Todestag von Lady Di - Lasst uns die Leid-Kultur überwinden!

Seit dem Tod von Prinzessin Diana ist das öffentliche Trauern zum Gemeinschaftserlebnis geworden. Doch wenn Gefühle im politischen Prozess die Oberhand gewinnen, wird der rationale Blick getrübt. Warum wir uns wieder mehr zusammenreißen sollten

Beileidsbekundungen für Lady Diana. Prinzessin von Wales. Vor 20 Jahren war sie bei einem Autounfall ums Leben gekommen
Gemeinsam trauern ist wichtig. Jedoch darf das nicht auf Kosten des rationalen Denkens geschehen / picture alliance

Autoreninfo

Matthias Heitmann ist freier Publizist und Autor des Buches „Zeitgeisterjagd. Auf Safari durch das Dickicht des modernen politischen Denkens“ (TvR Medienverlag Jena 2015). Im Januar 2017 ist sein neues E-Book „Zeitgeisterjagd SPEZIAL: Essays gegen enges Denken“ erschienen. Infos zum Download unter www.zeitgeisterjagd.de.

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Matthias Heitmann

In den Tagen nach dem 31. August 1997 schien es plötzlich, als vereine sich die Welt in der Trauer um die durch einen Autounfall in Paris ums Leben gekommene Prinzessin von Wales, Diana. Jener Tag markierte mit einem Paukenschlag einen ersten Höhepunkt der heute allgegenwärtigen Kultur des Leidens. Eine Entwicklung in Richtung dieser Kultur hatte bereits viel früher begonnen. In der Reaktion auf den Tod der Prinzessin erreichte sie aber erstmals eine Intensität, die nicht nur eine ganze Nation über Tage stilllegte, sondern überall auf der Welt zu spüren war.

Trauer als Nationaltherapie

Wie kaum ein anderer Mensch von weltumspannender Bekanntheit verkörperte Diana all die Werte, die bis heute unsere moderne Opferkultur in Wallung bringen. Sie selbst zeigte sich mitfühlend und helfend gegenüber Armen und Kranken, inszenierte aber auch gekonnt ihre eigene Rolle als Opfer. Angeblich litt sie sowohl unter den Medien als auch unter der arroganten britischen Königsfamilie und unter männlichem Chauvinismus. Zwar war sie selbst kein Kind von Traurigkeit und Treue und auch keineswegs nur eine Getriebene der Paparazzi, doch all dies war im Moment ihres Todes vergessen. Fortan war Diana nicht durch das, was sie war und tat, sondern das, was man aus ihr machte und in ihr sehen wollte. Der britische Premierminister Tony Blair prägte schnell den Begriff „Prinzessin des Volkes“. Zahlreiche Politiker, Kommentatoren, aber auch Vertreter der Kirchen äußerten damals die Hoffnung, die Gesellschaft möge über das gemeinsame Trauern wieder zu sich finden und so eine neue Ära der Empathie und des Miteinanders begründen.

Doch schon damals sorgten die Reaktionen auf Dianas Tod auch für Erstaunen und Irritationen. Königin Elizabeth II hatte sich so distanziert verhalten, wie man es bis dahin von ihr erwartet hätte. Immerhin war Diana die Ex-Frau ihres ältesten Sohnes und Thronfolgers Charles. Doch nun war nicht mehr die Haltung der starken und prinzipientreuen Monarchin gefragt, sondern die der mitfühlenden Großmutter der Nation, die ihren Untertanen in deren fast manischer Trauer beizustehen hatte. Diese Rolle fiel ihr nicht leicht, widersprach sie doch allem, was bisher als richtig galt. Doch mit der Zeit wuchs die Königin und mit ihr die gesamte britische Monarchie in diese „nationaltherapeutische Rolle“ hinein. Die heutigen Popularitätswerte der Windsors und insbesondere der Söhne von Diana liegen darin begründet.

Dianas Tod setzt Maßstäbe

Das öffentliche Betrauern von Dianas Tod hat Maßstäbe gesetzt. Was sich aber verändert hat, sind die Anlässe. Die Menschen reagieren nicht mehr nur auf den Tod berühmter Persönlichkeiten mit nahezu überbordender Trauer. Sie zeigen ähnliche Emotionen auch im Angesicht von Terror, Mord und Totschlag. 

