danke Herr Gabriel - das kann gar nicht laut genug ausgerufen werden.

Hans-J. Stellbrink | Fr, 18. November 2016 - 12:40

Es ist sicherlich keine gute Idee, eine Frau mit Migrationshintergrund und zwei Brüdern, die sich aggressiv antiisraelisch engagieren, mit dieser Aufgabe zu betrauen. Auch wenn sie sich um Unabhängigkeit bemühen mag, Interessenskonflikte liegen sicherlich vor. Allein die Tatsache, dass sie selbst einen muslimischen Migrationshintergrund hat, bewirkt, dass sie alle politischen Äußerungen immer im Hinblick auf ihre Auswirkungen für sich selbst (und ihre Brüder) betrachten wird, ein klassischer Interessenskonflikt. Das ist so, als ob man den Vorstandsvorsitzenden eines Pharmaunternehmens zum Gesundheitsminister machen würde (der das sicherlich ablehnen würde). Bei meinem Beispiel würden sich die Medien sofort wütend auf den Betreffenden stürzen, bei Personen wie Frau Özoguz herrscht da Beißhemmung, da es ja um das Gute geht. Sie wäre sicherlich auch für andere Funktionen qualifiziert, nicht ausgerechnet diese.

Hans-J. Stellbrink | Fr, 18. November 2016 - 12:55

Es würde den Medien besser anstehen, die Frau als das darzustellen, was sie im Grunde zu sein scheint: Eine verunsicherte, orientierungslose junge Frau, die zwischen Punkertum und Katholizismus hin- und herflattert und dann im islamischen Glauben den Befehlshaber und das Kochrezept für ihr Leben findet. Sie könnte wohl genauso gut Jehovas Zeugin oder Mormonin sein. Stattdessen wirbt sie für die muslimische Verschleierung, das Symbol ihrer freiwilligen Sklaverei, mit der klassischen psychologischen Strategie der Überkompensation: Im Grunde genommen ist es eine Befreiung, wenn man die Welt nur noch wie aus einem Gefängnistransporter betrachten kann. Manche Leute finden als Protest auch einen rosa Irokesenschnitt toll und befreiend.
Solche Menschen wird es immer geben. Das wird auch durch ausufernde Sozialarbeit nicht zu verhindern sein. Ihr allerdings ein Forum für die öffentlichkeitswirksame Werbung für eine atavistische Relgionsinterpretation zu geben, sollte nicht vorkommen.

Jacqueline Gafner | Fr, 18. November 2016 - 14:23

Die Rolle der sogenannten TalkmasterInnen oder ModeratorInnen der Polit-Diskussionsrunden in den gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern wäre durchaus auch mal einen Artikel in Cicero wert. Angefangen mit der Auswahl der Themen und der dazu geladenen Gäste, über die Fragetechnik bis hin zur Leitung der Diskussion. Von einer professionellen Gesprächsleitung darf man erwarten, dass die eigenen Präferenzen und Standpunkte nicht ständig durchdrücken, sondern sie darauf bedacht ist, dem zusehenden Publikum das ganze Spektrum der Meinungen aufzuzeigen, damit es sich dazu - ohne vorgeschalteten Filter - eine eigene Meinung bilden kann. Leider gelingt das nur selten und wähnt man sich weit öfter in einer Art von "Verkaufsgespräch", in dem einem bestimmte Denkmuster und Lösungsansätze als empfehlenswert respektive als nicht zielführend bis verwerflich näher gebracht werden sollen. Das kann aber nicht der Sinn solcher Gesprächsrunden sein, so man das Publikum für voll nimmt.

Da gebe ich Ihnen vollkommen recht. Die Konstellation solcher Runden ist fast immer identisch. 3 Gutmenschen, 1 Wutbürger, 1 "Neutraler" vielleicht noch und der Kommentator. Dann säuselt Kommentator(in) wohlwollend Richtung Gutmenschen, befragt streng den Wutbürger und dann gibt es für diesen die moralische Keule von allen. Begeisterung im Publikum. Brot, Spiele, Opium und Opfer für´s Volk.

Axel Fachtan | Fr, 18. November 2016 - 14:38

w a s an dieser Dame fragwürdig ist. Das ist im Pressespektrum gar nicht so selbstverständlich. Der "Tagesspiegel" z.B. hat sich erst einmal ausge-schwiegen, um dann mit der These einer "neuen Political Correctness" daherzukommen.

Jahrestag von "Bataclan" (13.11.16) -130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer - und Frau Özuguz fordert mehr Augenmaß. Aber nicht von den islamischen Mördern und Terroristen. Sondern vom Bundesinnenminister.

Leichen pflastern ihren Weg. Wer islamischen Massenmord in Mitteleuropa für selbstverständlich hält, und am Jahrestag des Massenmordes nicht mit den Angehörigen trauert, sondern zu mehr Toleranz gegenüber den Tätern und ihren Helfershelfern aufruft, der gehört in kein öffentliches Amt, sondern in öffentliche Verwahrung.

Frau Özuguz ist eine Schande für die SPD und eine Schande für unser Land. Sie ist ein Indiz für eine völlig zerstörte Zivilgesellschaft und eine völlig zerstörte politische Landschaft. Die CDU spielt dabei mit.

