Katar-Krise - Ein Zeugnis saudischer Schwäche

Angeführt von Saudi-Arabien haben mehrere arabische Staaten jeglichen Kontakt zu Katar abgebrochen. Die Krise verdeutlicht, wie schwer es Riad fällt, die Einheit in der Golfregion aufrechtzuerhalten. Profitieren könnten der Iran – und islamische Terroristen

der König von Saudi-Arabien, Salman bin Abdulaziz Al Saud, und der katarische Emir Tamim Bin Hamad Al Thani bei einem Staatsbesuch in Doha
Ein Bild aus vergangenen Zeiten: König und Emir Seite an Seite / picture alliance

Autoreninfo

Kamran Bokhari ist Berater für Nahost und Südasien beim Thinktank Geopolitical Futures, der von George Friedman geleitet wird. 

So erreichen Sie Kamran Bokhari:

In der Diplomatie besteht ein Unterschied darin, einen individuellen Disput zu lösen oder die tiefer liegenden Gründe zu lösen, die zu dem Disput geführt haben. Darum geht es im Persischen Golf, wo Saudi-Arabien das Bestreben von sechs Nationen anführt, die Beziehungen zu Katar abzubrechen. Diese Länder – Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Ägypten, Yemen und die Malediven – haben außerdem Reisen von und nach Katar verboten und, mit der Ausnahme Ägyptens, ihre dort lebenden Landsleute aufgefordert, das Land umgehend zu verlassen. Vielleicht werden Saudi-Arabien und Katar ihre Beziehungen wieder aufnehmen, aber das ist nicht wirklich entscheidend. Die Angelegenheit ist nur ein Symptom einer viel größeren Krankheit, die die Region heimsucht.

Streit zwischen Saudi-Arabien und Katar nicht neu

Die Beziehungen zwischen Katar und Saudi-Arabien waren nie besonders gut. Beide stritten sich schon um ihre Grenzen, bevor Katar überhaupt seine Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahr 1971 erlangt hatte. Scharmützel im Grenzkonflikt zogen 1992 den Tod von zwei Menschen nach sich. Und obwohl es im Jahr 2001 eine Einigung gab, haben sich die Beziehungen kontinuierlich verschlechtert. Schon 2014 zogen Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain ihre Botschafter für fast ein Jahr aus Katar ab.

Wenn der Disput also schon länger anhält, warum kam es gerade jetzt zu diesen beispiellosen Vorgang? Katar scheint nichts besonders Außergewöhnliches oder Ungeheuerliches getan zu haben. Im Gegensatz zu den meisten Regierungen im Persischen Golf konnte es sich Katar aufgrund seiner riesigen Erdgasvorkommen leisten, eine von Saudi-Arabien unabhängige Außenpolitik zu verfolgen. Mit der de-facto-Führungsmacht der sunnitischen Araber stimmt Katar in vielen Punkten nicht überein, insbesondere beim Management der Region.

Katar kann sich Pragmatismus leisten

Doha ist sich durchaus bewusst, dass es ein Teil des saudischen Allianzsystems sein muss – es möchte nur nicht daran gebunden sein. Diese Freiheit ermöglicht es Katar, im Umgang mit anderen Ländern pragmatisch zu sein. Das erklärt, warum Katar willens ist, mit Kräften wie den Muslimbrüdern und selbst salafistischen Dschihadisten in Syrien zusammenzuarbeiten. Es kann sich erlauben, mit Islamisten zu flirten, weil es nicht viel zu verlieren hat. Aber Islamisten sind eine direkte Gefahr für die Regierungen in Saudi-Arabien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Ägypten. Katar will machtpolitisch eine Balance zwischen Saudi-Arabien und dem Iran herstellen. Saudi-Arabien will den Iran komplett isolieren.

Katars Beziehung zu den USA verkompliziert diese Dynamik. Der Hauptstützpunkt der US-Befehlszentrale liegt in Katar, und die Kataris haben den USA nicht nur im Nahen Osten geholfen, sondern auch in Zentralasien, wo sie in Friedensverhandlungen mit den afghanischen Taliban assistiert haben.

Warum eskaliert die Lage jetzt?

Nichts von alldem ist neu. Doha pflegt seit jeher eine Freundschaft zur einzigen Supermacht der Welt. Es hat beide Seiten, Iran und Saudi-Arabien, schon eine Weile in regionalen Konflikten gegeneinander ausgespielt. Und auch der katarische Wohlstand kann kaum als neuentdeckt gelten. Es ist natürlich möglich, dass die Kataris in ihren Deals zu weit gegangen sind, dass sie etwas getan haben, was Riad einfach nicht akzeptieren konnte. Aber wenn das der Fall wäre, hätten die Saudis ihre Beschwerden mit Sicherheit öffentlich gemacht.

