| von Martina Fietz |
| "Ich fürchte der Datenklau wird Schule machen" |
| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| Alfred Vail (Niedersachsen) | 08.02.2010 |
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Lieber Herr Frei Josef, da ist schon was dran an dem was Sie sagen. |
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| Henning Bleiwort (Rostock) | 06.02.2010 |
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Herr Baum scheint der einzige in seiner Partei zu sein, der noch einen grundsätzlichen Freiheitsbegriff verinnerlicht hat. Wo sind die FDP Minister, allen voran Frau Leutheuser-Schnarrenberger und die "Freiheitsstatue dieser Republik"? Man kann in dieser Situation leider nur Feigheit attestieren. Der Zweck heiligt in einem Rechtsstaat eben nicht die Mittel. Und denjenigen Kollegen von der Partei mit dem "C" im Namen, die einen Ankauf befürworten sei gesagt: Ihre Kampagne in der Oeffentlichkeit zum Ankauf der CD bedient sich vor allem der Tugenden Neid und Gier. Fragen Sie mal in Ihrem katholischen Flügel, vielleicht weiss da noch jemand was das ist. Steuervergehen verfolgen ja, aber nicht um jeden Preis! |
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| Manuel Busch (Hagen) | 06.02.2010 |
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Ich weiß halt, warum Gerhart Baum eines meiner liberalen Vorbilder ist - eben weil er sich auch mal gegen populäre Sachen stemmt, wenn dies der Freiheit hilft. Der beste Liberale der letzten 50 Jahre. Grüße, Manuel Busch, JuLi |
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| Dieter Nusko (Lich) | 06.02.2010 |
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Ich stimme Herrn Baum voll zu. Eine grundsätzliche Anmerkung: Der Staat darf mit Ganoven nicht von Gleich zu Gleich Geschäfte machen, wenn er seine Legitimität nicht verlieren und den Bürger nach Ernst Jünger auf den "Waldgang" verweisen will. |
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| name (wohnort) | 06.02.2010 |
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an Gerhart Baum Wenn dir Datenschutz wirklich wichtig ist dann komme doch zu den Piraten! |
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| Frei Josef (Friedberg) | 06.02.2010 |
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Es gibt Länder, in denen ist es möglich, halbautomatische Waffen zu kaufen. Wenn dann damit Menschen erschossen werden, hat der Waffenhändler keinerlei Unrechtsbewußtsein. Gäbe es diese Waffen nicht, gäbe es weniger Tote auf den Straßen. Der Schweizer sagt dazu: Sterben müssten sie auch, die Frage ist nur wann? Der Drogendealer, auch der Tankwart vorm Spirituosenregal, verkauft den Stoff dem mehr oder weniger abhängigen Konsumenten. Landet der Kunde in der Gosse oder im Leichenschauhaus, sagt der Schweizer: An irgendwas muss der Mensch ja sterben! Der Banker, auch der Deutsche, zeigt dem gierigen Kunden den Pfad in den Steuerspar-Dschungel. Am Ende des Dschungels wartet wieder der Banker. Den Pfad geht der Steuersparwillige selbst. Gäbe es weniger Waffen, gäbe es weniger durchlöcherte Leichen. Gäbe es weniger Drogen, gäbe es weniger in der Gosse. Sterben müssten die Menschen dennoch. Und: Gäbe es weniger Steuerspar-Schlupflöcher, gäbe es weniger Steuerflüchtlinge. Gäbe es mehr Daten-CDs oder weniger Dschungel in der Schweiz, Jersey, Luxemburg........., gäbe es weniger Steuerbetrüger. Haben Dealer, Waffenhändler und Steuerbetrugsgehilfen ein Recht auf Schutz ihrer Daten? |
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