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Rassenfragen
Wim Wenders
Mit dem Erfolg seines Filmepos „Avatar“ übertraf Regisseur James Cameron die Einspielergebnisse seines Klassikers „Titanic“. Doch wer den pazifistischen Touch der „Avatar-Saga“ bejubelt, verkennt deren militaristische Tendenz, warnt Filmregisseur Wim Wenders.
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"Ich war bereits nah am Tod"
Kathrin Schmidt
Für ihren Roman "Du stirbst nicht" erhielt die Schriftstellerin den Deutschen Buchpreis. An ihrem letzten Tag fürchtet Kathrin Schmidt nur die erneute Rückkehr ins Leben
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Unabhängigkeitserklärung des Theaters
Alfred Polgar
Als der große österreichische Literatur- und Theaterkritiker Alfred Polgar im Jahre 1925 eine Inszenierung von Frank Wedekinds "Franziska" rezensierte, benannte er mit prophetischer Weitsicht das Unbehagen am Regietheater der Gegenwart - allerdings mit unübersehbarem Respekt angesichts der Revolution, die inzwischen aber alt und müde geworden ist
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Spengler und die Ibsenweiber
Gerhard Henschel
Mit seiner Zeitdiagnose allgemeiner Dekadenz stieg Oswald Spengler ("Der Untergang des Abendlandes") zum berühmtesten Kulturpessimisten seiner Generation auf. Er ersehnte ein neues Cäsarentum - und damit, so seine Kritiker, wurde er zum geistigen Wegbereiter des Nationalsozialismus. Heute ist die Spengler-Rezeption differenzierter. War er Hassprediger oder Visionär? Und warum durchzieht ein angstneurotisches Frauenbild sein Werk? Diesen Fragen geht Gerhard Henschel nach
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Echt falsch
Christoph Stölzl
Kopie oder Fälschung? Nachschöpfung oder geistiger Diebstahl? Für drei russische Maler aus Berlin stellt sich diese Frage nicht. Ihre Gemälde huldigen den Meisterwerken der Kunst
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Auf die Eltern kommt es an
Vanessa de l'Or
Der neue Präsident der Justus-Liebig-Universität in Gießen heißt Joybrato Mukherjee – und das ist aus mehreren Gründen erstaunlich. Ein Gespräch über Integration, Studiengebühren und Korpuslinguistik
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Jenseits des Popcorn-Kinos
Thomas Brussig
Drehbuchautoren findet man selten auf roten Teppichen – das ändert sich jetzt bei der Berlinale. Mit einem Ehrenbären wird dort Wolfgang Kohlhaase ausgezeichnet. Schriftsteller und Drehbuchkollege Thomas Brussig verrät, warum Kohlhaase Kultfilme schrieb
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Besuch im Künstleratelier
Michael Diers und Monika Wagner
Das Atelier ist Experimentierfeld, Produktionsstätte, Ideenraum – und zugleich auch ein eigenes künstlerisches Statement. Der Fotograf Paolo Pellizzari dokumentiert Künstler in ihren Ateliers, von Markus Lüpertz bis Norbert Bisky, und gewährt einen faszinierenden Blick auf die Entstehungsbedingungen der Werke
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Skandal im Kunstbezirk
Christine Eichel
Ein Werk des Künstlers Martin Kippenberger wurde jüngst für eine Rekordsumme versteigert. Kurz darauf kam heraus, dass ein anderer das Bild gemalt hatte – im Auftrag Kippenbergers. Cicero-Leser kennen den Maler: Er schuf bereits einige Titelbilder für Cicero.
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"Die Kirche ist ein Märchenpark"
Christoph Schlingensief
Lange galt er als das hyperaktive Enfant terrible der Kulturszene. Seit er 2008 an Lungenkrebs erkrankte und ein Buch darüber schrieb, machte Christoph Schlingensief – sehr öffentlich – eine Verwandlung durch. Ein Gespräch über Glauben, Mut und Afrika
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Das vergiftete Genie
Jörg Zittlau
Sie sind Genies mit Handicap: Viele Künstler, Philosophen, aber auch Potentaten und Politiker waren schwer krank. Ihre Biografien lesen sich zuweilen wie Krankengeschichten, manchmal gleichen sie sogar Kriminalromanen. Denn oft spielen die Ärzte eine unheilvolle Rolle im Leben ihrer prominenten Patienten – so wie auch bei Ludwig van Beethoven.
