Hamed Abdel-Samad: - „Mohamed und seine Anhänger lebten von Überfällen“

Islamisten verehren Mohammed genauso wie friedliche und laizistische Muslime. Hamed Abdel-Samad hat die Geschichte des Propheten nun hinterfragt: In „Mohamed*: Eine Abrechnung“ zeichnet der kritische Islamforscher das Bild eines paranoiden Gewaltfürsten, dessen Armee aus Räubern und Gesetzesbrechern bestand. Ein Buchauszug

Autor Hamed Abdel-Samad
Peter Wollring

Autoreninfo

Hamed Abdel-Samad ist ein ägyptischer Politikwissenschaftler, Historiker und Autor.

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Hamed Abdel-Samad ist ein deutsch-ägyptischer Politologe und Autor. Wegen seiner kritischen Äußerungen über den Islam erhielt der einst tief gläubige Muslim Morddrohungen und wurde von der islamischen Gemeinschaft angefeindet. Seit 2011 ist er Mitglied des Beirats der Giordano-Bruno-Stiftung. 2013 nahm er an der Zweiten Kritischen Islamkonferenz in Berlin teil. Wenige Wochen später musste er in Kairo untertauchen, nachdem Islamisten zu seiner Ermordung aufgerufen hatten. Mit Aussagen wie „Der Islam ist nicht auf dem Vormarsch, wir erleben vielmehr den Zerfall einer Religion, die keine konstruktiven Antworten bieten kann auf die Fragen des modernen Lebens“ kritisiert er seine Herkunftsreligion

Flucht in den Krieg: Mohamed und die 40.000 Räuber


Mohamed wird von Muslimen nicht nach moralischen und ethischen Kriterien bewertet; sie verehren ihn, weil sie ihn für den Empfänger der letzten Botschaft Gottes halten und weil es ihm gelungen war, die Araber zu einen und zu einer Weltmacht zu machen. Wie diese Einigung zustande kam und war - um der Islam binnen weniger Jahre so mächtig wurde, wird oft verklärt und kaum kritisch bewertet.

Je zerstrittener und damit auch schwächer die Araber nach Mohamed wurden, desto mehr verehrten sie ihren Propheten und desto stärker sehnten sie sich nach dem Wiederaufleben jener glorreichen Zeit. Mohamed-Kritik stößt deshalb bis heute bei Muslimen auf heftige Gegenwehr, nicht nur wegen Mohameds Status als Prophet, sondern auch, weil viele Muslime diese Kritik als Frontalangriff auf ihre eigene Existenzberechtigung deuten.

Die Kritik hinterfragt die Legende und zerstört die Hoffnung, dass man noch einmal jene Größe wiedererlangen könnte wie zur Zeit des Propheten. Es ist diese Mischung aus Nostalgie, Hybris und Narzissmus, die die Grundlage für überzogene Machtansprüche bildet.

Am Anfang glaubte Mohamed niemand


Zunächst stieß Mohameds Botschaft bei den heidnischen Mekkanern auf taube Ohren. Sogar sein Clan der Hashimiten, der ihm ohnehin kritisch gegenüberstand, ging auf Distanz. Seine Predigten über den einen Gott und seine Warnungen vor den Qualen der Hölle, in denen Heiden schmoren würden, beeindruckten kaum jemanden. Nach zehn Jahren des unermüdlichen Predigens, in denen rund 3000 Verse des Koran entstanden, glaubten an Mohameds Botschaft nur ein paar Dutzend Menschen.

Einige von ihnen waren Sklaven, andere waren Abkömmlinge reicher Händler aus der Sippe der Quraisch, die sich neben dem Wohlstand eine geistige Revolution wünschten. Manche von Mohameds Anhängern waren Wegelagerer und Verbrecher, die von ihren eigenen Stämmen verstoßen worden waren.

Offen angefeindet wurde Mohamed in den ersten Jahren seiner »Sendung« in Mekka nicht. Denn die Stadt war offen für alle Götter und ihre Boten. Um die Kaaba herum und auf den Märkten predigten oft Mönche, Magier und Möchtegernpropheten. Die Mekkaner kümmerte dies nicht weiter, solange davon weder die Pilger noch die Händler gestört wurden.

Außerdem war das, was Mohamed verkündete – der Monotheismus –, nicht wirklich neu. Die Bevölkerung kannte das von den christlichen Syrern und den arabischen Juden, außerdem lebten in Mekka einige Hanifen, die die Vielgötterei, den Konsum von Alkohol und Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe ablehnten. Sie verehrten den Gott Abrahams, fasteten und beteten und glaubten an ein Leben im Jenseits nach dem Tod.