Sie sprechen mir aus der Seele, Herr Fachtan. Letztes Wochenende, am Sonntag war Jahrestag der Bestialitäten am 13.11.2015 in Paris, habe ich überall in der deutschen Presse nach einer Erinnerung oder Beitrag darüber gesucht: vergeblich! Lauter vorzeitiges Klagen über Trump, aber die Tragödie bei unserem nächsten Nachbar scheint hierzulande vergessen worden zu sein. Und dann noch das "Augenmaß" für Terroristen und die Straffreiheit für Kinderschänder! Vor lauter Frust habe ich dann am Sonntag einen französischen Artikel über die Morde in Paris in Facebookgepostete, als Stimme in der deutschen Social Media Wüste, sozusagen ... Deswegen danke ich Ihnen für Ihr Kommentar, Herr Fachtan und schönes WE!

Mein erster Beitrag wurde entweder nicht erhalten oder gelöscht. Ich versuche es jedoch noch einmal:
Alles was Sie sagen ist richtig, Herr Fachtan. Am meisten schätze ich dabei, dass jemand auf den Jahrestag der Morde in Paris hingewiesen hat. Habe in Deutschland bislang herzlich wenig darüber gehört oder gelesen. Wie kommen die "Empfehlungen" Frau Özogus bei den Familien und Freundeskreise an, die am 13. November 2015 liebe Menschen bei dem Massaker verloren haben?

Sarah Gabor | Fr, 18. November 2016 - 15:12

Alles, was am Islam positiv sein mag, es stammt aus der Bibel selbst. Alles gefährliche stammt aus den Händen von deren "Propheten" und ist letztlich immer extrem gefährlich für Menschen mit klarem Verstand und mit echter Liebe zu Jesus, als Erlöser.

Wir müssen als Christen wirklich die Bibel selbst besser kennen und alles tun, um Moslems zu Jesus zu bringen. Es gibt bei youtbe inzwischen viele Stimmen ehemaliger Moslems, die zu Jesus gefunden haben. Von IHNEN müssen die toten Christen Europas endlich versuchen zu lernen.

Und.. es bleibt die gewaltige Autgabe, die EINHEIT der CHRISTEN endlich auf den Weg zu bringen. Wie sollen suchende Moslems uns erkennen können, wenn wir untereinader zerspalten sind.
JESUS hat uns genau das Gegenteil geboten. Warum wohl? Damit die WELT glauben kann. Sind wir gespalten, dann kann sie nicht glauben. Logisch. Ein sehr qualifizierter link ist: www.tlig.org: Bitte selbst testen !!! Hilft sehr, die Liebe Jesu zu uns zu fühlen.

Isabelle d'Aguerre | Fr, 18. November 2016 - 15:23

Ausgezeichnet Herr Kissler, bitte lassen Sie nicht nach, Klartext zum Thema zu schreiben! Vielen Dank!

Walter Dettinger | Fr, 18. November 2016 - 15:51

Frau Özoguz ist wohl die Speerspitze der "Islamisten" in der deutschen Regierung. Anders kann ich mir Ihre Aussagen nicht erklären. Da kann ich nur sagen wehret den Anfängen. Diese Frau muss schnellstens aus der der näheren Umgebung der deutschen Regierung z.B. auch der SPD entfernt werden. Am besten sollte Sie in Land abgeschoben werden, in dem die Umstände Ihren ideologischen Vorstellungen entspricht.

Olaf Kraass | Fr, 18. November 2016 - 16:10

Wir haben Religionsfreiheit !

Mir ist ziemlich egal, wer hier wen anbetet. Aber jede Religion, die in Deutschland ausgeübt wird, hat sich dem Grundgesetz dieser Republik unterzuordnen. Wer auch nur im Ansatz versucht, dieses Gesetz in irgendeiner Form ausser Kraft setzen zu wollen, hat hier nichts verloren und auch kein Recht auf diese sogenannte Integration ! Seit Jahrzehnten sind Bürger anderer Nationen hier eingewandert und die meisten verhalten sich unauffällig und sehen unser Land als ihre Heimat an, ohne dass Sie iregndwelche
Sonderrechte für ihre Religion verlangt hätten. Seit dem Ansturm der arabischen und nordafrikanischen
Bevölkerung wird hier jedoch political correctnes gefordert. Mit welchem Recht ? Sie sind hier Gäste, die sich an die hiesigen Gewohnheiten anzupassen haben ! Wenn sie das nicht wollen, bitte, es gibt jede Menge Länder mit ihren Vorstellungen. Das Problem ist aber, das diese Länder oft die Leute nicht wollen. Herr Kissler, danke für diesen Artikel.