Die wahrscheinlichere Erklärung ist, dass die Saudis an einen Punkt gelangt sind, an dem sie das katarische Verhalten nicht mehr tolerieren konnten. Riad steht unter enormem wirtschaftlichen Druck. Der Ölpreis ist niedrig; Saudi-Arabien tut sich schwer, seine Wirtschaft zu diversifizieren; und es muss sich um mehr und mehr außen- und innenpolitische Probleme kümmern, vor allem um die wachsende Instabilität im Nahen Osten. Riads vorherige Versuche, auf Katar Druck auszuüben, sind gescheitert, vielleicht also dachten die Verantwortlichen, dass sie in diesem Fall keine Wahl hatten, als die Angelegenheit eskalieren zu lassen.

Die Rolle der USA

Welche Rolle spielen die USA in diesem saudischen Versuch, Katar einzuhegen? Entweder gab Washington seine stille Zustimmung oder es war nicht eingeweiht. Aber es ist unwahrscheinlich, dass Saudi-Arabien gehandelt hat, ohne dass Washington davon wusste. Wäre letzteres der Fall gewesen, würde diese Art des Vorgehens einen massiven Bruch den saudisch-amerikanischen Beziehungen bedeuten. Angesichts des relativen Erfolgs des kürzlichen Besuchs von Donald Trump, erscheint es unwahrscheinlich, dass Riad es riskieren würde, Washington so kurz danach zu reizen. Die sinnvollere Begründung ist also, dass Washington dem saudischen Plan, Katar unter Druck zu setzen, schweigend zustimmte.

Was auch immer der genaue Grund für den Streit ist, er macht deutlich, dass ein Konflikt brodelt in dem Teil der arabischen Welt, der bis jetzt als stabil galt. Und es scheint nicht so zu sein, dass der Konflikt schnell beendet wird. Dafür sind die saudischen Handlungen zu scharf. Vielleicht noch aufschlussreicher war der Besuch des katarischen Emirs Scheich Tamim Bin Hamad Al Thani vergangene Woche in Kuwait. Offenbar war er dort, um eine Krise abzuwenden, kurz bevor die diplomatischen Beziehungen abgebrochen wurden. Nun ist klar, dass er sich nicht auf Kompromisse eingelassen hat.

Diese Episode mit Katar zeigt, dass Saudi-Arabien darum ringt, die arabische Einigkeit aufrechtzuerhalten. Das Ergebnis dieses Ringens wird sich auf die arabische Seite am persischen Golf auswirken. Es wird sowohl Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat untergraben als auch die Versuche, die regionalen Ambitionen des Iran einzuhegen.

Aus dem Englischen übersetzt von Constantin Wißmann

Der Originaltext erschien auf der Internetseite des von George Friedman gegründeten Thinktank Geopolitical Futures.

johan johanson | Di, 6. Juni 2017 - 16:54

Bitte berichten Sie auch einmal über die Unstimmigkeiten beim 11. September.

Ob es der Fakt ist, die Bushes die besten Geschäftsbeziehungen mit den Saudis hatten, während diese persönlich die Attentäter bezahlt hatten und die Botschaft in Jeddah sogar die Pässe ausstellte, obwohl sie als Terroristen bekannt waren.

Ob dass die Entführer einen Anschlussflug mit nur 10 Minuten Umsteigezeit eingeplant haben sollen.

Ob dass die Attentäter jahrelang bereits beschattet wurden.

Ob dass 3 Gebäude zusammenfielen, obwohl nur 2 von Flugzeugen getroffen wurden.

Ob Kissinger kurz zuvor ein "neues Pearl Harbor" herbeisehnte und sogar im Sommer ein Film dazu heraus kaum.

Ob ein Krieg in Afghanistan eigentlich in keinem Verhältnis stand.

Oder ob die Bürgerrechte durch den Patriot Act eigentlich nicht hätte eingeschränkt werden dürfen und verdächtigerweise jene beiden demokratischen Senatoren von Antrax bedroht wurden, die öffentlich dagegen waren.

Benda Regalin | Di, 6. Juni 2017 - 17:09

über Unterstützung der Saudis in Syrien gegen Assad und für die Terror.
Ich finde, dieser Akt wird die Saudis Übermacht etwas schwächen und dadurch mehr Frieden schaffen.

Michaela Diederichs | Di, 6. Juni 2017 - 20:04

Noch ein Krisenherd im islamischen Raum? Das hat der Welt gerade noch gefehlt! Ich war sehr überrascht über diese Entwicklung. Zwar war man sich nicht ungedingt "grün", aber es schien alles unter "leben und leben lassen" zu laufen.