Spott und erste Rückschläge


Als Mohamed seine Botschaft zu verkünden begann, sprach er nicht gleich von einer neuen Religion namens Islam, sondern von millat Ibrahim, der Religion Abrahams. Die Biographie von Ibn Ishāq spricht von drei Jahren, in denen Mohamed zunächst heimlich vor seinen engsten Verwandten und Freunden predigte; ich persönlich halte das für übertrieben, denn für Heimlichkeit gab es in dieser religiös offenen Stadt eigentlich keinen Anlass.

Laut Ibn Ishāq sprach Mohamed vor den Stammesführern und lud sie ein, an den einen Gott zu glauben. Sein Onkel Abd al-Uzza soll gespottet haben: »Zur Hölle mit dir, Mohamed, ist das der Grund, warum du uns versammelt hast?« Ähnlich reagierten später auch andere arabische Stämme, die Mohamed auf friedliche Weise und nur mit der Kraft des Wortes zu bekehren suchte.

Im zehnten Jahr seiner »Sendung« musste Mohamed dann einige Rückschläge hinnehmen, die sein Leben auf den Kopf stellten. Seine Frau Khadidscha und sein Onkel Abū Talib, die ihn von Anfang an unterstützt hatten, starben im gleichen Monat. Vor allem der Tod Khadidschas schien ihn sehr getroffen zu haben, war sie doch diejenige gewesen, die ihn immer wieder aufgebaut und ermuntert hatte, weiterzumachen. Nach diesem schweren persönlichen Schlag entschied er sich, seine Botschaft außerhalb von Mekka zu verbreiten.

Mit Gewaltlosigkeit erreichte er nichts


Seine erste Station war die Stadt Tai’f. Doch als er den Menschen dort einige Suren des Koran vortrug, wurde er wieder nur belächelt. Laut Ibn Ishāq ließen die Stämme von Tai’f Mohamed aus der Stadt jagen, Kinder und Sklaven sollen ihn mit Steinen beworfen haben. Verletzt und erniedrigt kehrte er nach Mekka zurück.

[[{"fid":"66909","view_mode":"full","type":"media","attributes":{"height":959,"width":750,"style":"width: 200px; height: 256px; float: left; margin: 5px 3px;","class":"media-element file-full"}}]]Die Stadt konnte er nun allerdings nur wie ein Fremder im Schutz eines anderen Clanführers betreten. Denn sein eigener Stamm hatte seine Reise nach Tai’f als Versuch gedeutet, fremde Clans gegen die Quraisch aufzuhetzen. Spätestens jetzt erkannte Mohamed, dass er mit Gewaltlosigkeit kaum jemals etwas erreichen konnte. Er entschied sich, Allianzen mit bewaffneten Stämmen und Söldnern zu schmieden.

Kein leichtes Unterfangen, denn er hatte den Stämmen zu diesem Zeitpunkt kaum etwas anzubieten. Sein Weggefährte Abū Bakr organisierte im heutigen Bahrain ein Treffen zwischen Mohamed und den Anführern des Stammes der Shaiban. Die Shaiban hatten sich einen Ruf als gute Kämpfer erworben, nachdem sie einige Jahre zuvor angreifende persische Truppen zurückgeschlagen hatten.

Mohamed wollte eine Allianz mit ihnen gegen die Quraisch schmieden und versprach den Shaiban, wenn sie ihn unterstützten, würden sie bald das gesamte Land der Araber erobern, sie könnten deren Besitztümer beschlagnahmen und deren Frauen als Bettsklavinnen bekommen.

Risikobereite Verbündete ohne Moral


Doch die Shaiban lehnten Mohameds Angebot ab. Warum sollte sich ein angesehener Stamm auch mit den Quraisch anlegen? Der Stamm der Kindah, zu dem über Mohameds Mutter Verbindungen bestanden, erteilte ihm ebenfalls eine Absage.

Die Würdenträger beider Stämme betrachteten es als unmoralisch, jemanden im Kampf gegen seinen eigenen Stamm zu unterstützen. So etwas taten nur Söldner und Räuberbanden, die auch nicht davor zurückschreckten, die Hand gegen das eigene Fleisch und Blut zu erheben.

Erst Jahre später, als Mohamed bereits ein mächtiger Fürst in Medina war, waren ihm diese Stämme zu Diensten. Vor allem die Shaiban sollten später eine entscheidende Rolle bei der Eroberung der persischen Gebiete durch Mohameds Nachfolger Omar spielen. Der Prophet selbst musste sich zunächst andere Verbündete suchen, die risikobereiter waren und keinen Moralkodex kannten, der sie davon abhielt, an seiner Seite um die Macht zu kämpfen.