Brigitte Simon | Fr, 18. November 2016 - 16:36

Die Organisation "Open Doors" präsendiert den
"Weltverfolgungsindex" und werden wegen Stimmungsmache diffamiert.
Im März 2016 alarmierten die Bischöfe die welt-
weit größte Christenverfolgung in der Geschichte, für die sie maßgeblich den zuneh-
menden Fundamentalismus in der islamischen Welt verantwortlich machen. Weltweit werden rund 100 Millionen Christen verfolgt und alle 5
Minuten werde ein Christ wegen seines Glau-
bens getötet. Umso unverständlicher ist das
Schweigen in den westlichen Ländern. Besonders
das Schweigen Deutschlands. Warum soll dies
unverständlich sein? Seit Jahren gehört der Islam zu Deutschland. Das proklamiert Bundes-
präsident Gauck, Pastor aus der damaligen DDR,
Bundeskanzlerin Merkel, Tochter eines Pastors
aus der DDR. Dem zu widersprechen gilt als
rechtsradikal. Diese Negation treibt bizzare
Blüten. Salafistinnen, wie Frau Özoguz, haben
Hochsaison, unterstützt vom Bundeskanzler-
amt in Berlin.

Liebe Frau Simon,

m. W. hat BP Gauck gesagt: "Das würde ich so nicht sagen bzw. so nicht unterschreiben" auf die Frage, wie seine Haltung sei zu dem Satz seines Vorgängers: "Der Islam gehört zu Deutschland". Es war Wolfgäng Schäuble, der anlässlich der Islamkonferenz 2006 als erster diesen Satz gesagt hat. Christian Wulff hat ihn dann wiederholt und Frau Merkel hat das ebenfalls noch einmal bekräftigt. Da keiner dieser hohen Amtsträger eine Einschränkung gemacht hat, gilt das also für ALLE Ausprägungen des Islam einschließlich Scharia, Kinder- und Zwangsehe, Steinigung, Auspeitschen und dergleichen mehr. Mir persönlich ist jedenfalls kein einschränkendes "ABER" bekannt. Die Äußerungen derr Integrationsbeauftragten sind dadurch gedeckt.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 26. November 2016 - 14:37

In reply to by Michaela Diederichs

wie Schäuble es gemeint hat und ob er etwa den Kurs von Merkel stützt, vielleicht weil er vorgeblich die deutsche Industrie stützen könnte?
Europa sollte erhalten bleiben.
Millionen jugendliche Arbeitslose bedeuten spätere Familiengründungen und oft prekäre.
Massenmigration verschärft deren Probleme.
Ich würde niemals sagen "M... m... w.." aber ich traue mir zu, zu sagen, dass ich sie für politisch unglaublich unqualifiziert halte.
Wenn Schäuble dies nie aufgefallen wäre, ist er keine Rettung für die CDU.
Frau Klöckner, Frau Schröder, Herr Spahn etc. sind dann nicht nur in ihrer unabweisbaren Existenz - Herr Missfelder , Sie fehlen! - die Zukunft der CDU.

Egbert Krumbiegel | Fr, 18. November 2016 - 16:46

In der Mittagspause zum Aldi u. bin an der Moschee vorbei gefahren. Männer ohne Ende. Dunkelhäutig, Araber, Afrikaner jeden Alters.

Super, in der Mittagspause kriegen die die Moscheen voller, als die Kirchen am Sonntag - hier in Bayern wohlgemerkt. Oder haben die vielleicht gar keine Arbeit?

Niemals hätte ich gedacht, das der Islam in D. sich so ausbreitet u. täglich Thema in den Medien ist. Ich meinte in D. wäre Religion Privatsache.

Bei Frau Özuguz als Integrationsbeauftragte (bzw. Islam-Lobbyistin) habe ich den Eindruck, das die Integration des Islam und nicht der Menschen in unsere Gesellschaft im Vordergrund steht. So wie es der Islam vorschreibt, so will sie es auch haben. Irre!

Und das mit der Infiltration in verschieden Behörden ist doch schon Realität. Z.B. werden als Integrationshelfer vorrangig arabisch sprechende Ms bzw. mit ausländischem Hintergrund gesucht. Die schaffen sich mit ihrer illegalen Einreise selbst ihre Arbeitsplätze. Absurd.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 19. November 2016 - 13:03

In reply to by Egbert Krumbiegel

funktioniert nicht da er primär politisch war?
Zusammenleben mit dem Islam in einem christlich-säkularen Raum des Humanismus funktioniert nicht, weil der Islam keine zivile Gesellschaft, kein Humanum duldet und de/r/ss/en Transzendenz in der Religion entsprechend nicht fördert?
Islam würde dann, wenn dies zuträfe, vor allem Krieg bedeuten, Kampf um die Macht?
Liest man das AT und das NT so erhellen sie sich gegenseitig, das AT wird als rel. Hochkultur sichtbar, das NT handelt von grundsätzlich anderer Perspektive aber als Perspektive auch von den Fehlentwicklungen der jüdischen Hochkultur -> Diaspora.
Christus hatte keinen Bezug zum arabischen Raum, aber seine Lehre "entflammte" auch diesen evtl. ebenfalls in der Differenz von Anspruch und Verfehlung dessen Hochkultur.
Der Islam wirkt nicht wie eine Antwort auf mich sondern der Beginn kriegerischer Expansion.
Worauf die Kreuzzüge eine Antwort waren.
Die religiöse Antwort auf Arabien ist evtl. nicht Mohammed, Zaid ibn `Amr.