Bernd Fischer | Mi, 7. Juni 2017 - 01:01

das der Jemen "Sunniten-Mehrheit" ( deutsche Aussprache ) , im Moment von Saudi-Arabien und westlichen Staaten bombardiert wird, ist doch klar das es gegen Katar ist, weil es eben den sunnitisch-wahhabitischen Islam angehört.

Also kann ganz nüchtern festgestellt werden, das hier ein "Religionskrieg" im Gange ist der im Moment noch "di·p·lo·ma·tisch" gehändelt wird.

Nun sollen sich Frankreich oder GB oder andere ( werte ) westeuropäschischen Staaten sich nicht wundern , wenn dieser "Religionskrieg" nach Europa exportiert wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jemen#Religion

Michaela Diederichs | Mi, 7. Juni 2017 - 11:31

Kaum gibt es Sanktionen gegen Qatar, prompt explodiert was in Teheran. Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt? Mir graut es vor einem Flächenbrand.

Juliana Keppelen | Mi, 7. Juni 2017 - 11:58

Die Oberterroristenunterstützer werfen den Terroristenunterstützern vor Terroristen zu unterstützen offensichtlich hat jeder so seine eigenen Terroristen. Ich vermute aber das ganze Theater gilt dem Iran. Steht der Iran doch ebenfalls auf dem Plan der Abschussliste 7 Länder in 5 Jahren. Ich sehe gerade den Versuch mit immer mehr Nadelstichen von außen und von innen den Iran in die Bredouille zu bringen um eine Destabilisierung zu erreichen um so ein weiteres grandioses Desaster anzuzetteln. Bin mal gespannt wie die EU darauf reagiert und unsere (immer zu diensten) Kanzlerin.

Volker Krull | Mi, 7. Juni 2017 - 12:36

Einer der grössten Investoren von Deutschland und der EU ist Katar. Von VW, Daimler, Siemens ist Katar Grossinvestor. Ein Konflikt würde Deutschland schweren finanziellen Schaden zu fügen.
Deutschlands Politik ist derzeit stark negativ gegen D. Trump ausgerichtet. Dieser wurde schwer beleidigt, nun hat er kurz gezeigt, durch
die militärische Unterstützung Saudi Arabiens, welche Macht er hat. Ich glaube nicht das die Isolierung Katars ohne Zustimmung der USA erfolgt ist.
Quellen Investments Katars in Deutschland:

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article117841909/Katar-geht-in-…

https://www.welt.de/wirtschaft/article11681477/Katar-kuendigt-Milliarde…

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/europa…

Ohne Zustimmung der USA werden die Saudis nicht gehandelt haben. Da bin ich mir auch ganz sicher. Der Iran steht im Fokus der USA. Wer da als Nachbarland mit dem Iran liebäugelt, dem muss man Nadelstiche versetzen.

Britta Heide | Mi, 7. Juni 2017 - 14:29

Während der Interessierte tatsächlich noch rätselt, was es mit diesem Saudi-Katar-Theater auf sich hat, trommelt der deutsche Mainstream gewohnt unbedarft und einfältig für die saudischen Wahabiten und verbreitet gehorsam das Märchen für den "Kampf" Saudi-Arabien gegen den "islamistischen Terrorunterstützer" Katar.
Da man von der merkelschen Regierung und den Schwätzern in Brüsseln mittlerweile gewohnt ist, dass selbst das islamistische Regime in Ankara als ein "treuer und zuverlässiger Bündespartner" hofiert wird im "demokratischen" Kampf gegen den militärischen Umsturz gegen die "Zivilgesellschaft" der AKP Unterstützung erfährt, muss man hier tatsächlich verwundert konstatieren, dass in der deutschen Demokratie mittlerweile selbst solche Entwicklung entweder mit der gewohnten Schicksalsrolle einer inkompetenten Regierung beschwiegen werden, oder man den eigenen Bürger mit Hilfe der üblichen Medien für Blöd verkaufen will.

Ich verstehe Ihren Kommentar nicht. Was hat Frau Merkel damit zu tun?
Hierbei handelt es sich offensichtlich, um eine Provokation der Saudis gegen den Staat Katar.
Beide Staaten unterstützen die Terrormilizen. Meine Vermutung ist, dass es sich hier der Iran gemeint ist. Katar hat gute Verbindung zum Iran. Beide nutzen ein Gasfeld gemeinsam. Katar soll unter Druck gesetzt werden, weil Sie gezwungen werden soll die Beziehung zum Iran abzubrechen.
Auf den Iran soll der Druck erhöht werden. Das heutige Attentat ist auch eine nur Eskalationsstufe.
Die größte Katastrophe bricht herein, wenn es nun zu einem Krieg zwischen dem Iran und den Saudis kommt. In Syrien und im Irak wird schon ein Stellvertreterkrieg um Macht und Einfluss im Namen der Religion geführt.
Man kann nur hoffen das der Außenminister die richtigen Worte findet.
Anleihen zum 1. Weltkrieg sind unverkennbar.