*Mohammed ist die im Deutschen gebräuchliche Form des arabischen Vornamens Muḥammad. Auch Mohamed ist möglich. Das Verdopplungszeichen heißt im arabischen Tashdid - es bewirkt die Verdopplung der Konsonanten, die es nicht nur gibt, sondern die sogar bedeutungsrelevant ist (etwa für die Unterscheidung der Wörter schreiben und diktieren=schreiben lassen). Aus demselben Grund wird auch Mohammed zumeist mit mm geschrieben. Es gibt hier kein richtig und falsch im absoluten Sinn, denn alle Umschreibungen sind Konventionen, genauso wie die Schreibung mit o und e statt u und a. (Muhammad/Mohammed).

Bevor die IS-Kämpfer ihr Kalifat in Syrien und im Irak gründeten, verbündeten sie sich mit sunnitischen Stämmen und mit ehemaligen Offizieren der Spezialeinheit des Ex-Diktators Saddam Hussein. Dazu kamen einige Kämpfer aus Europa, die sich dort entwurzelt fühlten und nun im Irak und in Syrien auf Sinnstiftung und einen neuen Lebensinhalt hofften. Ohne diese Allianzen wäre der plötzliche Siegeszug der islamistischen Terrorgruppe kaum vorstellbar.

Solche Verbindungen, geschaffen auf der Basis einer religiösen Ideologie, haben in der islamischen Geschichte eine lange Tradition. Osama Bin Laden verbündete sich mit Warlords und Drogenhändlern in Afghanistan sowie mit Islamisten, die aus arabischen Ländern vertrieben worden waren. Daraus ist al-Kaida entstanden.

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts hatte sich der Fürst von Nadschd, Mohamed Bin Saud, mit dem Gründer des Wahhabismus, Mohamed Ibn Abd al-Wah- hab, verbündet. Aus dieser Allianz, die bis heute gehalten hat, ist das Königreich Saudi-Arabien entstanden. Als Urmutter solcher Verbindungen aber gilt jene zwischen dem Propheten Mohamed und den kampferprobten Stämmen von Medina, den al-Aos und al-Khasradsch.

Gewalt und Geld


Nachdem Mohamed bei seinen Wunschpartnern abgeblitzt war, suchte er die Nähe zu den kriegerischen Stämmen von Yathrib, einem Ort rund 400 Kilometer nördlich von Mekka. Warum ausgerechnet Yathrib? Was machte die Stadt so attraktiv für ihn? Nun, Yathrib lag genau auf dem Karawanenweg zwischen Mekka und Syrien. Nach Jahren, in denen er nur auf die Macht des Wortes gesetzt hatte, wollte er seine Botschaft nun wenn nötig mit Gewalt verbreiten.

Dafür benötigte er nicht zuletzt Geld: Würde er Karawanen nahe Mekka angreifen, müsste er damit rechnen, dass rasch Verstärkung aus der Stadt zur Stelle wäre. Agierte er von Yathrib aus, könnten er und seine Banden unbehelligter handeln. Und mit den Aos und Khasradsch würde er Verbündete an seiner Seite haben, die ihn bei seinem Vohaben unterstützten.

So wie die Quraisch waren die Aos und Khasradsch einst aus dem Jemen geflohen und hatten sich im nördlichen Teil der arabischen Halbinsel niedergelassen, genauer in der Oase Yathrib. Dort lebten damals drei jüdische Stämme. Diese nahmen die Aos und Khasradsch auf, erlaubten ihnen jedoch nur, am Rande der Oase zu siedeln.

Der Khasradsch-Clan


Während die Juden ihren Lebensunterhalt als Bauern, Händler und Handwerker verdienten, hatten die beiden Stämme aus dem Jemen vornehmlich gelernt, Kriege zu führen. Mehrfach versuchten sie erfolglos, die Juden aus der Stadt zu verdrängen. So hatte etwa in der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts ein gewisser Mālik Ibn Adschlān, Anführer des Khasradsch-Clans, einige Oberhäupter der jüdischen Stämme zu einem Bankett eingeladen und sie dort töten lassen.

Danach hatte er einige der befestigten Stadtteile erobern können, in denen die Juden lebten. Doch dauerhaft konnte er die Herrschaft nicht an sich reißen. Sein Sohn nahm später den Islam an und kämpfte mit Mohamed gegen die Quraisch in der entscheidenden Schlacht von Badr im Jahr 624.