in Nietzsches religions-philosophischem Werk "Also sprach Zarathustra" gibt es keinen Bezug auf Mohammed.
Wenn er ihn auch nur für würdig erachtet hätte, gäbe es Hinweise.
Die Botschaft dieses Buches lautet also evtl. "Gott/Jahwe ist tot" und "Mohammed war nicht Allahs Prophet".
Ein unglaubliches Standing gegen die Weltgeschichte.
Da mit sehr bedenklichen Folgen verknüpft für das Judentum in Nazi-Deutschland, betone ich noch einmal, dass es sich um eine religions-philosophische Auseinandersetzung handelt im Namen Christi und der Ewigkeit.
Niemand kann daraus eine Legitimation ziehen, Gewalt gegen Andere auszuüben.
ALLE SING GETAUFT AM BORN DER EWIGKEIT
Das ist nun mal die Signatur des Lebens.
Aber Leben ist keine Frage der Existenz auf einen Punkt, sondern zum eigenen Anderen, den man/frau nicht überall finden wird.
Ob Nietzsche mit seiner evtl. Einschätzung Mohammeds richtig liegt, kann ich nicht schnell sagen und würde ich nicht alleine wollen.
"Der Mond ist aufgegangen.."

Jürgen Lehmann | Sa, 19. November 2016 - 17:20

In reply to by Egbert Krumbiegel

Herr Krumbiegel, dass der Islam sich so ausbreitet liegt nicht nur an Adan Özuguz, sondern zum größten Teil an unserem falschen Toleranzverständnis.
Dieses wird schamlos ausgenutzt (ohne sebst tolerant zu sein), da Politiker, Kirchen u.a. nicht begreifen (wollen), dass hier eine große Gefahr für unsere Demokratie liegt.

Ein Muslim - mit akademischem Grad - mit dem ich mich vor ein Paar Jahren in der Türkei unterhielt, erwähnte, dass wir durch unsere Toleranz die eigene Identität aufgeben würden und der Islam dadurch in Europa "siegen" würde.

Wie es scheint hat er recht behalten!

Brigitte Simon | Fr, 18. November 2016 - 16:51

Teil 2

Seit Jahren erhält der Haßprediger Pierre Vogel, auch oder gerade in Deutschland, große Platt-
formen, sogar Fernsehauftritte in ARD und ZDF,
zur radikalen Islamisierung Jugendlicher.
Was mich besonders alarmiert ist, daß bei Raz-
zien in Deutschland kaum die "Gefährder", ver-
niedlichende Umschreibung der Terroristen, angetroffen werden. Maulwürfe? Lecks in den
entsprechenden Ministerien? Muß wohl so sein!

Michael Völler | Fr, 18. November 2016 - 16:55

...ist, wenn ich mich hier in den Kommentaren zu solchen Artikeln umsehe, dass es unser Rechtradikales Pack.....jawohl, als das bezeichne ich diese hirnverbrannten Hetzapologeten, die ausser irgenwelchen Hirngespinnsten über keine tragfähigen Zukunftsvorschläge verfügen, aber alles mit blanken Hass verhetzen müssen, ....anzieht, wie die andere ebenfalls braune Hinterlassenschaft (interessant dass dasbeides Braun ist, oder?) die Fliegen. Deswegen ist es Schade, dass die Angst vor solcher postfaktischen sinnbefreiten, bzw, oftmals sopgar offensichtlich bezahlten Hetze hier leider allzuoft vernünftigt denkende Menschen vor der lauten Artikulation von berechtigter Kritik abhält.

P. S. An unser rechtsradikales Pack hier......es reicht mir tagtäglich immer noch für die Schäden eurer Altvorderen geistigen Brandstifter zu zahlen, bitte nicht noch mehr Unheil für Deutschland anrichten!!!!!!!

Bitte benennen Sie ganz konkret ihr angebliches "rechtsradikales Pack" und den von Ihnen beschriebenen "blanken Hass"!

Genau das was sie obigen vorwerfen, machen sie doch selbst: Hetzen!

Zukunftsvorschläge: Die kann ich hier in verschiedenen Varianten immer wieder lesen. Der kleinste gemeinsame Nenner ist der: Das wer in ein Land einreist, hat sich dort anzupassen und nicht umgedreht. Religionsfreiheit besteht u. bleibt auch bestehen. Die Schwierigkeit die die meisten hier haben ist, zu Recht, das der Bock zum Gärtner gemacht werden soll.

Ach so, ganz neben bei, eine etwas moderatere Ausdrucksweise ist sehr hilfreich für eine konstruktive Kommunikation. Hoffe, Ihnen geholfen zu haben.

Welchen Kommentar meinen Sie konkret?

Es könnte helfen, abzuschätzen, was für Sie unter den Begriff "Hetze" fällt.
Ab wann ist jemand für Sie Teil des "Rechtradikales Pack hier" ?
Und bei wem sehen Sie "bezahlten Hetze"?

Oder geht es Ihnen nur darum, sich hier intellektuell zu entschlacken und von Ihren Freuden dafür gelobt zu werden?