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„Ich werde nie älter sein als dreiundsechzig“
Martin Walser
Alt werden und alt sein – ein Tabu? Selbstironisch und mit grimmiger Lust an den Skurrilitäten des Alters umkreist Martin Walser das Thema: exklusiv für Cicero. Sein Ich-Erzähler jedenfalls hat beschlossen, keinen Tag älter als 63 Jahre alt zu werden, ganz gleich, wie lange er noch leben wird.
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Weihnachtsbaum reloaded
Christoph Stölzl
Von Dubai bis Peking: Es weihnachtet sehr. Der weltweite Siegeszug des festlich geschmückten Tannenbaums zeigt sinnfällig, wie ein Symbol globalisiert – und gleichzeitig säkularisiert wird. Dagegen regt sich erster Widerstand.
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Das Drama pubertärer Eltern
Ariadne von Schirach
Der Erfolg von Stephenie Meyers „Twilight“-Saga beruht weniger auf schaurig-schönem Schrecken als auf einer hellsichtigen Neuauflage des Generationenkonflikts, meint Ariadne von Schirach: Es gehe um das Dilemma unreifer Erwachsener und ihrer Kinder ohne Kindheit.
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Heimatkunde
Georg Baselitz
Er ist einer der wichtigen deutschen Künstler der Gegenwart: Georg Baselitz. Mit zwei großen Ausstellungen wird sein Werk in Baden-Baden geehrt. In Dresden offenbart der Weltbürger, der in Sachsen aufwuchs, eine neue Seite: vorsichtige Annäherungen an die alte Heimat, zwiespältige Erinnerungen an eine Kindheit im Krieg.
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Norwegische Formel
Kathrin Schmidt
Im Labyrinth der Gefühle: Kathrin Schmidts innerer Monolog einer hilflosen Mutter bricht mit dem Tabu der nimmer endenden Mutterliebe. Eine Geschichte exklusiv für Cicero.
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"Ich zeuge noch ein Kind"
Norbert Bisky
Er ist einer der bekanntesten Maler der jungen deutschen Avantgarde. In der DDR geboren, träumt Norbert Bisky an seinem letzten Tag von der Freiheit des Fliegens.
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„Wie jüdisch bin ich?“
Daniel Kehlmann
Bisher hat der Schriftsteller Daniel Kehlmann kaum über seine Herkunft gesprochen. Fast unbekannt ist daher, dass seine Familie jüdischer Abstammung ist und im besetzten Österreich von den Nazis verfolgt wurde. Eine Spurensuche.
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Streiten in Harmonistan
Thea Dorn
Haben wir eine Streitkultur, die diesen Namen verdient? Werden polemische Zwischenrufe wie die von Thilo Sarrazin zu Recht kritisiert? Oder sind wir auf dem Weg in eine konturenlose Konsenskultur? Die Publizistin Thea Dorn plädiert für mehr Verve in unseren Debatten.
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„Der Tod hat nicht das letzte Wort“
Margot Käßmann
Die evangelisch-lutherische Theologin wurde als erste Frau zur Bischöfin geweiht und nun zur Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland gewählt. Was macht Margot Käßmann an ihrem letzten Tag?
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„Auf Sicht fahren“
Günter Kunert
Über Sinn und Unsinn politischer Metaphorik. Günter Kunert nimmt die jüngste politische Formel der Bundesregierung unter die Lupe.
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„Es ist obszön!“
Claudia Steinberg
Eine großes Aufgebot renommierter Kulturschaffender setzt sich für die Freilassung Roman Polanskis ein. Im Gegensatz zum Rest der Welt interessieren sie sich ausschließlich für die Leiden des Regisseurs – und damit für den Täter, nicht für das Opfer. Wer aber ist Samantha Geimer?
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G wie Guido
Wolfram Eilenberger
Jedes Jahrzehnt hat seinen Trendbuchstaben. Wolfram Eilenberger philosophiert über den Nachfolger des schmalen, schlanken "I".