Traditionen im Umgang mit einschneidenden Geschehnissen sind eine notwendige und positive Schaffung des Menschen. Sie markieren eine Zäsur, mit dem Ziel, anlassbezogen innezuhalten, um anschließend das eigene Leben fortzusetzen. Schwierig wird es aber, wenn Gesellschaften auf ganz unterschiedliche Ereignisse in ähnlicher Form reagieren. Es ist eine Sache, den Tod eines vertraut erscheinenden Menschen mit Fassungslosigkeit zu betrauern. Wenn man Terror, Krieg und den gewaltsamen Tod zahlreicher Menschen nicht als Schicksal oder gottgegeben akzeptieren will, dann muss der Umgang mit solchen Ereignissen ein anderer sein. 

Doch genau diese Unterscheidung fällt zunehmend schwer. Politiker klingen heute nach Terroranschlägen genauso wie nach Flugzeugabstürzen, Naturkatastrophen oder eben einzelnen Todesfällen. Sie drücken in der Regel ihre „Fassungslosigkeit“ angesichts des sinnlosen Verlusts aus. Zuweilen distanzieren sie sich noch von „feiger Gewalt“, sofern die Faktenlage dies zulässt. Aber selbst dann obsiegt die Floskelhaftigkeit der immergleichen Formulierungen. Diese stereotype Sprache mag mancher als verzweifelten Versuch der bewusst unpolitischen und kontrollierten Empathiebekundung interpretieren. In Wirklichkeit aber zeigt sich hier, dass die Leid- und Trauer-Kultur sich mittlerweile so weit verbreitet hat, dass andere Gefühlsregungen kaum noch verbalisiert werden können, ja dürfen. Wut angesichts islamistisch motivierter Massenmorde gehört nicht dazu, ebenso wenig das Gefühl, sich solches oder auch anderes nicht länger gefallen lassen zu wollen. 

Emotionalismus ersetzt klassische Politik

Dieser Emotionalismus des frühen 21. Jahrhunderts hat die klassische Politik sowie die mit ihr verbundenen kontroversen Ideologien ersetzt. In der Vergangenheit schweißten Interessen, Visionen und konkrete Lebensbedingungen die Menschen zusammen und brachten sie gleichzeitig gegeneinander auf. Heute wirkt gemeinsames Leiden als Kitt für eine neue Form des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Nur so erscheinen wir alle als gleich und human. Daraus wird eine Art Statement: gegen das Böse, gegen Terror, aber auch gegen überkommene Traditionen, gegen Kontroverse und Uneinigkeit. Diese scheinbar unpolitische Emotionalisierung gilt auch als der einzige Weg, um Veränderung herbeizuführen. Heute zeigt nicht derjenige Haltung, der sich zusammenreißt, sondern der, der seinen Gefühlen freien Lauf lässt, der sich traut, den Verstand auszuschalten und sein Innerstes nach außen kehrt.

Die Annahme, dass gerade diese Haltung nach dem Ende der politischen Ideologien des 20. Jahrhunderts die Basis für ein friedvolleres und menschlicheres Leben darstellen könnte, ist ein Trugschluss. Es gibt keine Gefühlsdemokratie: Im Gegenteil, das mit Demokratie verbundene Freiheitsrecht auf abweichende Meinungen funktioniert nur, wenn es gelingt, von den eigenen Emotionen zu abstrahieren und die Andersartigkeit des Gegenüber zu respektieren. Wenn Gefühle im politischen Prozess die Oberhand gewinnen, endet dieser. Und auch das vielbeschworene Zusammenrücken der Menschen in der Trauer bietet keine Basis für einen robusten gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Verbrüderung im Leid ist rückwärtsgewandt und ermöglicht keinerlei konstruktive Perspektive für die Zukunft. Der Kontakt ist punktuell und nicht darauf ausgerichtet, stabile Beziehungen zu entwickeln – zu sehr liegt die Pflege der eigenen Schwachpunkte und des eigenen Ichs im Mittelpunkt. 

Engagement innerhalb der Opferkultur

Aus dieser Perspektive erscheint es bestenfalls möglich und wichtig, die eigene Opferidentität gegenüber anderen zu verteidigen; die Überwindung solcher Identitäten gilt hingegen als völlig absurd und menschenverachtend. Es ist daher auch kein Zufall, dass Interessengruppen und Parteien in der Beliebtheits- und Glaubwürdigkeitsskala längst von Selbsthilfegruppen und Wohltätigkeitsorganisationen abgelöst wurden. Gesellschaftliches Engagement ist außerhalb der Opferkultur kaum noch vorstellbar. Aus dem handelnden Genossen von einst ist in der modernen Leid-Kultur der behandelte Leidensgenosse geworden. Dessen Selbstverständnis basiert nicht auf dem Glauben an die eigene Stärke und Bedeutung, sondern auf der eigenen Verletzlichkeit.