Endlich ein differenzierter, fein nuancierter, anspruchsvoller Beitrag mit 'tragfähigen Zukunftsvorschlägen'. Nur schade, dass ich als 'hirnverbrannte Hetzapologetin' intellektuell ein wenig überfordert war mit Ihren Überlegungen, Herr Völler. Ich wüsste gern, warum sich 'vernünftig denkende Menschen allzu oft' von berechtigter Kritik abhalten lassen? In Deutschland gibt es doch einen offenen Diskurs. Oder sehe ich das falsch?
Tja, und dann würde mich natürlich interessieren, wie man für die eigenen Kommentare .. äh … pardon … die eigenen 'Hirngespinste' auch noch eine finanzielle Entlohnung herausschlagen kann. Da hab ich wohl was verpasst. Vielleicht verraten Sie mir, wo man zwecks Erstattung seine Kontonummer angeben kann.
Im Gegenzug würde ich Ihnen Adressen vermitteln, wo Sie Hilfe für Ihr Problem finden könnten.
Echt jetzt.

Lieber Michael-Völler-Troll. Das traurige an Trollen wie Ihnen ist, dass Sie anderen die Hetze vorwerfen, die Sie selber unter Pseudonym (?) und von wem bezahlt ? betreiben. Ihr Text steht dem Vorgehen trotzkistischer Kader wenig nach.

Vielleicht ist die Welt gar nichts so einfach wie Sie denken. Denken Sie mal darüber nach. Suchen Sie mal nach den Gewinnern der Weltkriege und dem organi-satorischen und wirtschaftlichen Nutzen, den sie aus ihren Siegen ziehen konnten. England und die USA haben mit dem Massenmörder Stalin gemeinsame Sache gemacht. Moralische Bedenken hatte da keiner.

Jeder, der nicht möchte, dass Deutschland und Mitteleuropa den Migranten und dem Islam preisgegeben werden, ist also das rechtsradikale Pack. Na, dann gehöre ich wohl dazu. Und bin auch noch stolz darauf. Weil unbegrenzte unqualifizierte Zuwanderung unser Land, die soziale Absicherung und die Gesellschaft zerstört. Ich lege Wert darauf, dass unser Land für Deutsche bewohnbar und lebenswert bleibt.

sagen Sie doch mal ehrlich, auf welcher Wolke leben Sie denn? Vom Alltag sind Sie wohl soweit weg, wie der Urknall von der Neuzeit. Sind Sie Anhänger der Herren Gabriel, Maas, Gauck und Co. Die befleissigen sich doch dieses Sprechstils. Auch einige Herrschaften aus der CDU meinen, in dem Chor mitsingen zu müssen.

Vielleicht weihen Sie uns Kleingeister ja mal in das ein, was Sie an Zukunftsvorschlägen so haben.

Und für Unheil und Haß in Deutschland sorgen unsere Politiker, vor allem die auf der linken Seite, denen Sie scheinbar angehören, grade mehr als genug. Ihr Kommentar trieft ja geradezu vor dem, was Sie anprangern, nämlich vor Haß.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 26. November 2016 - 14:45

In reply to by Josef Garnweitner

hilft Niveau davor abzugleiten.
Das Niveau der Kommentare hier ist so hoch, dass ich mich wirklich nicht selten anstrengen muss, um adäquat folgen zu können.
Eines wird der Cicero samt Kommentaren sein, weshalb es auch so wichtig ist, miteinander zu sprechen, die Plattform eines neuen, ernstzunehmenden Konservatismus, nicht Elite, AVANTGARDE.

Günter Jäger | Fr, 18. November 2016 - 17:41

Die von Herrn Dr. Kissler aufgezeigten Missstände sind in Deutschland leider systemimmanent.
Für wichtige zu besetzende Positionen werden nicht die besten Kandidaten (absichtlich kein Innen) gesucht und gewählt, nein man begnügt sich mit den dritt- und viertbesten Lösungen. Da sind dann solche Ergebnisse nicht verwunderlich. Man macht den Bock zum Gärtner. Weiter so!

Ronny reim | Fr, 18. November 2016 - 18:33

Alle Deutschen sollten das Rosenkranzgebet beten lernen. Eine Waffe zur Abwehr der Islamisierung Deutschlands und Europas. Vielfach bewährt in der Geschichte, siehe Schlacht von Lepanto etc. Auf die Politik allein ist wohl kein Verlass mehr.

Regina Germaniae ora pro nobis !

Sabine Bauer | Fr, 18. November 2016 - 18:47

Frau Özogus' setzt auf ihre bisherigen Tiraden ein neues giftiges Sahnehäubchen. Dass sie als Beauftragte der Bundesregierung nach derartigen Äußerungen im Amt bleibt, spricht Bände.
Es wird immer absurder.

Jedoch: Kulturrelativismus ist angesagt.
Man erinnere sich, wie in Tempelhof bei der von Staatsanwaltschaft und Polizei durchgeführten Durchsuchung einer Moschee wegen konkreten Terrorverdachts, die SEKler vermummt, mit Helm, Sichheitswesten usw. - aber ohne Schuhe - stürmten.
Ebenso 2014 in Bremen. Dort agierten die Beamten auf Anweisung äußerst "kultursensibel" indem sie vor eintreten in die Moschee Überzieher über die Schuhe zogen und auf klare Rollenverteilung achteten.
Beamtinnen stürmten die den Frauen zugeteilten Räume, die Männer den Rest.