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„Wir müssen radikal umdenken
Roland Emmerich
Roland Emmerich gilt als Meister des Katastrophenfilms. Sein neues Werk „2012“ spielt mit dem biblischen Mythos einer alles verschlingenden Flut. Nur einige Privilegierte können sich mithilfe riesiger Archen retten. Ein Gespräch über die Lust am Untergang
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„Wir befinden uns im Cyberkrieg
Frank Schätzing
Rasant, spielerisch und äußerst zeitkritisch entwirft Frank Schätzing in seinem neuen Thriller „Limit“ die Vision einer Welt, wie sie in sechzehn Jahren aussehen könnte. Ein Gespräch über Mondsucht, Bildung und Terrorismus.
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Mit uns zieht die neue Zeit
Steffen Burkhardt
Sie sind weltläufig, aufgeklärt und leistungsbereit. Und sie hatten das schwarz-gelbe Lebensgefühl von Bürgerfreiheit und Individualismus bereits verinnerlicht, bevor es im Wahlergebnis manifest wurde. Ein Streifzug durch die Lebenswelten der neuen Mitte.
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„Die Gegenwartsliteratur ist uninteressant
Marcel Reich-Ranicki
Der deutsche Literaturkritiker über literarische Urteile und die Politik der Preise.
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„Gegenwartsliteratur halte ich für uninteressant
Marcel Reich-Ranicki
Der deutsche Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki spricht in der aktuellen Cicero-Ausgabe über Gegenwartsliteratur und den Literaturnobelpreis für Herta Müller.
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"Große Filme werden nach wie vor produziert"
Roland Emmerich
In der aktuellen Cicero-Ausgabe spricht Blockbuster-Regisseur Roland Emmerich ("Day After Tomorrow") über die Finanzkrise und die Lust am Untergang.
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Zweierlei Maß
Volker Schlöndorff
Ein Mann von 45 Jahren setzt eine 13jährige unter Drogen und vergewaltigt sie. Ein Dritteljahrhundert später soll er sich nun vor Gericht verantworten. Ohne Prominenten-Malus wäre Roman Polanski schon längst verziehen worden, vermutet Volker Schlöndorff und stellt sich damit in die Reihe ultraprominenter Fürsprecher: Rushdie, Auster, Kundera, Almodovar und Wenders verurteilen die Festnahme. Eine Gefängnisstrafe treffe die Kinder des Kinderschänders, gibt Schlöndorff zu bedenken.
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Im Schlafwagen an die Macht
Günter Kunert

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Philosophie im Asyl
Norbert Bolz
Während die Naturwissenschaften großes gesellschaftliches Interesse hervorrufen, scheint die akademische Philosophie eher ein Schattendasein zu führen. Norbert Bolz über strukturelle Probleme und neue Perspektiven in der Philosophie
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"Die Politiker haben Angst"
Dieter Hildebrandt
Er gehört zu den Grandseigneurs der Branche: Dieter Hildebrandt über Humor und Politik. In der Liste der wichtigsten Humoristen Deutschlands landete er auf Platz drei.
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Grünbeins Römische Elegien
Durs Grünbein

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"Das Leben ist viel origineller"
Claudio Magris
Im Oktober erhält der Schriftsteller Claudio Magris einen der wichtigsten deutschen Literaturpreise: den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Ein Gespräch über Selbstironie, Schlachtgetümmel und die Berliner Mauer
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"Alle sind Schlächter"
Quentin Tarantino
Der Film "Inglourious Basterds" von Regisseur Quentin Tarantino ist ein greller Mix aus Psychogramm, Actionfilm und Historiengroteske. Mehr als ein halbes Jahr drehte er in Deutschland. Ein Gespräch über brennende Filme, mordlüsterne Täter und lange Nächte in Berlin
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Die Nonne und der Sex
Margarethe von Trotta
Hildegard von Bingen gehört zu den faszinierendsten Gestalten der Kirchengeschichte, als Nonne, Intellektuelle, Kräuterkundige, Mystikerin. Regisseurin Margarethe von Trotta hat einen Spielfilm über die fromme Frau gedreht, der zugleich eine Reflexion über den Glauben ist
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Bühne frei!