Auf diese zunehmend passive Rolle sollten wir uns nicht reduzieren lassen. Menschen sind in der Lage, sowohl aus ihren Identitäten als auch aus ihren in der Vergangenheit erworbenen Schwächen positive Energien zu ziehen und sich zu verändern. Die manische Übersteigerung der Leid- und Opferkultur, wie wir sie auch 20 Jahre nach dem tödlichen Unfall von Diana wieder beobachten können, macht uns nicht menschlicher. Sie reduziert unser Verständnis von Menschlichkeit, sie trübt unseren Blick auf die Gegenwart, auf uns selbst und auf das, was wir in der Zukunft erreichen könnten.

Gundi Vabra | So, 3. September 2017 - 10:43

Es ist eine alte Tradition nach der Beerdigung mit den Trauernden und deren Gsten zusammen zu sitzen, sich das Leben des Toten in Erinnerung zu bringen um dann auf das Leben anzustoßen und auch schon wieder Witze zu machen. Merke! Das Leben geht auch nach dem Tod eines Anderen weiter.
Das Suhlen im Leid, das ewige Herumeiern und Widerkäuen von erlebten üblen Taten bringt Mensch nicht weiter. Es macht wenn dann nur den Psychologen reicher. Tatkräftig das Problem analysieren, Missstände erkennen und einer Lösung zuzuführen macht einen Menschen zum Bestimmer seiner selbst. Dies kann vom einzelnen Menschen auf die gesamte Gesellschaft gemünzt werden. Wer von Psychologen oder irgendwelchen Stuhlkreisen und Selbsthilfegruppen abhängig ist in denen das Leiden perfektioniert wird und wo die Lösung des Leids einer Auflösung der Gemeinschaft nach sich ziehen würde, suhlt sich im Dreck statt wie Phoenix aus der Asche zu steigen. Leben ohne Leid gibt es nicht, Leben ohne Tod auch nicht.

Reiner Jornitz | So, 3. September 2017 - 10:51

Frage? Wenn sie 70 Jahre ihres Lebens ihre Identität mit gesenktem Haupte verleugnen auf Befehl von anderen die es ihnen eingetrichtert haben wird ein Land mit auf ganz Europa auswirkenden Geschichte in Freud und Leid eine Opferkultur. Verheerend kommt noch dazu , das über 12 Jahre eine einzige große Lüge entstanden ist von denjenigen die immer schon Leitkultur haben sein wollen . Da gibt es auf dem europäischen Festland 1 auf einer Insel den 2 und Fernab über den Atlantik deren ermessen Hass und Eifersucht und Machtbestreben nicht aus der Hand geben wollten . So ist alles eine große Lüge , aber das Recht im eigenen Land eine Leitkultur zu sein ein Geburtsrecht . Deshalb sehe ich den Vergleich mit Dianas Tod als Tragik an und tiefstes menschliches Versagen auf beiden Seiten an

Christa Maria Wallau | So, 3. September 2017 - 12:40

Echtes Mitgefühl geht tief u. beeinflußt das gesamte Verhalten eines Menschen. Voraussetzung dafür ist, daß der Betroffene, "mit" dem man "fühlt", einem p e r s ö n l i c h nahe steht.

Mitgefühl mit Fremden u. Prominenten ist m. E. eher selten. Im Kern handelt es sich bei diesem Massenphänomen vielmehr um ein Verständnis für die Situation, ein Erinnert-Werden an eigenes momentanes o. überstandenes Leid.
Mir erscheinen z.B. die Tausende, die bei Dianas Tod Blumengebinde niedergelegt haben, im Grunde ihr eigenes, anonymes Schicksal durch diesen öffentlichen Akt für einen Moment ins Rampenlicht der Geschichte gerückt zu haben: "Seht! Hier bin ich! Ich identifiziere mich mit dieser Berühmtheit u. trauere, weil ich Leid kenne."
Eigentlich beklagen diese Menschen also ihr eigenes Schicksal. Es handelt sich um eine Art von Selbstmitleid, ein Schwelgen in der Trauer, eine
Gefühlsduselei.
Diese allerdings - da stimme ich dem Autor zu -
führt zu nichts. Rationalität ist angesagt.

Harro Meyer | So, 3. September 2017 - 15:53

Diese Trauerkultur ist eigentlich "Angewandtes Christentum" und findet hier seine moralische Rechtfertigung, obwohl die Wiederauferstehung und das Weiterleben im Himmel eigentlich die Beendigung des Lebens auf dieser Welt nicht so tragisch erscheinen lässt. Die menschliche Psyche lässt eben viele Möglichkeiten zu und nicht alle sind rational erklärbar; und das Christentum nutzt sie alle.