Renate Künast, GRÜNE, begrüßte diese Geste im nachhinein ausdrücklich.

Der Vorbeter dieser Moschee hatte übrigens Männer für ISIS rekrutiert und nach Syrien in den Krieg geschickt.
Hauptsache, wir sind behutsam.

Siegfried Stein | Fr, 18. November 2016 - 19:46

"AKP will Sexualstraftätern Ehe mit Opfern anbieten"
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/akp-in-der-tu…

Ich zitiere:
"In der Türkei sorgt ein Gesetzesentwurf der Regierungspartei AKP für Furore: Sexuelle Straftäter sollen vom Gefängnis befreit werden, wenn sie ihr minderjähriges Opfer heiraten. Befürworter sehen darin den Schutz der Familie."

Zu den Befürwortern gehört doch bestimmt auch Frau Özuguz, so wie sie sich schon zu sogenannten 'Kinderehen', die richtige Bezeichnung erspare ich mir hier, geäussert hat.
Auch hier ist zu hören, "geht es nur um den Schutz der Familie".

Michaela Diederichs | Fr, 18. November 2016 - 21:24

http://hpd.de/artikel/islamkritiker-beziehen-gemeinsam-stellung-13414

Ein wirklich sehr lesenswerter Beitrag mit klugen Forderungen, um die sich unsere Regierung leider in keiner Weise schert. Islamkritiker leben in der Regel auch in Deutschland nicht mehr in Sicherheit. Allein das ist verstörend. Lieber den Kritiker unter Polizeischutz stellen - und ihm damit Freiheit verwehren - als den Islam in seinen militanten, fundamentalistischen, politischen Ausprägungen voll umfänglich zu bekämpfen.

claudie cotet | Fr, 18. November 2016 - 21:41

die SPD hat sich hiermit unwaehlbar gemacht;
fehlt nur noch der schmuddelige ICH-proklamierer SCHULZ, dann wuerde bei einer denkend-selbstbewussten bevoelkerung die SPD an der 5%
huerde scheitern;

Frau Cotet!
Ich, als im Ruhrgebiet unter spd -Herrschaft herangewachsen, kenne ohnehin keine Partei, die in so grundlegender Weise populistisch ist.

Wobei ich den Populismusbegriff hier nur im Sinne der Erfinder gegen diese selbst verwende.

(ich halte Populismus als analytischen Begriff für unbrauchbar, denn er beschreibt einen Mechanismus demokratischer Konstituierung, der unabdingbar ist. Als Kampfbegriff wie von den Linken/spd eingeführt halte ich ihn für infam, denn seine Verwendung ist genau, was sie stigmatisieren will!)

Wolfgang Seifert | Fr, 18. November 2016 - 23:33

Das klaffende Loch zwischen den etablierten Parteien und der AFD muss schnellsten geschlossen werden. Wir haben noch Zeit bis zur nächsten Wahl. Herr Kissler, Sie haben den Mut und den Verstand die Dinge beim Namen zu nennen. Was der "CICERO" in letzter Zeit ins Netz stellt, sucht seinesgleichen. Chapeau! Auf allen Ebenen pressen die Muslime ihre Religion in fremde Länder. Das Kopftuch ist die harmlose Variante der aggressiven Islam-Verbreitung; deren wirkungsvollste sind Morde auf möglichst brutale Weise. Man bekennt sich dazu – so oder so. Wer friedlich und integrationswillig ist, der wird doch alles daran setzen, sich von jeglicher Provokation fernzuhalten. Sie haben völlig Recht. Die Zugewanderten haben das Zepter schon in der Hand. Der Wähler wird das Stillhalten und Mitmachen unsrer Politiker zurückweisen. Wenn die Politiker das nicht schnellstens ändern, ist die stärkste Partei in Kürze die AfD

Wolfgang Lang | Sa, 19. November 2016 - 08:44

In ein paar Jahren werden Frau Özoguz, Herr Mazyek oder Frau Kaddor zum Bundespräsidenten vorgeschlagen. Die Unterwerfung im Turbomodus.
Schlage vorauseilend schon mal eine Umbenennung des Landes in Saudi Germanien vor.

helmut armbruster | Sa, 19. November 2016 - 08:57

es hieß und heißt immer noch das alte Rom sei wegen der Invasion der Barbaren untergegangen. Das habe ich nie verstanden, denn Rom hatte immer noch Legionen und eine funktionierende Staatshierarchie. Die sog. Barbaren hatten im Vergleich dazu nichts und ihr militärisches Potential allein hätte Rom nicht niederwerfen können. Trotzdem waren die Barbaren am Ende die Sieger.
Die Millionen Migranten, die heute nach Europa strömen sind die Barbaren von damals. Das kann man durchaus vergleichen. Und sie werden erfolgreich sein, weil sie wie die alten Barbaren nichts zu verlieren haben und den unbedingten Willen und Glauben mitbringen in ein Europa besser leben zu wollen und können.
Die Europäer dagegen können nur verlieren, denn keine Glaube und kein Wille eint sie, dass diese Invasion unbedingt abgewehrt werden muss und kann. Wo keine Wille ist auch kein Weg.
Das jüngste Beispiel dafür ist das Verhalten von Frau Özuguz und derjenigen, die sie zur Integrationsbeauftragten gemacht haben.