Christina Fladda | Mi, 7. Juni 2017 - 14:50

Was mir fehlt in dem Artikel ist die Rolle von Al Jazeera. Die ist (nicht nur Saudi Arabien) schon lange ein Dorn im Auge.

Übrigens wenn das die Anzeichen sein sollen, dass
"Saudi-Arabien darum ringt, die arabische Einigkeit aufrechtzuerhalten", wie muss man es sich dann vorstellen, wenn Saudi Arabien versucht, die arabische Einheit zu zerstören?

Es gab mal Zeiten, da hätte man eine Totalblockade als Kriegserklärung verstanden.

Kostas Aslanidis | Mi, 7. Juni 2017 - 14:56

Unterstützer sind USA, GB, Frankreich und Deutschland.
Alle wissen das, ausser die Presse. Die Araberstaaten sind Handlanger.
Verlogenheit pur.

Jürgen Scholz | Mi, 7. Juni 2017 - 15:22

Wenn man sich die mitgeteilten Gründe, warum Katar nun ein Schurkenstaat sein soll, vor Augen führt (http://www.spiegel.de/politik/ausland/katar-saudi-arabien-und-der-terro…)
dann fragt man sich was Katar plötzlich falsch gemacht hat,
denn erst der Friedensnobelpreisträger Obama hat mit Waffenlieferungen an die Al Nusra Front diese groß gemacht und dazu noch unter dem Jubel deutscher Politiker für diese "freiheitsliebenden Rebellen";
unterstützt nach wie vor die EU mit jährlichen Milliardenzahlungen an die sog. palästinensiche Autonomiebehörde und den von ihnen bezahlten Hamas-Politikern selbst doch den Terror gegen Israel und bemüht sich noch immer in allen Instanzen die Hamas von der Terrorliste zu streichen;
hat Europa selbst den ägyptischen Militärputsch gegen die Muslimbrüder scharf kritisiert;
hat Europa doch selbst Gaddafi aus der Luft zugunsten solcher extremistischen Gruppierungen und wohl auch unter deren Zurhilfenahme weggebombt; ..
Peinlich.

Christina Fladda | Mi, 7. Juni 2017 - 15:42

Ein paar konkrete Beispiele, was die Blockade bedeutet:

http://www.reuters.com/article/us-gulf-qatar-commodities-idUSKBN18X1Y2

"... food imports are affected as Saudi Arabia closed its land border with Qatar, stranding thousands of trucks carrying supplies. Sources said the UAE and Saudi Arabia have already cut exports
...
Maersk (MAERSKb.CO), the world's biggest container shipping line, said it can no longer transport goods in or out of Qatar..

Bans on Qatar-linked oil and LNG vessels refueling at the UAE's port of Fujairah have added to chaos, pushing shippers to find new refueling points at extra cost, industry sources said.
...
Qatar, the world's biggest LNG seller, is moving to send a first batch of LNG tankers as far afield as Singapore and Gibraltar to refuel.
...
LNG traders are on high alert for signs of disruption through the Suez Canal. "

usw.usw.

Qatar soll in die Knie gezwungen werden. Aber sicher nicht wegen Unterstützung von Terroristen.

Robert Müller | Do, 8. Juni 2017 - 08:26

Interessant ist, dass die Türkei jetzt mehr Soldaten nach Katar verlegen will. Wenn man weiß, dass Erdogan ein Muslimbruder-Fan ist, der z.B. deshalb massive Probleme mit Ägypten hat, wird verständlich warum. Offenbar traut Katar den Türken mehr als den in Katar stationierten US-Truppen. Tja, die Türkei baut sich weiter auf zur zweiten Suni-Vormacht, neben Saudi-Arabien.
Mir scheint die Türkei sieht die Nato-Mitgliedschaft, genauso wie die EU-Anwartschaft, ähnlich an wie die Demokratie: Man fährt mit diesem Zug solange bis man am Ziel ist und steigt dann aus.

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.

Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns über jeden Kommentar und wünschen uns eine konstruktive Debatte. Beleidigende, unsachliche oder obszöne Beiträge werden deshalb gelöscht. Auch anonyme Kommentare werden bei uns nicht veröffentlicht. Wir bitten deshalb um Angabe des vollen Namens. Darüber hinaus behalten wir uns eine Auswahl der Kommentare auf unserer Seite vor. Um die Freischaltung kümmert sich die kleine Onlineredaktion von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Am Wochenende werden Forumsbeiträge nur eingeschränkt veröffentlicht. Wir danken für Ihr Verständnis.