Adrian Wellmann | So, 3. September 2017 - 18:39

Ein sehr guter Artikel. Schon seit Jahren beobachte ich die Tendenz wie sich eine Betroffenheitskultur z.B. in Talkshows ausbreitet, in der immer mehr die Moral über das Recht, die Empathie über die Vernunft gestellt wird. Das ist für die Demokratie eine gefährliche Entwicklung, die durch die Medien, da Gefühle sich gut verkaufen, enorm verstärkt wird. Die staatlich garantierte Freiheit des Einzelnen gründet sich auf das Recht; wenn Moral vor Recht geht, ist der Willkür und damit dem Unrecht Tür und Tor geöffnet.

Dimitri Gales | So, 3. September 2017 - 20:22

trifft zu. Sie war überaus ehrgeizig, es fehlte ihr aber an Reife, sie"arbeitete" darauf hin, durch Heirat zur königlichen Familie zu zählen. Die aber machte ihr bald klar, dass sie nicht den Gewohnheiten der Royals gerecht werden konnte - sie sei eben anders. Die arme Frau wurde zur Hauptrolle einer auswegslosen Ehe-Tragödie.
Die Menschen aber wollen Bilder und glauben an die Botschaft, die Bilder beinhalten sollen. Ein Teil der Presse lebt von den Emotionen ihrer Leser. Und Emotionen können manipuliert und gesteuert werden. Natürlich auch zu politischen Zwecken.

Ines Schulte | So, 3. September 2017 - 20:31

... Schafft sicher ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Das gemeinsame Band in Barcelona hieß: "Wir haben keine Angst". Das kann jedoch wie Butter in der Sonne schmelzen, wenn zum Beispiel, wie im Frühjahr bei den Osterprozessionen in Sevilla, einige bestimmte Jugendliche (nur mal so zum Spaß) Allahu Akbar rufen. Das führte zu einer Panik, von der das spanische Fernsehen im Minutentakt berichtete und auch jetzt noch im Internet abrufbar ist. Hieran sieht man, dass die vom Cicero-Autor angesprochenen Zweifel durchaus berechtigt sind.

Holger Stockinger | So, 3. September 2017 - 20:40

In einem Zeitalter, in dem Kritik an einer GENDER-Ideologie jemanden fast zu einem Unmenschen abstempeln möchte, sind Prinzessinnen anders als in den Gebrüder Grimms "Gesammelten Märchen" erst dann zweierlei auf einmal: Heldin und Martyrer, wenn sie wie "Lady Di" (englisch: to die) auf deutsch also "gestorben" sind.

Zwischen Krokodilstränen und Tränendrüsen war die ganze Welt einfach gerührt (über so viel Pechmarie) ...

Holger Stockinger | So, 3. September 2017 - 21:39

Zwischen kindisch und kindlich verschwimmen die Unterschiede.

Die Tränendrüsen beim tödlichen Verkehrsunfall der "Lady Di" ergeben eine Prinzessin auf der Erbse, die das englische "to die", also irgendwie mal tot, lieber als Schneewittchen sehen täten, falls den Grünen Blättern kein Rumpelstielzchen entgegen jammert ...

Lady Diana ist also irgendwie halbpolitisch einen Vierteltod gestorben.

Wird aber bereits als Martyrerin und Heilige verehrt ...

Holger Stockinger | So, 3. September 2017 - 21:53

Man stelle sich vor: Messerattacke auf SOHO (Dreigroschenoper).

BREXIT von Salatschüssel gekippt ( Engländerinnen kochen Salat immer daneben, aus eigener Erfahrung), wer rettet uns vor TRUMP und Nordkorea?

Schotten sind zum Fürchten (wegen ohne Unterhose), bleibt die EU!

Blaue Fahne (wegen Weinkonsums) und ein wenig oder paar Sterne?

Peter Huber | Mo, 4. September 2017 - 07:56

Mit ist das ganze Theater um diese Dame schleierhaft !!!

Dr. Lothar Sukstorf | Mo, 4. September 2017 - 11:42

Ja, wenn irgendwer einer lästige Mücke den Garaus beschieden hat finden sich bestimmt zwei wildfremde Teenager, die sich lauthals heulend auf der Straße um den Hals fallen und Kerzen aufstellen...

Horst Wendel | Mo, 4. September 2017 - 11:55

Mein Kommentar zu diesem Leidensgetue:
Das ganze ist nur noch peinlich.

Dr. Lothar Sukstorf | Mi, 13. September 2017 - 17:01

Früher gab es Leithammel...heute unzählige Leidhammel/innen. Die Kerzen- und Lichterhersteller dürfte sich freuen sich über dieses weltweite Phänomen der Leidenshysterie. Meine Empfehlung für allzu weinerliche Teenager/innen, eine Ausbildung zum "Klageweib".

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