Bleibt die Frage, warum sich die Stämme der Aos und Khasradsch auf diese Allianz mit Mohamed eingelassen haben. Die Khasradsch waren über mehrere Ecken mit Mohamed verwandt und verschwägert. Sein Großvater Hashim hatte eine Khasradsch geheiratet, und  Mohameds anderer Großvater Abd al-Muttalib war in Yathrib geboren und aufgewachsen. Er kannte die Krieger dort gut und hatte sie einmal nach Mekka geholt, als er mit seinem Cousin über ein Stück Land nahe der Kaaba stritt.

An diesem Beispiel sehen wir, dass sich die Khasradsch nicht an den Ehrenkodex hielten, nach dem kein Stamm einen Mann im Kampf gegen seinen eigenen Stamm unterstützen sollte. Wie die Aos waren sie Söldner und kämpften da, wo sie Profit witterten.

Der friedlichste Ort in Arabien


Die offizielle islamische Version über Mohameds Auswanderung nach Yathrib ist sehr idealisiert. Es wird erzählt, dass Mohamed 13 Jahre lang in Mekka friedlich gepredigt habe, dann aber immer stärker angefeindet und schikaniert worden sei. Schließlich hätten ihn die Mekkaner sogar umbringen wollen, weshalb Gott ihm befohlen habe, die Stadt zu verlassen.

Weiter heißt es, dass sich die beiden Stämme der Aos und Khasradsch in Yathrib lange gegenseitig bekämpft hätten, kriegsmüde geworden seien und sich nach einem Schlichter gesehnt hätten. Mohamed habe diese Rolle übernommen, die Zwistigkeiten erfolgreich beigelegt, weshalb die beiden Stämme den Islam angenommen hätten.

In Wirklichkeit waren die Stämme von Medina weder kriegsmüde, noch suchte Mohamed einen Ort des Friedens. Denn kein Ort in Arabien war damals friedlicher als Mekka, konnte sich die Stadt doch wegen des Handels und der Pilgerfahrt keinen Krieg leisten. Doch genau in einen solchen Krieg wollte Mohamed seine Stadt hineinziehen – und dafür brauchte er Verbündete.

„Ich bin einer von euch“


Vor seiner Übersiedlung nach Yathrib hatte er 73 Männer der Aos und Khasradsch getroffen. Am Ende war das Kampfbündnis zwischen den beiden Stämmen und Mohamed besiegelt. Die Vertreter aus Yathrib verpflichteten sich, Mohameds Feinde als ihre eigenen Feinde zu betrachten. Gleichwohl schienen sie zu befürchten, dass er sie wieder fallen lassen könnte, sollte es eines Tages zu einer Aussöhnung mit den Quraisch kommen. Doch Mohamed antwortete: »Nein, es ist das Blut, das Blut, es ist die Zerstörung, die Zerstörung. Ich bin einer von euch und ihr seid von mir.«

Nach dieser Zusicherung wollten die Kämpfer ihre Solidarität unter Beweis stellen und boten Mohamed an, Mena – einen Vorort von Mekka – zu überfallen. Mohamed antwortete: »Uns ist das noch nicht befohlen.«

In den offiziellen islamischen Erzählungen heißt es, Mohamed habe Mekka verlassen wollen, um auch weiterhin in Frieden seine Botschaft zu verbreiten. Die Quintessenz des Bündnisses war aber der Plan für einen Krieg, von dem sowohl Mohamed als auch die Stämme von Medina profitieren sollten. Den Kämpfern der Aos und Khasradsch wurde reiche Kriegsbeute versprochen.

Mohameds Angriff auf Mekka


Das Vorhaben, ganz Arabien zu erobern und die Beute aufzuteilen, bestand seit Mohameds (erfolglosen) Verhandlungen mit anderen arabischen Stämmen. Kurz nach Mohameds Auswanderung nach Yathrib folgten ihm 150 seiner Anhänger aus Mekka.

Mohamed wollte Mekka zunächst wirtschaftlich zusetzen. Seine Heimatstadt war auf Weizenlieferungen aus Ägypten und Datteln aus Yathrib angewiesen. Mohamed verbot den jüdischen Bauen von Yathrib, Nahrung nach Mekka zu liefern. Seine Kämpfer belagerten den Hafen von al-Gar am Roten Meer nahe Yathrib, um die Weizenlieferungen aus Ägypten zu beschlagnahmen.

Der nächste Schritt waren Angriffe auf mekkanische Karawanen, die sich auf dem Rückweg von Syrien befanden. Mohamed und seine Anhänger lebten von diesen Überfällen; später kam die Kopfsteuer, die Juden und Christen zu entrichten hatten, als Einnahmequelle hinzu.

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Hamed Abdel-Samad, Mohamed. Eine Abrechnung, Droemer, 240 Seiten, 19,99

Bildnachweise: Droemer Knaur (Aufmacher und Cover), Peter Wollring (Seite 1)

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