Wilkesmann | Sa, 19. November 2016 - 09:36

Sie legen den Finger in die Wunde. Gut.
Radikale Menschen, in ihrer Ideologie vernagelt, dürfen nicht toll-er-irrt werden, weder religiöse,noch faschistische. Wer den Frieden in unserem Land in Gefahr bringt muss Konsequenzen spüren. Das erfüllen unsere Sicherheits- und Ordnungshüter, nicht selbsternannte Wertehüter.
Gleichzeitig verirrten Radikalen den Weg zurück in eine friedliche Gesellschaft anzubieten ist die hohe Kunst. Ob unserer deutsche Gesellschaft das gelingt? Ob wir viele unterschiedliche Volksgruppen friedlich einen können?
Wir Deutschen haben das schon öfter geschafft. Ein gutes, aktuelles Beispiel ist unsere Nationalelf, auch die der Frauen.

Georg Dallmann | Sa, 19. November 2016 - 09:53

Wenn schon offizielle Regierungsmitglieder einen derartigen UNSINN verbreiten dürfen, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Volksseele immer weiter hochkocht.
Das ganze unglückselige Geschwafel und Dauertrommelfeuer von - angeblicher - "Integration" u. "Toleranz" und und und....meint im Sinne der "speziellen Protagnonisten" nichts weiter als TOLERANZ gegenüber INTOLERANZ, eine Aufweichung im Sinne einer Beliebingstellung elementarer Werte die - bislang - KONSENS in diesem Land waren.....es ist ungeheuerlich! Im Lichte besehen wird hier praktisch der ANARCHIE das Wort geredet.....jeder darf hierherkommen (AsylR wird zum JEDERMANNR), JEDER darf tun und lassen was er will (Gesetze scheren keinen, außer wenn DEUTSCHE dagegen "verstossen"), alles was bislang selbstverständlich war wird im Namen von "Toleranz und Integrationsgefasel" schlicht infrage gestellt, wer daran Kritik übt wird als Rechtspopulist (mindestens!) verunglimpft, einschlägige Kriminalitätsraten werden geschönt...

Georg Dallmann | Sa, 19. November 2016 - 10:03

.. jegliche bislang geltende soziale Norm (Handschlag für Frauen, med. Behandlung durch Frauen) ,wird mit abstrusen Begründungen in Frage gestellt, muslimische SchülerINNen müssen nicht zum Sport, nicht an Klassenfahrten teilnehmen, etc..., Essen MUSS "halal" sein (was wichtiger zu sein scheint als dem Tode entronnen zu sein), Verschleierte sind plötzlich "NORMAL", obwohl es ein gesetzliches Vermummungsverbot gibt (gilt nur für Deutsche offenbar), usw....
es ist nur noch GRAUENHAFT!
Wer auf DIESE ART "Politik" macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn immer größere Teile der Bevölkerung dagegen aufbegehren und die Gesellschaft gespalten wird. Diese Politiker und die sie stützenden "Medien" sind SELBST in WAHRHEIT Populisten und (geltendes Recht auflösende) Anarchisten der schlimmsten Sorte, die in unverantwortlicher Art und Weise das ganze Land in ideologisch-sektiererischer und verbohrter Verblendung schädigen und dies OHNE jede demokratische Legitimation.

was Sie schreiben, Herr Dallmann. Auch das mit dem gesetzlichen Vermummungsverbot, aber mit einer nicht unwichtigen Einschränkung. Die ganz linke und teilweise kriminelle ANTIFA steht unter dem besonderen Schutz von BJM Maas, vielleicht sogar der ganzen Regierung. Wird vom Ministerium finanziert und darf somit auch vermummt auftreten.

Jedenfalls ist nicht bekannt, daß die Polizei jemals gegen vermummte ANTIFA-Krawallmacher und Autoanzünder vorgegangen wäre. In welcher Stadt Deutschlands auch immer.

Ruth Falk | Sa, 19. November 2016 - 10:54

und Co. wird sich Deutschland zu Tode tolerieren. Und zahlt es auch noch selber: die Gelder furs Öl kommen als Moscheen zurück, das Geld für Saudias Panzer geht an die "Migranten" als Stütze. Ob die Waffen dann auch noch nach Europa gerichtet werden, bleibt abzuwarten, denn wo immer auf der Welt Mosleme sind gibt es Krieg. Wie irre kann man eigentlich noch sein?

Sven Bergmann | Sa, 19. November 2016 - 11:04

"Journalismus soll Partei werden, soll an der Seite der Politik kämpfen"
Nein, Herr Kissler.
Journalismus soll als Partei vereinheitlicht auf Linie gebracht werden.
Der Cicero zählt zu den letzten Unabhängigen und Differenzierten seiner Art.