Wolfgang Schmidbauer
Auf den Inhalt kommt es an in der Politik - das jedenfalls sollte man meinen. Doch auch Menschen sind Programm, und gerade in Wahlkampfzeiten schauen wir genauer hin. Der Psychotherapeut Wolfgang Schmidbauer analysiert die Auftritte unserer Spitzenpolitiker
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"Politiker tun mir leid"
Christine Eichel
Bekannt wurde er als Vertreter der Popliteratur, heute schreibt Benjamin von Stuckrad-Barre virtuose Reportagen. Hausbesuch bei einem Schriftsteller, der den Wahlkampf begleitet
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Grünbeins Römische Elegien
Durs Grünbein

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Nur nicht erwischen lassen
Jürgen Busche
Die Dopingvorwürfe gegen Claudia Pechstein berühren das Selbstverständnis der Sportler und die Frage, inwieweit sie ihrem Erfolg auf die Sprünge helfen dürfen. Bis jetzt galt das ungeschriebene Gesetz: Erlaubt ist, was nicht gefunden wird. Zu Recht?
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"Mein Stiefvater war Verbrecher"
Johnny Depp
Als Captain Jack Sparrow hat er den Piratenmythos vitalisiert und positiv aufgeladen: Johnny Depps filmische Interpretation von Antihelden trifft das Lebensgefühl all jener, die sich als smarte Anarchisten des Alltags gefallen. Ein Gespräch über Piraten und Verbrecher.
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Tony sagte: "Um Gottes willen!"
Cherie Blair
Vulgär, nachtragend, gierig, solch wenig schmeichelhafte Eigenschaften sagen die Briten Cherie Blair nach. Jetzt spricht die Frau an der Seite Tony Blairs erstmals freimütig über ihre Zeit als First Lady - der sie nicht nachtrauert.
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"Narzisstisch und beziehungsgestört!"
Hans-Joachim Maaz
Der renommierte Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz setzt sich seit Jahrzehnten mit den Wechselwirkungen von Psyche und Gesellschaft auseinander, unter anderem in seiner berühmten DDR-Diagnose "Der Gefühlsstau". Jetzt hat er sich mit der Lust beschäftigt. Und zieht eine fatale Bilanz.
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Generation YouPorn
Ariadne von Schirach
Viele Eltern sind schockiert, wenn sie erfahren, dass ihre dreizehnjährigen Kinder sehr wahrscheinlich schon Pornos gesehen haben. Pornografische Darstellungen sind so leicht zugänglich wie nie zuvor, vom Handyvideo bis zur Internetplattform YouPorn. Und die Folgen?
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Die Avantgarde ist tot. Es lebe die Literatur!
Uwe Wittstock
Viel zu lange wurden Autoren und Leser von der Literaturkritik bevormundet, meint Uwe Wittstock. Und plädiert für ein aufgeklärtes Lesevergnügen jenseits überfrachteter Avantgardekonzepte: Es darf wieder erzählt und geschwelgt werden. Ohne schlechtes Gewissen.
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Was Politiker lesen sollten…
Denis Scheck
Als bemerkenswert meinungsfreudiger und ungewöhnlich unterhaltsamer Literaturkritiker hat sich Denis Scheck in seiner Sendung „Druckfrisch“ eine Fangemeinde erobert. In Cicero gibt er Politikern Tipps für lehrreiche Lektüren
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…und was sie wirklich lesen
Martina Fietz
Denis Scheck gab zwar Empfehlungen, doch was haben Politiker wirklich im Reisegepäck? Entspannung oder Anregung? Lehrreiches oder Entertainment? Cicero fragte nach und erfuhr, mit welchen Büchern sich unsere Politiker im Strandkorb auf die heiße Phase des Wahlkampfs vorbereiten.
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Die Herrin der Vampire
Carol Memmot
Seit vier Jahren beherrscht Stephenie Meyer die internationalen Bestsellerlisten – mit gleich fünf Werken ist sie zurzeit unter den ersten dreißig bestverkauften Büchern Deutschlands vertreten. Es ist der beispiellose Erfolg einer dreifachen Mutter, die eines nachts einen seltsamen Traum hatte
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Die Zeitbombe Mann
Hanne Seemann
Gedemütigte Männer ohne Aufgaben bilden ein hochgefährliches Gewaltpotenzial für die Gesellschaft - meint die Psychologin Hanne Seemann.
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