G20-Gipfel - Hamburg – eine Festung der Sicherheit

Zwei Tage lang werden sich die 20 wichtigsten Staats- und Regierungschefs in Hamburg treffen. Die Hansestadt befindet sich im Ausnahmezustand. Geschätzte Kosten für den Steuerzahler: 130 Millionen Euro

Polizisten stehen vor den Hamburger Messehallen zwischen Betonpollern
Das größte Polizeiaufgebot in der Geschichte Hamburgs / picture alliance

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Offiziell beginnt der G20-Gipfel in Hamburg erst am 7. Juli, doch schon heute treffen wichtige Staatschefs aufeinander. Dabei ist der G20-Gipfel mehr als nur ein Treffen von Politikern, beim Global Citizen Festival treten Popstars wie Shakira und Pharrell Williams auf. Mit Spannung wird auch der erste Händedruck zwischen Donald Trump und Wladimir Putin erwartet.

 

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr, 7. Juli 2017 - 12:12

regen an, solche Treffen zukünftig unter den Fittichen der UNO abzuhalten?
Als Teilarbeitsgruppen?
Als alle verpflichtende Arbeitsgruppen?
Schulz sollte vielleicht doch einen Job bei der UNO anvisieren. Es muss ja nicht der UN-Vorsitz sein. Aber ob Merkel sich empfohlen hat, wage ich zu bezweifeln. Die Menschen und Regierungen wollen im Allgemeinen ihre Länder, Nationen und Staaten noch wiedererkennen, egal wer die UNO führt, was mit Merkel m.E. eher nicht gesichert ist "Ja/Nein/Ja, Ja und Nein, wird sich schon ergeben".
Politik als "infiniter Regress"?
Schulz ist die "Schrumpfung" auf Deutschland evtl. nicht gelungen, weil Dimensionen nicht auf Knopfdruck kleiner werden.
Auf mich hört ja keiner.
Ich wollte Gabriel für Deutschland.
Der ist noch hier verortet.
Wie man an seinem oder Schulz Vorschlag sieht.
Krawalle wird es aber sicher dennoch geben, denn es betrifft die Länder, die Menschen.
Das wird alles nicht leichter in der Koordinierung
Siehe Juncker-Ausbruch

Juliana Keppelen | Fr, 7. Juli 2017 - 13:33

sind sehr teure Wahlveranstaltungen für unsere Perle aus der Uckermark vom braven Steuerzahler finanziert. Solche Gipfel gehören auf den Müll, diese 20 Herrschaften/innen samt Entourage können sich wie vorgeschlagen im UNO Gebäude treffen. Miteinander reden kann man in jedem stillen Kämmerlein wenn man will.

Linda Berckhemer | Fr, 7. Juli 2017 - 22:09

In reply to by Juliana Keppelen

Wie recht Sie haben!
Außerdem gibt es Videokonferenzen - ernsthaft gewollt und geführt wären sie sicherlich effektiv und für den Steuerzahler billiger...

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