Frau Özoguz und Co arbeiten gerade an einer Bundeskanzlerin Petri 2021.

Und das Schlimme ist, dass jetzt der Aufstand der Anständigen immer noch ausbleibt - in dem Sinne, dass die zukunftsträchtigste Partei von humanistisch geprägten Konservativen gemieden wird.
Und damit überlassen auch die Konservativen die Politik den Populisten.

Lieselotte Bauer | Sa, 19. November 2016 - 14:23

Dem Artikel und den Kommentaren stimme ich uneingeschränkt zu. Was man noch allgemein hinzufügen könnte: Viele Muslime, die in der Öffentlichkeit auftreten, sind Interessenvertreter und leisten keinen Beitrag zur Integration. Ihre Botschaft: Sie wollen so leben wie bisher und fordern die Bringschuld der aufnehmenden Gesellschaft. Wenn etwas nicht so läuft , wie gewünscht, ist diese daran schuld. Man muss sich nur wundern, dass unsere Parteien diese Interessenvertreter in solche Positionen hieven. Offensichtlich erwarten sie dann die Wahlstimmen der entsprechenden Klientel.
Ich wusste bisher nicht, dass Frau Özoguz einen solchen Hintergrund hat. Verwunderlich ist jedoch, dass sie weiterhin ein solches Amt ausüben darf und die anderen Regierungsmitglieder nicht ihren Rücktritt fordern.
Ich hoffe, sie bekommen die Quittung bei der nächsten Wahl.

Maria Schneider | Sa, 19. November 2016 - 18:12

Es müßten alle auf die Straße und für Frau O.s Absetzung demonstrieren, da sie nicht die Interessen Deutschlands vertritt. Bei Frau Illi war ich zunächst empört, es ist aber wichtig, Balduin, das Hausgespenst im TV zu sehen, um zu wissen, mit wes Geistes Kind man spricht.
Komplett unverständlich ist, dass Frau Will als bekennende Lesbe sich derart kriecherisch gegenüber einer Vertreterin einer Ideologie verhält, bei der Rechtsausleger homosexuelle Männer mit 4 Peitschenhieben bestrafen wollen.
Menschen wie Frau Will leben ja in einer anderen Welt - wie meine Bildungsbürger-Kollegen - das erkenne ich am glasigen Blick, wenn ich über die entlassene Bäckergehilfin spreche, die 12,50 Euro verdiente und durch Migrantinnen mit 8,50 Euro die Stunde ersetzt wurde. Das interessiert sie nicht.
Sie verstehen auch nicht, wie verachtend es ist, zu sagen, man hätte ja wenig mit dem "Prekariat" zu tun. Und genau dies ist schon Teil der Misere in diesem Land. Deshalb wählen die Menschen Trump.

Ursula Edelmann | So, 20. November 2016 - 14:56

Wenn ich Ihren Kommentar hier lese, frage ich mich, ob sie in der ANTIFA zuhause sind? Sie hetzen schlimmer als die Rechten es könnten.
Was wollen Sie damit erreichen? Argumente? Nur
Fehlanzeige! Sie versprühen hier undefinierten Hass! Wenn wollen Sie damit treffen? Der Cicero
ist keine INYDMEDIA und keine San Annatonio-Stiftung. Ich kann in den Kommentaren keinen
Tiefbraunen ausmachen, aber einen TIEFROTEN
in Ihrer Person.

Gottfried Meier | Mo, 21. November 2016 - 08:07

Ich habe die SPD, schon vor dem Frau Özoguz ins
politische Rampenlicht getreten ist, nicht mehr gewählt. Mit dem "Personal" wird die SPD weiter an Zuspruch in der Bevölkerung verlieren und immer mehr werden wie ich der SPD den Rücken kehren.

Die enorme Resonanz auf den Artikel von Herrn Kissler finde ich erstaunlich und gut. Sie zeigt, dass die Bürger doch politischer sind, als man denkt. Das macht Mut.

Till Heise | Sa, 25. Februar 2017 - 11:54

Herr Kisslers argumentativer Aufbau ist sehr gut. Ich unterstelle Herr Kissler mal eine von mir fantasierte, ansehnliche Intelligenz.
Kissler verteidigt hier eine Mischform vom Konservativen und Liberalen, von sozialem Immunsystem und individueller Freiheit. Attackiert in diesem Zusammenhang zurecht den unaufgeklärten Islam. Echte Gefahr, naja aber die Gesellschaft hat sich zu positionieren und es ist auch ohne die bevorstehende Krise wichtig.
Eine ihrer Struktur nach "gleiche" Logik ist nun aber unter Verteidigung einer konservativ-liberalen Balance auch auf die AfD abzuwenden. Ein Satz im Artikel hätte genügt um die Frage der Mittel zur "Verteidigung" und die nicht minder unserer Kultur ferngewordenen Homogentätsfantasien als des gleichen Geistes zu sichten. Seiner Leserschaft hätte es auf ihren Wegen zu Verständnis und potenteren Identitätskonzepten sicher gut getan.
Kann natürlich sein, dass Cicero seinen Komplexitätsanspruch gegen politische Ziele getauscht hat. i dont know

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